Susanne Albers wohnt seit 30 Jahren in Berlin

Es ist soweit: ich wohne seit 30 Jahren in Berlin.

1.10.1988 – 1.10.2018

Was soll ich schreiben? Sch├Ân und ereignisreich ist es ­čÖé

Es war aber auch der gro├če Knaller, aus dem beschaulichen Gem├╝sedorf Bardowick bei L├╝neburg ins riesige “noch” geteilte Berlin zum Studium an der TU zu kommen – unglaublich.

Auf folgender Seite habe ich viele Bilder aus Berlin in einen Berlin Umri├č gebaut, schau mal:

https://www.susannealbers.de/13persoenlich-berlin30jahre.html

Kirchentag 2017 in Berlin – wollen wir uns treffen?

Hallo ihr Lieben,
jetzt warte ich nur noch auf meine Dauerteilnehmerkarte, am 27. April habe ich mich angemeldet.
Wer von Euch kommt noch zum Kirchentag 2017 in Berlin von 24.- 28. Mai?
http://www.kirchentag.de
Wollen wir uns treffen?
Schreibt mich an, falls Ihr Lust auf ein Treffen habt, und wir das irgendwie erm├Âglichen k├Ânnen:
E-Mail an webmaster@susannealbers.de Betreff: Kirchentag
Ich freue mich auf Euch.
Ein Privatquartier kann ich nicht anbieten.
Herzliche Gr├╝├če, Susanne

Manfred Siebald 2011 in Berlin

Manfred-Siebald-Berlin-Lichterfelde-2011

Heute, am 9. September 2011 war ich zum Manfred Siebald Konzert in der Bethel Gemeinde in Berlin Lichterfelde.
Es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich kenne ja schon alle seine alten Lieder und bin begeistert, aber die neuen Lieder haben mir auch sehr gut gefallen.
Vor ├╝ber 30 Jahren war ich zum ersten Mal in einem Manfred Siebald Konzert in der L├╝neburger Heide. Auch damals war ich beeindruckt.
Manfred Siebald hat leuchtend lachende Augen und ein unvergleichliches Charisma, wenn er von Gott in seinen Liedern erz├Ąhlt.
Ich bin immer noch bewegt und begeistert.

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Zur Mauer├Âffnung 1989 ist Manfred Siebald folgendes Lied eingefallen:

Manfred Siebald – ├ťber Nacht

Auf seiner Homepage findet Ihr alle CD’s und B├╝cher, sowie s├Ąmtliche Informationen.
Viel Spa├č beim St├Âbern.

Gesichter der Renaissance

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Leonardo da Vinci – Dame mit Hermelin

Endlich gibt es mal wieder eine tolle Ausstellung zur Renaissance. Ich kopiere Euch hier den Text vom Bode Museum hinein. Und nicht vergessen: sch├Ân hingehen, es wird bestimmt zauberhaft.

Gesichter der Renaissance

25. August bis 20. November im Bode-Museum in Berlin

Die Staatlichen Museen zu Berlin und das Metropolitan Museum, New York, organisieren eine einmalige Ausstellung zur Portraitkunst der italienischen Renaissance.

Sch├Âne Frauen und reiche Kaufleute entf├╝hren nach Florenz und Venedig. Intriganten, H├Âflinge und Heerf├╝hrer erz├Ąhlen ihre Geschichte. Die gro├čen Museen entsenden Meisterwerke von Donatello bis Leonardo da Vinci in das Bode-Museum.

Das Portrait erfasst Aussehen und Pers├Ânlichkeit des Menschen. Die Anf├Ąnge des Bildnisses als eigenst├Ąndige Gattung liegen im 15. Jahrhundert. In den Kunstzentren Italiens entwickeln sich rasch vielf├Ąltige Formen der Portraitdarstellung. Neben Gem├Ąlden entstehen so auch B├╝sten, Medaillen und Zeichnungen.
K├╝nstler wie Sandro Botticelli und Leonardo da Vinci halten die gro├čen Pers├Ânlichkeiten der Epoche, aber auch unbekannte Sch├Ânheiten in unvergleichlichen Meisterwerken fest.

Die gro├čangelegte Publikumsschau f├╝hrt ├╝ber 150 Hauptwerke italienischer Portraitkunst von mehr als 40 Meistern der Fr├╝hrenaissance im Bode-Museum zusammen.
├ťber 50 gro├če Museen, darunter die Uffizien in Florenz, der Pariser Louvre und die Londoner National Gallery, sind mit kostbaren Leihgaben beteiligt.

Die Ausstellung gibt Gelegenheit zur einzigartigen Begegnung mit weltber├╝hmten Kunstwerken auf Augenh├Âhe und vermittelt – dank der au├čergew├Âhnlichen F├╝lle der Exponate – einen umfassenden ├ťberblick ├╝ber die vielf├Ąltigen Erscheinungsformen der italienischen Portraitkunst im 15. Jahrhundert.
Neben der Entwicklung von den fr├╝hen Bildnissen im Profil bis hin zu ausdrucksstarken Charakterschilderungen werden die unterschiedlichen Medien und Techniken der Portraitkunst erfahrbar: Fein ausgef├╝hrten Gem├Ąlden stehen die ersten imposanten Portraitb├╝sten in Marmor gegen├╝ber, fragile Handzeichnungen zeugen mit ihrer Unmittelbarkeit vom Studium nach dem Leben, bronzene Bildnismedaillen im Miniaturformat wanderten einst von Hand zu Hand.

Der Rundgang verdeutlicht in drei gro├čen Sektionen die Besonderheiten der einzelnen italienischen Kunstzentren. In der Handelsmetropole Florenz entstehen Darstellungen idealer weiblicher Sch├Ânheit und die Bildnisse der herrschenden Medici. An den H├Âfen der italienischen F├╝rsten und Condottieri spiegeln die Portraits neben erlesenem Geschmack auch die zeitgen├Âssische humanistische Gedankenwelt wider. In der Seerepublik Venedig tritt das Portrait erst sp├Ąt auf, dann jedoch mit erstaunlicher Intensit├Ąt.
Den idealen Rahmen der Schau bilden die historischen R├Ąume des Bode-Museums auf der Museumsinsel Berlin (UNESCO Welterbe).
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Ausw├Ąrtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und des Au├čenministers der Republik Italien.

Homepage des Bode Museums zur Ausstellung

Mauerbau 13. August 1961

Heute gedenken wir der Opfer des DDR Mauerbaus. Vor 50 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der menschenverachtenden Grenze auf Befehl der DDR-F├╝hrung unter Walter Ulbricht. Noch wenige Wochen zuvor hatte Ulbricht die Welt├Âffentlichkeit get├Ąuscht. Sein Satz ÔÇ×Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichtenÔÇť erlangte traurige Ber├╝hmtheit. Mit dem Mauerbau wurde die deutsche Teilung zementiert, die erst am 9. November 1989 zu Ende ging.

FAZ

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Ronald Reagan – Rede an die Nation zur Berliner Mauer