{"id":721,"date":"2010-02-10T01:22:04","date_gmt":"2010-02-10T00:22:04","guid":{"rendered":"http:\/\/susannealbers.de\/blog\/?p=721"},"modified":"2010-02-10T01:26:40","modified_gmt":"2010-02-10T00:26:40","slug":"lebensregeln-und-zitate-von-mahatma-gandhi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/2010\/02\/10\/lebensregeln-und-zitate-von-mahatma-gandhi\/","title":{"rendered":"Lebensregeln und Zitate von Mahatma Gandhi"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gandhi1931.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gandhi1931.jpg\" alt=\"gandhi1931\" title=\"gandhi1931\" width=\"470\" height=\"600\" class=\"aligncenter size-full wp-image-720\" srcset=\"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gandhi1931.jpg 470w, https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/gandhi1931-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lebensregeln und Zitate von Mahatma Gandhi<br \/>\nMahatma Gandhi<br \/>\n(* 2. Oktober 1869, in Porbandar (Gujarat), Indien; \u2020 30. Januar 1948 in Neu Delhi (ermordet); (eigentlich Mohandas Karamchand Gandhi) war Pazifist, Menschenrechtler und politischer sowie geistiger F\u00fchrer der indischen Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung, die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des gewaltfreien Widerstandes das Ende der britischen Kolonialherrschaft \u00fcber Indien herbeif\u00fchrte. Sein Konzept \u201eSatyagraha\u201c (Festhalten an der Wahrheit) beinhaltete neben Ahimsa, der Gewaltfreiheit, noch weitere ethische Forderungen wie etwa Bed\u00fcrfnislosigkeit. Er definierte auch \u201eWahrheit ist Gott\u201c und \u201eGott ist Wahrheit\u201c, um Atheisten zu entwaffnen. <\/p>\n<p>Der sanskritische Ehrenname Mah\u00e1tma (\u201eGro\u00dfe Seele\u201c) stammt von dem indischen Philosophen und Literaturnobelpreistr\u00e4ger Rabindranath Tagore, der Gandhi bei seiner Ankunft in Bombay am 9. Januar 1915 so begr\u00fc\u00dfte. Gandhi tat sich aber schwer mit diesem Beinamen. In seiner Autobiografie \u201eMein Leben\u201c bezeichnet er sich dessen f\u00fcr unw\u00fcrdig. Gandhis Autobiografie Die Geschichte meiner Experimente mit der Wahrheit (1927\u20131929) ist ein wichtiges Werk der gujaratischen Literatur. <\/p>\n<p>Die sieben Tods\u00fcnden der modernen Gesellschaft:<\/p>\n<p>Reichtum ohne Arbeit<br \/>\nGenu\u00df ohne Gewissen<br \/>\nWissen ohne Charakter<br \/>\nGesch\u00e4ft ohne Moral<br \/>\nWissenschaft ohne Menschlichkeit<br \/>\nReligion ohne Opfer<br \/>\nPolitik ohne Prinzipien<\/p>\n<p>Zitate von Gandhi <\/p>\n<p>Am 7. September 1947 schrieb Gandhi in Bengali: <\/p>\n<p>&#8220;Mein Leben ist meine Botschaft&#8221; (My life is my message) <\/p>\n<p>Satya &#8211; Wahrheit <\/p>\n<p>&#8220;Das Wort Satya (Wahrheit) ist abgeleitet von Sat, d.h. Sein. Nichts ist in Wirklichkeit au\u00dfer der Wahrheit. Darum ist sat oder Wahrheit der wohl wichtigste Name Gottes. In der Tat ist es richtiger zu sagen, da\u00df die Wahrheit Gott ist, als das Gott die Wahrheit ist&#8230;.&#8221;<\/p>\n<p>W\u00f6chentlicher Brief an die Bewohner des Satyagraha-Ashrams in Ahmedabad, geschrieben im Yeravda-Zentralgef\u00e4ngnis 1930. <\/p>\n<p>Gott <\/p>\n<p>&#8220;Das Endziel des Menschen ist das Erkennen Gottes, und alle seine Aktivit\u00e4ten, seien sie sozial, politisch, religi\u00f6s, m\u00fcssen von diesem Endziel geleitet werden: Der Vision Gottes. Unmittelbarer Dienst am Menschen wird einfach deshalb schon ein notwendiger Bestandteil der Bem\u00fchungen, weil der einzige Weg, Gott zu finden, darin besteht, ihn in seiner Sch\u00f6pfung zu schauen und eins mit ihr zu sein. Dies kann allein durch den Dienst an allen geschehen. Ich bin ein Teil vom Ganzen und kann ihn vom Rest der Menschheit nicht getrennt finden.&#8221; <\/p>\n<p>Harijan, 29. August 1936 <\/p>\n<p>Die Frau <\/p>\n<p>&#8220;Die Frau das schw\u00e4chere Geschlecht zu nennen, ist leichtfertig; es ist das Unrecht des Mannes an der Frau. Wenn mit St\u00e4rke brutales Starksein gemeint ist, dann ist die Frau in der tat weniger roh als der Mann. Wenn mit St\u00e4rke aber moralische Kraft gemeint ist, dann ist die Frau dem Mann unerme\u00dflich \u00fcberlegen&#8230;.Wenn Gewaltfreiheit das Gesetz unseres Seins darstellt, geh\u00f6rt die Zukunft der Frau.&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 10. April 1930 <\/p>\n<p>Bildung und Erziehung <\/p>\n<p>&#8220;Ich bin der Meinung, da\u00df wahre Erziehung des Intellekts nur durch eine richtige \u00dcbung und Durchbildung der K\u00f6rperorgane wie H\u00e4nde, F\u00fc\u00dfe, Augen, Ohren, Nase etc. kommen kann. Mit anderen Worten: Der intelligente Gebrauch der K\u00f6rperorgane eines Kindes bietet den besten und schnellsten Weg zur Entwicklung seines Intellekts. Wenn aber die Entwicklung von Geist und K\u00f6rper nicht Hand in Hand mit einer entsprechenden Weckung der seelischen Kr\u00e4fte geht, w\u00fcrde sich die erstere allein als eine einseitige Angelegenheit erweisen. Unter spiritueller F\u00f6rderung verstehe ich Herzensbildung. Eine rechte und allseitige geistige Entwicklung kann darum nur geschehen, wenn sie gleichen Schrittes mit der Erziehung der k\u00f6rperlichen und spirituellen F\u00e4higkeiten des Kindes einhergeht. Sie bilden ein unteilbares Ganzes. Entsprechend dieser Theorie w\u00e4re es daher ein grober Irrtum anzunehmen, da\u00df sie st\u00fcckweise oder unabh\u00e4ngig voneinander entwickelt werden k\u00f6nnen.&#8221; <\/p>\n<p>Harijan, 8. Mai 1937 <\/p>\n<p>Nicht-Zusammenarbeit <\/p>\n<p>&#8220;Dieser gewaltfreie Kampf kann als ein Vorgang der Reinigung beschrieben werden; denn die zugrundeliegende Vorstellung ist, da\u00df eine Nation ihre Freiheit durch ihre eigene Schw\u00e4che verliert, und wir finden, da\u00df wir unsere Freiheit wiedergewinnen, sobald wir unsere Schw\u00e4cheanwandlungen absch\u00fctteln. Schlie\u00dflich kann kein Volk auf Erden unterjocht werden, ohne das es freiwillig oder unfreiwillig daran mitwirkt. Es bedeutet unfreiwillige Mitwirkung, wenn man sich aus Furcht vor m\u00f6glichem k\u00f6rperlichen Schaden einem Tyrannen oder Despoten unterwirft.&#8221; <\/p>\n<p>The Nation&#8217;s Voice, Sept. &#8211; Dez. 1931 <\/p>\n<p>Satyagraha <\/p>\n<p>&#8220;Der Begriff Satyagraha wurde von mir in S\u00fcd-Afrika gepr\u00e4gt, um die Kraft zum Ausdruck zu bringen, welche die Inder dort volle acht Jahre lang gebraucht haben, und er wurde gepr\u00e4gt, um ihn von der Bewegung zu unterscheiden, die damals in Gro\u00dfbritannien und S\u00fcd-Afrika unter dem Namen Passiver Widerstand aktiv war.<\/p>\n<p>Seine urspr\u00fcngliche Bedeutung ist Festhalten and der Wahrheit; darum: Kraft der Wahrheit. Ich habe ihn auch Kraft der Liebe oder Seelenkraft genannt. In der Anwendung von Satyagraha entdeckte ich im fr\u00fchesten Stadium, da\u00df Wahrheitssuche nicht zul\u00e4\u00dft, dem Opponenten Gewalt zuzuf\u00fcgen, sondern da\u00df er mit Geduld und Sympathie von seinem Irrtum abgebracht werden mu\u00df. Denn was dem einen Wahrheit zu sein scheint, kann dem anderen Irrtum sein. Und Geduld bedeutet eigenes Leiden. So kam es, da\u00df die Lehre Verteidigung der Wahrheit bedeutet, nicht indem dem Opponenten Leid zufeg\u00fcgt wird, sondern man selbst leidet.&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 14. Januar 1920 <\/p>\n<p>&#8220;Dies ist die Sch\u00f6nheit von Satyagraha. Sie kommt zu Dir, Du mu\u00dft nicht ausziehen, um nach ihr zu suchen&#8230; Die Wahrheit (satya) setzt Liebe voraus, und Festigkeit (Agraha) zeitigt Kraft und ist daher gleichbedeutend mit dieser. Deshalb gab ich der indischen Freiheitsbewegung den Namen Satyagraha, das hei\u00dft, die Kraft, die aus Wahrheit und Liebe geboren ist oder aus der Gewaltfreiheit.&#8221; <\/p>\n<p>Satyagraha in S\u00fcd-Afrika, Einleitung, Kap. 12 <\/p>\n<p>Ziviler Ungehorsam <\/p>\n<p>&#8220;Nur diejenigen k\u00f6nnen zivilen Ungehorsam leisten, die willigen Gehorsam selbst gegen\u00fcber unbequemen Gesetzen des Staates bejahen, solange diese nicht ihr Gewissen oder ihre Religion verletzen und die bereit sind, gleicherma\u00dfen willig, die Strafe f\u00fcr zivilen Ungehorsam auf sich zu nehmen. Ungehorsam, der zivil sein soll, mu\u00df vollkommen gewaltfrei sein, wobei das zugrundeliegende Prinzip darin besteht, da\u00df der Gegner durch Leiden, d.h. durch Liebe gewonnen werden soll.&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 3. November 1921 <\/p>\n<p>Swadeshi <\/p>\n<p>Swadeshi ist jener Geist in uns, welcher uns auf den Gebrauch und den Dienst an unserer unmittelbaren Umgebung einschr\u00e4nkt und die weiter entfernte ausschlie\u00dft. So mu\u00df ich mich, um den Erfordernissen der Definition zu gen\u00fcgen, auf die Religion meiner Vorfahren beschr\u00e4nken, d.h. auf die Gebr\u00e4uche in meiner unmittelbaren religi\u00f6sen Umgebung. Wenn ich sie fehlerhaft finde, sollte ich ihr dienen, indem ich sie von ihren Fehlern befreie.<\/p>\n<p>Im Bereich der Politik sollte ich von den eigenen Institutionen Gebrauch machen und ihnen dadurch dienen, da\u00df ich sie von ihren erwiesenen Fehlern befreie. Im Bereich der Wirtschaft sollte ich allein Gegenst\u00e4nde benutzen, die von meinen unmittelbaren Nachbarn hergestellt worden sind, und ihren Industrien dienen, indem ich sie effizient und vollst\u00e4ndig mache, wo sie noch fehlerhaft sein k\u00f6nnten&#8230;.&#8221; <\/p>\n<p>Aus einer Ansprache vor der Missionarskonferenz in Madras, 14. Februar 1916 <\/p>\n<p>Industrialismus <\/p>\n<p>&#8220;Die Wiedergeburt des Dorfes ist nur m\u00f6glich, wenn es nicht mehr ausgebeutet wird. Die Industrialisierung im Massenausma\u00df mu\u00df zwangsl\u00e4ufig zu direkter oder indirekter Ausbeutung der Dorfbewohner f\u00fchren, weil dann die Probleme des Wettbewerbs und der Marktbeherrschung auftauchen. Wir m\u00fcssen unsere Aufmerksamkeit darauf konzentrieren, da\u00df das Dorf in allem sich selbst erh\u00e4lt und haupts\u00e4chlich f\u00fcr den eigenen Gebrauch produziert. Vorausgesetzt, da\u00df dieser Charakter der d\u00f6rflichen Industrie erhalten wird, w\u00e4re nichts dagegen einzuwenden, wenn die Dorfbewohner sogar jene modernen Maschinen benutzten, die sie selbst herstellen und verwenden k\u00f6nnen. Sie d\u00fcrfen nur nicht zum Mittel der Ausbeutung werden.&#8221; <\/p>\n<p>Harijan, 29. August 1936 <\/p>\n<p>&#8220;Wogegen ich eingestellt bin, ist jene Verr\u00fccktheit nach Maschinen, nicht das Maschinenwesen als solches. Die Torheit liegt in dem, was man arbeitssparende Maschinen nennt. Die Menschen fahren fort, &#8216;Arbeit zu sparen&#8217;, bis Tausende ohne Arbeit sind und auf die Stra\u00dfe fliegen, wo sie verhungern .&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 13. November 1924, p.378 <\/p>\n<p>Swaraj <\/p>\n<p>&#8220;Unabh\u00e4ngigkeit (swaraj) bedeutet nach meiner Konzeption nichts weniger als die Realisierung des Gottesreiches inwendig in Euch und auf dieser Erde. Auch wenn dieser Traum vielleicht niemals Wirklichkeit wird, ziehe ich es vor, ihm nachzustreben, f\u00fcr ihn zu arbeiten und zu sterben&#8230;.&#8221; <\/p>\n<p>Hindustan Standard, 1. April 1940 <\/p>\n<p>Indien&#8217;s Unabh\u00e4ngigkeit <\/p>\n<p>Indien&#8217;s Unabh\u00e4ngigkeit mu\u00df von Grund auf beginnen. So wird jedes Dorf eine Republik oder ein panchayat mit allen Vollmachten sein. Daraus folgt, da\u00df jedes Dorf selbst\u00e4ndig und im Stande sein mu\u00df, mit den eigenen Angelegenheiten fertig zu werden, ja sogar sich gegen die ganze Welt zu verteidigen. Letzlich ist darum das Individuum die Einheit&#8230;.In dieser Struktur von unz\u00e4hligen D\u00f6rfern wird es nur sich st\u00e4ndig ausweitende Kreise geben, die nie aufsteigen. Das Leben wird nicht einer Pyramide gleichen&#8230;., sondern es wird ein Ozean gleicher Kreise sein, dessen Mittelpunkt das Individuum ist. <\/p>\n<p>Harijan, 28. Juli 1946 <\/p>\n<p>Die Welt von morgen <\/p>\n<p>Die Welt von morgen wird eine, ja mu\u00df eine Gesellschaft sein, die sich auf Gewaltfreiheit gr\u00fcndet. Das ist das erste Gesetz; aus diesem werden alle anderen guten Taten hervorgehen. Dies mag ein entferntes Ziel sein, ein unpraktisches Utopia. Aber es ist nicht im geringsten unerreichbar, da man daf\u00fcr hier und jetzt arbeiten kann. Ein Einzelner kann den Lebensstil der Zukunft praktizieren &#8211; den gewaltfreien Weg -, ohne auf andere warten zu m\u00fcssen. Und wenn es ein Einzelner kann, k\u00f6nnen es nicht auch Gruppen, ganze Nationen? Die Menschen z\u00f6gern oft, einen Anfang zu machen, weil sie f\u00fchlen, da\u00df das Ziel nicht vollst\u00e4ndig erreicht werden kann. Diese Geisteshaltung ist genau unser gr\u00f6\u00dftes Hindernis auf dem Weg zum Fortschritt, ein Hindernis, das jeder Mensch, sofern er nur will, aus dem Weg r\u00e4umen kann.&#8221; <\/p>\n<p>Harijan, 10. Februar 1946 <\/p>\n<p>Gandhismus <\/p>\n<p>&#8220;Es gibt keinen Gandhismus, und ich will keine Sekte hinterlassen. Ich erhebe keinen Anspruch darauf, irgendein neues Prinzip oder eine neue Lehre gefunden zu haben. Ich habe lediglich in meiner eigenen Art versucht, die ewigen Wahrheiten auf unser t\u00e4gliches Leben und seine Schwierigkeiten anzuwenden&#8230; Die Meinungen, die ich mir gebildet habe, und die Folgerungen zu denen ich gekommen bin, sind nicht endg\u00fcltig. Vielleicht ver\u00e4ndere ich sie morgen schon. Ich habe der Welt nichts Neues zu lehren. Wahrheit und Gewaltfreiheit sind so alt wie die Berge. Alles, was ich getan habe, ist, da\u00df ich versuchte, in beidem Experimente auf einer m\u00f6glichst weiten Basis durchzuf\u00fchren. Dabei habe ich mich manchmal geirrt, und ich habe von meinen Fehlern gelernt. So wurden das Leben und all seine Probleme f\u00fcr mich zu Experimenten in der praktischen Anwendung von Wahrheit und Gewaltfreiheit.&#8221; <\/p>\n<p>Harijan, 28. M\u00e4rz 1936 <\/p>\n<p>Mittel <\/p>\n<p>&#8220;Das Mittel mag einer Saat verglichen werden, einem Baum das Ziel; und es gibt genau den gleichen unverletzlichen Zusammenhang zwischen dem Mittel und dem Ziel, wie es ihn zwischen der Saat und dem Baum gibt.&#8221; <\/p>\n<p>Hind Swaraj, Kapitel 16 <\/p>\n<p>&#8220;Ich glaube, da\u00df der Mensch, da ihm nicht gegeben ist, etwas zu erschaffen, nicht das Recht hat, auch nur die kleinste Kreatur, die da lebt, zu zerst\u00f6ren.&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 25. August 1920 <\/p>\n<p>Glaube <\/p>\n<p>&#8220;Ich glaube Leuten nicht, die mit anderen \u00fcber ihren Glauben, besonders in einer Bekehrungsabsicht sprechen. Glauben l\u00e4\u00dft kein Reden zu. Er mu\u00df gelebt werden und spricht dann f\u00fcr sich selber.&#8221; <\/p>\n<p>Young India, 20. Oktober 1927<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensregeln und Zitate von Mahatma Gandhi Mahatma Gandhi (* 2. Oktober 1869, in Porbandar (Gujarat), Indien; \u2020 30. 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