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Werner, die Russen kommen…

So ein sonntägliches Mittagsschläfchen sollte doch eigentlich ganz erholsam sein, dachte ich.

Mein Fenster geht zum Neuköllner Schifffahrtskanal; vor unserem Miethaus liegt die kleine Seitenstraße Kiehlufer.

Plötzlich erwachte ich von einem lauten röhrenden Geräusch.

Nein, ich will weiter schlafen.

Doch daran war nicht zu denken.

Ich stand völlig genevt auf und schaute aus dem Fenster.

Oh my God… Meister Röhrich würde sagen: “Werner, die Russen kommen…”

Ich schnappte mein Handy, öffnete das Fenster und drückte auf den Videoauslöser:

So etwas erleben wir etwa jeden zweiten Freitagnachmittag vor dem Fenster.

Für uns in Berlin-Neukölln ist das “normal”.

Heute ist Sonntag der 25. September 2022.

…. “noch Fragen?” ….

Prof. Dr. Dag Moskopp ich danke Ihnen

Liebe Freunde,

Prof. Dr. Dag Moskopp, der Neurochirurg aus dem Vivantes Friedrichshain in Berlin hatte für meine Coronainfektion die rettende Idee, mir hochdosiert das Cortisonpräparat Dexamethason für 3 Tage zu geben.

Danke, danke, danke liebes Team Moskopp, Sie sind alle die Größten.

Ich bin übern Berg, alles ist wesentlich besser geworden; mein Gehirn hat sich wieder beruhigt.

Auch Bettina hat Corona weitestgehend gut überstanden.

Heute ist ein denkwürdiger Tag.

Heute vor genau 10 Jahren Psychose gehabt

heute vor 10 Jahren hatte ich am 19. März 2009 meine medikamenteninduzierte Psychose.

Im Nachhinein betrachtet ist noch einmal fast alles gut gegangen, Gott sei Dank habe ich es überlebt.

All die Jahrestage vom 1. – 9. Jahrestag sind mir nicht so schwer gefallen, wie heute.

Hier kann man es noch einmal nachlesen, was geschehen ist:

https://www.susili.de/person.html

Ein wahrlich denkwürdiger Tag.

Ich danke allen lieben Freunden, die sich damals mehr oder weniger vergeblich um mich bemüht haben,

denn der Sozialpsychiatrische Dienst in Berlin Friedrichshain hat nur unzureichend reagiert.

ich danke Bettina – sie hat mir das Leben gerettet;

und ich danke den Ärzten im Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn für die Reparaturarbeiteten an Hand, Kopf und Hals.

All das, was mir gerade im Kopf herum schwirrt, fällt mir unglaublich schwer in Worte und sinnvolle Sätze zu verwandeln.

Ich bin sehr bewegt….

Susanne Albers wohnt seit 30 Jahren in Berlin

Es ist soweit: ich wohne seit 30 Jahren in Berlin.

1.10.1988 – 1.10.2018

Was soll ich schreiben? Schön und ereignisreich ist es 🙂

Es war aber auch der große Knaller, aus dem beschaulichen Gemüsedorf Bardowick bei Lüneburg ins riesige “noch” geteilte Berlin zum Studium an der TU zu kommen – unglaublich.

Auf folgender Seite habe ich viele Bilder aus Berlin in einen Berlin Umriß gebaut, schau mal:

https://www.susannealbers.de/13persoenlich-berlin30jahre.html

Kirchentag 2017 in Berlin – wollen wir uns treffen?

Hallo ihr Lieben,
jetzt warte ich nur noch auf meine Dauerteilnehmerkarte, am 27. April habe ich mich angemeldet.
Wer von Euch kommt noch zum Kirchentag 2017 in Berlin von 24.- 28. Mai?
http://www.kirchentag.de
Wollen wir uns treffen?
Schreibt mich an, falls Ihr Lust auf ein Treffen habt, und wir das irgendwie ermöglichen können:
E-Mail an webmaster@susannealbers.de Betreff: Kirchentag
Ich freue mich auf Euch.
Ein Privatquartier kann ich nicht anbieten.
Herzliche Grüße, Susanne