Mein neues Buch: Kurze Texte

Moin, Moin, ūüôā es ist 6:35 Uhr und ich habe ein neues Buch ver√∂ffentlicht.
buch2016-3

Zum Preis von 99 Cent mit dem super Inhalt ein echtes Schn√§ppchen: Text: Leben – Text: Nachthimmel – Text: Ruhe – Text: Vergebung – Text: Vertrauen – Text: Zeit – Text: Schmerz – Text: Morgens halb sechs – Text: Anfall – Text: Psychose – Text: Morgend√§mmerung – Text: Opium – Text: Cornflakes im Industrie 4.0 Zeitalter – Text: Kraftvoller Appell an die UN – Text: Wer ist Gott? – Text: Ich denke nicht, also bin ich nicht – Text: Ein Aneurysma Missverst√§ndnis –

https://www.epubli.de/shop/buch/Susanne-Albers—Kurze-Texte-Susanne-Albers-9783741808722/51794

ISBN: 978-3-7418-0872-2

Hoffentlich gef√§llt es euch – liebe Gr√ľ√üe, Susanne

Relativitätstheorie

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Hallo Ihr Lieben,

hier habe ich die Zeit herausgefordert. Ich stellte mich vor einen großen Spiegel. Mit dem Handy fotografierte ich mein Spiegelbild.

In der rechten Hand hielt ich einen größeren Handspiegel, der das Handydisplay mit mir drauf spiegelte.

Oben neben der Handylinse ist noch ein Minispiegel, auch dort sehe ich mich.

Es stellt sich also analog zur Relativitätstheorie die Frage:

Welches Spiegelbild von mir war zuerst da?

Seeeeeehr kompliziert…..

Liebe Gr√ľ√üe, Susanne

Nimm dir Zeit -Irisches Gebet

Nimm dir Zeit -Irisches Gebet

Nimm dir Zeit zum Arbeiten, es ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Denken, es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum Spielen, es ist das Geheimnis ewiger Jugend.

Nimm dir Zeit zum Lesen, es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Träumen, es bringt dich den Sternen näher.
Nimm dir Zeit zu lieben – und geliebt zu werden,
es ist der wahre Reichtum des Lebens.

Nimm dir Zeit dich umzuschauen, der Tag ist zu kurz, um selbsts√ľchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen, es ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein, es ist der Weg zum Gl√ľck.

Die Zeit

Albert Einstein (1879-1955)
Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist f√ľr uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartn√§ckige.

Richard Feynman (1918-1988)
Was ist Zeit? Es w√§re sch√∂n, wenn wir eine gute Definition der Zeit finden k√∂nnten … was jedoch wirklich wichtig ist, ist nicht, wie wir Zeit definieren, sondern wie wir sie messen. Eine M√∂glichkeit, Zeit zu messen, ist die Ben√ľtzung von etwas, das immer wieder in regelm√§√üiger Art geschieht – etwas Periodischem … Alles was wir sagen k√∂nnen, ist, dass wir eine √úbereinstimmung finden zwischen einer Regelm√§√üigkeit der einen Art mit einer Regelm√§√üigkeit der anderen Art. Wir k√∂nnen nur sagen, dass wir unsere Zeit-Definition auf der Wiederholung eines offensichtlich periodischen Ereignisses aufbauen.

Platon (Plato) (427-347 v. Chr.)
Ihre Existenz ist nur an die Gegenwart gebunden, Vergangenheit existiert nicht mehr, das Zuk√ľnftige gibt es noch nicht. Das Jetzt ist unteilbar. Das Bild der Welt ist unumwandelbar und letztlich uneinsehbar, es ist eine Welt der Ideen

Aristoteles
Wir messen also nicht nur die Bewegung durch die Zeit, sondern auch die Zeit durch die Bewegung, weil sie einander begrenzen und bestimmen. So bestimmt also die Zeit die Bewegung selbst als Zahl und genauso die Bewegung die Zeit” “Man k√∂nnte sich streiten, ob auch dann Zeit sei, wenn es kein Bewu√ütsein und keine Seele g√§be. Denn wo keiner z√§hlen kann, kann auch nichts Abz√§hlbares sein, folglich auch keine Zahl. Denn Zahl ist entweder das Gez√§hlte oder das Abz√§hlbare. Wenn aber seinem Wesen nach nichts anderes z√§hlen kann als die Seele und in ihr die Vernunft, dann kann unm√∂glich Zeit ohne Seele bestehen

Augustinus
Was ist also ‘Zeit’? Wenn mich niemand danach fragt, wei√ü ich es; will ich einem Fragenden es erkl√§ren, wei√ü ich es nicht.(Bekenntnisse, 11. Buch)”

Immanuel Kant (1724-1804)
Die Zeit ist kein empirischer Begriff, der irgend von einer Erfahrung abgezogen worden. […] Die Zeit ist eine notwendige Vorstellung, die allen Anschauungen zum Grunde liegt. (Aus: Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, Der transzendentalen √Ąsthetik, Zweiter Abschnitt, Von der Zeit, 1781)

Martin Heidegger
Zeitlichkeit ist der Seinssinn der Sorge. Die Verfassung des Daseins und seine Weisen zu sein sind ontologisch nur m√∂glich auf dem Grunde der Zeitlichkeit, abgesehen davon, ob dieses Seiende “in der Zeit” vorkommt oder nicht. (Aus: Martin Heidegger, Sein und Zeit, Max Niemeyer Verlag, T√ľbingen, 1984, S. 367)

Jean Gebser (1905-1973)
Sie (die Zeit) √§u√üert sich, ihrer jeweiligen Manifestationsm√∂glichkeit und der jeweiligen Bewu√ütseinsstruktur entsprechend unter den verschiedensten Aspekten als: Uhrenzeit, Naturzeit, kosmische Zeit oder Sternenzeit; als biologische Dauer, Rhythmus, Metrik; als Mutation, Diskontinuit√§t, Relativit√§t; als vitale Dynamik, psychische Energie (und demzufolge in einem gewissen Sinne als das, was wir ,Seele’ und ,Unbewusstes’ nennen), mentales Teilen; sie √§u√üert sich als Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; als das Sch√∂pferische, als Einbildungskraft, als Arbeit, selbst als Motorik. Nicht zuletzt aber mu√ü, nach den vitalen, psychischen, biologischen, kosmischen, rationalen, kreativen, soziologischen und technischen Aspekten der Zeit auch ihres physikalisch-geometrischen Aspektes gedacht sein, der die Bezeichnung ,vierte Dimension’ tr√§gt. (Ursprung und Gegenwart, M√ľnchen 1973, S. 382)”

Sohn des Sharaman
Viele Leute denken die Zeit wäre ein Fluß, der sanft und sicher in eine Richtung fließt, doch ich sah das Antlitz der Zeit und ich sage euch sie haben Unrecht. Die Zeit ist ein Ozean im Sturm.

Unsere Zeit in Gottes Händen

Unsere Zeit in Gottes Händen

Ich glaube,
daß Gott aus allem,
auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.

Dazu braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube,
daß Gott uns in jeder Notlage
soviel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.

Aber

er gibt sie nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.

In solchem Glauben
m√ľ√üte alle Angst vor der Zukunft
√ľberwunden sein.

Ich glaube,
da√ü auch unsere Fehler und Irrt√ľmer
nicht vergeblich sind,
und daß es Gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
daß Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern
daß er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten
wartet und antwortet.

Dietrich Bonhoeffer

Die Liebe hat Probleme

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Die Insel

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gef√ľhle der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen – und so wie alle anderen Gef√ľhle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gef√ľhlen mitgeteilt, da√ü die Insel sinken w√ľrde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verlie√üen die Insel.

Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuri√∂sen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”

“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz f√ľr dich.”

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: ” Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?”,

“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen…” antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt. Du k√∂nntest mein Schiff besch√§digen”.

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: “Traurigkeit, bitte, nimm mich mit”,

“Oh Liebe” sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, da√ü ich alleine bleiben mu√ü.”

Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.

Pl√∂tzlich sagte eine Stimme : “Komm Liebe, ich nehme dich mit” Es war ein Alter, der sprach.

Die Liebe war so dankbar und so gl√ľcklich, da√ü sie verga√ü den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte, da√ü sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: “Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen

hat?”

“Es war die Zeit” antwortete das Wissen.

“Die Zeit ?”, fragte die Liebe, “Warum hat die Zeit mir geholfen ?”

Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”

Quelle des Textes: per e-mail von Petra zugesandt bekommen

Bild von: http://www.homepage24.de/forum/viewtopic.php?t=269&start=160&sid=7e1b88fd3b4d0508c516143b580efb1e

Zu sein

Zu sein
ist Wunder genug.
Zu sp√ľren, da√ü ich bin,
hier,
in dieser Zeit
in diesem Raum
so einmalig und besonders.
Eines Tages auf dieser Erde erschienen
und später gesagt: Ich bin ich.
Das ist Wunder genug.
In den unendlichen, leeren Räumen des Universums,
lm Wunder des geheimen Ablaufs aller Dinge
ist es das größere Wunder,
daß ich bin,
da√ü ich die Leere ausf√ľlle
mit dem Wunder des Lebens,
daß ich mich selbst erlebe,
daß ich um mich weiß
und dann nach außen vorstoße
und dir begegne.
Ich will nicht nach Wundern suchen,
sondern mir bewußt machen,
daß ich Wunder genug bin.
Ich will mich feiern,
wie Gott mich feiert.

Ulrich Schaffer

zu finden im Loccumer Brevier

Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Zeit
3,1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: 3,2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausrei√üen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; 3,3 t√∂ten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; 3,4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; 3,5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufh√∂ren zu herzen hat seine Zeit; 3,6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; 3,7 zerrei√üen hat seine Zeit, zun√§hen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; 3,8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit. 3,9 Man m√ľhe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.

3,10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, da√ü sie sich damit plagen. 3,11 Er hat alles sch√∂n gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur da√ü der Mensch nicht ergr√ľnden kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. 3,12 Da merkte ich, da√ü es nichts Besseres dabei gibt als fr√∂hlich sein und sich g√ľtlich tun in seinem Leben. 3,13 Denn ein Mensch, der da i√üt und trinkt und hat guten Mut bei all seinem M√ľhen, das ist eine Gabe Gottes.

3,14 Ich merkte, da√ü alles, was Gott tut, das besteht f√ľr ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, da√ü man sich vor ihm f√ľrchten soll. 3,15 Was geschieht, das ist schon l√§ngst gewesen, und was sein wird, ist auch schon l√§ngst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.

Marlene Dietrich singt ein wunderschönes Lied zu diesem Text:

Lied

Zeit

Zeit

Ich verliere dich.
Du stehst zwischen mir und den anderen.
Du veränderst die Tiefe des Eindrucks,
den ich von anderen Menschen habe.
Du bist der Helfer meiner selbst,
weil ich ohne das Vergessen
nicht imstande wäre,
die Lasten der Erinnerung
auf meinen Schultern zu tragen.
Dennoch schleichst du um mich herum
und legst auch all diese kleinen
und wunderschönen Erinnerungen
in die unterste Schublade.
Wenn ich dann an die mir lieben Menschen denke,
sind mir jeweils nur die großen,
atemberaubenden Momente gegenwärtig.
All das, woran es sich wirklich
lohnen w√ľrde, zu denken,
liegt versteckt in der hintersten Ecke.

Wennze meins, du hätts noch Zeit …

Es war einmal…
ein Junge der wurde krank geboren.

Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig f√ľr ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen – nur ein einziges mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. W√§hrend er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen.

Als er vor ein Musikgesch√§ft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes M√§dchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er √∂ffnete die T√ľr, und trat ein indem er nur sie beachtete.

Nach und nach n√§herte er sich der Theke, wo sich das M√§dchen befand. Sie sah ihn an, und fragte l√§chelnd: Kann ich Dir helfen? Er dachte, es sei das sch√∂nste L√§cheln das er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu k√ľssen.

Er sagte stotternd : Ja, heummmm‚Ķ. ich w√ľrde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die H√§nde fiel, und bezahlte. M√∂chtest Du dass ich sie Dir einpacke? fragte das M√§dchen wieder l√§chelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zur√ľck, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Gesch√§ft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagt√§glich in dieses Gesch√§ft um eine CD zu kaufen. Er packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.

Er war zu sch√ľchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht √ľber sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den n√§chsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgesch√§ft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um sie ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und w√§hrend sie sie ihm einpackte, hinterlie√ü er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Gesch√§ft.

Am nächsten Tag : dring, dring. Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo? Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich begann sie zu weinen und sagte: Was, Du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben. Es gab eine lange Pause, man hörte nichts außer dem Wehklagen der Mutter.

Sp√§ter ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und √∂ffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie √ľberrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war ge√∂ffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und √∂ffnete sie.

Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las : Hallo!!!, Du bist super s√ľ√ü, m√∂chtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb‚Ķ..Sofia. Sehr ger√ľhrt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche‚Ķ..

Moral:
So, ist das Leben – warte nicht zu lange um jemandem, der f√ľr Dich au√üergew√∂hnlich ist, zu sagen was Du f√ľhlst. Sag es Heute. Morgen kann es schon zu sp√§t sein.

Autor unbekannt