Heute vor genau 10 Jahren Psychose gehabt

heute vor 10 Jahren hatte ich am 19. März 2009 meine medikamenteninduzierte Psychose.

Im Nachhinein betrachtet ist noch einmal fast alles gut gegangen, Gott sei Dank habe ich es überlebt.

All die Jahrestage vom 1. – 9. Jahrestag sind mir nicht so schwer gefallen, wie heute.

Hier kann man es noch einmal nachlesen, was geschehen ist:

https://www.susili.de/person.html

Ein wahrlich denkwürdiger Tag.

Ich danke allen lieben Freunden, die sich damals mehr oder weniger vergeblich um mich bemüht haben,

denn der Sozialpsychiatrische Dienst in Berlin Friedrichshain hat nur unzureichend reagiert.

ich danke Bettina – sie hat mir das Leben gerettet;

und ich danke den Ärzten im Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn für die Reparaturarbeiteten an Hand, Kopf und Hals.

All das, was mir gerade im Kopf herum schwirrt, fällt mir unglaublich schwer in Worte und sinnvolle Sätze zu verwandeln.

Ich bin sehr bewegt….

Susanne Albers wohnt seit 30 Jahren in Berlin

Es ist soweit: ich wohne seit 30 Jahren in Berlin.

1.10.1988 – 1.10.2018

Was soll ich schreiben? Schön und ereignisreich ist es 🙂

Es war aber auch der große Knaller, aus dem beschaulichen Gemüsedorf Bardowick bei Lüneburg ins riesige “noch” geteilte Berlin zum Studium an der TU zu kommen – unglaublich.

Auf folgender Seite habe ich viele Bilder aus Berlin in einen Berlin Umriß gebaut, schau mal:

https://www.susannealbers.de/13persoenlich-berlin30jahre.html

Kirchentag 2017 in Berlin – wollen wir uns treffen?

Hallo ihr Lieben,
jetzt warte ich nur noch auf meine Dauerteilnehmerkarte, am 27. April habe ich mich angemeldet.
Wer von Euch kommt noch zum Kirchentag 2017 in Berlin von 24.- 28. Mai?
http://www.kirchentag.de
Wollen wir uns treffen?
Schreibt mich an, falls Ihr Lust auf ein Treffen habt, und wir das irgendwie ermöglichen können:
E-Mail an webmaster@susannealbers.de Betreff: Kirchentag
Ich freue mich auf Euch.
Ein Privatquartier kann ich nicht anbieten.
Herzliche Grüße, Susanne

Manfred Siebald 2011 in Berlin

Manfred-Siebald-Berlin-Lichterfelde-2011

Heute, am 9. September 2011 war ich zum Manfred Siebald Konzert in der Bethel Gemeinde in Berlin Lichterfelde.
Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich kenne ja schon alle seine alten Lieder und bin begeistert, aber die neuen Lieder haben mir auch sehr gut gefallen.
Vor über 30 Jahren war ich zum ersten Mal in einem Manfred Siebald Konzert in der Lüneburger Heide. Auch damals war ich beeindruckt.
Manfred Siebald hat leuchtend lachende Augen und ein unvergleichliches Charisma, wenn er von Gott in seinen Liedern erzählt.
Ich bin immer noch bewegt und begeistert.

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Zur Maueröffnung 1989 ist Manfred Siebald folgendes Lied eingefallen:

Manfred Siebald – Über Nacht

Auf seiner Homepage findet Ihr alle CD’s und Bücher, sowie sämtliche Informationen.
Viel Spaß beim Stöbern.

Gesichter der Renaissance

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Leonardo da Vinci – Dame mit Hermelin

Endlich gibt es mal wieder eine tolle Ausstellung zur Renaissance. Ich kopiere Euch hier den Text vom Bode Museum hinein. Und nicht vergessen: schön hingehen, es wird bestimmt zauberhaft.

Gesichter der Renaissance

25. August bis 20. November im Bode-Museum in Berlin

Die Staatlichen Museen zu Berlin und das Metropolitan Museum, New York, organisieren eine einmalige Ausstellung zur Portraitkunst der italienischen Renaissance.

Schöne Frauen und reiche Kaufleute entführen nach Florenz und Venedig. Intriganten, Höflinge und Heerführer erzählen ihre Geschichte. Die großen Museen entsenden Meisterwerke von Donatello bis Leonardo da Vinci in das Bode-Museum.

Das Portrait erfasst Aussehen und Persönlichkeit des Menschen. Die Anfänge des Bildnisses als eigenständige Gattung liegen im 15. Jahrhundert. In den Kunstzentren Italiens entwickeln sich rasch vielfältige Formen der Portraitdarstellung. Neben Gemälden entstehen so auch Büsten, Medaillen und Zeichnungen.
Künstler wie Sandro Botticelli und Leonardo da Vinci halten die großen Persönlichkeiten der Epoche, aber auch unbekannte Schönheiten in unvergleichlichen Meisterwerken fest.

Die großangelegte Publikumsschau führt über 150 Hauptwerke italienischer Portraitkunst von mehr als 40 Meistern der Frührenaissance im Bode-Museum zusammen.
Über 50 große Museen, darunter die Uffizien in Florenz, der Pariser Louvre und die Londoner National Gallery, sind mit kostbaren Leihgaben beteiligt.

Die Ausstellung gibt Gelegenheit zur einzigartigen Begegnung mit weltberühmten Kunstwerken auf Augenhöhe und vermittelt – dank der außergewöhnlichen Fülle der Exponate – einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Erscheinungsformen der italienischen Portraitkunst im 15. Jahrhundert.
Neben der Entwicklung von den frühen Bildnissen im Profil bis hin zu ausdrucksstarken Charakterschilderungen werden die unterschiedlichen Medien und Techniken der Portraitkunst erfahrbar: Fein ausgeführten Gemälden stehen die ersten imposanten Portraitbüsten in Marmor gegenüber, fragile Handzeichnungen zeugen mit ihrer Unmittelbarkeit vom Studium nach dem Leben, bronzene Bildnismedaillen im Miniaturformat wanderten einst von Hand zu Hand.

Der Rundgang verdeutlicht in drei großen Sektionen die Besonderheiten der einzelnen italienischen Kunstzentren. In der Handelsmetropole Florenz entstehen Darstellungen idealer weiblicher Schönheit und die Bildnisse der herrschenden Medici. An den Höfen der italienischen Fürsten und Condottieri spiegeln die Portraits neben erlesenem Geschmack auch die zeitgenössische humanistische Gedankenwelt wider. In der Seerepublik Venedig tritt das Portrait erst spät auf, dann jedoch mit erstaunlicher Intensität.
Den idealen Rahmen der Schau bilden die historischen Räume des Bode-Museums auf der Museumsinsel Berlin (UNESCO Welterbe).
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und des Außenministers der Republik Italien.

Homepage des Bode Museums zur Ausstellung