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Fischlexikon - Miesmuschel

Lat.: Mytilus edulis D: Miesmuschel GB: Blue mussel F: Moule commune I: Mitilo E: Mejillón
Nährwerte pro 100 g: kcal: 68 kJ: 268 Eiweiß: 10,2 g Fett: 1,9 g Jod: 105 µg

Miesmuschel. Die Bezeichnung „Mies“ kommt von „Moos“, weil sie sich wie Moos an Steinen, Pfählen oder Tauen festsetzt. Auch Blau- oder Pfahlmuschel genannt. Die blauschwarzen Weichtiere leben im Küstenbereich des Nordatlantiks in großen Kolonien, den sogenannten Muschelbänken. Ein großer Teil stammt von Zuchtbänken an der deutschen Nordseeküste, aber auch aus den Niederlanden, Dänemark und Frankreich. Sie werden in Tiefen von bis zu zehn Metern an Pfahl- und Treibgestellen, Tauen oder Matten kultiviert. Nach etwa vier Jahren haben sie ihre Marktgröße von 5–8 cm erreicht und können „geerntet“ werden. Nur lebende Miesmuscheln dürfen als frische Ware angeboten werden. Traditionell isst man sie gekocht in der Terrine. Es gibt sie aber auch tiefgekühlt und in Konserven. Vorspeisen, Suppen und Hauptgerichte mit Muscheln liegen voll im Trend und erfreuen sich bei uns steigender Nachfrage.

G. F. Händel Wassermusik 10 Rigaudon Suite 2 G-dur

Quelle: In Hoopte an der Elbe habe ich eine kleine Broschüre über Fisch gefunden. Dort habe ich die Bilder und Texte entnommen. Herausgeber ist das FIZ Fischinformationszentrum e.V. Ökotrophologin Sonja Redmann ist bestens informiert über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema Fisch und Ernährung. Sie belegen den hohen gesundheitlichen Stellenwert der Meereskost.

Die Bilder sind von M. Bitter.

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