Startseite - Impressum + Datenschutz - News - Religion - Kunst - Technik - Literatur - Kultur - Politik - Architektur - Spaß - Psychologie - Spiele - Fotos + Animationen - Gästebuch - Blog - Susanne fragt ... - Persönliches - erstes Rätsel - Chat - Quiz - Rätselverzeichnis - Wie alles begann ... - Zufallsrätsel - Zufallsspiel - letztes Rätsel

Fernlenkgeschosse und ich

Marianne Williamson schreibt in “Rückkehr zur Liebe” in Kapitel 6.3 (Das Urteilen aufgeben) unter anderem folgendes:

… “Vor einigen Jahren war ich auf einer Cocktailparty und verwickelte mich in eine sehr hitzige Debatte über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Später am Abend hatte ich eine Art Wachtraum. Ein Mann erschien und sagte zu mir: Entschuldigen Sie, Miss Williamson, aber wir denken, wir sollten Ihnen doch mitteilen: Beim kosmischen Anwesenheitsappell gelten Sie als Falke, nicht als Taube.

Ich war äußerst aufgebracht. Das gibt es nicht, sagte ich. Ich bin absolut für den Frieden. Ich bin durch und durch eine Taube.

Ich fürchte, das sind Sie nicht, erwiderte er. Ich habe in unseren Verzeichnissen nachgesehen, und hier steht ganz klar: Marianne Williamson, Kriegstreiber. Sie befinden sich mit Ronald Reagan im Krieg, mit Caspar Weinberger, mit der CIA, ja im Grunde mit dem ganzen amerikanischen Verteidigungsministerium. Nein, es tut mir leid. Aber Sie sind ganz entschieden ein Falke.

Mir wurde natürlich klar, daß er recht hatte. Ich hatte genauso viele Fernlenkgeschosse in meinem Kopf wie Ronald Reagan in seinem. Ich dachte, es sei falsch von ihm, die Kommunisten zu verurteilen, aber es sei richtig, wenn ich ihn verurteilte. Warum? Weil ich recht hatte, natürlich!

Ich verbrachte Jahre als zornige Linke, bis mir klar wurde, daß eine zornige Generation keinen Frieden bringen kann. Alles, was wir tun, ist von der Energie durchdrungen, mit der wir es tun. Wie Gandhi sagte: Wir müssen die Veränderung sein.

Was das Ego uns nicht erkennen lassen möchte, ist die Tatsache, daß die Gewehre, die wir zuerst loswerden müssen, die Gewehre in unserem Kopf sind.”

Heute vor 20 Jahren träumte ich …

Meine Mutter Ulla Knoop litt schon ein paar Jahre unter der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Diese Krankheit kann lang oder kurz verlaufen; es gibt keine Heilung. Bekannt ist diese Erkrankung durch den Physiker Stephen Hawking geworden.

Ich habe eine Homepagesseite, auf der ich mich umfassend zu meinen realistischen Träumen äußere, dort schreibe ich unter anderem das Folgende:

… Dann träumte ich plötzlich: “Mama stirbt bald, fahr sofort hin und sag denen das.” Ich also schweißgebadet aufgewacht… das war mir dann doch ein zu heftiger Traum….. und dann bin ich am selben Tag (2.2.2002) noch hingefahren, als ich ankam, saßen meine Eltern völlig normal da und schauten fern, so daß es mir außerordentlich schwer fiel, denen nun zu verklickern, was ich da vor 6 Stunden geträumt hatte. Ich fing dann so vorsichtig an…. naja,, könnte ja auch was passieren… wir müssen überlegen… Pflegeheim… Hospiz …. aber kaum das ich diese Worte ausgesprochen hatte, wurde meine Mutter total sauer, was ich denn für einen Scheiß erzählen würde … es gab nen Mordskrach, am nächsten Tag hatte sie Geburtstag … und wollte, das ich sofort wieder fahre, denn das sei ja nun wirklich die Höhe.
Ich also wieder nach Berlin, meine Eltern riefen aus Wut nicht zu meinem Geburtstag an…… und am 23.2.2002 hatte ich noch einen Traum: “Fahr hin, das dauert nun nicht mehr lange, und verabschiede dich” Wieder bin ich schweißgebadet aufgewacht, und habe mir zur Sicherheit (weil ja eigentlich Streit war) sogar ne Freundin mitgenommen. Am Samstag kamen wir nachmittags in Bardowick an, es ging meiner Mutter superscheiße, der Streit war vergessen und dieses Mal war sie diejenige, die plötzlich sagte: “Susanne, es dauert nicht mehr lange, ich habe Angst.” Mein Vater verstand die Welt nicht und wurde zickig, weil er sich das nun überhaupt nicht vorstellen konnte. An dem Abend bin ich dann noch mit der mitgenommenen Freundin nach Hamburg gefahren, um dort bei einer anderen Freundin zu übernachten. Dann am Sonntag von Hamburg nach Berlin.
Montag den 25.2.2002 früh um 6:30 Uhr wachte ich auf, weil ich geträumt hatte: “heute nacht, fahr hin, verabschiede Dich und hilf ihr dabei.” Als ich erwachte dachte ich, mich trifft der Schlag… bin sofort zum Kaiserdamm zum ZOB gefahren, und habe den nächsten Bus genommen. Etwa gegen 20:00 Uhr kam ich schließlich in Bardowick an… der Zustand hatte sich dahingehend verschlimmert, daß meine Mutter sich nicht selbst erheben oder sprechen konnte und wir uns nur über Zettelwirtschaft unterhalten konnten.. alles superlieb und zärtlich ablief, und mein Vater all das überhaupt nicht begreifen konnte, schließlich ging er sogar um 23:30 Uhr wie gewohnt ins Bett.

2 1/2 Stunden später um 2:00 Uhr in der Nacht am 26.2.2002 verstarb sie. – das also zu realistischen Träumen.

Auszug aus der Seite: https://www.susili.de/psychose/schattenseiten/13persoenlich-schatten03.html

Du siehst mich

Du siehst mich (1. Mose 16,13)

ist die Losung des diesjährigen Kirchentages.

Überall auf dieser Homepage kannst du mir in die Augen sehen.

Du, damit ist Gott gemeint.

Gott sieht mich.

Jederzeit.

Ich muß unweigerlich an Psalm 139 denken.

Von allen Seiten umgibst du mich.

Und dann gibt es das kleine Gedicht

wo jemand den Weg mit Gott geht,

und beim Blick über die Schulter bemerkt,

daß da aber zu manchen Zeiten nur ein Paar Spuren im Sand zu sehen sind.

Er sagte, daß Gott ihn in den schweren Stunden seines Lebens allein gelassen hätte.

Nein, du täuscht dich sagte Gott: in diesen Zeiten habe ich dich getragen.

Deshalb war da nur ein Paar Fußabdrücke zu sehen.

Wenn man meine Homepage betrachtet, stellt man relativ schnell fest,

daß ich in all den schweren Momenten auch getragen wurde.

Durch – getragen, durch all das Leid.

Mich erfüllt eine unglaubliche Freude und Dankbarkeit.

Ich habe stets die Gewissheit,

nicht nur gesehen, sondern auch getragen zu werden.

Egal, was geschieht.

Manchen Menschen ist es peinlich, wenn sie in kritischen Situationen gesehen werden.

Sie verstecken sich und sind um Heimlichkeit bemüht.

Jona ist vor Gott davon gelaufen.

Er konnte sich nicht vorstellen, daß Gott ihn auch auf dem fernen Ozean sehen würde.

Die Matrosen sahen in ihm den Schuldigen für den schweren Sturm, und warfen ihn ins Meer.

Gott schickte den Fisch, der Jona verschluckte und heil ans Festland brachte.

Ich weiss nicht, wie es weitergeht in meinem Leben.

Aber es ist schön zu wissen, dass ich von Gott gesehen –

und im Notfall auch getragen werde.

(Text: Susanne Albers 2017)

http://www.susili.de/text-dusiehstmich.html

Aktuelles

Hallo liebe Blogleser,

ihr wundert euch sicherlich, daß ich hier nicht mehr soviel aktualisiere.
Das liegt daran, daß es auf meiner großen Homepage einen Bereich NEWS gibt.
Ich muß es ja nicht alles doppelt schreiben.

Schaut bitte auf folgende Seite:

Neue Seiten hier drauf klicken

Weitere private Infos zu mir gibt es auf meiner privaten Homepage:

Susili – private Homepage

Viel Freude beim Besuch der Seiten.

Herzliche Grüße, Susanne

Meeting Jürgen Klinsmann

wm2006

Während der WM 2006 war ich hier in Berlin auf der Fanmeile während des Viertelfinalspiels England gegen Portugal.
Dort hatte Mastercard einen Stand mit einer lebensgroßen Klinsi Puppe zum photographieren aufgestellt.
Daher ist dieses Bild.

AAAAAAAAAAAAAAAAAABER……wen ich ja viel lieber mochte, das war der Rudi Völler:

Fotowettbewerb – votet bitte für mich

Die Queen Mary 2 hat mich verzaubert.
Die Queen Mary 2 hat mich verzaubert.

Ich mache beim Nikon Fotowettbewerb mit. Bitte gebt mir Eure Stimme. Ich danke Euch sehr herzlich.

Klickt bitte auf den Link:
ich gebe Susanne meine Stimme

http://www.ichbin.nikonwelt.at/galerie/beitrag/104718

Einsendeschluss: Dieser Wettbewerb läuft vom 6. Juni 2011 bis einschließlich 10. Juli 2011. Das Hochladen von Fotos ist bis einschließlich 30. Juni 2011 möglich. Das Voting ist noch bis einschließlich 10. Juli 2011 möglich. Die Ergebnisse der Jury und somit die Gewinner werden am 29. Juli 2011 bekanntgegeben.