Man kann niemals alles wissen

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Es muß nicht gleich Albert Einstein sein, manchmal sind es auch die kleinen Dinge, die man nicht versteht. Zum Beispiel sah ich die Talkshow von Annemie Hülchrath, und kann bis heute nicht begreifen, wie es der WDR geschafft hat, in einer Sendung zweimal ein und die selbe Person zu zeigen. Ich schaute wie gebannt auf den Fernseher, links saß Annemie Hülchrath, rechts saß Cordula Stratmann, und beide unterhielten sich – wie haben die das gemacht???

Man kann niemals alles wissen. Worum wir uns auf jeden Fall bemühen könnten und sollten, ist die Beständigkeit jeden Tag etwas Neues lernen zu wollen, und offen für das zu sein, was wir nicht kennen und verstehen. Auf den folgenden Seiten wirst Du eine Vielzahl an Möglichkeiten entdecken, die Dir ein klein wenig weiter helfen werden. Erinnere Dich an all die Fragen, die Du als Kind hattest; und auch wenn Du heute ein Erwachsener bist, solltest Du niemals aufhören zu fragen. Schau Dir die einzelnen Bereiche an, vielleicht findest du etwas, was Dich interessiert.

Rätselbuch der Renaissance

Die Liebe hat Probleme

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Die Insel

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen – und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.

Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”

“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich.”

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: ” Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?”,

“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen…” antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen”.

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: “Traurigkeit, bitte, nimm mich mit”,

“Oh Liebe” sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, daß ich alleine bleiben muß.”

Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.

Plötzlich sagte eine Stimme : “Komm Liebe, ich nehme dich mit” Es war ein Alter, der sprach.

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: “Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen

hat?”

“Es war die Zeit” antwortete das Wissen.

“Die Zeit ?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen ?”

Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

Quelle des Textes: per e-mail von Petra zugesandt bekommen

Bild von: http://www.homepage24.de/forum/viewtopic.php?t=269&start=160&sid=7e1b88fd3b4d0508c516143b580efb1e

You live, you learn

“Ich weiß, daß ich nichts weiß” (Sokrates)
“Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean”. (Newton)
“Zwar weiß ich viel, doch möcht’ ich alles wissen” (Faust I.)
“Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.” (Heinrich Heine)
“Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, ist ein Narr für immer.” (aus China)
“Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius NULL – und das nennen sie ihren Standpunkt.” (Albert Einstein)