Selbstzerstörungsprogramme

Fragen an und Antworten von Prof. Dr. Sabine Bobert

https://www.mystik-und-coaching.de

Frage von Y:

Liebe Sabine,

Ich merke, wie ich mich selbst sabotiere…..ich versuche mit: ich erlaube mir, mich selbst zu sabotieren … 

Ich bremse mich durch dusselige Filme auf dem Laptop gucken aus. Es ist (wie) ein Suchtverhalten, hatte es schon ziemlich abgelegt und bin wieder reingeraten. Verhindere dadurch meinen heilsamen Schlaf……Help!

Warum tue ich Dinge, die mir nicht gut tun????? Und warum kann ich sie nicht einfach lassen?????

Herzliche Grüße Y.

Antwort von Sabine:

Unsere Selbstzerstörungsprogramme sitzen seit den ersten Kindertagen in uns und wurden täglich stärker eingeprägt. Wir merkten rasch, dass wir nicht so spontan sein dürfen und nicht so beliebt sind und nicht so betreut werden und nicht so viel Freiheit haben und und und…wie wir es als freie fröhliche spontane Naturwesen brauchen. 

Wir landeten bei Eltern, die teils noch den Krieg erlebt und nie verarbeitet hatten, in einer mechanistischen Gesellschaft, die immer noch auf Gehorsam (heute “Funktionieren”) den größten Wert legt. In einer Schule, die nicht UNSER Glück und UNSERE Finanzielle Freiheit im Vordergrund sah. Sondern die Werte einer Industrie- und inzwischen Digitalisierungsgesellschaft im Zentrum hat.

Und so weiter.

Die künstliche Welt, die man sich kaufen muss (einschließlich der Lebensmittel) gilt als mehr Wert als Sonne, Sand, FREIE Tiere, die Welt SO WIE SIE IST GENIESSEN statt alles bewerten und verwerten. Augustinus von Hippo aus dem 4. Jahrhundert nannte die Haupt”sünde” – nennen wir es heute einfach Pervertierung – dass wir “uti” und “frui” verwechseln. In meinem Kommentar dazu: Wir benutzen (Menschen, Tiere, uns selbst) statt dass wir sie genießen – also sie bewertungsfrei so sein lassen wie sie sind. Wir stehen unter dem perversen Zwang, alles “verbessern”, “steigern”, “korrigieren”, “bewerten” müssen.

Diesen Bewertungszwang verinnerlichen wir leider in endlosen – für viele qualvollen – Schuljahren.

Am Ende bewerten wir uns und andere nach ihrem Zensuren-Durchschnitt und ihren Statussymbolen – statt sie zu nehmen wie sie sind: Gerda ist fröhlich und mag Blumen, Otto kann super Autos reparieren, Yvonne kann herrlich schnell auf Bäume klettern…

Die Menschen sind halt wie sie sind.

Aus unseren Bewertungen entstehen ERWARTUNGEN: an uns und an Andere. Der Oberlehrer, den wir als seelischen Terroristen in uns hineingenommen haben, verteilt jetzt zwanghaft allen und allem Zensuren.

Alle und alles bleibt jetzt ständig unter Durchschnitt und muss verbessert werden.

Merkt ihr die Hölle?

Ihr seid wahnsinnig geworden.

########–ENDE–########

Der Himmel ist in Dir: Gipfelerfahrungen und Gottesgeburt

Mystik und Coaching – Prof. Dr. Sabine Bobert – Im Video geht es um das alte mystische Thema der “Gottesgeburt im Menschen” aus der Sicht der Transpersonalen Psychologie, hier vorrangig aus der Sicht von Abraham Maslow. Maslow prägte den Begriff der “peak experiences” – der “Gipfelerfahrungen”. Maslow war davon überzeugt, dass in jedem Menschen die Fähigkeit – und auch die Notwendigkeit – von Gipfelerfahrungen angelegt ist. Der Mensch benötigt sie zur Orientierung im Leben (zur Erfahrung der wahren Seins-Werte) und für seine körperliche und seelische Gesundheit.

https://www.mystik-und-coaching.de

Danke Prof. Dr. Sabine Bobert

Allein diese 7 Youtube Videos zum Thema des Vortrags “Mystische Stufen” sind eine unglaubliche Bereicherung und Erläuterung zur Spiritualität. Ich danke von ganzem Herzen.

https://www.youtube.com/watch?v=5HQyGMrFiaw

Teil 1 eines 7-teiligen Vortrags.
Teil 1: Einführung
Teil 2: Programmiertes Ich
Teil 3: Deprogrammiertes Ich
Teil 4: Selbstgestaltetes Ich
Teil 5: Vergöttlichter Mensch
Teil 6: Alles ist Gott (Die Leere)
Teil 7: Hohe Stufen: Die Himmel – Die Götter – Die Leere
Kamera und Produktion: (c) Selkiefilm – Sabine Bobert –

Schaut es Euch unbedingt an. 🙂

https://www.mystik-und-coaching.de

ist die Homepage von Prof. Dr. Sabine Bobert.

Was hast Du mit Gott in Dir erlebt?

Ich bin Mystikerin.

Das bedeutet, daß ich Gott, oder wie auch immer ich das nennen würde, in mir erlebe und fühle.

Dazu habe ich am 8. Februar 2019 einen Text geschrieben:

Bei mir oder bei dir? In dir oder in mir? Er, Sie oder Es? Im Menschen, im Tier oder in der Pflanze?

Wo ist Gott zuhause?

Gott ist jetzt da, ich spüre Sie ganz deutlich. Meine Katze liegt neben mir, auch da fühle ich Ihn.

Draußen vor dem Haus steht der Lindenbaum, dort rauscht Es in den Blättern.

Überall ist Gott.

Schaue ich in den Spiegel, lächelt Gott mich an.

Stehe ich im Supermarkt an der Kasse, schiebt Gott meine Einkäufe über den Scanner und kassiert.

Fällt Er draußen als Schnee, schiebt Sie ihn beiseite.

Es übernachtet unter der Brücke, und bettelt tagsüber in der Fußgängerzone.

Er kündigt den Abrüstungsvertrag, und Sie rüstet in Nordkorea auf.

Es flüchtet übers Mittelmeer, und Sie läßt Es in Italien nicht an Land.

Was tun wir mit dem Gott in uns? Wieviel davon bekommt unser Ich mit?

Wir müssen unser Bewußtsein schärfen; wir alle.

Er, Sie und Es ist die Liebe. Wir müssen der Liebe mehr Raum geben.

In dem Moment, wo ich dir Liebe sende, kannst du kein böser Mensch mehr sein.

Genau in dem Moment, wo die Liebe bei dir eintrifft, wirst du dir aller Schandtaten bewußt und bereust sie.

Und ebenso wird in dem Moment der Anteil Gottes in dir größer.

Du kannst dem Gott in dir, der den Abrüstungsvertrag kündigt, keine Schuld geben, nicht Gott, sondern dein Ego war zu groß, und hat Gott eines Schlechteren belehrt.

Ich mußte auch nicht der irrigen Annahme unterliegen, daß ich Gott in mein Herz lassen sollte.

Gott war schon vor mir in meinem Herzen. Mein Ego war allerdings so groß, daß mir das überhaupt nicht aufgefallen war.

Jetzt ist Gott eingeschlafen und schnurrt. Er, Sie und Es sind sehr glücklich und zufrieden.

Ab und an blinzelt Gott mich an, “Es ist gut, was Du gerade schreibst” schnurrt Gott.

Ich denke an Dich, der oder die Du diesen Text in diesem Moment liest.

Und ich frage Dich: “Ist Dir Er, Sie oder Es in Dir schon aufgefallen?”

Hat Er, Sie oder Es auch genug Platz neben Deinem Ego? Hat Du es Gott in Dir gemütlich gemacht?

Dein Ego kann ja mal darüber nachdenken…

—–Traum Ende——

Jetzt bist Du dran 🙂

Was hast Du mit Gott (Er, Sie oder Es) in Dir erlebt? Erzähle es uns bitte auf folgender Seite:

https://www.susannealbers.de/05information-gottinmir.html

Herzlichen Dank 🙂