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Fischlexikon und die Wassermusik von Händel

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G. F. Händel Wassermusik 01 Ouverture Suite 1 F-dur

„Wer regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche Seefisch isst, ist einfach besser drauf”, empfiehlt Sonja Redmann, Ernährungswissenschaftlerin im Fisch-Informationszentrum Hamburg, „und das liegt nicht nur am guten Geschmack! Dank seiner einzigartigen Nährstoffzusammensetzung bringt Fisch unsere grauen Zellen in Hochform.“ Der Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten, geistiger Fitness und mentalem Wohlbefinden ist seit langem erwiesen. „Seefisch ist die beste Gehirn-Nahrung. Nehmen wir das Fischfett. Anders als bei Landtieren ist es mit reichlich Omega-3-Fettsäuren gesegnet. Sie helfen dem Gehirn beim Aufbau von Zellmembranen, sind also unentbehrlich für unsere intellektuelle Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, außerdem beugen sie Herz-Kreislauferkrankungen vor.” Fisch ist aber auch gut für die Seele. „Das liegt unter anderem an den Aminosäuren, die im Fischeiweiß reichlich vorhanden sind“, erklärt die Expertin, „Tyrosin und Tryptophan zum Beispiel sind die Bausteine für gute Laune, Optimismus, Glücksgefühl und Kreativität. Außerdem enthält Fisch ein breites Spektrum an B-Vitaminen, die unsere Nerven stärken. Nicht zu vergessen den Stress-Stopper Magnesium oder das wertvolleSpurenelement Jod, das über unsere Schilddrüsenhormone gegen Müdigkeit und Antriebsschwäche wirkt.” Kurz gesagt, Fisch ist genau das, was man heute unter „Mood -Food” versteht: Essen, das Lust und Laune macht! Ökotrophologin Sonja Redmann ist bestens informiert über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema Fisch und Ernährung. Sie belegen den hohen gesundheitlichen Stellenwert der Meereskost.

Quelle: In Hoopte an der Elbe habe ich eine kleine Broschüre über Fisch gefunden. Dort habe ich die Bilder und Texte entnommen. Herausgeber ist das FIZ Fischinformationszentrum e.V. Ökotrophologin Sonja Redmann ist bestens informiert über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema Fisch und Ernährung. Sie belegen den hohen gesundheitlichen Stellenwert der Meereskost.

Die Bilder sind von M. Bitter.

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Grube´s Fischerhütte in Hoopte an der Elbe

ein Geheimtip zum leckeren Fischessen

gebaut von meinem Onkel Claus Schütt

Robbie Williams Beyond the sea (aus Findet Nemo - Original: Charles Trenet - La Mer)

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Die Wassermusik ist eine Abfolge von drei Suiten (HWV 348 349 und 350),

komponiert von Georg Friedrich Händel (1685–1759).

Wann Händel seine "Wassermusik" genau schrieb und aufführte, ist nicht genau geklärt, wird aber auf den Zeitrahmen 1715 bis 1717 eingegrenzt. Zumindest der Zweck dieses dreiteiligen Werks ist einigermaßen geklärt: Händel schrieb die zum Teil sehr höfisch gehaltene Musik für eine der Lustfahrten des englischen Königs Georg I. auf der Themse. Das Orchester fuhr auf eigenen Booten hinter der königlichen Barke her. Georg I. zeigte sich von der Musik derart angetan, dass er das Werk und einzelne Stücke daraus mehrfach wiederholen ließ.

Inhalt Die "Wassermusik" gliedert sich meist in drei Suiten unterschiedlichen Charakters. Manchmal fasst man die Suiten II und III auch zu einer zusammen. Der genaue Aufbau, bzw. die Reihenfolge der Stücke innerhalb der Suiten sind uns nicht genau überliefert. Dies lässt den Ausführenden viel Spielraum bei der Aufführung dieses Werks.

Die Suite Nr. 1 in F-Dur besticht durch ihre, im französischen Barockstil gehaltene Ouvertüre, durch lebhafte Tänze und langsame Elemente. Die Suite Nr. 3 ist sehr intim gehalten, während die zweite Suite vom Einsatz mehrerer Trompeten lebt und dem Hörer Barockmusik in höchster Vollendung zu Gehör gibt.

Suite Nr. 1 in F-Dur, HWV 348
1. Ouvertüre
2. Adagio e staccato
3. Allegro - Andante -Allegro
4. Menuet
5. Air
6. Menuet
7. Bourrée
8. Hornpipe
9. Allegro

Suite Nr. 2 in D-Dur, HWV 349
1. Allegro
2. Alla Hornpipe
3. Menuet
4. Lento
5. Bourrée

Suite Nr. 3 in G-Dur, HWV 350
1. Allegro
2. Rigaudon
3. Allegro
4. Menuet
5. Allegro

Orchesterbesetzung 2 Flöten, 2 Oboen, 1 Fagott, 2 Hörner, 2 Trompeten, 2 Solo-Violinen, Streicher, Cembalo

Zur Uraufführung auf der Themse waren alle Instrumente mehrfach besetzt.

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