{"id":83,"date":"2010-02-07T21:41:19","date_gmt":"2010-02-07T20:41:19","guid":{"rendered":"http:\/\/susannealbers.de\/blog\/?p=83"},"modified":"2010-02-07T21:41:19","modified_gmt":"2010-02-07T20:41:19","slug":"wennze-meins-du-hatts-noch-zeit-%e2%80%a6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/2010\/02\/07\/wennze-meins-du-hatts-noch-zeit-%e2%80%a6\/","title":{"rendered":"Wennze meins, du h\u00e4tts noch Zeit \u2026"},"content":{"rendered":"<p>Es war einmal\u2026<br \/>\nein Junge der wurde krank geboren.<\/p>\n<p>Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig f\u00fcr ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen &#8211; nur ein einziges mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. W\u00e4hrend er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. <\/p>\n<p>Als er vor ein Musikgesch\u00e4ft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes M\u00e4dchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr, und trat ein indem er nur sie beachtete.<\/p>\n<p>Nach und nach n\u00e4herte er sich der Theke, wo sich das M\u00e4dchen befand. Sie sah ihn an, und fragte l\u00e4chelnd: Kann ich Dir helfen? Er dachte, es sei das sch\u00f6nste L\u00e4cheln das er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu k\u00fcssen.<\/p>\n<p>Er sagte stotternd : Ja, heummmm\u2026. ich w\u00fcrde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die H\u00e4nde fiel, und bezahlte. M\u00f6chtest Du dass ich sie Dir einpacke? fragte das M\u00e4dchen wieder l\u00e4chelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zur\u00fcck, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Gesch\u00e4ft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagt\u00e4glich in dieses Gesch\u00e4ft um eine CD zu kaufen. Er packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.<\/p>\n<p>Er war zu sch\u00fcchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht \u00fcber sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den n\u00e4chsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgesch\u00e4ft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um sie ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und w\u00e4hrend sie sie ihm einpackte, hinterlie\u00df er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag : dring, dring. Seine Mutter nahm den H\u00f6rer ab: Hallo? Es war das M\u00e4dchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untr\u00f6stlich begann sie zu weinen und sagte: Was, Du wei\u00dft es nicht? Er ist gestern gestorben. Es gab eine lange Pause, man h\u00f6rte nichts au\u00dfer dem Wehklagen der Mutter.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und \u00f6ffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie \u00fcberrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war ge\u00f6ffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und \u00f6ffnete sie. <\/p>\n<p>Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las : Hallo!!!, Du bist super s\u00fc\u00df, m\u00f6chtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb\u2026..Sofia. Sehr ger\u00fchrt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche\u2026..<\/p>\n<p>Moral:<br \/>\nSo, ist das Leben &#8211; warte nicht zu lange um jemandem, der f\u00fcr Dich au\u00dfergew\u00f6hnlich ist, zu sagen was Du f\u00fchlst. Sag es Heute. Morgen kann es schon zu sp\u00e4t sein.<\/p>\n<p>Autor unbekannt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal\u2026 ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig f\u00fcr ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen &#8211; nur ein einziges mal. 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