Sokrates Zitate

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Auf dem Bild sind Sokrates und Xanthippe zu sehen.

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

„Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

„Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“

„Der Mensch handelt schlecht, wenn er das Gute nicht weiß.“

„Niemand kennt den Tod; es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.”

„Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.”

„Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.”

„Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.”

Sokrates, griechischer Philosoph, 470 – 399 v. Chr.

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