Schicksalstag 19. März 2009

Sooooo…
heute ist wieder der 19. März
mein Schicksalstag….menno…
vor 4 Jahren am 19. März 2009 hatte ich
die medikamenteninduzierte (Keppra) Psychose
und habe mir den Kopf abgefackelt und
die linke Hand abgeschnitten.

Noch heute möchte ich den Ärzten im
Unfallkrankenhaus Berlin für die tollen Operationen danken.

Und allen voran danke ich ganz besonders
meiner lieben Bettina,
daß sie, in ihrer tiefen Sorge um mich,
den Notarzt und die Polizei verständigt hat.

Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen.

Tageserklärung zum 19.03.2009

Arztbriefe

Bilder der Hand

Kinospot warnt vor Badeunfällen

Kinospot warnt vor Badeunfällen

Kleiner Sprung mit lebenslangen Folgen

Jedes Jahr erleiden rund 1.000 Menschen in Deutschland eine Querschnittlähmung: Unfälle in Beruf oder Freizeit zählen zu den Hauptursachen. Besonders die Gefahren von Badeunfällen werden oftmals unterschätzt.

Allein das Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte im Unfallkrankenhaus Berlin behandelt jährlich bis zu zehn Patienten, die sich beim Sprung in flache Gewässer oder von Sprungtürmen schwer verletzt haben. Die meisten Opfer sind jung – Leichtsinn, Übermut und Unwissenheit gehören zu den häufigsten Unfallursachen. Und die Folgen sind verheerend – viele Querschnittgelähmte verbringen ihr weiteres Leben im Rollstuhl und sind permanent auf fremde Hilfe angewiesen.

Mit einem einprägsamen Kinospot macht das Unfallkrankenhaus Berlin zum Start der Badesaison auf die Unfallgefahren beim Baden und Schwimmen aufmerksam. Der kurze Film richtet sich insbesondere an die Risikogruppe der 15-30 Jährigen und warnt eindringlich vor den weit reichenden Konsequenzen, die ein kleiner Sprung in unbekanntes Gewässer haben kann.

Quelle: Unfallkrankenhaus Berlin