{"id":5334,"date":"2023-05-24T07:10:51","date_gmt":"2023-05-24T05:10:51","guid":{"rendered":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/?p=5334"},"modified":"2023-05-24T07:21:10","modified_gmt":"2023-05-24T05:21:10","slug":"heute-20-jahren-am-24-5-2003-%f0%9f%98%94-gehirnblutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/2023\/05\/24\/heute-20-jahren-am-24-5-2003-%f0%9f%98%94-gehirnblutung\/","title":{"rendered":"Heute vor 20 Jahren am 24.5.2003 \ud83d\ude14 GEHIRNBLUTUNG"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit Marion verlebte ich ein wundersch\u00f6nes anfallsfreies Jahr. Wir haben gemeinsam viel unternommen, und hatten eine spannende Zeit. Meine Anf\u00e4lle waren fast in Vergessenheit geraten. Keppra half unglaublich gut, au\u00dfer M\u00fcdigkeit hatte ich kaum Nebenwirkungen. Ich war sehr gl\u00fccklich, alles war so unbeschwert. Eine kleine Einschr\u00e4nkung gab es. Im M\u00e4rz 2003 begannen meine Lymphknoten im ganzen K\u00f6rper anzuschwellen. Ich wurde vorsichtig und ging zur Endokrinologie und lie\u00df mich untersuchen. Zur Sicherheit wurde mir rechts am Hals ein Lymphknoten entfernt, es gab aber keinen spannenden Befund, alles war in Ordnung.<br>Am 16. April 2003 war es dann so weit, ich war ein Jahr anfallsfrei. Ich war Frau Dr. Schmitz unglaublich dankbar, dass mein K\u00f6rper so gut auf das Keppra angeschlagen hatte. Am 23. Mai hatte ich zwei Flaschen Sekt besorgt und bin zu ihr in die neurologische Ambulanz gefahren und wollte mich bedanken. Sie freute sich mit mir, es war ein wundersch\u00f6ner Arztbesuch. Abends bin ich dann noch zu Penny einkaufen gegangen. Ich \u00fcbernachtete bei Marion und sp\u00e4t am Abend stellte ich fest, dass ich mein Portmonee bei Penny liegen gelassen hatte.<br>Am n\u00e4chsten Morgen wollte ich gleich fr\u00fch aufstehen, um das Portmonee zu holen. Um acht Uhr machte Penny auf. Es war ein Weg von etwa einem halben Kilometer.<br>Auf dem Weg bekam ich pl\u00f6tzlich sehr starke Kopfschmerzen. Ich konnte mir das nicht erkl\u00e4ren. Ich fiel zu Boden. Ich stand wieder auf, rappelte mich hoch. Ich dachte nur an das bl\u00f6de Portmonee und wankte weiter. Wieder schoss mir der Schmerz in den Kopf, schon war ich erneut am Boden. Es war absolut unerkl\u00e4rlich f\u00fcr mich. Von meiner Epilepsie kannte ich so etwas nicht.<br>Schlie\u00dflich erreichte ich das Gesch\u00e4ft. Die Pennyverk\u00e4uferin konnte sich noch an mich erinnern und \u00fcbergab mir das Portmonee. Alles Geld und meine Papiere waren noch drin. Ich schrie auf. \u201eWas ist mit ihnen?\u201c fragte sie sehr besorgt. \u201eIch wei\u00df es nicht, Kopfschmerzen\u201c sagte ich. Dann bin ich raus, und machte mich auf den R\u00fcckweg in Marions Wohnung. Auf dem Weg bin ich noch ein paar Male hingest\u00fcrzt und war v\u00f6llig erschrocken von diesem unglaublichen Schmerz. Mein Nacken war steif, ich fing an, zu kotzen. Mitten auf der Stra\u00dfe. Dann erreichte ich schlie\u00dflich Marions Wohnung und schleppte mich die zwei Treppen herauf. Ich klingelte, sie \u00f6ffnete die T\u00fcr. \u201eIch hab was ganz Schlimmes\u201c sagte ich ihr ganz aufgeregt, ich schrie wieder lauthals auf. \u201eKopfschmerzen, ruf den Notarzt\u201c br\u00fcllte ich. Dann warf ich mich aufs Bett, und wurde f\u00fcr einen Moment ohnm\u00e4chtig. Ich erwachte und schrie wieder.<br>Minuten sp\u00e4ter standen der Notarzt und die Sanit\u00e4ter in der Wohnung. Wieder schrie ich auf vor lauter Schmerzen. Sie legten mich auf eine Trage und brachten mich zum Krankenwagen. Mein Nacken war so unendlich steif, ich kotzte dem Sanit\u00e4ter auf die F\u00fc\u00dfe. Der Schmerz war grausam, ich fiel wieder in Ohnmacht. 10 Minuten sp\u00e4ter waren wir im Virchow in der medizinischen Notaufnahme. Ich schrie, wie am Spie\u00df. Die Notaufnahme war total \u00fcberf\u00fcllt. Meine Trage wurde in einen Nebenraum geschoben und die T\u00fcr wurde geschlossen. Ich dachte, das kann doch nicht sein, warum tut keiner was. Ich griff zu meinem Handy in der rechten Hosentasche und rief Marion an. \u201eKomm Marion, hilf mir, die haben mich abgeschoben\u201c wimmerte ich ins Telefon. Marion war dem Notarzt ins Virchow gefolgt. Ich wurde wieder ohnm\u00e4chtig in diesem grausamen schummrigen Zimmer. Als ich die Augen \u00f6ffnete stand Marion mit einem Arzt neben meiner Trage. Dann setzte mein Erinnerungsverm\u00f6gen aus, ich fiel ins Koma.<br>Als ich wieder erwachte, waren 3 Tage vergangen.<br>Ich lag voll verkabelt und \u00fcberwacht auf der Neurochirurgischen Intensivstation im Virchow.<br>\u201eSie hatten eine Subarachnoidalblutung, wir haben sie gecoilt\u201c sagte ein Pfleger pl\u00f6tzlich zu mir. Er hatte bemerkt, dass ich erwacht war. Ich verstand nur Bahnhof. Ich war mir auch \u00fcberhaupt nicht bewusst, was los war, wie es mir ging, ich musste erstmal nachdenken. Langsam d\u00e4mmerte mir, dass ich starke Kopfschmerzen hatte. Ich konnte mich erinnern. Dann tastete ich meinen Kopf und K\u00f6rper ab. War alles noch dran? Ich bewegte Arme und Beine, pr\u00fcfte mein Gef\u00fchl. \u201eIch muss auf Klo\u201c sagte ich pl\u00f6tzlich. Der Pfleger schaute mich pr\u00fcfend an. \u201eDas kann nicht sein, Sie haben einen Blasenkatheter\u201c antwortete er.<br>Es dauerte wohl noch so einige Stunden, bis ich begriffen hatte, dass ich unendlich viele Schutzengel gehabt hatte. Das ich noch denken und mich bewegen konnte, dass alles noch heil war. Ich dankte Gott.<br>Am sp\u00e4ten Nachmittag kam Marion zu Besuch. Wir schlossen uns fest in die Arme. Ich war ihr wahnsinnig dankbar, dass sie mir so sehr zur Seite stand.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>p.s. ich mu\u00df zur erstbehandlung in der charit\u00e9 schreiben<\/strong>: ich hatte 2003 keine f\u00e4higen \u00e4rzte\u2026. der erste neurochirurg, der mich dort in der notaufnahme behandelt hat\u2026. war der totale volltrottel\u2026. ich war morgens um 8:14 uhr in der notaufnahme angekommen\u2026. dann hat er das erste ct falsch befundet und vertauscht\u2026und mich liegen gelassen\u2026. erst um 23:00 uhr kam ich in die angiografie zum coiling\u2026.15 stunden !!!!\u2026 war nix passiert\u2026..es war eine blutung grad IV \u2026.. hunt&amp;hess\u2026. auf seinem arztbrief hat er hinterher nur grad I notiert\u2026 er war ja nur &#8220;arzt im praktikum&#8221;\u2026. als ausrede bekam ich zu h\u00f6ren\u2026da seien noch 4 andere schlaganf\u00e4lle ich der notaufnehme zur selben zeit gewesen\u2026und man f\u00fchlte sich von meinem lauten, vor schmerz schreien gest\u00f6rt\u2026.bis ich ins koma fiel\u2026..nur meine damalige freundin war aufmerksam\u2026. doch damit nicht genug\u2026.vor lauter schlechtem gewissen und angst, da\u00df ich die charit\u00e9 im nachhinein verklage, bekam ich in der gesamten zeit ein einzelzimmer, top essen und die leitende ober\u00e4rztin kam t\u00e4glich zu mir ins zimmer und erkundigte sich nach meinem wohlbefinden\u2026. alle taten superf\u00fcrsorglich\u2026 weil allen bewu\u00dft war, da\u00df sie schuld h\u00e4tten, wenn ich doch abkacke\u2026.. total pervers und hat nicht den namen charit\u00e9 verdient\u2026.. am ende hab ich mir gesagt\u2026. wenn ich sie jetzt verklage, macht das den kohl auch nicht fett\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich schreibe jetzt mal eine kleine R\u00fcckschau zu dieser Erkrankung und mache eine Zusammenfassung:<\/strong><br>Im Mai 2003 hatte ich also aufgrund eines geplatzten linken pica Aneurysmas eine Subarachnoidalblutung. Noch in der gleichen Nacht wurde das pica Aneurysma in der Charit\u00e9, Campus Virchow Klinikum gecoilt (Platinkn\u00e4uel wird \u00fcber die Leiste in das Aneurysma geschoben, damit wird der Blutfluss gestoppt). W\u00e4hrend dieser Angiographie wurde noch ein media Aneurysma rechts gefunden. 2 Monate sp\u00e4ter, im Juli 2003 wurde dieses rechte media Aneurysma geclippt (in einer offenen Sch\u00e4del OP wird ein Titanclip an der Arterie platziert und damit das media Aneurysma abgeklemmt). Anschlie\u00dfend war ich 3 Wochen in der Reha Behandlung in der Havelklinik in Berlin Spandau.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz und im April 2004 hatte ich eine TIA (transitorische isch\u00e4mische Attacke), die durch das gecoilte pica Aneurysma verursacht wurden. Man entschloss sich das linke, gecoilte pica Aneurysma zu clippen. Das geschah dann im Mai 2004. Am 27.05.2004 kam ich ins Virchow (OP am 28.05.2004) und wurde am 10.06. entlassen und bin dem lieben Gott und den \u00c4rzten und Pflegekr\u00e4ften der Station 2 der Charit\u00e9, Campus Virchow Klinikum sehr dankbar. Leider ist nun aber zwar das pica Aneurysma geclippt worden, aber durch die OP kam es zu Paresen (L\u00e4hmungen) an Gehirnnerven (linksseitige Stimmlippenl\u00e4hmung mit Schluck- und Sprachproblemen, vier Paresen (Nervus glosso pharyngeus IX + hypoglossus XII + vagus X + accessorius XI), sowie hammerharten, z. Zt. pharmakoresistenten Kopfschmerzen).<br>Vom 19.06. &#8211; 25.06.2004 war ich station\u00e4r im Evangelischen Krankenhaus K\u00f6nigin Elisabeth Herzberge, um die Kopfschmerzen behandeln zu lassen &#8211; ab dem 25.06.2004 war ich wieder zuhause und hoffte, dass nun alles gut w\u00fcrde &#8211; und superkomplizierte &#8220;Homepagebastelei&#8221; ist gegen die Kopfschmerzen besser und empfehlenswerter, als Opiate oder Lidocain Infusionen\u2026:-)))\u2026. Nach etwa einem halben bis dreiviertel Jahr waren die Paresen besser, es ging mir den Umst\u00e4nden entsprechend gut.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Im Juni 2010 und Sonntag, den 5.12.2010 hatte ich TIA Probleme und bin ins Vivantes Klinikum Friedrichshain gefahren. Am 8.12.2010 wurde ein MRT gemacht und ein neues media Aneurysma gefunden. Am darauffolgenden 10.12.2010 wurde eine Angiografie zur Best\u00e4tigung gemacht. Es fand sich sowohl das neue media Aneurysma, als auch ein neues pica Aneurysma. Am Wochenende hatte ich Krankenhausurlaub und sollte mich Montag den 13.12.2010 in der Neurochirurgie des Vivantes Klinikums Friedrichshain bei Prof. Moskopp vorstellen und station\u00e4r aufgenommen werden.<br>Es kotzte mich an, ich war nur noch fertig, und dachte ich h\u00e4tte 2003 und 2004 alles \u00fcberstanden!!!<br>Jetzt war ich schlauer. Das pica Aneurysma sollte gecoilt (Platindraht wird \u00fcber die Leistenarterie zum Kn\u00e4uel in das Aneurysma geschoben) werden, evtl. musste ein Stent in die Hirn Arterie geschoben werden. Damit der Blutfluss gew\u00e4hrleistet bleibt und es nicht zu Verklumpungen kommt, muss ich Blutverd\u00fcnner \u00fcber mindestens 1 Jahr schlucken. Mit Blutverd\u00fcnner kann aber nicht operiert werden, deshalb wird vorher das media Aneurysma geclippt. Freitag, den 17.12.2010 ist der Clipping Termin &#8211; also die gro\u00dfe OP mit Kopf aufs\u00e4gen etc\u2026 Boah, mir war schon ganz andres.<br>Schlie\u00dflich habe das media Clipping \u00fcberstanden, ein herzliches Danke an Herrn Prof. Dr. Moskopp aus dem Vivantes Klinikum im Friedrichshain.<br>Was dann noch blieb, und au\u00dferordentlich kompliziert verlief, war das neue, linke pica Aneurysma, welches aufgrund der Paresen von 2004 am besten nicht geclippt werden sollte. Allerdings ist ein Coiling nahezu unm\u00f6glich. Die pica Arterie ist nur 1mm dick, und von dort geht das neue pica Aneurysma ab. Alles \u00e4u\u00dferst schwierig.<br>Ich hatte einige Hilferufe per E-Mail an die f\u00fchrenden Neuroradiologen in Deutschland verschickt und um Hilfe gebeten. Ich erhielt sehr nette und hilfreiche Zuschriften. Prof. Dr. Ren\u00e9 Chapot aus dem Alfried Krupp Krankenhaus in Essen hat dann das pica Aneurysma gecoilt. Am 16.03.2011 bin ich nach Essen gereist, am 17.03. war das Coiling. Ich war f\u00fcrchterlich aufgeregt und hoffte, dass nun alles gut w\u00fcrde.<br>Meine Aufregung und Sorge war unbegr\u00fcndet. Prof. Dr. Chapot hatte das pica Aneurysma wunderbar gecoilt, zus\u00e4tzlich hatte er einen Stent eingebaut. Es ging mir wieder gut.<br>Jetzt musste ich mal rechnen:<br>Mittwoch, den 16.03.2011 bin ich um 8:50 in Berlin los, war 12:35 in Essen<br>sofort vom Hauptbahnhof mit dem Taxi in die Klinik<br>dann zur Anmeldung und Aufnahme<br>alles am Nachmittag: EKG, Blutabnahme, MRT, Blutgaswerte, An\u00e4sthesiegespr\u00e4ch, Arztgespr\u00e4ch, Aufnahmegespr\u00e4ch mit dem Pflegepersonal<br>um 16:30 war alles erledigt, ich bekam nachtr\u00e4glich mein Mittagessen<br>um 18:30 kam Prof. Dr. Chapot ins Zimmer und f\u00fchrte mit mir das entscheidende Gespr\u00e4ch &#8211; er nahm sich Zeit f\u00fcr alle meine Fragen und war sehr nett.<br>um 24:00 die letzte Zigarette.<br>dann Donnerstag um 7:00 runter zum Coiling &#8211; 11:00 fertig &#8211; auf Intensiv mit Druckverband und Blasenkatheter (sehr angenehm, weil ich immer so viel trinke).<br>von 11:00 bis 11:00 am Freitag 24h stramm liegen<br>dann Freitag 11:00 Entfernung von Druckverband und Blasenkatheter, Mobilisierung durch das Pflegepersonal &#8211; ich darf mich anziehen und eine rauchen gehen<br>dann alles normal, Essen, Spazierengehen, rauchen &#8211; ich war sogar am Samstag um 16:30 in der Kapelle zum evangelischen Gottesdienst &#8211; alles super<br>dann Sonntag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck Abreise. Ein Taxi brachte mich um 9:00 zum Hauptbahnhof<br>ICE um 10:23 nach Berlin &#8211; Ankunft Berlin: 14:30<br>das war`s &#8211; alles easy going.<br>Ach so, Blutverd\u00fcnner musste ich ab jetzt schlucken: Plavix morgens 75mg (3 Monate lang), ASS morgens 100mg lebenslang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Marion verlebte ich ein wundersch\u00f6nes anfallsfreies Jahr. Wir haben gemeinsam viel unternommen, und hatten eine spannende Zeit. Meine Anf\u00e4lle waren fast in Vergessenheit geraten. Keppra half unglaublich gut, au\u00dfer M\u00fcdigkeit hatte ich kaum Nebenwirkungen. Ich war sehr gl\u00fccklich, alles war so unbeschwert. Eine kleine Einschr\u00e4nkung gab es. Im M\u00e4rz 2003 begannen meine Lymphknoten im &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/2023\/05\/24\/heute-20-jahren-am-24-5-2003-%f0%9f%98%94-gehirnblutung\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Heute vor 20 Jahren am 24.5.2003 \ud83d\ude14 GEHIRNBLUTUNG&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[122,2617,2613],"class_list":["post-5334","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-aneurysma","tag-sab","tag-subarachnoidalblutung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5334"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5337,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5334\/revisions\/5337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}