zu mir

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Alles zu mir, meinem Leben und meinen Interessen findest Du auf: www.susili.de

Geboren am 13.02.1965 im Krankenwagen irgendwo zwischen Adendorf und Lüneburg. Kindheit und Jugend in Bardowick verbracht. Seit Oktober 1988 wohnhaft in Berlin. Aber was sind schon diese Angaben… ich liebe die Stadt Berlin, in der ich lebe.

SusiliPersonBilderLucyNelli + LauraAneurysmaGeistesblitzeEpilepsieTexteKunstPop ArtBlogRätselbuch der Renaissance

ElternLebenslaufKindheit + JugendInteressen 1Interessen 2BesonderesBewegendesWas ich nicht magGästebuchImpressum + Datenschutz

Religion und Spiritualität

Etwa mit 11 Jahren ging ich in die Jungschar des EC – Jugendbundes und war nach meiner Konfirmation jahrelang Kindergottesdienst – mitarbeiterin in Bardowick. So begann ich meine Mitarbeit in der evangelischen Kirche und entdeckte meinen eigenen Weg zu Gott in dieser Gemeinschaft. Auch wenn ich getaufte Christin bin, hege ich ein großes Interesse am Tibetanischen Buddhismus. Diesen religiösen, meist sehr schmalen Pfad versuche ich mit vielen Höhen und Tiefen von der Pubertät bis heute in mein Leben zu integrieren. Aufgrund besonderer Erlebnisse würde ich mich als Mystikerin bezeichnen.

Gott wurde Mensch, damit wir vergöttlicht werden. (Bischof Athanasius 4.Jhdt.)
Das Reich Gottes ist “inwendig in euch” = entos humôn.

Die italienische Renaissance

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht eines dieser vielfältigen Kunstwerke betrache. Mittlerweile sammle ich Photos der Bilder von sämlichen Künstlern aus der Zeit von 1400 – 1600. Vor einigen Jahren habe ich mich hinreißen lassen, die Decke der sixtinischen Kapelle als Poster in einer Größe von 1.3m x 4,5m in mein Zimmer zu hängen *grins* (aus 68 Kopien zusammen geklebt) – natürlich an die Decke. Weiterhin sammle ich sämtliche Literatur, Biographien und Veröffentlichungen aus dieser Zeit.

Die Musik

Im Vordergrund steht hier Soul und R/B. Allerdings will ich die klassische Musik von Bach bis hin zu Opern in denen hoffentlich Maria Callas singt nicht unerwähnt lassen. Daneben darf deutsche Musik nicht fehlen. Sehr gern höre ich Taizé Gesänge und christliche Liedermacher.

Die Missfits

Ja, ich finde die Missfits supertoll. Ob sie nun singen oder über die Männer lästern – völlig egal – absolut geil. Und auf diesem Wege sende ich ein großes Kompliment an Gerburg Jahnke und Stephanie Überall als die Top 1 des deutschen Kabaretts. Und überhaupt: einerseits habe ich Verständnis für Euer Aufhören…. aaaaber…. so geht dat ja nu nich…. riesenseufzer……….(Bild von Harald Hoffmann)

Die Philosophie

Von Diogenes Laertius bis hin zu Jostein Gaardner analysierten viele Autoren das Leben und die Ansichten der Philosophen. Ich verfolge mit unterschiedlichen Schwerpunkten die Philosophie in all ihren facettenreichen Schattierungen und versuche *grins* á la Sartre mein eigenes Sein und Nichts unter die Lupe zu nehmen.

Die Erdnußbutter

Wer mich da auch nur annähernd verstehen kann, wie geil es ist mit einem Finger die Erdnußbutter direkt aus dem Glas zu schlecken, der sei gegrüßt. Und falls du auch noch aus Berlin kommst, dann bekommst du Pindakaas bei DE MOLEN in Friedrichshain, siehe Link. Im KADEWE gibts die von Calve jetzt auch nicht mehr.

Die Zeit

Ich lese sie seit 1984 und bin auch heute noch gespannt, was am nächsten Donnerstag drin steht.

Psychologie und Medizin

Die Bücher des Schweizer Psychologen Arno Gruen haben mich bei allem Studium der verfügbaren Literatur neben C.G. Jung, Alice Miller und Siegmund Freud am meisten beeindruckt. Als Betroffene interessiere ich mich für Epilepsie, Psychosen und Aneurysmen und habe mehr als genug Gründe, Gott dankbar zu sein.

Das Bild ist von Raffaello Sanzio, *1483 Urbino, +1520 Roma) Ausschnitt des Jungen am Bildrand der Verklärung Christi, der einen epileptischen Anfall hat. 1518-20 Öl auf Holz, 405 x 278 cm Pinakothek im Vatikan.

Die Bücher

Ja, die Bücher sind mein ein und alles. Naja, klingt auch blöd, aber irgendwie ist was dran. Ohne könnte ich jedenfalls nicht leben. Ich hab eine Unmenge Literatur zu den unterschiedlichsten Sachgebieten. *lacht* Und ich verstehe überhaupt nicht, daß es immer mehr werden. Warum weiß ich auch nicht, aber die göttliche Komödie von Dante hat es mir schon angetan. Das Bild ist eine Illustration von Sandro Botticelli. Vergil führt Dante von der Hölle über das Purgatorium bis ins Paradies und zeigt ihm alles. Nachdem ich das Buch gelesen hatte war mir eines klar. Ins Paradies will ich nie kommen, denn nach Dantes Schilderung geschah das spannendste in der Hölle. *lächelt* logisch, denn im Paradies ist es eigentlich leer.

Und hier ein Witz dazu: Franz von Assisi kommt in den Himmel. Nach zwei Wochen wird es ihm langweilig und er bittet Petrus, doch einmal in der Hölle vorbeischauen zu dürfen.
“Das geht nun wirklich nicht!”, schimpft Petrus. Aber Franz gibt keine Ruhe und endlich willigt Petrus ein. Nach einer Woche kommt Franz begeistert zurück:
“Petrus, das ist Wahnsinn! Hölle, Hölle, Hölle! Hölle! Morgens gibt es ein italienisches Frühstücksbüfett, mittags zwei Menüs zur Auswahl und abends ein fünfgängiges Galadiner: Hummerschaumsuppe, Tagliatelle mit weißen Trüffeln, Entenbrust auf sautiertem Gemüse, ein Walnussparfait und edlen Käse hinterher. Und hier oben? Mittags ein Knäckebrot mit Leberwurst und jeden zweiten Abend Rühreier!”
Petrus zuckt mit den Schultern und grummelt: “Glaubst du etwa, wegen uns beiden lohnt sich das Kochen?

Der Skorpion

Über meine rechte Brust habe ich mir einen Skorpion tätowieren lassen. Das ist für mich das Sinnbild von Leben und Tod. Es führt mir täglich vor Augen, wie kostbar ein Menschenleben eigentlich ist und wie sorglos wir damit umgehen. Dazu kenne ich eine Geschichte: Ein Skorpion steht am Ufer eines reißenden Flusses und will auf die andere Seite. Er kann aber nicht schwimmen und weiß nicht, wie er rüber kommen soll. Da entdeckt er einen Frosch der auch auf die andere Seite will. “Frosch” sagte er “nimm mich doch auf deinem Rücken mit, wenn du rüber schwimmst.” Der Frosch entgegnet: “ich bin doch nicht blöd, du bist ein Skorpion, wenn du mich stichst, dann bin ich tot.” Darauf der Skorpion: “Das würde ich nicht machen, denn wenn ich dich steche, stirbst du sofort und ich würde in den Fluten jämmerlich ertrinken.” Das leuchtete dem Frosch ein, und nach einigem hin und her ließ er den Skorpion auf seinen Rücken steigen und schwamm los. Genau in der Mitte des Flusses stach der Skorpion zu. Im Todeskampf fragte der Frosch den Skorpion, warum er das gemacht hat, denn er würde ja jetzt auch sterben. Der Skorpion erwiederte: “Ich konnte nicht anders, ein Skorpion ist eben ein Skorpion!”

Satellitenaufnahmen

Wenn es etwas gibt, was mich unendlich beruhigt und woran ich mich maßlos erfreuen kann, dann sind das Satellitenaufnahmen der Erde. Wenn ihr Living Earth anklickt, dann könnt ihr dort unglaublich große Aufnahmen der Erde von jedem x- beliebigen Blickwinkel anklicken. Stellt nur die Gradzahl in Länge und Breite und die Pixelzahl auf ca. 840 ein. Living Earth

Uhren

Das Bild zeigt meine Skelettuhr von Maurice Lacroix. 1987 konnte ich sie mir leisten. Es ist bezeichnend, daß ich mir bei einem klassischen Einkaufsbummel immer so lange an den Schaufensterscheiben der Juweliere die Nase platt drücke. Irgendwann kann ich es dann doch nicht lassen, geh rein und laß mir eine Reverso von Jaeger-le-Coultre zeigen, die ich mir wahrscheinlich doch nie leisten kann…. macht nix…. Träume gehören zum Leben dazu.

Bardowick

Als jetzt Berlinerin und ehemals Bardowickerin fahre ich immer wieder gern nach Hause. Das soll neben vielen anderen Informationen auch hier nicht unerwähnt bleiben.

Venedig

Meine Lieblingsstadt ist Venedig. Das Photo habe ich aus dem Uhrturm am Markusplatz gemacht. Es zeigt die Markuskirche von oben. Und ob nun im Sommer oder aber im Winter zum Karneval ist Venedig mit all seine Kunstschätzen und Wasserstraßen immer eine Reise wert.

Bauhaus Design

1927 Marcel Breuer “Wassily”-Sessel B3, Stahlrohr vernickelt, verschraubt, Eisengarnbespannung. Vier Stück hatte ich davon hier stehen. Und ich find sie so geil – auch wenn ich weiß, daß man nicht drauf sitzen kann. *grins* Ludwig Mies van der Rohe sagte: “Nur eine Idee hat die Kraft, sich so weit zu verbreiten.” Dieser Kommentar zum Bauhaus macht in aller Klarheit deutlich, wie sehr das Bauhaus Einfluß auf unser Leben genommen hat.

Berlin

Und bevor die Berliner meckern, weil ich Bardowick erwähnt habe, gibt es hier noch einen kleinen Link zu der Stadt, in der ich gern lebe, und alle kulturellen Angebote, mit denen Bardowick nicht mithalten kann, liebend gern in Anspruch nehme.

Meine alte Schule

1985 habe ich mein Abitur am Gymnasium in Scharnebeck gemacht. Schon damals haben wir uns beschwert, daß unsere Schule gar keinen richtigen Namen hat. Inzwischen hat sich das geändert. Und weil ich nicht nur viel Ärger hatte, sondern auch noch etwas gelernt habe, will ich meine alte Schule nicht unerwähnt lassen. Als Ihr alle mich noch kanntet, hieß ich Susanne Knoop.
Bernhard Riemann Gymnasium

Die Architektur

Mein beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zur Technischen Zeichnerin im Stahlhochbau. Anschliessend studierte ich an der TU Berlin Architektur.
Der Link bezieht sich auf Christof’s Laden, in dem ich schon Unmengen an Geld gelassen habe, das mit aber nie leid tat.
Modulor in Berlin

Lars der Eisbär (Film Besuch vom Südpol ca. 6,1MB)

Nordpol Satbild — Südpol Satbild — Lars Homepage
All die kleinen Geschichten über Lars und Lea. Und ob es nun diese Geschichten oder Eisbären in Form von Photos oder Kuscheltieren sind, ist dabei völlig unerheblich.

Gauloises

Und während ich am Homepage basteln bin, rauche ich selbstgedrehte Gauloises Zigaretten, die eh alle verqualmen, weil ich mit meinen Gedanken schon wieder ganz woanders bin, dazu trinke ich liebend gern schwarzen Kaffee. *grins* und bevor noch blöde Kommentare kommen, ich trinke keinen Alkohol, nehme keine Drogen und ernähre mich ausgesprochen gesund – Schwächen haben wir alle – übrigens haben mir meine Ärzte bestätigt, daß das Rauchen keinen Einfluß auf die Epilepsie oder die Gehirnblutung hat.

Fernsehen (ich hab gar keinen Fernseher)

Wenn ich mich vor die Glotze setze, dann aber nur, wenn es ein Krimi oder eine der Star Trek Serien ist.

Das Denken

Ja, ich gebe zu, daß es mir ungeheuer schwer fällt, mal nicht über alles herumzugrübeln. Vielleicht werde ich im Alter von 90 Jahren einmal feststellen, daß diese ganze Denkerei mir persönlich und meinem Umfeld etwas positives beschert hat. Bis jetzt hab ich oft den Eindruck, daß ich im normalen Leben eher über all die Gedanken stolpere, als daß sie mir etwas nützen.

Der Null Meridian in Greenwich

Diese zwei Bilder habe ich 1992 während eines London Aufenthaltes gemacht. Wie man sieht, fand ich vor 20 Jahren Cowboystiefel noch richtig toll *grins* das hat sich bis heute geändert. Links von meinem Fuß ist Westen und rechts von meinem Fuß ist Osten. Analog zu Leonardos Spruch stellt sich hier die Frage, was den Unterschied zwischen West und Ost ausmacht. Eigentlich bin ich Wessi, aber was war ich in dem Moment, als ich dieses Photo machte? *grübel*

Die Nordseeküste

Jedesmal, wenn ich meine Eltern in Bardowick besuchte, hielten wir uns einen Tag frei, um an die Nordsee zu fahren.
Über den Deich schauen, Scholle und Krabben essen, Watt wandern, die Robbenbabys in Friedrichskoog besuchen und abends tot ins Bett zu fallen, weil die jodhaltige Luft so müde macht – das isses!!!
Die Ärzte – Westerland

Moskau und Zucker

Mitte der 90er waren wir von der TU Berlin aus zu einem zweiwöchigen Studienaufenthalt in Moskau. Dieses Gruppenfoto haben wir dort gemacht. Ich war wie erschlagen von dieser Stadt. Einerseits war es sicherlich faszinierend und aufregend, andererseits konnte ich überhaupt nicht begreifen, wie arm Menschen sein können. Oben auf dem Photo sind die vier Moskauer Studenten drauf, die während des Gegenbesuches bei uns geschlafen hatten .. lacht … alle 4 zusammen, damit sich nicht jeder so einsam fühlte. Auf dem großen Klappsofa ging das schon. Eines Nachts wachte ich auf, weil ich ein Scheppern in der Küche hörte, und war aufgestanden, um nachzusehen. Dort stand einer der Jungs vor dem Küchenschrank und aß (ohne Blödsinn) esslöffelweise Zucker. Da die Verständigung nur auf Englisch funktionierte, und ich noch müde war, hatte es ewig gedauert, bis er mir verklickern konnte, daß purer Zucker in Moskau eine Köstlichkeit sei. In dem Moment habe ich mich fürchterlich geschämt, wie reich wir in seinen Augen doch sein mußten.

Hafenrundfahrt

Es ist schon sehr beeindruckend, sich den Hamburger Hafen anzuschauen. Als ich 2 Jahre alt war, sind meine Eltern das erste Mal an Bord eines solchen Schiffes an den Landungsbrücken gegangen und habe so einen Törn, der etwa eine Stunde dauert mit mir unternommen. Und genauso wie ich damals beeindruckt war, bin ich es auch heute noch.

Ein Freund
hat dieses Foto mal von mir gemacht, als wir mit den Hunden an der Weser spazieren gingen.

Ilse
war genau wie ich sehr oft Helferin oder Mitarbeiterin im Pressezentrum. Nach irgendeinem Kirchentag schickte sie mir superglücklich dieses Photo. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, daß mein Vater während eines Türkeiurlaubs so oft mit Richard von Weizsäcker verwechselt wurde, daß ihn seine Ähnlichkeit schon richtig genervt hat. Er deutete dann immer auf seinen Bauch, und sagte, daß Herr von Weizsäcker bestimmt nicht so einen dicken Bauch hätte … lacht … und ganz besonders auffällig ist meine Nervosität … lacht … dann greife ich immer ganz verlegen in meine Haarspitzen … lacht … mach ich heute auch noch ….

Freiheit

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen. Schiffbruch zu erleiden, und Erfolg zu haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen: Ich bin ein freier Mensch! (Albert Schweitzer)
Das wird immer ein Wunschtraum bleiben. Ich erhalte eine kleine Rente und zusätzlich Grundsicherung. Leider bin ich noch nicht soweit fit, daß ich arbeiten gehen kann. Aber ich arbeite daran …grins…

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ElternLebenslaufKindheit + JugendInteressen 1Interessen 2BesonderesBewegendesWas ich nicht magGästebuchImpressum + Datenschutz

8 Replies to “zu mir”

  1. Hallo Susanne,
    früher habe ich täglich deine Seiten angeklickt, bis man sie leider irgendwann nicht mehr aufrufen konnte. Heute habe ich dich zufällig wiedergefunden. Das hat mich unheimlich gefreut. Nun werde ich wieder häufiger Gast auf deinen Seiten sein.
    Ich hoffe, es geht dir gesundheitlich einigermaßen.

    Mit freundlichem Gruß
    Kirsten

  2. Diesen Text find ich…amuesant? Hat mir … geschickt und irgendjemand ihr und … naja ein Kettenbrief halt 🙂
    Passt aber so schoen auf deine Seite, die du mit so viel Liebe und Mut oeffentlich machst. Bleib stark und schoen!!!Und neugierig.

    Guten Morgen, meine große lange nicht gesehne Liebe,
    Hier unten guckstu – na kennste da was ?
    Ich brauch keine Uhr – ich hab ein Handy.
    Ich drehe mein Kissen um, um auf der kalten Seite zu liegen.
    Ich lauf beim Zähneputzen immer durch die Gegend.
    Ich stell meinen Wecker auf 5 Uhr um den “Cool, noch 1 Stunde schlafen!”-Effekt zu haben – und verschlafe trotzdem.
    Ich habe keinen Lieblingsspruch –
    ich bin Spontansprücheklopfer.
    Ich lästere nicht, ich erörtere Tatsachen.
    Ich denke Montags schon…Ich brauche Wochenende
    Ich habe 538 Jahre Beziehungspech
    wegen Kettenbriefen!
    Ich habe schonmal absichtlich meine Wohnung
    chaotisch gelassen!!
    Ich lach über meine eigenen Witze
    bevor ich sie erzählt hab.
    Ich gucke auf die Uhr und weiß danach nicht wie spät es ist.
    Ich könnt den ganzen Tag schlafen und wär immer noch müde.
    Ich habe Freitags schon Angst, dass
    bald wieder Montag ist.
    Ich muss mein Handy anrufen um es zu finden.
    Ich schaue 15 X am Tag in den Kühlschrank, ohne etwas zu essen.
    Ich hasse es wenn der Wind mir gegen die Scheitelrichtung bläst.
    Ich singe bei Liedern sogar die Instrumente mit
    Ich gebs zu…ich klaue Bleistifte bei IKEA.
    Ich sage, was ich denke, damit ich höre, was ich weiß.
    Ich kann nicht einschlafen, weil ich zu viel nachdenke.
    Ich drücke die Knöpfe an der Fernbedienung fester, wenn die Batterien leer sind.
    Ich tippe 2 + 8 in den Taschenrechner ein.
    Ich frage “Was?”, obwohl ich es verstanden habe.
    Ich hasse die Deutsche Bahn. Und das aus gutem Grund.
    Ich gehöre zu den normalen Leuten, die “hey” sagen.
    Ich kann einen Satz 10 mal durchlesen ohne den Sinn begriffen zu haben.
    Ich ziehe an Türen , obwohl dick und fett
    “DRÜCKEN” dran steht !!!!
    Sonst noch Fragen ?????

  3. “Ja, die Bücher sind mein ein und alles.”

    Hallo Susanne,
    auch ich bin einer “auf dem Büchertrip”. Ich möchte Dir gern eines ans Herz legen, das mich sehr weiter gebracht – wenn nicht völlig umgekrempelt – hat:

    Michael Newton, Die Reisen der Seele

    Gerade wenn Dich Themen wie “Himmel und Hölle” interessieren und Du wissen möchtest, warum Dir das alles im Leben passiert (ist), brigt Dir Diese Buch Erleichterung und Aufschluß für die Geheimnisse des(r) Leben(s).

    Newton hat zum Thema noch mehr Bücher geschrieben, fang doch mal mit dem oben an

    Viel Freude beim Lesen und im weiteren Leben

    Rolf

  4. Liebe Susanne,

    Dein Anruf heute hat mich ganz doll gefreut!!!!!

    Ich wollte Dir noch etwas sagen, ich fühle mich zunehmend in einer Welt gefangen, die nur noch durch Dummheit, Gleichgültigkeit, Gewissenlosigkeit geprägt ist. (Ich könnte diese Liste ellenlang fortführen, Du ahnst es.)

    Dann stoße ich nach langer Zeit wieder auf Deine Seite, einfach nur aus einem flüchtigen Gedanken heraus – und: ICH FREUE MICH! Ich habe mich gleich wieder verstanden gefühlt, da ist jemand, der so denkt und fühlt wie du (also, wie ich). Sicher fehlt mir in manchen Belangen Deine Bildung, vielleicht bin ich Dir in anderen Strecken voraus, ich weiß es es nicht, ist auch egal.

    Was ich Dir sagen will, ist eigentlich ganz einfach, ich zähle es zu den ganz großen Errungenschaften meines Lebens, dass ich Dich kennenlernen durfte und dass wir, wenn auch mit großen Pausen, immer noch Kontakt haben. Darüber freue ich mich!

    Susanne, ich bewundere Dich für Deine Kraft und ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, wirklich!

    Bis hoffentlich bald,

    in ganz herzlicher Verbundenheit,

    Andreas

  5. Hallo und Guten Tag!

    Sehr interessante und amüsante Seite! Congratulazioni!
    Darf ich auf einen Fehler aufmerksam machen?

    Die Italienerinnen bekamen 1919 leider nicht das Stimmrecht, auch wenn es allgemeines Wahlrecht hieß. Im Entwurf waren die Prostituierten ausgenommen, das stimmt, aber jede italienische Frau musste bis 1946 warten, bevor sie das erste Mal wählen durfte. 1919/20 noch hatte Mussolini die Einführung des Frauenstimmrechts der italienischen Frauenbewegung zugesagt, es kam aber nicht – insofern haben die Italienerinnen den “Duce” auch nie gewählt!
    Dafür haben sie die erste republikanische Verfassung mehrheitlich gewählt und damit das Königreich Italien ebgeschafft.
    Nicht so wichtig?
    Ich finde schon, aber nichts für ungut! Und ciaò!

  6. Moin liebe Susanne,

    wahrscheinlich steht es auch irgendwo geschrieben,
    aber ich bin bei Deinen unendlichen Seiten noch nicht am Ende angekommen.
    Deine Seiten laufen recht flott. Du brauchst webspace mit php. Hast Du einen eigenen Server (PC oder NAS)?,
    oder hostest Du Deine Seiten extern. (und was kostet
    das monatlich)?
    Die Blogseite sieht nach WordPress aus.
    Ist Deine “normale” Seite auch CMS?.

    und übrigens …… Du bist ….. unbeschreiblich !!

    Und zu der oft fehlenden Resonanz Deiner kleinen
    Kunstwerke im Netz. Das kannte der olle Schweitzer auch schon:

    “Keiner von uns weiß, was er Menschen gibt.
    Es ist für uns verborgen und soll es bleiben.
    Manchmal dürfen wir ein wenig davon sehen,
    um nicht mutlos zu werden.
    Das Wirken der Kraft ist geheimnisvoll.”
    – Albert Schweitzer –

  7. ….. gerade gesehen !!!

    Unten werden einige meiner Fragen beantwortet !!
    Sorry !! Es ist manchmal wirklich zu viel für die zwei kleinen Augen.

  8. Hallo Susanne!
    Wir haben ein Gedicht gesucht, von dem wir nur noch einige Zeilen kannten und haben es in Deiner Webseite susannealbers.de gefunden. Ich bin sprachlos darüber, was man auf dieser Webseite noch alles finden kann. Wie ist es Dir gelungen, das alles zusammenzutragen?
    Finde ich phantastisch.
    Grüße, Christian

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