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Fischlexikon - Flusskrebs

Lat.: Astacus spp. D: Flusskrebs GB: Crayfish F: Écrevisse I: Astacidi E: Cangrejo de río
Nährwerte pro 100 g: kcal: 64 kJ: 269 Eiweiß: 15 g Fett: 0,5 g

Flusskrebs. Verblüffend: Geht dem Flusskrebs mal eines seiner zehn Beine verloren, wächst es schon bei der nächsten Häutung wieder nach! Mehr als 300 Flusskrebs-Arten tummeln sich in den Süßgewässern der Welt. Der früher in Deutschland stark verbreitete Edelkrebs (12–15 cm groß, bis 140 g schwer) kommt heute allerdings nur noch in geringen Mengen in Süddeutschland vor. Stattdessen wird der Galizierkrebs (11–14 cm groß, bis 200 g schwer) aus dem Iran, der Türkei und China importiert. Oder der vorzügliche Signalkrebs, der vor allem in England gezüchtet wird. Letzterer fällt durch seine weißen bis blaugrünen Streifen an den Scherengelenken auf. Flusskrebse sind mit den Langusten verwandt. Sie leben am Grunde klarer Bäche, Flüsse und Seen, wo sie sich von Kleintieren und Wasserpflanzen ernähren. Ihre schlanken Scherenpaare dienen dabei als perfekte Greifwerkzeuge. Die Fangsaison geht von Juni bis Dezember. Lebende Tiere, im Ganzen frisch gekocht, stehen bei Feinschmeckern hoch im Kurs. Krebsfleisch gibt es aber auch tiefgekühlt, in Lake und Gelee oder als Konserve.

G. F. Händel Wassermusik 16 Bouree Suite 3 G-dur

Quelle: In Hoopte an der Elbe habe ich eine kleine Broschüre über Fisch gefunden. Dort habe ich die Bilder und Texte entnommen. Herausgeber ist das FIZ Fischinformationszentrum e.V. Ökotrophologin Sonja Redmann ist bestens informiert über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema Fisch und Ernährung. Sie belegen den hohen gesundheitlichen Stellenwert der Meereskost.

Die Bilder sind von M. Bitter.

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