Startseite - Impressum + Datenschutz - Datenschutzerklärung - News - https://mystikonline.de - meine umfassende Mystikseite - https://offenunddirekt.de - Mein Gratis-Coaching für Dich - Kraft tanken - Spirituelles - Kunst - Technik - Literatur - Kultur - Politik - Architektur - Spaß - Psychologie - Spiele - Fotos + Animationen - Gästebuch - Blog - Susanne fragt.... - susannealbers - mein Youtube Kanal - Persönliches - erstes Rätsel - Chat - Quiz - Rätselverzeichnis - Wie alles begann ... - Zufallsrätsel - Zufallsspiel - letztes Rätsel

Quengelschiene

Um meine Grundgelenke der linken, replantierten Hand nach der Psychose am 19. März 2009 zu quengeln, trage ich eine so genannte Quengelschiene, die von der ergotherapeutischen Praxis Manufraktur maßangefertig wurde.

quengelschiene1

quengelschiene2

quengelschiene3

Quengeln erklärt die Wikipedia ganz gut:

Quengeln bezeichnet in der Medizin eine Behandlung von versteiften Gelenken mittels geeigneter Hilfsmittel. Typische Hilfsmittel sind dabei Verbände, Spanner und Schrauben. Das Grundprinzip dieser Hilfsmittel besteht darin, dass auf das Gelenk eine der Richtung der Kontraktur entgegenwirkende Spannung ausgeübt wird. Das Anlegen von Quengelverbänden ist eine ärztliche Leistung. Der Begriff Quengelverband findet sich in der Literatur auch als Synonym für die dynamischen Schiene, die zur Nachbehandlung von Sehnenverletzungen verwendet wird. In diesen Fällen ist der Zweck der Zugvorrichtung jedoch nicht die Behandlung einer Gelenkkontraktur, sondern die Entlastung der operativ (wieder-)adaptierten Sehne.

Ein Quengelverband besteht grundsätzlich aus zwei proximal und distal des behandlungsbedürftigen Gelenks angelegten Befestigungsmöglichkeiten für eine geeignete Zugvorrichtung. Als Befestigungsmöglichkeiten eignen sich mittels Scharnier verbundene Verbandhülsen (zirkuläre Gipsverbände, Schienen oder auch Lederhülsen) oder, beispielsweise für die Fingergelenke, eine Unterarmschiene (Quengelschiene), ergänzt durch eine Halterung am Fingernagel, und als Zugvorrichtung Federn oder auch einfache Haushaltsgummis. Abnehmbare Vorrichtungen mit den gleichen Eigenschaften werden auch als Quengelapparat bezeichnet.

Historisch gesehen ist das Quengeln eine seit Jahrhunderten bekannte Behandlungsform. Die erste Quengelschiene wurde bereits 1530 von Hans von Gersdorff beschrieben.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Die letzte Seite beinhaltet die ältesten Einträge: - Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11 - Seite 12 - Seite 13 - Seite 14 - Seite 15 - Seite 16 - Seite 17 - Seite 18 - Seite 19 - Seite 20 - Seite 21 - Seite 22 - Seite 23 - Seite 24 - Seite 25 - Seite 26 - Seite 27 - Seite 28 - Seite 29 - Seite 30 - Seite 31 - Seite 32 - Seite 33 - Seite 34 - Seite 35 - Seite 36 - Seite 37 - Seite 38 - Seite 39 - Seite 40 - Seite 41 - Seite 42 - Seite 43 - Seite 44 - Seite 45 - Seite 46 - Seite 47 - Seite 48 - Seite 49 - Seite 50 - Seite 51 - Seite 52 - Seite 53 - Seite 54 - Seite 55 - Seite 56 - Seite 57 - Seite 58 - Seite 59 - Seite 60 - Seite 61 - Seite 62 - Seite 63 - Seite 64 - Seite 65 - Seite 66 - Seite 67 - Seite 68 - Seite 69 - Seite 70 - Seite 71 - Seite 72 - Seite 73 - Seite 74 - Seite 75 - Seite 76 - Seite 77 - Seite 78 - Seite 79 - Seite 80 -

Blogverzeichnis Bloggerei.de

Blog Startseite - Homepage - © Copyright 2004-2025 - Susanne Albers - Kiehlufer 125 - D 12059 Berlin

Susanne Albers Blog © 17.03.2026 All Rights Reserved.