Zweimal - im Februar 1962 und im Januar 1976 - wurden Hamburg und die Unterelbe von schweren Sturmfluten heimgesucht. Beide Male wurde auch das Domizil der Schiffsbegrüßungsanlage, das Schulauer Fährhaus, schwer beschädigt.
Im Zuge der Baumaßnahmen nach der 62er Flut wurde ein neuer größerer Mast errichtet und vom "Seeteufel" Graf Luckner wiederum zünftig mit einer Riesenbuddel Rum eingeweiht.
Nach der 76er Flut wurde das Gebäude schwer befestigt. Wer an ruhigen Tagen den Strom scheinbar tief unten friedlich dahinströmen sieht, mag an den Sperrmauern sehen, wie hoch und wild der Sturm die Elbe peitschen kann.