Startseite - Impressum + Datenschutz - Datenschutzerklärung - News - https://mystikonline.de - meine umfassende Mystikseite - https://offenunddirekt.de - Mein Gratis-Coaching für Dich - Kraft tanken - Spirituelles - Kunst - Technik - Literatur - Kultur - Politik - Architektur - Spaß - Psychologie - Spiele - Fotos + Animationen - Gästebuch - Blog - Susanne fragt.... - susannealbers - mein Youtube Kanal - Persönliches - erstes Rätsel - Chat - Quiz - Rätselverzeichnis - Wie alles begann ... - Zufallsrätsel - Zufallsspiel - letztes Rätsel

Stichwort “Kant”

immanuelkant

Der kategorische Imperativ

Der kategorische Imperativ ist die oberste und allgemeinste Handlungsanweisung in der Philosophie Immanuel Kants, das höchste Prinzip der Moral. In der Grundform lautet er: “Handle so, dass die Maxime (= subjektive Verhaltensregel) deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.”

Neben dieser Formel aus der “Kritik der praktischen Vernunft” (1788) nennt Kant bereits in seiner “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” (1785), in der er den kategorischen Imperativ entwickelt, weitere Varianten: “Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte.” Und: “Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden andern jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.”

Moralisch handelt demnach nur derjenige, der sich nicht von sinnlichen Bestimmungsgründen leiten lässt. Nicht wechselhafte Triebe, Bedürfnisse und Neigungen sollen den Willen bestimmen, sondern allein die Pflicht, dem Sittengesetz zu folgen. Nur dann handelt der Mensch nicht fremd-, sondern selbstbestimmt (“autonom”) und rational. Freiheit – für Kant der Grundbegriff der Moral – heißt nicht Schrankenlosigkeit, sondern Gehorsam gegen das selbst gegebene Sittengesetz, das jeder in seinem eigenen Gewissen erkennt.

“Kategorisch” heißt der Imperativ, weil er ohne jede Einschränkung gültig ist – im Unterschied zu hypothetischen Imperativen, die unter einer Bedingung stehen (“wenn ich x möchte, dann muss ich y tun”). Weil der kategorische Imperativ ausnahmslos jeden immer verpflichtet, gilt er schlechthin allgemein. Diese strenge Allgemeinheit wird zum Maßstab der Sittlichkeit: Sittlich handelt nur der, der sich an verallgemeinerungsfähigen Grundsätzen (“Maximen”) ausrichtet.

Kant bei mir auf der Homepage

Die letzte Seite beinhaltet die ältesten Einträge: - Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11 - Seite 12 - Seite 13 - Seite 14 - Seite 15 - Seite 16 - Seite 17 - Seite 18 - Seite 19 - Seite 20 - Seite 21 - Seite 22 - Seite 23 - Seite 24 - Seite 25 - Seite 26 - Seite 27 - Seite 28 - Seite 29 - Seite 30 - Seite 31 - Seite 32 - Seite 33 - Seite 34 - Seite 35 - Seite 36 - Seite 37 - Seite 38 - Seite 39 - Seite 40 - Seite 41 - Seite 42 - Seite 43 - Seite 44 - Seite 45 - Seite 46 - Seite 47 - Seite 48 - Seite 49 - Seite 50 - Seite 51 - Seite 52 - Seite 53 - Seite 54 - Seite 55 - Seite 56 - Seite 57 - Seite 58 - Seite 59 - Seite 60 - Seite 61 - Seite 62 - Seite 63 - Seite 64 - Seite 65 - Seite 66 - Seite 67 - Seite 68 - Seite 69 - Seite 70 - Seite 71 - Seite 72 - Seite 73 - Seite 74 - Seite 75 - Seite 76 - Seite 77 - Seite 78 - Seite 79 - Seite 80 -

Blogverzeichnis Bloggerei.de

Blog Startseite - Homepage - © Copyright 2004-2025 - Susanne Albers - Kiehlufer 125 - D 12059 Berlin

Susanne Albers Blog © 17.03.2026 All Rights Reserved.