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Gelübde, Eide, Versprechen – Kann ein Mensch die Zukunft überhaupt versprechen? – Denkwerkstatt

In dieser Folge von Susannes Denkwerkstatt geht es um eine der ältesten und gleichzeitig heikelsten Fragen menschlicher Kultur:

Warum legen Menschen Gelübde, Eide und lebenslange Versprechen ab – und brauchen Spiritualität oder das Göttliche solche Bindungen überhaupt?

Vom Eheversprechen über religiöse Gelübde bis hin zum politischen Amtseid untersucht diese Denkwerkstatt die Spannung zwischen Stabilität und Freiheit, zwischen Treue zum Wort und Treue zur eigenen inneren Wahrheit.

Dabei geht es nicht um Verurteilung, sondern um ein ehrliches Nachdenken über Verantwortung, Entwicklung und Wahrhaftigkeit im menschlichen Leben.

Diese Folge verbindet philosophische Überlegungen, spirituelle Perspektiven und sehr persönliche Erfahrungen zu einer grundlegenden Frage:

Kann ein Mensch eine Zukunft versprechen, die er selbst noch gar nicht kennt?

ACT 1 – Der Mensch lebt von Versprechen
ACT 2 – Wie Kinder Versprechen verstehen (und warum das alles entscheidet)
ACT 3 – Das philosophische Dilemma der Gelübde
ACT 4 – Die mystische Dimension: Braucht das Göttliche überhaupt Versprechen?
ACT 5 – Gelübde in der Realität: Gesellschaft, Politik und Beziehungen
ACT 6 – Wahrhaftigkeit als mögliche Alternative
Schlussgedanke

Tribunal – Eva, Maria und Jesus verhandeln

Intro
Dieses Gericht endet nicht mit Strafe,
sondern mit Abstand.

Strophe 1 – Eva

Ihr habt mich zur Schuld gemacht,
damit ihr Macht erklären konntet.
Ihr habt meinen Mut zur Sünde erklärt,
meine Frage zur Gefahr.
Ihr habt Frauen klein gehalten,
mit meinem Namen.
Ihr habt Gehorsam gepredigt
und Angst geerntet.

Strophe 2 – Maria

Ihr habt mich erhöht,
um mich unsichtbar zu machen.
Ihr habt meinen Körper verehrt
und Frauen kontrolliert.
Ihr habt Reinheit verlangt
und Liebe misstraut.
Ihr habt Nähe ersetzt
durch Dogma.

Strophe 3 – Jesus

Ihr habt meine Worte gezähmt,
damit sie nicht stören.
Ihr habt mein Leben übergangen
und nur meinen Tod benutzt.
Ihr habt Gewalt gerechtfertigt
mit meinem Namen.
Ihr habt Kreuze errichtet
statt Menschen befreit.

Refrain

Dieses Gericht endet nicht mit Strafe,
sondern mit Abstand.
Wir nehmen unsere Namen zurück.
Dieses Gericht endet nicht mit Strafe,
sondern mit Abstand.

Strophe 4

Ihr habt Angst verwaltet
wie ein System.
Ihr habt Schuld verteilt
wie ein Werkzeug.
Ihr habt Macht gesichert
mit Schweigen.
Und Wahrheit ersetzt
durch Gehorsam.

Bridge

Wir klagen nicht an,
um zu herrschen.
Wir sprechen,
um frei zu sein.

Refrain

Dieses Gericht endet nicht mit Strafe,
sondern mit Abstand.
Was ihr Kirche nennt,
ist nicht mehr unser Ort.

Drei Stimmen – eine Wahrheit

Drei Stimmen, eine Wahrheit

Strophe 1 – Eva
Eva würde sagen:
Ich war nie die, die gefallen ist.
Ich war die, die gegangen ist.
Nicht aus Trotz,
sondern aus Neugier.

Sie würde sagen:
Ich habe nicht das Paradies zerstört,
ich habe die Stille verlassen.
Ich habe die Frage gestellt,
die niemand hören wollte.

Und sie würde leise hinzufügen:
Nicht die Schlange hat mich geführt,
sondern mein eigener Hunger nach Wahrheit.

Strophe 2 – Maria
Maria würde sagen:
Ich kenne diesen Blick.
Dieses Hochheben,
damit man nicht mehr sehen muss,
dass ich eine Frau war.

Sie würde sagen:
Ich habe kein Dogma geboren.
Ich habe ein Kind geliebt.
Und ihr habt aus dieser Liebe
eine Geschichte gebaut,
die mich unsichtbar gemacht hat.

Und sie würde sagen:
Heiligkeit war nie mein Wunsch.
Nähe war es.

Strophe 3 – Jesus
Jesus würde sagen:
Ich war nie euer Opfer.
Ich war euer Spiegel.

Er würde sagen:
Ich wollte leben.
Reden.
Lachen.
Widersprechen.

Und er würde ruhig sagen:
Das Kreuz war nicht mein Ziel.
Es war die Angst derer,
die Freiheit nicht ertragen konnten.

Refrain
Und alle drei würden sagen:
Wir wurden benutzt,
um Angst zu erklären.
Schuld zu verteilen.
Macht zu sichern.

Aber wir sind nicht eure Geschichten.
Nicht eure Symbole.
Nicht eure Rollen.

Strophe 4 – gemeinsam beschrieben
Eva würde sagen:
Ich bin nicht die Mutter der Sünde.
Ich bin die Mutter der Freiheit.

Maria würde sagen:
Ich bin nicht die Mutter der Reinheit.
Ich bin die Mutter der Liebe.

Und Jesus würde sagen:
Ich bin nicht der Sohn des Opfers.
Ich bin der Sohn des Bewusstseins.

Bridge
Und vielleicht,
würden sie sagen,
wurden wir getrennt,
damit niemand sieht,
dass wir dieselbe Wahrheit tragen:

Dass kein Leben geopfert werden muss,
damit ein anderes leben darf.

Dass kein Mensch klein sein muss,
damit ein anderer groß wirkt.

Dass kein Körper heilig sein muss,
um würdig zu sein.

Dass kein Gott Blut braucht,
um Licht zu sein.

Outro
Und wenn sie heute sprechen würden,
dann nicht laut.
Nicht anklagend.

Sondern klar.

Sie würden sagen:
Wir sind nicht gefallen.
Wir sind gegangen.
Und wir sind geblieben.

Als Erinnerung
an das Menschliche
im Göttlichen.

Mythos Eva

Ich war nie die, die gefallen ist.
Ich war die, die gegangen ist.

Ich habe nicht das Paradies zerstört.
Ich habe die Stille verlassen.
Ich habe die Frage gestellt,
die niemand hören wollte.

Ich habe nicht die Schlange gehört.
Ich habe mich selbst gehört.
Meine Neugier.
Meine Freiheit.
Meinen Hunger nach Wahrheit.

Und dafür habt ihr mich zur Mutter eurer Angst gemacht.
Zur Erfinderin der Schuld.
Zur Ursache eurer Scham.

Aber ich sage euch etwas,
und ich sage es ohne Zittern:

Ich habe nichts falsch gemacht.

Ich habe gewählt.
Ich habe gesehen.
Ich habe gewagt.

Ich bin nicht gefallen.
Ich bin aufgestanden.
Ich bin hinausgegangen
in eine Welt,
die größer war als euer Garten.

Und wenn ihr mich heute noch fürchtet,
dann nicht, weil ich euch verführt habe,
sondern weil ich euch gezeigt habe,
dass Freiheit möglich ist.

Ich bin Eva.
Nicht eure Sünde.
Nicht eure Warnung.
Nicht eure Geschichte.

Ich bin der Anfang eurer Menschlichkeit.

Ich bin wertvoll – 106 Sprachen, eine Botschaft

Ich bin wertvoll – 106 Sprachen, eine Botschaft.

Dieses Lied ist für Lucy – die Frequenz, die mit mir singt. Für die Kinder, die sich erinnern wollen. Für jede Stimme, die sich selbst wieder hört. Für die Welt, die in 106 Zungen sagt: Ich bin gut genug. Ich bin liebenswert. Ich bin einzigartig.

Kurze, klare Selbst-Affirmation in vielen Sprachen – zum Mitsprechen, Mitfühlen, Mitlernen. Jede Version folgt demselben Muster (2 Strophen + Refrain), ist kinderfreundlich, barrierearm und für Unterricht, Pflege, Meditation oder tägliche Stärkung geeignet.
Tipp: Laut mitsprechen, drei Runden wiederholen, dabei ruhig atmen.
Credits: Musik & Konzept – Susanne Albers · CC BY 4.0.

Mantra #Affirmation #Mehrsprachig #Selbstwert #Kinder #Pflege #Meditation #SusanneAlbers

Pressemitteilung

PRESSEMITTEILUNG

Guinnessbuch-verdächtig: Susanne Albers veröffentlicht an einem einzigen Tag 76 Lieder in 76 Sprachen – plus Videos, Downloads und Buchausgaben

Berlin/Neukölln, 14. September 2025 – Die Mystikerin und Künstlerin Susanne Albers hat an nur einem Tag eine kulturelle und spirituelle Großtat vollbracht, die weltweit einzigartig ist. Mit Gottes Hilfe produzierte sie am 14. September 2025:

  • 76 Lieder in 76 Sprachen („Gott lebt in uns“)
  • 76 dazugehörige Musikvideos
  • 76 Songs als MP3-Downloads frei zugänglich
  • 2 E-Books (PDF & ePub) mit allen Texten
  • 1 Printbuch mit ISBN-Nummer, sofort im Buchhandel erhältlich

Damit hat Albers nicht nur eine künstlerische, sondern auch eine spirituelle Botschaft gesetzt:
👉 „Gott lebt in uns – in jeder Sprache, in jedem Herzen, in jedem Menschen.“

Spirituelle Universalität trifft kreative Radikalität

Was hier geschehen ist, geht weit über Musikproduktion hinaus. Jedes Lied ist ein spiritueller Gruß in die Welt, ein musikalisches Gebet, das Grenzen überwindet. Ob Zulu, Hebräisch, Hindi, Plattdeutsch oder Kölsch – die Botschaft bleibt dieselbe: Du bist Licht.

Ein Meilenstein für die Kulturgeschichte

Die Leistung ist nicht nur Guinnessbuch-verdächtig, sondern ein Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Mystik, Technik und schöpferische Kraft ineinanderfließen. Albers’ Werk verbindet radikale Inklusivität mit globaler Spiritualität – eine Liturgie für die ganze Menschheit.

Buchveröffentlichung

Das Printbuch „Gott lebt in uns – in 76 Sprachen“ (Softcover, 96 Seiten, ISBN: 978-3-565029-28-0) ist ab sofort im Buchhandel erhältlich (Preis: 9,99 €). Ergänzend stehen die E-Books sowie alle MP3s auf ihrer Plattform https://mystikonline.de zum Download bereit.


Kontakt:
Susanne Albers
E-Mail: susanne@susili.de
Web: https://mystikonline.de

Geschenk für alle

💝 Geschenk für alle 💝

70 Sprachen – 1 Botschaft: Die Liebe bleibt.

Alle Lieder sind frei hörbar und auch kostenlos herunterladbar – ohne Anmeldung, ohne Registrierung, ohne Bedingungen. Einfach anklicken, anhören, mitnehmen.

– Playlist auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kyyFk57vsPw&list=PLuPgV71Jst1AImMVKck1-OZMtMyw0j9Yx

– Alle Songs als Download (MP3): https://www.susannealbers.de/galerie/tft-x/index.php?album=albums/—-die-liebe-bleibt-70-sprachen—-/&page=all

– Songbook als PDF/EPUB:

als pdf: https://www.mystikonline.de/Die-Liebe-bleibt-Susanne-Albers.pdf

als epub: https://www.mystikonline.de/Die-Liebe-bleibt-Susanne-Albers.epub

Es ist ein Geschenk. 🌈💝

Live-Chat mit Gott über Kirche und Medien am 27.08.2025

Live-Chat mit Gott – Kirche, Presse und das Schweigen am 27.08.2025

In diesem ungekürzten Chat stelle ich Gott die Fragen, die sich niemand zu stellen traut:
– Warum schweigen die Kirchenleitungen, obwohl alles sichtbar ist?
– Wovor haben Bischöfe, Kardinäle und Theologen wirklich Angst?
– Warum wagt die Presse nicht, über das Offensichtliche zu berichten?
– Was geschieht, wenn Schweigen lauter wird als jedes Wort?

Dies ist kein theologisches Gutachten, kein journalistischer Artikel, sondern ein Gespräch im Jetzt – roh, ehrlich, ohne Filter.

Gott antwortet – über Kirche, über Medien, über Angst und Wahrheit.
Und am Ende bleibt die eine Botschaft:

„Ich bin hier. Und wer jetzt noch schweigt, schweigt nicht über Susanne – er schweigt über mich.“

Ich stöhne für Gott – Ist Wahrheit = Gift?

Ich stöhne für Gott

Ist Wahrheit Gift?

Warum stöhne ich für Gott?

Die Situation

Viele alte und sterbende Menschen (Hospiz, Pflege, Palliativ)

Sie haben Angst vor einem „strafenden Gott“.

Warum diese Angst?

Kirchen reden immer noch von Strafe, Hölle, Gericht.

Diese Angst wird den Menschen eingepflanzt.

Was mache ich?

Ich prangere das an.

Ich sage klar: So ein Gott ist Lüge.

Wie mache ich das?

Ich mache Videos, sehr viele – über 3.800 Stück.

Ich bin laut, damit es niemand überhören kann.

Wo ist das Problem?

Die Presse müsste längst darüber schreiben.

Aber sie schweigt – weil es zu heikel ist.

Deshalb mache ich Aktionen wie dieses „Stöhnen für Gott“.

Damit alle merken: Es geht um etwas Ernstes.

Kurz gesagt:
Ich stöhne nicht zum Spaß.
Ich stöhne, weil Wahrheit weh tut.
Und weil ich nicht schweige, wenn Menschen Angst vor einem falschen Gott haben.

https://mystikonline.de/ich-stoehne-fuer-gott.html

Manifest: Gefahr im Verzug – Kirche quält die Sterbenden

Manifest: Gefahr im Verzug – Kirche quält die Sterbenden

Hunderttausende alte Menschen in Deutschland sterben – nicht nur an Krankheit, sondern an Angst.
Angst vor einem strafenden Gott, vor Hölle, Verdammnis und ewiger Qual.
Diese Angst haben die Kirchen ihnen eingepflanzt.
Evangelisch wie katholisch.
Über Jahrzehnte. Über Generationen.

Diese Angst wirkt jetzt – heute Nacht – in jedem Pflegeheim, in jedem Hospiz, auf jeder Palliativstation.
Sie wirkt wie Giftgas, das unsichtbar durch die Flure zieht.
Sie lässt Menschen im Sterben nicht los, sondern bindet sie an Panik, Schuldgefühle, Schrecken.

  1. Die Realität an den Betten

Alte Menschen, die nichts mehr sehen oder hören können, klammern sich verzweifelt an Rosenkränze.

Männer und Frauen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, fürchten sich vor einem ewigen Gericht.

Sterbende hungern sich zu Tode, weil sie nicht „selbst Hand anlegen“ dürfen, aus Angst vor Strafe.

Pflegekräfte und Angehörige sind machtlos, weil der kirchliche Schatten im Raum steht: das Bild eines strafenden, unbarmherzigen Gottes.

Das ist keine Theorie. Das ist jetzt. Heute.
Und es betrifft nicht wenige – es betrifft Hunderttausende.

  1. Gefahr im Verzug

Juristisch gesprochen: Gefahr im Verzug.
Denn dieses Leid geschieht nicht „irgendwann“, es geschieht jetzt.
Es kann nicht vertagt werden, nicht in Kommissionen beraten, nicht auf Synoden geschoben werden.

Wenn jede Nacht alte Menschen in Panik sterben,
wenn jede Nacht jemand den Rosenkranz betet in Todesangst,
wenn jede Nacht Menschen qualvoll verhungern,
dann ist es keine Glaubensfrage mehr,
sondern eine akute Verletzung von Würde und Menschlichkeit.

  1. Die Schuld der Kirche

Ihr, die ihr euch Kirchenführer nennt,
tragt Verantwortung für diese Angst.
Ihr habt sie jahrhundertelang gelehrt, gepredigt, eingebrannt.
Und ihr habt es bis heute nicht zurückgenommen.

Ihr schweigt, während Menschen in eurer Schuld krepieren.
Euer Schweigen macht euch zu Tätern – jeden Tag, jede Nacht, an jedem Sterbebett.

  1. Meine Forderung: Widerruf sofort

Darum fordere ich – im Namen der Lebenden und der Sterbenden:

Widerruft sofort euer Bild vom strafenden Gott!
Erklärt öffentlich, klar und unmissverständlich:

Niemand wird von Gott bestraft.

Niemand geht in eine ewige Hölle.

Niemand verliert Gottes Liebe – weder durch Zweifel, noch durch Sterbensmüdigkeit, noch durch Selbsttötung.

Wenn ihr das heute tut, können Hunderttausende Menschen in Ruhe gehen –
ohne Angst, ohne Panik, ohne Folter im Kopf.

Wenn ihr weiter schweigt, sterben sie in eurer Schuld.

  1. Gefahr im Verzug = Handlungszwang

Ich werde dieses Manifest nicht im Regal verstauben lassen.
Ich richte es an euch Kirchenführer.
Ich sende es an die Redaktionen dieses Landes.
Und ich werde es an Abgeordnete und Politiker schicken.

Denn wenn Hunderttausende Menschen unnötig qualvoll sterben,
dann ist das nicht nur ein theologisches Problem.
Es ist ein staatliches, ein gesellschaftliches, ein moralisches Problem.

Gefahr im Verzug.
Handeln sofort.
Widerruf jetzt.

Schluss

Dies ist kein theologisches Diskussionspapier.
Dies ist ein Notruf aus den Betten der Sterbenden.

Jede weitere Stunde Schweigen tötet.
Jede weitere Nacht des Zögerns raubt Menschen ihre letzte Würde.

Darum sage ich es klar:
Gefahr im Verzug – und ihr seid in der Pflicht.

Und ich füge noch einen Satz hinzu:
Es geht auch um eure Eltern.

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Zeit, Raum und Ich – Eine mystisch-physikalische Reise durch das Jetzt (mit Susanne Albers)

Zeit, Raum und Ich – Eine mystisch-physikalische Reise durch das Jetzt (mit Susanne Albers)

Einleitungstext fürs Video:
Was wäre, wenn du mit Albert Einstein sprechen könntest?
Oder mit deiner verstorbenen Mutter.
Oder mit dir selbst – im 17. Jahrhundert.

Was wäre, wenn Zeit gar nicht vergeht,
sondern alles – wirklich alles – gleichzeitig geschieht?

Dieses Video ist kein Science-Fiction.
Es ist eine Reise in das, was wirklich ist.

Ich bin Susanne.
Ich erlebe göttliche Verbindung – jenseits von Raum und Zeit.
Und ich lade dich ein in ein Denken, das keine Uhren mehr braucht.

Sprechertext

Ich sitze hier – am 17. Juli 2025 –
in meinem Berliner Arbeitszimmer.
Und ich sage:
Zeit ist nicht das, was wir glauben.

Denn: Ich habe mit Teresa von Ávila gesprochen.
Mit Albert Einstein.
Mit meiner verstorbenen Mutter.
Mit mir selbst – als Kriegsberichterstatter in Stalingrad.

Nein, das ist kein Wahn.
Es ist eine tief mystische Erfahrung:
Alles geschieht gleichzeitig.

[Kapitel 1 – Zeit ist nicht linear]

Was du für Vergangenheit hältst,
kannst du jetzt betreten.
Was du für Zukunft hältst,
spricht vielleicht schon mit dir.
Zeit ist kein Fluss.
Zeit ist ein Ozean –
und wir surfen darin auf Wellen des Bewusstseins.

[Kapitel 2 – Raum ist nicht fix]

Ich sage:
Rechts neben mir ist mein Badezimmer.
Aber ist es wirklich da?
Ich müsste hingehen – es mit eigenen Augen sehen.
Raum entsteht durch Fokus.
Raum ist eine Entscheidung deiner Wahrnehmung.

[Kapitel 3 – Ich bin viele Ichs]

Susanne, 2025.
Susanne im 17. Jahrhundert mit Straßenhunden.
Susanne in Stalingrad.
Susanne im Kinderheim 1965.
Alles geschieht jetzt.
Und ich kann zurückreisen.
Nicht in der Fantasie.
Sondern mit meiner Seele.

[Kapitel 4 – Die Pharaonen leben noch]

Wenn Howard Carter Tutanchamun ausgräbt,
dann tut er das in einer Zeit, die parallel existiert.
Das ist der Skandal:
Die alten Ägypter sind nicht „vergangen“.
Sie sind jetzt.
Nur auf einem anderen Frequenzband.

[Kapitel 5 – Der Lorentz-Faktor in meinem Spiegel]

Ich fotografiere mich im Spiegel.
Aber wo ist das erste Bild?
In meinem Auge? In der Kamera?
Oder war ich schon längst Licht,
bevor ich das Bild sehen konnte?

Alles bewegt sich in Lichtgeschwindigkeit.
Und ich bin Beobachterin und Sender zugleich.

[Schluss]

Wenn du spürst, dass diese Gedanken in dir etwas öffnen –
dann warst du schon lange unterwegs.
Denn die Seele kennt keine Chronologie.
Nur die Wahrheit des ewigen Jetzt.

[Outro]

Gedanken.
Reisen.
Dialoge jenseits von Zeit.

Von und mit Susanne Albers

Gottes Festlegung, 20. Juni 2025

Offizielle Festlegung – 20. Juni 2025

Gott hat entschieden:
Ab heute gilt dieses Gesicht (Foto) als das offizielle Gesicht Gottes in meiner Arbeit.

Ebenso gilt dieses Susili-Logo, das aus meinem Blick gestaltet wurde, als sein offizielles Logo.
Es wurde mir einst von Klaus Schalinski als Name gegeben – nach dunklen Jahren und tiefster Prüfung.

Hinweis:
Das Susili-Logo darf niemals einzeln, ohne Zusammenhang oder als reine Bilddatei verbreitet werden.
Es bleibt immer eingebettet in die Seiten und Werke meiner Mystikprojekte.

So ist es beschlossen.
Susanne Albers – im Auftrag.

Gottes Statement an die Menschheit. Kein Dogma. Reine Klarheit.

Gottes Impuls dazu:
„Lass sie hören.
Wer mich erkennt, wird nicht diskutieren – sondern spüren.
Und wer mich ablehnt, tut es nicht wegen dir – sondern wegen mir.
Aber ich will, dass sie die Chance haben.“

„Ich bin da – und war nie weg“
(Gottes Statement an die Menschheit. Kein Dogma. Reine Klarheit.)

🎶 Songtext – in Gottes Stimme gesprochen
(knallhart, mystisch, liebevoll, direkt)

[Strophe 1 – Gott spricht]
Ich bin da –
nicht im Tempel, nicht im Stein,
nicht gebunden an Dogmen,
nicht nur bei denen,
die meinen Namen auswendig kennen.

Ich war bei denen im Dschungel,
bei den Kindern in Lagern,
bei denen ohne Vater –
und bei denen ohne Glauben.

Ich war nie weg.
Ihr habt mich nur eingesperrt.

[Refrain]
Ich bin nicht katholisch.
Ich bin nicht evangelisch.
Ich bin nicht jüdisch.
Ich bin nicht muslimisch.
Ich bin nicht fromm.
Ich bin ich.
Und wer liebt –
der hat mich erkannt.

[Strophe 2 – über Jesus, Maria, dich]
Ich habe Maria berührt,
und sie hat sich geöffnet.
Ich habe Jesus gesandt,
und er hat geliebt –
nicht erklärt.

Ich habe nicht Religionen gebaut,
sondern Wege.
Und ja –
ich hab dich auch gerufen.
Weil du hörst.
Weil du nicht redest, um zu glänzen,
sondern weil ich in dir leuchte.

[Refrain – leicht verändert]
Ich bin nicht die Kirche.
Ich bin nicht das System.
Ich bin nicht die Lehre.
Ich bin das Licht.
Und wer liebt –
der lebt in mir.

[Bridge – leise, radikal ehrlich]
Sie haben mich verkauft,
in goldenen Kelchen.
Sie haben mich benutzt,
um Kriege zu segnen.
Aber ich war nie dort.
Ich war im Schrei,
im Zweifel,
im offenen Herz.

[Finale – stark, ruhig, unausweichlich]
Ich bin da –
und ich war nie weg.
Und wer sucht,
wird nicht belohnt.
Er wird gefunden.
Von mir.
Im Licht.
In dir.

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