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Außerkörperliche Erfahrung im “Traum”

2.Juli.2022 4:20 Uhr Außerkörperliche Erfahrung im “Traum”

Ich war mit Mama (am 26.2.2002 2:00 Uhr verstorben) in Bardowick.

Ich flutschte ohne Körper am Badezimmer vorbei Richtung mein ehemaliges Kinderzimmer,

weil ich ein unregelmäßiges Piepen hörte und danach suchte.

Dann entdeckte ich das Piepen aus meinem Kinderzimmer…

In dem Moment wurde ich “wach” und war in meinem Bett im Kiehlufer in Berlin;

und war ganz enttäuscht, daß Mama weg war.

Mein ganzer Körper kribbelte und es piekste minutenlang überall in mir.

Vom Gefühl war meine Seele, die sich in Bardowick mit Mama getroffen hatte,

hier in Berlin plötzlich in meinem Körper zurück geschlüpft

und das verursachte das Pieksen…


Meine Erklärung dazu:

Mamas Seele hat meine Seele in Bardowick getroffen.

Als ich sie das erste Mal tot gesehen habe,

stand ich vor dem Badezimmer in Bardowick.

Das jetzige Piepen bedeutet das Ende unserer Seelenbegegnung

und ihren damaligen Tod in meinem alten Kinderzimmer.

Piepen: ihre Zeit als lebende Person war abgelaufen.

Sie hat mich heute getroffen,

um mir zu helfen, weil ich mit meiner derzeitigen Situation

so verzweifelt bin.

Also beobachtet sie mich schon die ganze Zeit,

und hat mir mit der heutigen Begegnung Kraft gegeben,

durchzuhalten und nicht aufzugeben.

Und seit gestern geht es mir auch besser.

Immerhin konnte ich trotz Long Covid

und daraus resultierender Histaminintoleranz

Spinatpizza essen.

Mama ist keine erfahrene Seele,

aber sie schaffte es,

genau zu ihrem Todesort und Zeitpunkt zurückzukehren,

und mich (meine Seele) dort zu treffen,

wo sie damals gestorben ist.

Ich hab Mama ganz doll lieb.

Danke Mama.

Ich werde durchhalten.

Das Pieksen in meinem Körper beim “wach” werden,

war, daß sich meine Seele nach dem Treffen

wieder an meinen Körper (Blut fließt) gewöhnen mußte.

ENDE


heute stand folgendes in den Losungen:

Losung und Lehrtext für Samstag, 2. Juli 2022
 
Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. 
Psalm 139,9-10 
 
Jesus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. 
Matthäus 28,20

Matthäus 28,20 erwähne ich “sehr wichtig” auf meiner https://www.susili.de Seite bei den Geistesblitzen und dort bei der Offenbarung Seite 6.

mehr zu Mama (Ulla Knoop):

https://www.susili.de/13persoenlich-eltern.html

Neue Bach-Orgel für den Dom in Bardowick

von Sandra Bengsch – Hamburger Abendblatt

Klosterkammer und Gemeinde investieren 660 000 Euro

Ende 2011 soll das Instrument in der Stiftskirche erklingen. In Handarbeit werden die Teile derzeit gefertigt.

Bardowick. Wie das “heulende Elend” klinge die Orgel im Bardowicker Dom. So beschreibt zumindest Pastor Derik Mennrich den Zustand des Kircheninstrumentes: “Wenn wir Sie einschalten, kommen nur pfeifende Töne heraus.” Derzeit behilft sich der Kantor und Organist Peter Agge daher mit einer elektronischen Orgel.

“Doch natürlich erreichen wir damit nicht die klangliche Fülle einer echten Orgel”, sagt Pastor Mennrich. Seit Jahren setzt sich die Gemeinde daher für den Bau einer neuen Orgel ein. Jetzt ist das Projekt “Bach-Orgel” beschlossene Sache. Orgelbauer Matthias Schuke aus Potsdam und sein sechsköpfiges Team bauen seit Wochenbeginn die alte Orgel aus. Schuke ist ein echter Experte in Sachen Orgelbau, das Handwerk wurde im sozusagen in die Wiege gelegt: “Unsere Familie betreibt die Firma jetzt bereits in der dritten Generation – und die vierte arbeitet hier in Bardowick bereits mit”, sagt der 55-Jährige.

Etwa 3000 Orgelpfeifen, die größten messen knapp fünf Meter Länge, müssen die Handwerker ausbauen und verpacken. Dazu kommen die Windladen, das sind die Kästen, auf denen die Orgelpfeifen stehen, und die mechanischen Verbindungen zwischen Tasten und Windladen. “Nahezu jeder Schritt muss in Handarbeit erfolgen, das macht die Angelegenheit so kostspielig”, erklärt Schuke. Insgesamt 660 000 Euro kosten Abbau, Planung, Konstruktion und Bau des neuen Instruments im Stile einer mitteldeutschen Stadtkirchen-Orgel. Dreiviertel der Kosten trägt die Klosterkammer, den Rest muss die Gemeinde aus eigener Tasche finanzieren. Mennrich erklärt: “Rund 95 Prozent haben wir bereits zusammen. Aber wir freuen uns weiterhin über Spenden.” Der Pastor ist überzeugt, dass die Investition sich lohnt, “denn wir bekommen endlich eine Orgel, die unsere große und bedeutende Kirche klanglich füllen kann.”

Geplant ist, die Orgel in die ursprüngliche Position auf der Empore vorzurücken. So sollen die Proportionen aus der Erbauungszeit sichtbar gemacht werden. Das neue Instrument wird mit drei Manualen – das sind klavierähnliche Tastaturen – einem Pedal und 45 Registern ausgestattet. Letztere sind verantwortlich für verschiedene Klangvarianten der Orgel.

So gibt es etwa ein Register für eine Trompete oder eines für eine Rohrflöte. “Sicher werden wir mit der neuen Orgel auch unser Konzertangebot im Dom verändern”, sagt Mennrich. Er hofft, über die Orgel neue Besucher in seine Kirche zu locken. Ende 2011 soll die neue Orgel erstmals im Dom erklingen.

Hamburger Abendblatt

Orgelpfeife

Die Orgel im Bardowicker Dom und ihre Pfeifen wurden vor ein paar Jahren restauriert. Wie heißt es so schön:

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“Ihr wurde neuer Odem eingehaucht.”

Mit dem Verkauf der alten Orgelpfeifen wurden dafür Spenden gesammelt. Eine alte Pfeife davon habe ich hier liegen, “4” steht drauf, und so klingt sie:

Orgelpfeife

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Die Orgel hat meiner Ansicht nach einen guten Klang…:-)))… Johann Sebastian Bach hätte sie mit seinem Toccata und Fuge in D-Moll sicher gefallen:

Bach – Toccata und Fuge in dmoll

Weiter Seiten zum Bardowicker St. Peter und Paul Dom findest Du hier

Sattler- und Tapezierermeister

meisterarbeit

Mein Vater ist ein begnadeter Polsterer. In Oldenburg hat er seine Meisterprüfung im Sattler- und Tapeziererhandwerk abgelegt. Das obere Bild zeigt seine Meisterarbeit, das untere Bild ist ein weiterer Entwurf. Gearbeitet hat er bei Schulenburg in Bardowick.

meisterarbeit2

Dom zu Bardowick

Bardowick war als Sitz eines Bischofs geplant, so daß die Kirche St. Peter als Dom bezeichnet wird. Der zuständige Bischof blieb aber in Verden (Aller). Im 14. Jahrhundert tritt St. Paulus als zweiter Namenspatron hinzu. 1543 wird die Reformation eingeführt.

Bardowick entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsplatz des Nordens und Missionsstützpunkt für die Christianisierung der Skandinavier, der Balten und der Slawen. Zur Zeit Karls des Großen entsteht eine Holzkirche, um 1000 wird eine Feldsteinkirche errichtet. 100 Jahre später erfolgt der Bau eines romanischen Quaderhauses, von dem heute (nach der Zerstörung der Stadt durch Heinrich den Löwen 1189) noch die westliche Vorhalle und das Paradies vorhanden sind. Zwischen 1380 und 1485 entsteht die heutige gotische Hallenkirche. 1792 wird eine spätgotische Sakristei angefügt.

Ausstattung:
Bronzener Taufkessel, von 4 Figuren getragen (1367); Hochaltar mit Maria im Mittelpunkt (1425/30); Chorgestühl aus Eiche mit wertvollen, vollständig erhaltenen Schnitzereien (1486/87); Messingkronleuchter (1664); 6 Glocken (davon 3 romanische, die älteste um 1130).

Text: http://www.lueneburgerheide-kirchen.de/nordheide/html/03_bardowick.html

Gottesdienste u. Veranstaltungen:
So. 10.00 Uhr Gottesdienst.
Abendmusiken und Konzerte: s. Bekanntmachungen.
Öffnungszeiten:
Mo. – So. 9.00 – 16.00 Uhr (im Sommer bis 17.00 Uhr) mit Ausnahme bei gottesdienstlichen Veranstaltungen.
Auskünfte:
Führungen nach Anmeldung möglich: Küster M. Klepatz, Am Mühlenfriedhof 5, 21357 Bardowick. Tel.: 04131-12649.

von oben:

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Straßenansicht:

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Der Altar:

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Das Taufbecken:

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Bardowick

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Das ist unsere Terrasse in Bardowick. Der Blick den man von dort hat, siehst Du auf dem nächsten Bild.

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