Es sind die ohne Schuhe

Es sind die ohne Schuhe, die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns all das geben, was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen, die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen, die uns oft mehr geben können, als die meisten Menschen. ❤

Liebe, Gesundheit und Glückseligkeit für alle

Ich sende ab jetzt,

wann und wo auch immer die üblichen, schrecklichen und negativen Nachrichten auftauchen,

mir selber und allen anderen Menschen, Tieren, Pflanzen, Fest-, Gas- und Flüssigstoffen

– egal, ob lebend oder tot, arm oder reich, krank oder gesund, bunt, durchsichtig, schwarz oder weiß, gut oder böse

sofort ganz viel Liebe, Gesundheit und Glückseligkeit!

Mögen alle glücklich und geheilt sein.

Hirnaneurysma Facebookgruppe 2. Geburtstag

Heute ist der 2. Geburtstag unserer geschlossenen Hirnaneurysma SAB Gruppe 🙂 3.7.2018 – 3.7.2020. Danke, daß Ihr dabei seid, und Euch so toll beteiligt. 🙂 Wir sind heute 605 Mitglieder 🙂 toll 🙂 Liebe Grüße, Mir Ella, Carmen Köger, Müller Jasmin und Susanne Albers

Wenn auch Du mitmachen möchtest, melde Dich bitte an und beantworte unsere 3 Fragen:

https://www.facebook.com/groups/sabhirnaneurysmaerfahrung/

Wir haben es in der Hand

Thema Corona – ein Gedankengang – 

Man kann nie tiefer fallen, als in Gottes Hand.

Gott sind wir alle, in jedem von uns Menschen, Tieren, Pflanzen und Steinen steckt das Göttliche.

also fallen wir in unsere Hand.

Gott ist eigentlich kein strafender Gott.

Frage: ist Corona das Karma der (bösen, unsozialen und ungerechten) Menschheit?

Wenn Gott in uns allen ist,

und wenn Gott kein strafender Gott ist,

dann haben wir es selbst versaut,

und bestrafen uns kollektiv selbst.

Nach dem Leid im tiefen Tal

kommt immer das gute und hoffnungsvolle Licht.

Wenn Gott das nicht gestaltet,

weil wir alle das Göttliche sind,

dann sind wir alle ganz allein dafür verantwortlich,

wie das hoffnungsvolle Licht

am Ende des Tunnels aussehen wird.

Es liegt ganz allein an uns,

denn:

wir haben es in der Hand. 

(Text: Susanne Albers 2020)