Die Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke
Verfasser unbekannt

Es gibt einen Platz in der Ewigkeit, noch auf dieser Seite des Himmels, den man Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die alt waren sind dort wieder jung und alle die krank waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht. Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einer Kleinigkeit; Sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben. Sie alle laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Noch bist du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn du und dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Die glücklichen Küsse regnen über dein Gesicht, deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und du siehst einmal mehr in die treuen Augen deines Hundes, die du lange nicht mehr gesehen, die du aber niemals aus deinem Herzen gelassen hast. Nun seid ihr wieder zusammen und werdet nie wieder getrennt sein, denn nun geht ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke.

Wünschen wir nicht es wäre so?

Vertrauen

Vertrauen

Er sucht mein Vertrauen.
Wenn es nicht anders geht,
dann buhlt er um Liebe.
Für ihn ist jeder Tag
ein neuer Tag
mit neuen Abenteuern,
auf die er sich einzulassen wagt; –
ja, nicht nur das,
Abenteuer, die er magisch anzieht.
Und jeden Tag erlebt er spontan,
jede Entscheidung trifft er nur einmal.
Am nächsten Morgen
gibt es für ihn das Gestern nicht mehr.
Sein Instinkt macht ihm unumstößlich klar,
in welcher Situation
und gegenüber welchem Menschen
er nicht noch einmal bestehen muß.
Von ihm darf ich lernen,
daß es manchmal viel wichtiger ist,
auf den eigenen Instinkt zu vertrauen,
als sich jedesmal auf’s Neue
beweisen zu wollen.
– Mein Hund –

Carol King – You’ve got a friend

Cora

Während ich noch mit Jens zusammenlebte, hatten wir zwei Cocker Spaniel. Lucy und Cora. Das erste Bild zeigt Cora mit 4 Wochen:

cora4wochen

Hier hat Jens beide Hunde auf dem Bauch:

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