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18 Jahre www.susannealbers.de

Hallo liebe Homepagefreundinnen und Homepagefreunde,

heute auf den Tag genau ist meine Homepage 18 Jahre alt geworden.

2. April 2004 bis 2. April 2022 www.susannealbers.de

Ich danke Euch herzlich für die vielen Besuche und wünsche Euch auch weiterhin erquickliche, wunderschöne, bewegende, lehrreiche, spannende, spielerische, aufregende, reizende, unglaubliche und und und Momente auf meinen vielen Webseiten.

Let’s rock!

Ganz liebe Grüße, Susanne Albers

Marlene Dietrich – Sag mir, wo die Blumen sind

Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen,
wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Mädchen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Mädchen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Mädchen sind,
Männer nahmen sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Männer sind
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Männer sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Männer sind,
zogen fort, der Krieg beginnt,
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag wo die Soldaten sind,
wo sind sie geblieben?
Sag wo die Soldaten sind,
was ist geschehen?
Sag wo die Soldaten sind,
über Gräben weht der Wind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Gräber sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Gräber sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Gräber sind,
Blumen wehen im Sommerwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

(Original 1955 Pete Seeger)

Flüchtlingshilfe speziell für Schüler

Liebe Freunde , ich hab auf meiner Homepage bei den Rätseln zur Renaissance den google translator überall eingebaut.
Klicke auf die Startseite und dann oben auf die Sprachauswahl – und peng… zum Beispiel alles auf ukrainisch, sudanesisch, arabisch etc…. aktuell die Rätsel für die Schüler (dort muß man dann “des Rätsels Lösung anzeigen” klicken):
https://www.susannealbers.de/01kunst-raetsel.html

herzliche grüße, susanne

Susanne Albers – Kurze Texte

Susanne Albers – Kurze Texte

Download aller Texte als e-book mit *.epub DateiLebenNachthimmelRuheVergebungVertrauenZeitSchmerzMorgens halb sechsAnfallPsychoseMorgendämmerungOpiumCornflakes im Industrie 4.0 ZeitalterKraftvoller Appell an die UNWer ist Gott?Ich denke nicht, also bin ich nichtEin Aneurysma MissverständnisWollte ich nur mal kurz schreiben…Du siehst michDopaminSpirituelle FreudeVaterunser 2017duRaumforderungDas weiße LichtMan muß doch was tun könnenIch glaube; hilf meinem UnglaubenWir haben es in der HandHöhlengleichnis hoch 5Ich bleibe dabeiAlles bestensSind wir in diesem Krieg kompromisslos?

Fernlenkgeschosse und ich

Marianne Williamson schreibt in “Rückkehr zur Liebe” in Kapitel 6.3 (Das Urteilen aufgeben) unter anderem folgendes:

… “Vor einigen Jahren war ich auf einer Cocktailparty und verwickelte mich in eine sehr hitzige Debatte über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Später am Abend hatte ich eine Art Wachtraum. Ein Mann erschien und sagte zu mir: Entschuldigen Sie, Miss Williamson, aber wir denken, wir sollten Ihnen doch mitteilen: Beim kosmischen Anwesenheitsappell gelten Sie als Falke, nicht als Taube.

Ich war äußerst aufgebracht. Das gibt es nicht, sagte ich. Ich bin absolut für den Frieden. Ich bin durch und durch eine Taube.

Ich fürchte, das sind Sie nicht, erwiderte er. Ich habe in unseren Verzeichnissen nachgesehen, und hier steht ganz klar: Marianne Williamson, Kriegstreiber. Sie befinden sich mit Ronald Reagan im Krieg, mit Caspar Weinberger, mit der CIA, ja im Grunde mit dem ganzen amerikanischen Verteidigungsministerium. Nein, es tut mir leid. Aber Sie sind ganz entschieden ein Falke.

Mir wurde natürlich klar, daß er recht hatte. Ich hatte genauso viele Fernlenkgeschosse in meinem Kopf wie Ronald Reagan in seinem. Ich dachte, es sei falsch von ihm, die Kommunisten zu verurteilen, aber es sei richtig, wenn ich ihn verurteilte. Warum? Weil ich recht hatte, natürlich!

Ich verbrachte Jahre als zornige Linke, bis mir klar wurde, daß eine zornige Generation keinen Frieden bringen kann. Alles, was wir tun, ist von der Energie durchdrungen, mit der wir es tun. Wie Gandhi sagte: Wir müssen die Veränderung sein.

Was das Ego uns nicht erkennen lassen möchte, ist die Tatsache, daß die Gewehre, die wir zuerst loswerden müssen, die Gewehre in unserem Kopf sind.”

Alles bestens


Schauen wir auf die Uhr und rechnen wir in unser aller Zeit, wissen wir folgendes:

Nach neuesten Funden in Afrika ist der älteste Homo Sapiens Knochen 300.000 Jahre alt.

Die Erde ist 4,6 Milliarden Jahre alt.

Im göttlichen Anteil in uns allen beziehungsweise im unendlichen Universum gibt es keine Zeit.

Dort gilt stets und ständig:

“Alles war, ist und wird wunderschön.”

Das ist nicht einfach so dahergesagt,

denn wir alle (zumindest Menschen, Tiere und Pflanzen) sind göttlich geboren.

Es liegt allein an uns allen, was wir aus uns machen, und wie wir uns entwickeln.

Sollten wir, in welchem Moment auch immer,

auf ein Problem gleich welcher Art stoßen,

dann dürfen wir niemals vergessen,

daß es dieses Problem für den göttlichen Anteil in uns und das Universum nicht gibt.

Wäre es nicht wundervoll, sich das öfter mal zu vergegenwärtigen?

p.s. der alte Witz

Treffen sich zwei Planeten:

Sagt der eine: “Und, wie gehts?”

Sagt der andere: “ich hab grad Homo Sapiens.”

Antwortet der erste: “Mach dir nichts draus, das vergeht.”

Text: Susanne Albers 2022

Heute vor 20 Jahren träumte ich …

Meine Mutter Ulla Knoop litt schon ein paar Jahre unter der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Diese Krankheit kann lang oder kurz verlaufen; es gibt keine Heilung. Bekannt ist diese Erkrankung durch den Physiker Stephen Hawking geworden.

Ich habe eine Homepagesseite, auf der ich mich umfassend zu meinen realistischen Träumen äußere, dort schreibe ich unter anderem das Folgende:

… Dann träumte ich plötzlich: “Mama stirbt bald, fahr sofort hin und sag denen das.” Ich also schweißgebadet aufgewacht… das war mir dann doch ein zu heftiger Traum….. und dann bin ich am selben Tag (2.2.2002) noch hingefahren, als ich ankam, saßen meine Eltern völlig normal da und schauten fern, so daß es mir außerordentlich schwer fiel, denen nun zu verklickern, was ich da vor 6 Stunden geträumt hatte. Ich fing dann so vorsichtig an…. naja,, könnte ja auch was passieren… wir müssen überlegen… Pflegeheim… Hospiz …. aber kaum das ich diese Worte ausgesprochen hatte, wurde meine Mutter total sauer, was ich denn für einen Scheiß erzählen würde … es gab nen Mordskrach, am nächsten Tag hatte sie Geburtstag … und wollte, das ich sofort wieder fahre, denn das sei ja nun wirklich die Höhe.
Ich also wieder nach Berlin, meine Eltern riefen aus Wut nicht zu meinem Geburtstag an…… und am 23.2.2002 hatte ich noch einen Traum: “Fahr hin, das dauert nun nicht mehr lange, und verabschiede dich” Wieder bin ich schweißgebadet aufgewacht, und habe mir zur Sicherheit (weil ja eigentlich Streit war) sogar ne Freundin mitgenommen. Am Samstag kamen wir nachmittags in Bardowick an, es ging meiner Mutter superscheiße, der Streit war vergessen und dieses Mal war sie diejenige, die plötzlich sagte: “Susanne, es dauert nicht mehr lange, ich habe Angst.” Mein Vater verstand die Welt nicht und wurde zickig, weil er sich das nun überhaupt nicht vorstellen konnte. An dem Abend bin ich dann noch mit der mitgenommenen Freundin nach Hamburg gefahren, um dort bei einer anderen Freundin zu übernachten. Dann am Sonntag von Hamburg nach Berlin.
Montag den 25.2.2002 früh um 6:30 Uhr wachte ich auf, weil ich geträumt hatte: “heute nacht, fahr hin, verabschiede Dich und hilf ihr dabei.” Als ich erwachte dachte ich, mich trifft der Schlag… bin sofort zum Kaiserdamm zum ZOB gefahren, und habe den nächsten Bus genommen. Etwa gegen 20:00 Uhr kam ich schließlich in Bardowick an… der Zustand hatte sich dahingehend verschlimmert, daß meine Mutter sich nicht selbst erheben oder sprechen konnte und wir uns nur über Zettelwirtschaft unterhalten konnten.. alles superlieb und zärtlich ablief, und mein Vater all das überhaupt nicht begreifen konnte, schließlich ging er sogar um 23:30 Uhr wie gewohnt ins Bett.

2 1/2 Stunden später um 2:00 Uhr in der Nacht am 26.2.2002 verstarb sie. – das also zu realistischen Träumen.

Auszug aus der Seite: https://www.susili.de/psychose/schattenseiten/13persoenlich-schatten03.html

Heute wäre Mamas 94. Geburtstag

Am 3. Februar 1928 bist du geboren worden.

Ich vermisse dich sehr.

Hoffentlich geht es dir dort, wo du jetzt mit Papa und Lucy bist, gut.

Alles Liebe und Gute für dich.

Deine Susanne

Es ist Zeit, mal wieder Goethes Faust I. zu lesen

Hallo liebe Homepagegäste,

habt ihr nicht auch mal wieder Lust auf Goethes Faust I.?

Auf den folgenden Seite könnt ihr eintauchen:

1. Zueignung2. Vorspiel auf dem Theater3. Prolog im Himmel4. Nacht5. Vor dem Tor 6. Faust und Wagner Osterspaziergang7. Bauern unter der Linde. Tanz und Gesang 8. Studierzimmer9. Studierzimmer10. Auerbachs Keller in Leipzig11. Hexenküche12. Straße (I)13. Abend. Ein kleines reinliches Zimmer14. Margarete mit einer Lampe15. Spaziergang16. Der Nachbarin Haus17. Straße (II)18. Garten19. Ein Gartenhäuschen20. Wald und Höhle21. Gretchens Stube22. Marthens Garten23. Am Brunnen24. Zwinger25. Nacht. Straße vor Gretchens Türe26. Faust. Mephistopheles.27. Dom28. Walpurgisnacht29. Walpurgisnachtstraum30. Trüber Tag. Feld31. Nacht, offen Feld32. Kerker

Und dann gäbe es noch:

Johann Wolfgang von Goethe: Faust, Der Tragödie erster Teil

Johann Wolfgang von Goethe: Faust, Der Tragödie erster Teil – ZITATE

Goethe’s Faust Personen – Paare finden

Gretchenfrage

Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten

Gretchenfrage Lückentext – Quiz

Erlkönig

Erlkönig Lückentext – Quiz

Goethe: Faust Prolog im Himmel – Lückentext – Quiz

Osterspaziergang Faust I. Lückentext Quiz

Goethe – Der Zauberlehrling – Animation

Goethe: Der Zauberlehrling Lückentext – Quiz

Johann Wolfgang von Goethe – Italienische Reise

Johann Wolfgang von Goethe – Venezianische Epigramme

Johann Wolfgang von Goethe – Wilhelm Meisters Lehrjahre

Kunst mit Johann Wolfgang von Goethe

Johann Wolfgang von Goethe – Suchspiel

Johann Wolfgang von Goethe in Pop Art

Ich sende Liebe zu …

allen bisherigen, jetzigen und kommenden Homepagegästen. möget ihr immer glücklich und gesund sein. ganz viel Kraft und Liebe für euch – und ein wundervolles 2022. liebe Grüße, Susanne

Ich wünsche Euch allen

ein glückliches

und gesundes

neues Jahr!

Alles Liebe für 2022.

Von guten Mächten treu und still umgeben,

behütet und getröstet wunderbar,

so will ich diese Tage mit euch leben

und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,

erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen

und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Brot statt Böller!

Bitte helft mit und spendet.

Brot für die Welt

Spendenkonto: 500 500 500

Bank für Kirche und Diakonie

BLZ: 1006 1006

IBAN: DE10100610060500500500

BIC: GENODED1KDB

Stichwort: „Brot statt Böller“

Jahreslosung 2022
Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Johannes 6,37

Unsere tiefste Angst ist nicht …

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzureichend sind.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir über die Massen machtvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das uns am meisten ängstigt.
Wir fragen uns: Wer bin ich,
um brillant zu sein, grossartig,
talentiert und sagenhaft?
Es nicht zu sein, ist nicht wer du bist.
Du bist ein Kind des Himmels.
Dein Kochen auf kleiner Flamme
dient der Welt nicht.
Es liegt nichts Erleuchtetes darin,
sich kleiner zu machen,
damit andere Menschen sich in Deiner Nähe
nicht unsicher fühlen.
Wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes
zu offenbaren, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in ALLEN!
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun,
indem wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere!

(Ein Gedicht von Marianne Williamson)

Ich könnte mir vorstellen, daß Prof. Dr. Sabine Bobert es wie folgt zusammen fasst:

Gott wurde Mensch, damit wir vergöttlicht werden. (Bischof Athanasius 4.Jhdt.)

*

Das Reich Gottes ist “inwendig in euch” = entos humôn.

Lukasevangelium 17:21
girechisch:
oude erousin
idou hôde hê ekei 
idou gar hê BASILEIA TOU THEOU ENTOS HUMÔN ESTIN
latein:
neque dicent 
ecce hic aut ecce illic 
ecce enim REGNUM DEI INTRA VOS EST
deutsch (Luther 1545):
Man wird auch nicht sagen / 
Sihe hie / oder da ist es. 
Denn sehet / Das Reich Gottes ist inwendig in euch. 

*

Erlösung durch Teilhabe am Sein Jesu Christi.