Dürer
hätte jedenfalls gewußt, was das Folgende bedeutet:
Wenn m = n ist
und die Matrix A eine inverse Matrix A-1 besitzt, so ist das
lineare Gleichungssystem Ax = b eindeutig lösbar, und es ist x =
A-1b die Lösung (so wie man es gewohnt ist, wenn es sich
nur um eine Gleichung und eine Unbekannte handelt). Es ist dann die sogenannte
Determinante von A ungleich 0.
Die Rede ist vom Magischen Quadrat
rechts oben in der Ecke des Bildes:.
Das bekannteste magische Quadrat
für n² = 16 Elemente ist das aus Albrecht Dürers Kupferstich
Melencolica I von 1514 mit der Summe 34:
Der Gesamtstich hat eine Größe
von 239 x 189 mm. Zu sehen ist er im Kupferstichkabinett in der Staatliche
Kunsthalle in Karlsruhe.
Bei vollkommenen magischen Quadraten
mit n² von natürlichen Zahlen belegten Feldern, ist die Quersumme
S0 der Zahlen in der waagerechten Zeile, der senkrechten Spalte
und der Diagonalen stets gleich. Sn = � n (n²+1).
n ist die
Anzahl der Zahlen je Reihe
n = 4
in die Formel eingesetzt, kommt man zu folgendem Ergebnis:
½ x 4 x (16 +1) = 34
Jetzt können wir das an einem kleineren Quadrat überprüfen:
n = 3
In die Formel eingesetzt, kommt man zu folgendem Ergebnis:
½ x 3 x (9+1) = 15
Und ein Kupferstich ist eigentlich
eine spiegelverkehrt geritzte oder gravierte Druckplatte, die man mit
Druckerschwärze bestreicht, um dann eine Unmenge an Papier zu bedrucken.
Wenn sie z. B. von Dürer oder Botticelli ist, dann kann sie ganz
schön klasse aussehen,
*ups* das
war jetzt aber eine minimale Beschreibung.
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