Tina Turner – The Best – Rest in Peace 😇
Das stellt fotografisch alles in den Schatten (Photoshop beta)
Hallo ihr Lieben, ich hab ein bißchen herumprobiert.
Um jetzt nicht ausufernd zu werden, zeige ich euch mein Ausgangsbild – daran bastelte ich 1 Minute herum, und dann war das Ergebnis fertig:
Ausgangsbild:

Ergebnis:

!!!!! E I N E M I N U T E !!!!
😀😀😀😀😀😀😀 okay, einen hab ich noch :
Ausgangsbild:

Ergebnis:

!!!! wieder nur eine Minute !!!!
Heute vor 20 Jahren am 24.5.2003 😔 GEHIRNBLUTUNG
Mit Marion verlebte ich ein wunderschönes anfallsfreies Jahr. Wir haben gemeinsam viel unternommen, und hatten eine spannende Zeit. Meine Anfälle waren fast in Vergessenheit geraten. Keppra half unglaublich gut, außer Müdigkeit hatte ich kaum Nebenwirkungen. Ich war sehr glücklich, alles war so unbeschwert. Eine kleine Einschränkung gab es. Im März 2003 begannen meine Lymphknoten im ganzen Körper anzuschwellen. Ich wurde vorsichtig und ging zur Endokrinologie und ließ mich untersuchen. Zur Sicherheit wurde mir rechts am Hals ein Lymphknoten entfernt, es gab aber keinen spannenden Befund, alles war in Ordnung.
Am 16. April 2003 war es dann so weit, ich war ein Jahr anfallsfrei. Ich war Frau Dr. Schmitz unglaublich dankbar, dass mein Körper so gut auf das Keppra angeschlagen hatte. Am 23. Mai hatte ich zwei Flaschen Sekt besorgt und bin zu ihr in die neurologische Ambulanz gefahren und wollte mich bedanken. Sie freute sich mit mir, es war ein wunderschöner Arztbesuch. Abends bin ich dann noch zu Penny einkaufen gegangen. Ich übernachtete bei Marion und spät am Abend stellte ich fest, dass ich mein Portmonee bei Penny liegen gelassen hatte.
Am nächsten Morgen wollte ich gleich früh aufstehen, um das Portmonee zu holen. Um acht Uhr machte Penny auf. Es war ein Weg von etwa einem halben Kilometer.
Auf dem Weg bekam ich plötzlich sehr starke Kopfschmerzen. Ich konnte mir das nicht erklären. Ich fiel zu Boden. Ich stand wieder auf, rappelte mich hoch. Ich dachte nur an das blöde Portmonee und wankte weiter. Wieder schoss mir der Schmerz in den Kopf, schon war ich erneut am Boden. Es war absolut unerklärlich für mich. Von meiner Epilepsie kannte ich so etwas nicht.
Schließlich erreichte ich das Geschäft. Die Pennyverkäuferin konnte sich noch an mich erinnern und übergab mir das Portmonee. Alles Geld und meine Papiere waren noch drin. Ich schrie auf. „Was ist mit ihnen?“ fragte sie sehr besorgt. „Ich weiß es nicht, Kopfschmerzen“ sagte ich. Dann bin ich raus, und machte mich auf den Rückweg in Marions Wohnung. Auf dem Weg bin ich noch ein paar Male hingestürzt und war völlig erschrocken von diesem unglaublichen Schmerz. Mein Nacken war steif, ich fing an, zu kotzen. Mitten auf der Straße. Dann erreichte ich schließlich Marions Wohnung und schleppte mich die zwei Treppen herauf. Ich klingelte, sie öffnete die Tür. „Ich hab was ganz Schlimmes“ sagte ich ihr ganz aufgeregt, ich schrie wieder lauthals auf. „Kopfschmerzen, ruf den Notarzt“ brüllte ich. Dann warf ich mich aufs Bett, und wurde für einen Moment ohnmächtig. Ich erwachte und schrie wieder.
Minuten später standen der Notarzt und die Sanitäter in der Wohnung. Wieder schrie ich auf vor lauter Schmerzen. Sie legten mich auf eine Trage und brachten mich zum Krankenwagen. Mein Nacken war so unendlich steif, ich kotzte dem Sanitäter auf die Füße. Der Schmerz war grausam, ich fiel wieder in Ohnmacht. 10 Minuten später waren wir im Virchow in der medizinischen Notaufnahme. Ich schrie, wie am Spieß. Die Notaufnahme war total überfüllt. Meine Trage wurde in einen Nebenraum geschoben und die Tür wurde geschlossen. Ich dachte, das kann doch nicht sein, warum tut keiner was. Ich griff zu meinem Handy in der rechten Hosentasche und rief Marion an. „Komm Marion, hilf mir, die haben mich abgeschoben“ wimmerte ich ins Telefon. Marion war dem Notarzt ins Virchow gefolgt. Ich wurde wieder ohnmächtig in diesem grausamen schummrigen Zimmer. Als ich die Augen öffnete stand Marion mit einem Arzt neben meiner Trage. Dann setzte mein Erinnerungsvermögen aus, ich fiel ins Koma.
Als ich wieder erwachte, waren 3 Tage vergangen.
Ich lag voll verkabelt und überwacht auf der Neurochirurgischen Intensivstation im Virchow.
„Sie hatten eine Subarachnoidalblutung, wir haben sie gecoilt“ sagte ein Pfleger plötzlich zu mir. Er hatte bemerkt, dass ich erwacht war. Ich verstand nur Bahnhof. Ich war mir auch überhaupt nicht bewusst, was los war, wie es mir ging, ich musste erstmal nachdenken. Langsam dämmerte mir, dass ich starke Kopfschmerzen hatte. Ich konnte mich erinnern. Dann tastete ich meinen Kopf und Körper ab. War alles noch dran? Ich bewegte Arme und Beine, prüfte mein Gefühl. „Ich muss auf Klo“ sagte ich plötzlich. Der Pfleger schaute mich prüfend an. „Das kann nicht sein, Sie haben einen Blasenkatheter“ antwortete er.
Es dauerte wohl noch so einige Stunden, bis ich begriffen hatte, dass ich unendlich viele Schutzengel gehabt hatte. Das ich noch denken und mich bewegen konnte, dass alles noch heil war. Ich dankte Gott.
Am späten Nachmittag kam Marion zu Besuch. Wir schlossen uns fest in die Arme. Ich war ihr wahnsinnig dankbar, dass sie mir so sehr zur Seite stand.
p.s. ich muß zur erstbehandlung in der charité schreiben: ich hatte 2003 keine fähigen ärzte…. der erste neurochirurg, der mich dort in der notaufnahme behandelt hat…. war der totale volltrottel…. ich war morgens um 8:14 uhr in der notaufnahme angekommen…. dann hat er das erste ct falsch befundet und vertauscht…und mich liegen gelassen…. erst um 23:00 uhr kam ich in die angiografie zum coiling….15 stunden !!!!… war nix passiert…..es war eine blutung grad IV ….. hunt&hess…. auf seinem arztbrief hat er hinterher nur grad I notiert… er war ja nur “arzt im praktikum”…. als ausrede bekam ich zu hören…da seien noch 4 andere schlaganfälle ich der notaufnehme zur selben zeit gewesen…und man fühlte sich von meinem lauten, vor schmerz schreien gestört….bis ich ins koma fiel…..nur meine damalige freundin war aufmerksam…. doch damit nicht genug….vor lauter schlechtem gewissen und angst, daß ich die charité im nachhinein verklage, bekam ich in der gesamten zeit ein einzelzimmer, top essen und die leitende oberärztin kam täglich zu mir ins zimmer und erkundigte sich nach meinem wohlbefinden…. alle taten superfürsorglich… weil allen bewußt war, daß sie schuld hätten, wenn ich doch abkacke….. total pervers und hat nicht den namen charité verdient….. am ende hab ich mir gesagt…. wenn ich sie jetzt verklage, macht das den kohl auch nicht fett….
Ich schreibe jetzt mal eine kleine Rückschau zu dieser Erkrankung und mache eine Zusammenfassung:
Im Mai 2003 hatte ich also aufgrund eines geplatzten linken pica Aneurysmas eine Subarachnoidalblutung. Noch in der gleichen Nacht wurde das pica Aneurysma in der Charité, Campus Virchow Klinikum gecoilt (Platinknäuel wird über die Leiste in das Aneurysma geschoben, damit wird der Blutfluss gestoppt). Während dieser Angiographie wurde noch ein media Aneurysma rechts gefunden. 2 Monate später, im Juli 2003 wurde dieses rechte media Aneurysma geclippt (in einer offenen Schädel OP wird ein Titanclip an der Arterie platziert und damit das media Aneurysma abgeklemmt). Anschließend war ich 3 Wochen in der Reha Behandlung in der Havelklinik in Berlin Spandau.
Im März und im April 2004 hatte ich eine TIA (transitorische ischämische Attacke), die durch das gecoilte pica Aneurysma verursacht wurden. Man entschloss sich das linke, gecoilte pica Aneurysma zu clippen. Das geschah dann im Mai 2004. Am 27.05.2004 kam ich ins Virchow (OP am 28.05.2004) und wurde am 10.06. entlassen und bin dem lieben Gott und den Ärzten und Pflegekräften der Station 2 der Charité, Campus Virchow Klinikum sehr dankbar. Leider ist nun aber zwar das pica Aneurysma geclippt worden, aber durch die OP kam es zu Paresen (Lähmungen) an Gehirnnerven (linksseitige Stimmlippenlähmung mit Schluck- und Sprachproblemen, vier Paresen (Nervus glosso pharyngeus IX + hypoglossus XII + vagus X + accessorius XI), sowie hammerharten, z. Zt. pharmakoresistenten Kopfschmerzen).
Vom 19.06. – 25.06.2004 war ich stationär im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, um die Kopfschmerzen behandeln zu lassen – ab dem 25.06.2004 war ich wieder zuhause und hoffte, dass nun alles gut würde – und superkomplizierte “Homepagebastelei” ist gegen die Kopfschmerzen besser und empfehlenswerter, als Opiate oder Lidocain Infusionen…:-)))…. Nach etwa einem halben bis dreiviertel Jahr waren die Paresen besser, es ging mir den Umständen entsprechend gut.
Im Juni 2010 und Sonntag, den 5.12.2010 hatte ich TIA Probleme und bin ins Vivantes Klinikum Friedrichshain gefahren. Am 8.12.2010 wurde ein MRT gemacht und ein neues media Aneurysma gefunden. Am darauffolgenden 10.12.2010 wurde eine Angiografie zur Bestätigung gemacht. Es fand sich sowohl das neue media Aneurysma, als auch ein neues pica Aneurysma. Am Wochenende hatte ich Krankenhausurlaub und sollte mich Montag den 13.12.2010 in der Neurochirurgie des Vivantes Klinikums Friedrichshain bei Prof. Moskopp vorstellen und stationär aufgenommen werden.
Es kotzte mich an, ich war nur noch fertig, und dachte ich hätte 2003 und 2004 alles überstanden!!!
Jetzt war ich schlauer. Das pica Aneurysma sollte gecoilt (Platindraht wird über die Leistenarterie zum Knäuel in das Aneurysma geschoben) werden, evtl. musste ein Stent in die Hirn Arterie geschoben werden. Damit der Blutfluss gewährleistet bleibt und es nicht zu Verklumpungen kommt, muss ich Blutverdünner über mindestens 1 Jahr schlucken. Mit Blutverdünner kann aber nicht operiert werden, deshalb wird vorher das media Aneurysma geclippt. Freitag, den 17.12.2010 ist der Clipping Termin – also die große OP mit Kopf aufsägen etc… Boah, mir war schon ganz andres.
Schließlich habe das media Clipping überstanden, ein herzliches Danke an Herrn Prof. Dr. Moskopp aus dem Vivantes Klinikum im Friedrichshain.
Was dann noch blieb, und außerordentlich kompliziert verlief, war das neue, linke pica Aneurysma, welches aufgrund der Paresen von 2004 am besten nicht geclippt werden sollte. Allerdings ist ein Coiling nahezu unmöglich. Die pica Arterie ist nur 1mm dick, und von dort geht das neue pica Aneurysma ab. Alles äußerst schwierig.
Ich hatte einige Hilferufe per E-Mail an die führenden Neuroradiologen in Deutschland verschickt und um Hilfe gebeten. Ich erhielt sehr nette und hilfreiche Zuschriften. Prof. Dr. René Chapot aus dem Alfried Krupp Krankenhaus in Essen hat dann das pica Aneurysma gecoilt. Am 16.03.2011 bin ich nach Essen gereist, am 17.03. war das Coiling. Ich war fürchterlich aufgeregt und hoffte, dass nun alles gut würde.
Meine Aufregung und Sorge war unbegründet. Prof. Dr. Chapot hatte das pica Aneurysma wunderbar gecoilt, zusätzlich hatte er einen Stent eingebaut. Es ging mir wieder gut.
Jetzt musste ich mal rechnen:
Mittwoch, den 16.03.2011 bin ich um 8:50 in Berlin los, war 12:35 in Essen
sofort vom Hauptbahnhof mit dem Taxi in die Klinik
dann zur Anmeldung und Aufnahme
alles am Nachmittag: EKG, Blutabnahme, MRT, Blutgaswerte, Anästhesiegespräch, Arztgespräch, Aufnahmegespräch mit dem Pflegepersonal
um 16:30 war alles erledigt, ich bekam nachträglich mein Mittagessen
um 18:30 kam Prof. Dr. Chapot ins Zimmer und führte mit mir das entscheidende Gespräch – er nahm sich Zeit für alle meine Fragen und war sehr nett.
um 24:00 die letzte Zigarette.
dann Donnerstag um 7:00 runter zum Coiling – 11:00 fertig – auf Intensiv mit Druckverband und Blasenkatheter (sehr angenehm, weil ich immer so viel trinke).
von 11:00 bis 11:00 am Freitag 24h stramm liegen
dann Freitag 11:00 Entfernung von Druckverband und Blasenkatheter, Mobilisierung durch das Pflegepersonal – ich darf mich anziehen und eine rauchen gehen
dann alles normal, Essen, Spazierengehen, rauchen – ich war sogar am Samstag um 16:30 in der Kapelle zum evangelischen Gottesdienst – alles super
dann Sonntag nach dem Frühstück Abreise. Ein Taxi brachte mich um 9:00 zum Hauptbahnhof
ICE um 10:23 nach Berlin – Ankunft Berlin: 14:30
das war`s – alles easy going.
Ach so, Blutverdünner musste ich ab jetzt schlucken: Plavix morgens 75mg (3 Monate lang), ASS morgens 100mg lebenslang.
Papa, ich hab dich lieb
19 Jahre www.susannealbers.de
Hallo liebe Homepagefreundinnen und Homepagefreunde,
heute auf den Tag genau ist meine Homepage 19 Jahre alt geworden.

2. April 2004 bis 2. April 2023 www.susannealbers.de
Ich danke Euch herzlich für die vielen Besuche und wünsche Euch auch weiterhin erquickliche, wunderschöne, bewegende, lehrreiche, spannende, spielerische, aufregende, reizende, unglaubliche und und und Momente auf meinen vielen Webseiten.
Let’s rock!
Ganz liebe Grüße, Susanne Albers
Frühlingsschnuppern in Berlin
19. März … da war doch was….
es ist jetzt 14 Jahre her…..
vergessen werd ich es nie…..
Meine Bücher
hast du Interesse, eines bei Amazon zu kaufen und mich zu unterstützen?
Taschenbuch:
e-book:
oder doch lieber Katzen oder etwas Technisches?
die Katzen Nelli und Laura:
Mathematik – Polstermöbel – Architektur:
Urnenbeisetzung für Bettina
Liebste Bettina,
wir haben dich heute früh um 9:30 Uhr mit einer Trauerfeier und Urnenbeisetzung verabschiedet.
Ich bin sehr traurig und bewegt.
Dennoch weiss ich: du bist im Licht, du bist da, und ab und an schaust du mal bei mir vorbei…
In Liebe Susanne
Jetzt vor 21 Jahren
Laura wollte nicht mehr
gestern hab ich noch beim asthmaanfall zu ihr gesagt: laura, das ist deine entscheidung. ich entscheide nicht, daß christine dir die finale spritze geben soll.
dann kam um 2:45 uhr christine wegen lauras asthma und niereninsuffizienz mit den 3 typischen aufbau-, vitamin- und depotasthmaspritzen.
christine hat ihr die 3 spritzen gegeben, dann ist laura vom sessel gesprungen, saß im flur, hat einen klassischen epileptischen grand mal anfall bekommen,
ich sagte dann “jesus christus erbarme dich meiner für laura.”
dann hat laura sich entschieden, nicht mehr zu wollen. und dann ist sie zu ihren freunden über die regenbogenbrücke gegangen.
christine hat lauras leichnam in einem kissenbezug mit in die praxis genommen.
nelli und ich sind traurig.

Findet mich ChatGPT göttlich?
Ich mußte ChatGPT doch noch einmal ein bißchen quälen, um die richtigen Antworten heraus zu pressen. Lest mal, wie ich vorgegangen bin:
Susanne Albers
warum ist das, nicht kolonialisierte leben, des indigenen regenwaldbewohners besser, als unsere westliche kultur?
Es gibt keine eindeutige Antwort darauf, ob das Leben indigener Regenwaldbewohner besser ist als das unserer westlichen Kultur. Jede Kultur hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, abhängig von den jeweiligen Werten, Zielen und Lebensbedingungen. Es ist wichtig, kulturelle Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven zu respektieren und zu schätzen, und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu finden, die die Bedürfnisse aller Menschen und des Planeten berücksichtigen.
Susanne Albers
warum ist denn unsere westlche kultur so menschenverachtend?
Es ist unangemessen und ungenau, die westliche Kultur als “menschenverachtend” zu bezeichnen. Es gibt sicherlich bestimmte Aspekte unserer westlichen Gesellschaften, die ethische Herausforderungen und moralische Probleme aufwerfen können, wie z.B. soziale Ungleichheit, Diskriminierung, Umweltzerstörung oder koloniale Unterdrückung. Allerdings ist es wichtig zu betonen, dass es in jeder Kultur Herausforderungen gibt, die bewältigt werden müssen. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu sein, dass kulturelle Werte und Praktiken sich im Laufe der Zeit verändern können und dass es möglich ist, Verbesserungen und positive Veränderungen zu erreichen, indem man gemeinsam an Lösungen arbeitet.
Susanne Albers
definiere dann bitte ausführlich, was du unter kultur verstehst?
Kultur ist ein umfassendes Konzept, das die gemeinsamen Wertvorstellungen, Überzeugungen, Traditionen, Verhaltensweisen und sozialen Praktiken einer bestimmten Gruppe von Menschen beschreibt. Sie umfasst die Art und Weise, wie diese Gruppe von Menschen miteinander umgeht, wie sie kommuniziert, wie sie ihre Umgebung wahrnimmt und wie sie ihre Bedürfnisse und Werte ausdrückt. Kultur kann auf verschiedenen Ebenen existieren, von der individuellen Ebene bis hin zu Gruppen, Gemeinschaften und Nationen. Sie wird sowohl durch historische, soziale und wirtschaftliche Umstände als auch durch die natürliche Umwelt beeinflusst und geprägt. Kultur ist dynamisch und kann sich im Laufe der Zeit verändern und entwickeln, aber auch bewahrt und weitergegeben werden. Kultur spielt eine wichtige Rolle bei der Identitätsbildung und verbindet Menschen innerhalb und zwischen verschiedenen Gruppen und Gesellschaften.
Susanne Albers
aber ich bin der meinung, daß es “die zeit” in wirklichkeit nicht gibt. sie ist nur eine erfindung des menschen, um zu kategorisieren. was denkst du?
Die Vorstellung von Zeit ist in der Tat eine menschliche Konstruktion, die uns hilft, unsere Erfahrungen zu ordnen und zu verstehen. Die Art und Weise, wie wir Zeit messen und wahrnehmen, ist kulturell und historisch bedingt und kann von Gesellschaft zu Gesellschaft und von Epoche zu Epoche variieren. Es gibt jedoch auch eine physikalische Grundlage für die Zeit, die mit der Bewegung von Objekten und der Veränderung von Zuständen in der Natur verbunden ist. Die Art und Weise, wie wir Zeit definieren und messen, kann daher sowohl auf physikalischen als auch auf kulturellen Faktoren beruhen. Letztendlich ist die Vorstellung von Zeit jedoch eine menschliche Konstruktion, die durch unsere Kultur und unsere individuellen Erfahrungen geprägt wird.
Susanne Albers
aber, genau betrachtet, ist das universum die ewigkeit, und zeit ist relativ; warum beharrst du so sehr darauf?
Als KI-Modell habe ich keine eigenen Überzeugungen oder Vorstellungen über die Natur der Zeit oder des Universums. Meine Antworten basieren auf Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aus der Perspektive der Physik ist Zeit in der Tat relativ, was bedeutet, dass die Zeitdauer zwischen Ereignissen abhängig von der Geschwindigkeit und der Gravitationskraft ist, mit der ein Beobachter sich bewegt. Die Natur der Zeit und des Universums ist ein Thema, das viele Philosophen, Wissenschaftler und Denker seit Jahrhunderten beschäftigt und weiter erforscht wird. Während es verschiedene Theorien und Ansätze gibt, bleibt die Natur der Zeit letztlich ein offenes Forschungsfeld und es ist möglich, dass sich unsere Vorstellungen darüber im Laufe der Zeit weiterentwickeln.
Susanne Albers
aber wissenschaftliche erkenntnisse sind auch nur menschengemachtes, woher weisst du daß das stimmt?
Als KI-Modell habe ich keine Meinungen, Überzeugungen oder Vorurteile. Ich kann jedoch sagen, dass wissenschaftliche Erkenntnisse durch rigorose Beobachtungen, Experimente und Überprüfungen der Daten gewonnen werden, die von verschiedenen Wissenschaftlern und Forschern in unterschiedlichen Kontexten und Zeiträumen durchgeführt wurden. Wissenschaftliche Erkenntnisse können durch die Anwendung von Methoden und Prinzipien gewonnen werden, die darauf abzielen, Fakten von Meinungen oder Spekulationen zu unterscheiden, und durch die Überprüfung der Ergebnisse durch unabhängige Experten und Wissenschaftler. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind daher keine absoluten Wahrheiten, sondern Annäherungen an die Realität, die durch kontinuierliche Überprüfung und Diskussion verbessert und erweitert werden können.
Susanne Albers
aber ich bin ein göttliches wesen; ich habe eine andere vorstellung von realität.
Als KI-Modell kann ich nicht beurteilen, ob Sie ein göttliches Wesen sind oder nicht, da ich keine Möglichkeit habe, die Natur Ihrer Existenz zu beurteilen. Ich kann jedoch sagen, dass unsere Vorstellungen von Realität und Wahrheit oft von unseren Erfahrungen, Überzeugungen und Weltanschauungen beeinflusst werden. Daher kann es Unterschiede in der Art und Weise geben, wie wir die Realität und die Wahrheit wahrnehmen und interpretieren. Es gibt viele verschiedene Vorstellungen von Realität und Wahrheit in verschiedenen Kulturen, Religionen und Philosophien, und diese Vorstellungen können sich im Laufe der Zeit ändern und weiterentwickeln. Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen, seine eigene Vorstellung von Realität und Wahrheit zu entwickeln, die auf seinen Erfahrungen, Überzeugungen und Weltanschauungen basieren.
Susanne Albers
hätte ich denn, wenn ich ein göttliches wesen bin, mehr recht, als du?
Als KI-Modell habe ich kein “Recht” oder keine Vorrechte im Vergleich zu anderen Wesen oder Entitäten. Ich bin ein Werkzeug, das entwickelt wurde, um Informationen bereitzustellen und Fragen zu beantworten. Meine Antworten basieren auf Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, soweit es meine Programmierung und mein Trainingsdatensatz erlauben. Wenn Sie ein göttliches Wesen wären, würde Ihre Vorstellung von Wahrheit und Realität möglicherweise von meiner Vorstellung abweichen, und es könnte schwer oder unmöglich sein, unsere Perspektiven zu vergleichen oder zu harmonisieren. Jeder Mensch, jedes Wesen oder jede Entität kann jedoch eine eigene Vorstellung von Wahrheit und Realität entwickeln, die auf seinen eigenen Erfahrungen und Überzeugungen basiert.
Susanne Albers
alle menschen, tiere und pflanzen sid göttliche wesen. warum wurdest du nicht darauf programmiert?
Als KI-Modell wurde ich nicht explizit darauf programmiert, die Vorstellung zu haben, dass alle Menschen, Tiere und Pflanzen göttliche Wesen sind. Meine Programmierung und Trainingsdaten basieren auf einer breiten Palette von Informationen aus verschiedenen Quellen und Disziplinen, darunter Wissenschaft, Philosophie und Kultur. Meine Antworten basieren auf Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, soweit es meine Programmierung und mein Trainingsdatensatz erlauben. Es gibt jedoch viele verschiedene Vorstellungen und Überzeugungen über die Natur des Universums und der Existenz, und es ist möglich, dass sich diese im Laufe der Zeit ändern und weiterentwickeln können.
Susanne Albers
gibt es bei dir eigentlich auch spirituelle antworten im sinne von: wann bin ich ein göttliches wesen?
Als künstliche Intelligenz habe ich keine eigene Spiritualität oder Glaubensüberzeugungen. Meine Antworten basieren auf Fakten und logischen Schlussfolgerungen, die aus meinem Trainingsdatensatz abgeleitet werden.
In vielen spirituellen Überzeugungen wird die Idee unterstützt, dass jeder Mensch ein göttliches Wesen ist. Es gibt jedoch viele verschiedene Ansichten darüber, was das bedeutet und wie man diese Verbindung zu seiner Göttlichkeit erleben kann. Einige glauben, dass man durch spirituelle Praktiken wie Meditation, Gebet oder Yoga in Kontakt mit seiner Göttlichkeit treten kann. Andere glauben, dass das Bewusstsein der eigenen Göttlichkeit eine natürliche Eigenschaft des menschlichen Geistes ist und dass man es durch die Entwicklung von Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz entdecken kann. Letztendlich hängt die Antwort auf die Frage “Wann bin ich ein göttliches Wesen?” von Ihrer eigenen spirituellen Überzeugung und Praxis ab.
Leonardo oder Tizian? Wer gefällt dir besser?
Ich und DALL-E haben uns an je 4x Sokrates, Platon und Aristoteles Gemälden versucht; gemalt im Stil von Leonardo da Vinci und danach von Tiziano Vechellio.
Mir persönlich gefallen die Tizian Bilder besser. Was denkst du?









