{"id":1017,"date":"2010-02-17T15:33:19","date_gmt":"2010-02-17T14:33:19","guid":{"rendered":"http:\/\/susannealbers.de\/blog\/?p=1017"},"modified":"2012-03-14T02:28:48","modified_gmt":"2012-03-14T01:28:48","slug":"suizidale-horizonterweiterung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/susannealbers.de\/blog\/2010\/02\/17\/suizidale-horizonterweiterung\/","title":{"rendered":"Suizidale Horizonterweiterung"},"content":{"rendered":"<p>Suizidale Horizonterweiterung frei nach Hermann Hesse<\/p>\n<p>Ende von &#8220;Klein und Wagner (1920)&#8221;<\/p>\n<p>Drau\u00dfen, weit im See, zog er die Ruder ein. Es war nun soweit, und er war zufrieden. Fr\u00fcher hatte er, in den Augenblicken, wo Sterben ihm unvermeidlich schien, doch immer gern noch ein wenig gez\u00f6gert, die Sache auf morgen verschoben, es erst noch einmal mit dem Weiterleben probiert. Davon war nichts mehr da. Sein kleines Boot, das war er, das war sein kleines, umgrenztes, k\u00fcnstlich versichertes Leben &#8211; rundum aber das weite Grau, das war die Welt, das war All und Gott, dahinein sich fallen zu lassen war nicht schwer, das war leicht, das war froh.<\/p>\n<p>Er setzte sich auf den Rand des Bootes nach au\u00dfen, die F\u00fc\u00dfe hingen ins Wasser. Er neigte sich langsam vor, neigte sich vor, bis hinter ihm das Boot elastisch entglitt. Er war im All.<\/p>\n<p>In die kleine Zahl von Augenblicken, welche er von da an noch lebte, war viel mehr Ereignis gedr\u00e4ngt als in die vierzig Jahre, die er zuvor bis zu diesem Ziel unterwegs gewesen war. <\/p>\n<p>Es begann damit: Im Moment, wo er fiel, wo er einen Blitz lang zwischen Bootsrand und Wasser schwebte, stellte sich ihm dar, da\u00df er einen Selbstmord begehe, eine Kinderei, etwas zwar nicht Schlimmes, aber Komisches und ziemlich T\u00f6richtes. Das Pathos des Sterbenwollens und das Pathos des Sterbens selbst fiel in sich zusammen, es war nichts damit. Es war erw\u00fcnscht, es war sch\u00f6n und willkommen, aber notwendig war es nicht mehr. Seit dem Moment, seit dem aufblitzenden Sekundenteil, wo er sich mit ganzem Wollen, mit ganzem Verzicht auf jedes Wollen, mit ganzer Hingabe hatte vom Bootsrand fallen lassen, in den Scho\u00df der Mitte, in den Arm Gottes &#8211; seit diesem Augenblick hatte das Sterben keine Bedeutung mehr. Es war ja alles so einfach, es war ja alles so wunderbar leicht, es gab ja keine Abgr\u00fcnde, keine Schwierigkeiten mehr. Die ganze Kunst war sich fallen lassen! Das leuchtete als Ergebnis seines Lebens hell durch sein ganzes Wesen: sich fallen lassen! Hatte man das einmal getan, hatte man einmal sich dahingegeben, sich anheimgestellt, sich ergeben, hatte man einmal auf alle St\u00fctzen und jeden festen Boden unter sich verzichtet, h\u00f6rte man ganz und gar nur noch auf den F\u00fchrer im eigenen Herzen, dann war alles gewonnen, dann war alles gut, keine Angst mehr, keine Gefahr mehr.<\/p>\n<p>Dies war erreicht, dies Gro\u00dfe, Einzige: er hatte sich fallen lassen! Da\u00df er sich ins Wasser und in den Tod fallen lie\u00df, w\u00e4re nicht notwendig gewesen, ebensogut h\u00e4tte er sich ins Leben fallen lassen k\u00f6nnen. Aber daran lag nicht viel, wichtig war dies nicht. Er w\u00fcrde leben, er w\u00fcrde wieder kommen. Dann aber w\u00fcrde er keinen Selbstmord mehr brauchen und keinen von all diesen seltsamen Umwegen, keine von all diesen m\u00fchsamen und schmerzlichen Torheiten mehr, denn er w\u00fcrde die Angst \u00fcberwunden haben.<\/p>\n<p>Wunderbarer Gedanke: ein Leben ohne Angst! Die Angst \u00fcberwinden, das war die Seligkeit, das war die Erl\u00f6sung. Wie hatte er sein Leben lang Angst gelitten, und nun, wo der Tod ihn schon am Halse w\u00fcrgte, f\u00fchlte er nichts mehr davon, keine Angst, kein Grauen, nur L\u00e4cheln, nur Erl\u00f6sung, nur Einverstandensein. Er wu\u00dfte nun pl\u00f6tzlich, was Angst ist, und da\u00df sie nur von dem \u00fcberwunden werden kann, den sie erkannt hat. Man hat vor tausend Dingen Angst, vor Schmerzen, vor Richtern, vor dem Erwachen, vor dem Alleinsein, vor der K\u00e4lte, vor dem Wahnsinn, vor dem Tode &#8211; namentlich vor ihm, vor dem Tode. Aber all das waren nur Masken und Verkleidungen. In Wirklichkeit gab es nur eines, vor dem man Angst hatte: das Sichfallenlassen, den Schritt in das Ungewisse hinaus, den kleinen Schritt hinweg \u00fcber all die Versicherungen, die es gab. Und wer sich einmal, ein einziges Mal hingegeben hatte, wer einmal das gro\u00dfe Vertrauen ge\u00fcbt und sich dem Schicksal anvertraut hatte, der war befreit. Er gehorchte nicht mehr den Erdgesetzen, er war in den Weltraum gefallen und schwang im Reigen der Gestirne mit. So war das. Es war so einfach, jedes Kind konnte das verstehen, konnte das wissen.<\/p>\n<p>Er dachte dies nicht, wie man Gedanken denkt, er lebte, f\u00fchlte, tastete, roch und schmeckte es. Er schmeckte, roch, sah und verstand, was Leben war. Er sah die Erschaffung der Welt, er sah den Untergang der Welt, beide wie zwei Heerz\u00fcge best\u00e4ndig gegeneinander in Bewegung, nie vollendet, ewig unterwegs. Die Welt wurde immerfort geboren, sie starb immerfort. Jedes Sterben war ein Atemzug, von Gott ausgesto\u00dfen. Jedes Sterben war ein Atemzug, von Gott eingesogen. Wer gelernt hatte, nicht zu widerstreben, sich fallen zu lassen, der starb leicht, der wurde leicht geboren. Wer widerstrebte, der litt Angst, der starb schwer, der wurde ungern geboren.<\/p>\n<p>Im grauen Regendunkel \u00fcber dem Nachtsee sah der Untersinkende das Spiel der Welt gespiegelt und dargestellt: Sonnen und Sterne rollten herauf, rollten hinab, Ch\u00f6re von Menschen und Tieren, Geistern und Engeln standen gegeneinander, sangen, schweigen, schrien, Z\u00fcge von Wesen zogen gegeneinander, jedes sich selbst mi\u00dfkennend, sich selbst hassend, und sich in jedem andern Wesen hassend und verfolgend. Ihrer aller Sehnsucht war nach Tod, war nach Ruhe, ihr Ziel war Gott, war die Wiederkehr zu Gott und das Bleiben in Gott. Dies Ziel schuf Angst, denn es war ein Irrtum. Es gab kein bleiben in Gott. Es gab keine Ruhe! Es gab nur das ewige, ewige, herrliche, heilige Ausgearmetwerden und Eingeatmetwerden, Gestaltung und Aufl\u00f6sung, Geburt und Tod, Auszug und Wiederkehr, ohne Pause, ohne Ende. Und darum gab es nur Eine Kunst, nur Eine Lehre, nur Ein Geheimnis: sich fallen lassen, sich nicht gegen Gottes Willen str\u00e4uben, sich an nichts klammern, nicht an Gut noch B\u00f6se. Dann war man erl\u00f6st, dann war man frei von Leid, frei von Angst, nur dann.<\/p>\n<p> Sein Leben lag vor ihm wie ein Land mir W\u00e4ldern, Talschaften und D\u00f6rfern, das man vom Kamm eines hohen Gebirges \u00fcbersieht. Alles war gut gewesen, einfach und gut gewesen, und alles war durch seine Angst, durch sein Str\u00e4uben zu Qual und Verwicklung, zu schauerlichen Kn\u00e4ulen und Kr\u00e4mpfen von Jammer und Elend geworden! Es gab keine Frau, ohne die man nicht leben konnte &#8211; und es gab auch kein Frau, mit der man nicht h\u00e4tte leben k\u00f6nnen. Es gab kein Ding in der Welt, das nicht ebenso sch\u00f6n, ebenso begehrenswert, ebenso begl\u00fcckend war wie sein Gegenteil! Es war selig zu leben, es war selig zu sterben, sobald man allein im Weltraum hing. Ruhe von au\u00dfen gab es nicht, keine Ruhe im Friedhof, keine Ruhe in Gott, kein Zauber unterbrach je die ewige Kette der Geburten, die unendliche Reihe im eigenen Innern zu finden.! Sie hie\u00df: La\u00df dich fallen! Wehre Dich nicht&#8221; Stirb gern! Leben gern!<\/p>\n<p>Alle Gestalten seines Lebens waren bei ihm, alle Gesichter seiner Liebe, alle Wechsel seines Leidens. Seine Frau war rein und ohne Schuld wie er selbst, Teresina l\u00e4chelte kindlich her. Der M\u00f6rder Wagner, dessen Schatten so breit \u00fcber Kleins Leben gefallen war, l\u00e4chelte ihm ernst ins Gesicht, und sein L\u00e4cheln erz\u00e4hlte, da\u00df auch Mord und Blut und Scheu\u00dflichkeit nicht Dinge sind, welche wahrhaft existieren, sondern nur Wertungen unserer eigenen, selbstqu\u00e4lerischen Seele. Mit dem Morde Wagners hatte er, Klein, Jahre seines Lebens hingebracht, in Verwerfen und Billigen, Verurteilen und Bewundern, Verabscheuen und Nachahmen hatte er sich aus diesem Morde unendliche Ketten von Qualen, von \u00c4ngsten seinem eigenen Tode beigewohnt, er hatte sich aus Angst seinem eigenen Tode beigewohnt, er hatte sich auf dem Schafott, sterben sehen, er hatte den Schnitt des Rasiermessers durch seinen Hals gef\u00fchlt und die Kugel in seiner Schl\u00e4fe &#8211; und nun, da er den gef\u00fcrchteten Tod wirklich starb, war es so leicht, war es so einfach, war es Freude und Triumph! Nichts in der Welt war so zu f\u00fcrchten, nichts war schrecklich &#8211; nur im Wahn machten wir uns all diese Furcht, all dies Leid, nur in unsrer eigenen, ge\u00e4ngstigten Seele entstand Gut und B\u00f6se, Wert und Unwert, Begehren und Furcht.<\/p>\n<p>Die Gestalt Wagners versank weit in der Ferne. Er war nicht Wagner, nicht mehr, es gab keinen Wagner, das alles war T\u00e4uschung gewesen. Nun, mochte Wagner sterben! Er, Klein, w\u00fcrde leben.<\/p>\n<p>Wasser flo\u00df ihm in den Mund, und er trank. Von allen Seiten, durch alle Sinne flo\u00df Wasser herein, alles l\u00f6ste sich auf. Er wurde angesogen, er wurde eingeatmet. Neben ihm, an ihn gedr\u00e4ngt, so eng beisammen wie die Tropfen um Wasser, schwammen andere Menschen, schwamm Teresina, schwamm der alte S\u00e4nger, schwamm seine einstige Frau, sein Vater, seine Mutter und Schwester und tausend, tausend, tausend andre Menschen, und auch Bilder und H\u00e4user, Tizians Venus und das M\u00fcnster von Stra\u00dfburg, alles schwamm, eng aneinander, in einem ungeheuren Strom dahin, von Notwendigkeit getrieben, rasch und rascher, rasend &#8211; und diesem ungeheuer, rasenden Riesenstrom der Gestaltungen kam ein anderer Strom entgegen, ungeheuer, rasend, ein Strom von Gesichtern, Beinen, B\u00e4uchen, von Tieren, Blumen, Gedanken, Morden, Selbstmorden, geschriebene B\u00fcchern, geweinten Tr\u00e4nen, dicht, dicht, voll, voll, Kinderaugen und schwarze Locken und Fischk\u00f6pfe, ein Weib mit langem starren Messer im blutigen Bauch, ein junger Mensch, ihm selbst \u00e4hnlich, das Gesicht voll heiliger Leidenschaft, das war er selbst, zwanzigj\u00e4hrig, jener verschollene Klein von damals! Wie gut, da\u00df auch diese Erkenntnis nun zu ihm kam: da\u00df es keine Zeit gab! Das einzige, was zwischen Alter und Jugend, zwischen Babylon und Berlin, zwischen Gut und B\u00f6se, Geben und Nehmen stand, das einzige, was die Welt mit Unterschieden, Wertungen, Leid, Streit, Krieg erf\u00fcllt, war der Menschengeist, der junge ungest\u00fcme und grausame Menschengeist im Zustand der tobenden Jugend, noch fern vom Wissen, noch weit von Gott. Er erfand Gegens\u00e4tze, er erfand Namen. Dinge nannte er sch\u00f6n, Dinge h\u00e4\u00dflich, diese gut, diese schlecht. Ein St\u00fcck Leben wurde Liebe genannt, ein anderes Mord. So war dieser Geist, jung, t\u00f6richt, komisch. Eine seiner Erfindungen war die zeit. Eine feine Erfindung, ein raffiniertes Instrument, sich noch inniger zu qu\u00e4len und die Welt vielfach und schwierig zu machen! Von allem, was der Mensch begehrte, war er immer nur durch Zeit getrennt, nur durch diese Zeit, diese tolle Erfindung! Sie war eine der St\u00fctzen, eine der Kr\u00fccken, die man vor allem fahren lassen mu\u00dfte, wenn man frei werden wollte.<\/p>\n<p>Weiter quoll der Weltstrom der Gestaltungen, der von Gott eingesogene, und der andere, ihm entgegen, der ausgeatmete. Klein sah Wesen, die sich dem Strom widersetzten, die sich unter furchtbaren Kr\u00e4mpfen aufb\u00e4umten und sich grauenhafte Qualen schufen: Helden, Verbrecher, Wahnsinnige, Denker, Liebende, Religi\u00f6se. Andere sah er, gleich ihm selbst, rasch und leicht in inniger Wollust der Hingabe, des Einverstandenseins dahingetrieben, Selige wie er. Aus dem Gesang der Seligen und aus dem endlosen Qualschrei der Unseligen baute sich \u00fcber den beiden Weltstr\u00f6men eine durchsichtige Kugel oder Kuppel aus T\u00f6nen, ein Dom von Musik, in dessen Mitte sa\u00df Gott, sa\u00df ein heller, vor Helle unsichtbarer Glanzstern, ein Inbegriff von Licht, umbraust von der Musik der Weltch\u00f6re, in ewiger Bewegung.<\/p>\n<p>Helden und Denker traten aus dem Weltstrom, Propheten, Verk\u00fcnder. &#8220;Siehe, das ist Gott, der Herr, und sein Weg f\u00fchrt zum Frieden&#8221;, rief einer, und viele folgten ihm. Ein andrer verk\u00fcndete, da\u00df Gottes Bahn zum Kampf und Kriege f\u00fchrte. Einer, nannte ihn Licht, einer nannte ihn Nacht, einer Vater, einer Mutter. Einer pries ihn als Ruhe, einer als Bewegung, als Feuer, als K\u00fchle, als Richter, als Tr\u00f6ster, als Sch\u00f6pfer, als Vernichter, als Verzeiher, als R\u00e4cher. Gott selbst nannte sich nicht. Er wollte genannt, er wollte geliebt, er wollte gepriesen, verflucht, geha\u00dft, angebetet sein, denn die Musik der Weltch\u00f6re war sein Gotteshaus und war sein leben &#8211; aber galt ihm gleich, mit welchen Namen man ihn pries, ob man ihn liebte oder ha\u00dfte, ob man bei ihm Ruhe und Schlaf, oder Tanz und Raserei suchte. Jeder konnte suchen. Jeder konnte finden.<\/p>\n<p>Jetzt vernahm Klein seine eigene Stimme. Er sang. Mit einer neuen, gewaltigen, hellen hallenden Stimme sang er lau, sang er laut und hallend Gottes Lob, Gottes Preis. Er sang im rasenden Dahinschwimmen, inmitten der Millionen Gesch\u00f6pfe, ein Prophet und Verk\u00fcnder. Laut schallte sein Lied, hoch stieg das Gew\u00f6lbe der T\u00f6ne auf, strahlend sa\u00df Gott im Innern. Ungeheuer brausten die Str\u00f6me hin.<\/p>\n<p>ENDE<\/p>\n<p>&#8230;und nun Ihr Lieben&#8230;  k\u00e4me die Frage nach der Realisierung einer solchen Aktion, die wesentlich komplizierter ist, als man am Anfang dachte,&#8230;:-)))&#8230; wenn man zum Beispiel einen F\u00f6n ins Badewasser wirft, das machen \u00fcbrigens sehr viele Leute, dann w\u00e4re auch diese Aktion von Mi\u00dferfolg gekr\u00f6nt, denn es w\u00fcrde nur die FI Schutzsicherung herausfliegen..:-)))&#8230;.oder man springt vom 5. Stock und bricht sich nur die Arme und Beine&#8230;&#8230;. kann man sich also nur umbringen, wenn man es besonders &#8220;intelligent&#8221; anstellt???&#8230;.:-)))&#8230;.vor allem aber: wenn man schon so weit ist, es zu tun, und es mi\u00dflingt dann&#8230; f\u00fchlt man sich dann nicht noch beschissener, als vorher, oder ist man dann froh, da\u00df es doch nicht geklappt hat&#8230;. und schlie\u00dflich das Thema &#8220;Vorsehung&#8221; und &#8220;Schutzengel&#8221; mit dem Hintergedanken, da\u00df es m\u00f6glicherweise gar nicht klappen &#8220;sollte&#8221;&#8230;.:-)))&#8230;es gibt also viele, viele Fragezeichen&#8230;.???????????????.<\/p>\n<p>Und nun noch ein Link zur Seite auf der Susili Homepage:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.susili.de\/psychose\/schattenseiten\/04psycho-esbeganndamit.html\">http:\/\/www.susili.de\/psychose\/schattenseiten\/04psycho-esbeganndamit.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Suizidale Horizonterweiterung frei nach Hermann Hesse Ende von &#8220;Klein und Wagner (1920)&#8221; Drau\u00dfen, weit im See, zog er die Ruder ein. 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