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Prof. Dr. René Chapot – mein Lebensretter

Ich habe meine pica Aneurysma Coiling Operation mit Stent bei
Prof. Dr. Chapot im Alfried Krupp Krankenhaus in Essen
sehr gut überstanden und bin unendlich dankbar. Und die Lokführer haben weder bei der Hinreise, noch bei der Rückreise gestreikt, auch dafür danke.

Jetzt muß ich mal rechnen:
Mittwoch, den 16.03.2011 bin ich um 8:50 in Berlin los, war 12:35 in Essen
sofort vom Hauptbahnhof mit dem Taxi in die Klinik
dann zur Anmeldung und Aufnahme
alles am Nachmittag: EKG, Blutabnahme, MRT, Blutgaswerte, Anästhesiegespräch, Arztgespräch, Aufnahmegespräch mit dem Pflegepersonal
um 16:30 war alles erledigt, ich bekam nachträglich mein Mittagessen
um 18:30 kam Prof. Dr. Chapot ins Zimmer und führte mit mir das entscheidende Gespräch – er nahm sich Zeit für alle meine Fragen und war sehr nett.
um 24:00 die letzte Zigarette.
dann Donnerstag um 7:00 runter zum Coiling – 11:00 fertig – auf Intensiv mit Druckverband und Blasenkatheter (sehr angenehm, weil ich immer soviel trinke).
von 11:00 bis 11:00 am Freitag 24h stramm liegen
dann Freitag 11:00 Entfernung von Druckverband und Blasenkatheter, Mobilisierung durch das Pflegepersonal – ich darf mich anziehen und eine rauchen gehen
dann alles normal, Essen, Spazierengehen, rauchen – ich war sogar am Samstag um 16:30 in der Kapelle zum evangelischen Gottesdienst – alles super
dann Sonntag nach dem Frühstück Abreise. Ein Taxi brachte mich um 9:00 zum Hauptbahnhof
ICE um 10:23 nach Berlin – Ankunft Berlin: 14:30
das war`s – alles easy going

ach so, Blutverdünner muß ich ab jetzt schlucken: Plavix morgens 75mg (3 Monate lang), ASS morgens 100mg (1 Jahr lang) – Abends nix

liebe Grüße, Susanne

Und außerdem…ich will ja niemanden unterschlagen:
Prof. Dr. Dag Moskopp aus dem Berliner Vivantes Klinikum im Friedrichshain hat im Dezember 2010 mein media Aneurysma geclippt – auch er ist mein Lebensretter.

Google – Person Finder: 2011 Japan Earthquake

Nach einem Erdbeben der Stärke 8,9 und dem dadurch ausgelösten Tsunami in Japan hat Google erneut sein Online-Tool Person Finder angeworfen. Die Site soll Verwandten und Freunden von Vermissten helfen, mit Opfern sobald möglich in Kontakt zu treten.

Die Site steht in englischer und japanischer Sprache zur Verfügung. Nutzer können Namen von Vermissten registrieren oder Informationen zu verzeichneten Personen eingeben, wenn sie Informationen zu ihrem Verbleib haben.

Für Blogger und Websitebetreiber besteht außerdem die Möglichkeit, den Person Finder in eigene HTML-Seiten einzubetten. Derzeit scheint das Tool schon rund 1300 Namen zu enthalten. Außerdem hat Google eine Krisenseite eingerichtet, die Informationsmöglichkeiten zur Katastrophe im Pazifik auflistet.

Das Erdbeben begann Medienberichten zufolge um 14.46 Uhr Ortszeit – nach deutscher Zeit heute Morgen um 6.46 Uhr. Es ereignete sich mitten im Meer in einer Tiefe von 10 Kilometern, 80 Kilometer von der japanischen Küste entfernt. Die Flutwelle könnte bis nach China reichen. Gefährdet sind laut offiziellen Warnungen die Philippinen, Indonesien, Taiwan, aber auch die russische Pazifikküste und der US-Bundesstaat Hawaii.

Person Finder war zuletzt vor drei Wochen nach dem Erdbeben in Christchurch (Neuseeland) im Einsatz.

Quelle: ZD NET

GDL bitte kein Streik am 16. März

Liebe Lokführer,

ich habe größtes Verständnis für Ihre Forderungen und Ihren Streik…..

jedoch…

ich leide unter Gefäßaussackungen im Gehirn (Aneurysmen) und muß am 16.03. um 8:50 Uhr mit dem ICE von Berlin Hauptbahnhof nach Essen Hauptbahnhof ins Krupp-Krankenhaus, um von Prof. Dr. René Chapot operiert zu werden.

Davon hängt mein Leben ab. Schon einmal im Jahre 2003 kam es zur Gehirnblutung, weil genau diese PICA Aneurysma geplatzt war.
Lesen und sehen Sie bitte meine Homepage:

Susanne Albers – Aneurysma

Ohne den Aufenthalt in Essen könnte ich an einer erneuten Hirnblutung sterben.

Bitte haben Sie Verständnis für meine Situation – danke.

Herzliche Grüße,
Susanne Albers

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