Man muß doch was tun können

Man muß doch was tun können,

das gibts doch nicht.

Ich fühle diese unendliche Glückseligkeit.

Obwohl meine replantierte linke Hand weh tut,

obwohl ich fokale epileptische Anfälle habe,

obwohl ich mir den Schulternerv eingeklemmt habe,

obwohl ich all diese doofen Tabletten schlucken muß,

obwohl, obwohl, obwohl …

Es kann doch nicht sein,

daß du das nicht fühlen kannst.

Das Göttliche ist in uns allen,

egal, ob wir arm oder reich sind,

egal, ob wir schwarz oder weiß sind,

egal, ob wir Mensch, Tier, Pflanze oder Staub sind,

egal, ob wir AFD, CDU, SPD, Grün, FDP oder Links gewählt haben,

egal, ob wir gesund oder krank sind,

egal, ob wir gut oder böse sind,

egal, ob wir grad verliebt, wütend oder traurig sind,

egal, ob wir tot oder lebendig sind.

Wenn ich das fühlen kann,

kann das jeder Andere auch fühlen.

Jedes noch so kleine Küken oder Ferkel,

jede Rose oder jeder Löwenzahn,

jeder Fleisch- oder jeder Pflanzenfresser.

Überall steckt diese unglaubliche glückselige Kraft drin.

Jeder von uns kann sich aussuchen – zu jeder Zeit,

immer wieder neu,

ob sie, er oder es im nächsten Moment

aus Liebe geleitet handeln.

Jeder von uns kann verzeihen.

Jeder von uns hat schon einmal kleine oder große Fehler gemacht.

Niemand ist vollkommen.

Dennoch wurde jeder vollkommen geboren.

So ist in jedem diese ursprüngliche Glückseligkeit angelegt.

In jeder Sekunde, in jeder tausendstel Sekunde

treffen wir eine Entscheidung, bewußt oder unbewußt:

Tue ich das, was ich gerade vor habe aus Liebe, oder nicht?

Wo muß ich überlegen und abwägen?

Wo muß ich über meinen inneren Schweinehund springen?

Wo kann ich ruhig mal mein Ego ausleben.

Wir sind schnell dabei, im Anderen Fehler zu finden,

denken aber nicht an unsere eigenen Fehler.

Wir klagen schnell an,

sind es aber nie gewesen, wenn wir angeklagt werden.

Ja, es bewegt mich,

sie ist da, diese Glückseligkeit.

Dieses wundervolle Einheitserleben.

Was darf und kann ich tun, damit du das auch fühlst?

Schreib mir einen Kommentar.

Laß mich nicht hilflos zurück.

Ganz liebe Grüße, Susanne

Das weiße Licht

Das weiße Licht

  1. Mai 2000, ein Nachmittag.

Eine Stimme sagte: „Entschuldigung Frau Albers, ich muss Sie das als Erstes fragen: Sie hatten 9 Minuten Nulllinie auf meinem Monitor, haben Sie auf der anderen Seite ein weißes Licht gesehen?“

Ich verstand nicht, ich lag in meinem Arbeitszimmer auf dem Teppichboden. 10 Augen blickten mich an. Neben mir kniete ein Notarzt, um mich herum standen 3 Sanitäter und mein damaliger Ehemann.

Eine spontane Idee blitzte in mir zur Beantwortung der Frage auf: „Das werde ich dir nie erzählen, wer das nicht erlebt hat, darf auch die Antwort nicht erfahren.“

Doch was war passiert? Der Notarzt klärte mich auf: „Sie hatten einen großen epileptischen Anfall, dabei hörte ihr Herz auf zu schlagen; ich musste sie mit dem Defibrillator wiederbeleben; Sie haben uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt, wir dachten Sie würden sterben, doch glücklicherweise sind sie ja wieder da.“

1 Million Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich hatte es also geschafft. Wer, wie und von wo hatte den Notarzt alarmiert? Warum ist mein damaliger Ehemann plötzlich da? Viele philosophische und theologische Gedanken bewegten mich. Mein Gehirn spülte mir die Möglichkeiten im Tausendstel Sekundentakt durch die Nervenbahnen.

Und dann war da ja noch seine Frage, was sollte ich ihm nur antworten? Unhöflich wollte ich auch nicht sein, schließlich hatte er mir das Leben gerettet. Aber verraten kam nicht in Frage. Also konzentrierte ich mich zunächst auf meine Antwort, ich sagte:

„Das möchte ich Ihnen nicht sagen, das bleibt mein Geheimnis.“

Etwas zerknirscht erhob er sich, er hätte schon gerne etwas mehr von mir erfahren, das merkte ich Ihm ganz deutlich an.

„Nun erholen Sie sich erst mal mal, kommen Sie in Ruhe wieder richtig zu sich.“ sagte der Notarzt. „Wir packen dann alles zusammen.“

Nachdem er noch meinen weiteren gesamten Gesundheitszustand überprüft hatte, merkte er an: „Eigentlich würden wir sie jetzt mit ins Krankenhaus nehmen“

Ich überlegte kurz, und antwortete: „Nein bitte nicht, Ich möchte hierbleiben.“

Ich musste noch das übliche Formular „gegen ärztlichen Rat“ unterzeichnen, und nach einigem hin und her sind sie dann gegangen.

Mein damaliger Ehemann tröstete mich und zeigte mir seine Zuneigung. Irgendwie mussten wir uns erst einmal sortieren.

Was war geschehen?

Nichts anderes, als das ich bei einem epileptischen Anfall im Vorjahr nach 5 Minuten Nulllinie bei einem anderen Notarzt mit dem Defibrillator wieder da war. Und auch nichts anderes, als ich noch ein weiteres zurückliegendes Jahr nach nur 3 Minuten Defibrillator wieder da war.

Nein, so war es an diesem Tag aber nun doch nicht.

Ich fühlte tief in mir, dass es dieses Mal anders war. Ich konnte es nur nicht beschreiben. Was ich genau wusste war, dass es haarschaf gerade noch einmal so geklappt hatte.

Und dann war da dieses unglaubliche Gefühl der Dankbarkeit Gott gegenüber. Irgendetwas wird er wohl noch mit mir vorhaben, sonst wäre ich nicht mehr da.

In meinem Gehirn ratterte es unentwegt. Mein gesamtes bisheriges Leben durchdachte ich im Schnelldurchlauf; sogar alle vergangenen epileptischen Anfälle hatte ich genau vor Augen. Alle philosophischen und theologischen Möglichkeiten die ich bis dato kannte und mir herleiten konnte, verglich ich mit diesem Nahtoderlebnis.

Schon nach wenigen Tagen Denkerei gab ich auf. Was auch immer, wo und wie auch immer gewesen sein mag und kommen würde, ich bekam es nicht zusammen gedacht. Es war so unglaublich kompliziert. Ich musste einfach – wie sagt man – abwarten und Kaffee trinken. Darin lag nun aber auf keinen Fall meine Stärke, ich war und bin die Ungeduld in Person.

Seit diesen 9 Minuten Nulllinie am 18. Mai 2000 schlitterte ich in allen folgenden Jahren von einem hochkarätigen persönlichen und gesundheitlichen Großereignis ins Nächste. Mir blieb die Spucke weg. Alles Schöne, aber auch Schlimme, was man sich vorstellen konnte, war und ist dabei. Und kaum hatte ich mich von dem Einen erholt, ging es mit dem Nächsten weiter.

Während dieser ganzen Zeit überlegte ich ständig: Wie konnte das nur wieder geschehen? Warum ich? Was kommt noch? Woher habe ich die Kraft? Wer schickt mir die vielen Ideen für meine Homepage? usw.

Auf viele dieser Fragen erhielt ich im Laufe der langen Jahre tatsächlich eine Antwort. Allerdings erhielt ich sie nicht im typischen Zwiegespräch mit anderen Menschen, sondern ich las sehr viele Bücher aus dem psychologischen, philosophischen und spirituellen Bereich und zog daraus meine Schlüsse.

Seit meiner frühen Jugend war ich im evangelischen Christentum beheimatet. Man könnte über mich sagen: „Ja, diese Person ist sehr religiös.“ Aber zu „glauben“ bedeutet für mich nicht, alle Regeln, Dogmen und Thesen die ich bis dato kannte, sang- und klanglos zu befolgen.

Glauben bedeutet immer auch zu fragen, zu überprüfen und sich weiter zu entwickeln. Da es angesichts meiner vielen existenziellen Erlebnisse nun aber nicht um Kleinigkeiten ging, stand mein Gottesbild Kopf. Ich stellte im Laufe vieler Überlegungen meinen gesamten Glauben auf den Prüfstein.

Der Gott, an den ich glaube und den ich mir vorstelle, muss immer auch der Gott sein, der über den indigenen Bewohner des südamerikanischen Regenwaldes, der noch niemals von unserer Zivilisation gehört hat und von ihr beeinflusst wurde, wacht und ihn beschützt.

Alles, was für mich gilt, das gilt auch für diesen Indianer.

Und damit bin ich noch lange nicht bei Jesus Christus und dem Neuen Testament.

Aber nicht nur das, es muss ein Gott sein, der nicht nur wacht und beschützt, sondern es ist ein Gott, den ich mir auch im Tier und in der Pflanze vorstellen kann.

Ich möchte dazu ein prägnantes Beispiel heran führen: Genau einen Tag nachdem meine Mutter zuhause gestorben war, waren alle ihre Pflanzen auf der großen Fensterbank im Wohnzimmer eingegangen. Es braucht niemand zu mir kommen, der mir erzählt, dass Pflanzen keine Gefühle hätten.

Wenn schon ich etwas Göttliches in mir fühle, dann gilt das für alles, was es um mich herum gibt. In jedem kleinsten und größten Teilchen in unserem Kosmos ist etwas Göttliches.

Die Größe dieses Gottes in uns lässt sich daran ermessen, wie sehr wir, im besten Fall, nur durch Liebe geleitet handeln.

Gott ist die Liebe.

In allen Religionen und philosophischen oder ethischen Betrachtungen der Welt gibt es eine mehr oder weniger gleich lautende Formel für ein gelingendes Miteinander. Man nennt sie die Goldene Regel:

Den Kindern sagt man: „Behandle jeden anderen Menschen, wie du selbst behandelt werden möchtest“, abgekürzt und gereimt: „was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“

So einfach dieser Satz klingt, so schwer kann im Einzelfall seine Umsetzung sein.

Nun hatte ich also diesen Gott, das Göttliche, in mir erspürt. Und nicht nur das, ich fühlte ihn überall. Und es ist nicht nur ein „er“, es kann auch eine „sie“ oder ein „es“ sein, das spielt keine Rolle.

Für mich war sonnenklar, dass das neben mir auch jeder andere fühlen kann. Gott im Menschen, Gott im Tier, Gott in der Pflanze – und ganz verwegen, Gott im Sand und im Stein.

Wenn irgendwo ein Kind geboren wird, liegt es nur an seiner Sozialisation und seinem Lebensverlauf, wieviel von dieser ursprünglichen 100 prozentigen Göttlichkeit übrig bleibt. Was lasse ich diesem Kind angedeihen, damit es sich bestmöglich entwickelt? Das ist die Frage, die zu jeder Zeit und in jeder Gesellschaft immer wieder geprüft und beantwortet werden muss. Das unschuldige Kind – und ich gehe weiter, das unschuldige Küken, das unschuldige Ferkel. Klar schreibe ich idealisiert. Aber das ist mir egal. Wir müssen immer wieder prüfen, wie weit wir als Menschen in unserer Allmacht gehen wollen.

Wie alt ist der Kosmos? Wie alt ist allein unser Planet? Und wie lange gibt es uns als Menschheit?

Ich spreche in diesem Text nur für meine Verantwortung für mich und mein Umfeld. Alles was ich tue, verantworte ich auch vor dem göttlichen Anteil in mir. Da ist nicht nur mein immer in Vormachtstellung tretendes Ego, nein, da ist auch Gott.

Gott und mein Ego. Ich könnte auch schreiben: Gut und Böse.

Im letzten Umkehrschluss wäre das die Lösung. Wer wirkt am stärksten in mir?

Ich muss das so genannte Böse, das Ego nicht erst im Außen suchen. In meinem gesamten Leben habe ich es oft genug gefüttert. Es gab Zeiten, da war es riesig groß in mir.

Ich will nicht darauf hinaus, mein Ego in Zukunft klein zu halten, oder wie die Buddhisten es nennen, allen Anhaftungen zu entsagen, um ins Nirvana einzugehen.

Ich bin ein Mensch mit positiven und negativen Zügen in und an mir. Wie alle anderen auch. Ich habe eine sehr lange Zeit, viel Kraft und Nervenstärke gebraucht, zu diesen, hier beschreibenen Erkenntnissen zu gelangen.

Für mich persönlich stelle ich fest, dass nicht nur ich in dem Sinne erleuchtet bin, sondern alle anderen Menschen, Tiere und Pflanzen es ebenso sind.

Erleuchtet zu sein, oder sich göttlich zu fühlen, ist nichts Besonderes, sondern es wurde uns allen in die Wiege gelegt.

Das Besondere ist nur, sich selbst zu erkennen, und diese unglaubliche und unendliche Glückseligkeit tatsächlich zu fühlen.


Und um noch einmal auf das weiße Licht zurück zu kommen: ich kann mich jetzt nicht daran erinnern, und konnte mich auch damals nicht daran erinnern, überhaupt etwas gesehen zu haben. Was ich allerdings kann, ist mich an einen Komazustand im Jahre 2009 zu erinnern, der mich mindestens 3, ich schreibe mal vage “vergangene Leben”, deren Bilder ich auch heute noch genau vor Augen habe, durchschreiten und erleben liess.

ENDE

Text: Susanne Albers (2019)

Heute wäre Papa’s 96. Geburtstag

Lieber Papa, ich vermisse Dich sehr. Du starbst 2010 an Magenkrebs. Ich bin immer noch traurig. Mögest Du mit Mama an einem Ort sein, wo es Euch immer gut geht, und Ihr keine Sorgen mehr habt. Danke für alles.

Hirnaneurysma Facebookgruppe 1. Geburtstag

Heute ist der 1. Geburtstag unserer geschlossenen Hirnaneurysma SAB Gruppe 🙂 3.7.2018 – 3.7.2019. Danke, daß Ihr dabei seid, und Euch so toll beteiligt. 🙂 Wir sind heute 337 Mitglieder 🙂 toll 🙂 Liebe Grüße, Mir Ella, Carmen Köger, Müller Jasmin und Susanne Albers

Wenn auch Du mitmachen möchtest, melde Dich bitte an und beantworte unsere 3 Fragen:

https://www.facebook.com/groups/sabhirnaneurysmaerfahrung/

Papa + Mama BEST OF Foto

Das ist das BEST OF Foto 🙂 (Fotograf: Jens-Peter Mohr) … meine Mutter Ulla Vollmert (meine Großeltern hatten die Gastwirtschaft Otto Vollmert) ist 1928 in St. Margarethen geboren… mein Vater Klaus Knoop (mein Opa war Schiffszimmermann Wilhelm Knoop später in Wewelsfleth) ist 1923 in Brokdorf geboren… ganz liebe Grüße an euch Wilstermarscher 🙂

Der Fotograf Jens-Peter Mohr hat eine Homepage, hier meine Empfehlung und ein dickes Danke:

http://www.nordlicht-steinburg.de

Danke Prof. Dr. Sabine Bobert

Allein diese 7 Youtube Videos zum Thema des Vortrags “Mystische Stufen” sind eine unglaubliche Bereicherung und Erläuterung zur Spiritualität. Ich danke von ganzem Herzen.

https://www.youtube.com/watch?v=5HQyGMrFiaw

Teil 1 eines 7-teiligen Vortrags.
Teil 1: Einführung
Teil 2: Programmiertes Ich
Teil 3: Deprogrammiertes Ich
Teil 4: Selbstgestaltetes Ich
Teil 5: Vergöttlichter Mensch
Teil 6: Alles ist Gott (Die Leere)
Teil 7: Hohe Stufen: Die Himmel – Die Götter – Die Leere
Kamera und Produktion: (c) Selkiefilm – Sabine Bobert –

http://www.mystik-und-coaching.de

ist die Homepage von Prof. Dr. Sabine Bobert.

Schaut unbedingt vorbei.

15 Jahre www.susannealbers.de

Hallo liebe Homepagefreundinnen und Homepagefreunde,

heute auf den Tag genau ist meine Homepage 15 Jahre alt geworden.


2. April 2004 bis 2. April 2019 www.susannealbers.de

Ich danke Euch herzlich für die vielen Besuche und wünsche Euch auch weiterhin erquickliche, wunderschöne, bewegende, lehrreiche, spannende, spielerische, aufregende, reizende, unglaubliche und und und Momente auf meinen vielen Webseiten.

Let’s rock!

Ganz liebe Grüße, Susanne Albers

Was hast Du mit Gott in Dir erlebt?

Ich bin Mystikerin.

Das bedeutet, daß ich Gott, oder wie auch immer ich das nennen würde, in mir erlebe und fühle.

Dazu habe ich am 8. Februar 2019 einen Text geschrieben:

Bei mir oder bei dir? In dir oder in mir? Er, Sie oder Es? Im Menschen, im Tier oder in der Pflanze?

Wo ist Gott zuhause?

Gott ist jetzt da, ich spüre Sie ganz deutlich. Meine Katze liegt neben mir, auch da fühle ich Ihn.

Draußen vor dem Haus steht der Lindenbaum, dort rauscht Es in den Blättern.

Überall ist Gott.

Schaue ich in den Spiegel, lächelt Gott mich an.

Stehe ich im Supermarkt an der Kasse, schiebt Gott meine Einkäufe über den Scanner und kassiert.

Fällt Er draußen als Schnee, schiebt Sie ihn beiseite.

Es übernachtet unter der Brücke, und bettelt tagsüber in der Fußgängerzone.

Er kündigt den Abrüstungsvertrag, und Sie rüstet in Nordkorea auf.

Es flüchtet übers Mittelmeer, und Sie läßt Es in Italien nicht an Land.

Was tun wir mit dem Gott in uns? Wieviel davon bekommt unser Ich mit?

Wir müssen unser Bewußtsein schärfen; wir alle.

Er, Sie und Es ist die Liebe. Wir müssen der Liebe mehr Raum geben.

In dem Moment, wo ich dir Liebe sende, kannst du kein böser Mensch mehr sein.

Genau in dem Moment, wo die Liebe bei dir eintrifft, wirst du dir aller Schandtaten bewußt und bereust sie.

Und ebenso wird in dem Moment der Anteil Gottes in dir größer.

Du kannst dem Gott in dir, der den Abrüstungsvertrag kündigt, keine Schuld geben, nicht Gott, sondern dein Ego war zu groß, und hat Gott eines Schlechteren belehrt.

Ich mußte auch nicht der irrigen Annahme unterliegen, daß ich Gott in mein Herz lassen sollte.

Gott war schon vor mir in meinem Herzen. Mein Ego war allerdings so groß, daß mir das überhaupt nicht aufgefallen war.

Jetzt ist Gott eingeschlafen und schnurrt. Er, Sie und Es sind sehr glücklich und zufrieden.

Ab und an blinzelt Gott mich an, “Es ist gut, was Du gerade schreibst” schnurrt Gott.

Ich denke an Dich, der oder die Du diesen Text in diesem Moment liest.

Und ich frage Dich: “Ist Dir Er, Sie oder Es in Dir schon aufgefallen?”

Hat Er, Sie oder Es auch genug Platz neben Deinem Ego? Hat Du es Gott in Dir gemütlich gemacht?

Dein Ego kann ja mal darüber nachdenken…

—–Traum Ende——

Jetzt bist Du dran 🙂

Was hast Du mit Gott (Er, Sie oder Es) in Dir erlebt? Erzähle es uns bitte auf folgender Seite:

https://www.susannealbers.de/05information-gottinmir.html

Herzlichen Dank 🙂

Heute vor genau 10 Jahren Psychose gehabt

heute vor 10 Jahren hatte ich am 19. März 2009 meine medikamenteninduzierte Psychose.

Im Nachhinein betrachtet ist noch einmal fast alles gut gegangen, Gott sei Dank habe ich es überlebt.

All die Jahrestage vom 1. – 9. Jahrestag sind mir nicht so schwer gefallen, wie heute.

Hier kann man es noch einmal nachlesen, was geschehen ist:

https://www.susili.de/person.html

Ein wahrlich denkwürdiger Tag.

Ich danke allen lieben Freunden, die sich damals mehr oder weniger vergeblich um mich bemüht haben,

denn der Sozialpsychiatrische Dienst in Berlin Friedrichshain hat nur unzureichend reagiert.

ich danke Bettina – sie hat mir das Leben gerettet;

und ich danke den Ärzten im Unfallkrankenhaus Berlin Marzahn für die Reparaturarbeiteten an Hand, Kopf und Hals.

All das, was mir gerade im Kopf herum schwirrt, fällt mir unglaublich schwer in Worte und sinnvolle Sätze zu verwandeln.

Ich bin sehr bewegt….