Die letzte Seite beinhaltet die ältesten Einträge: - Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11 - Seite 12 - Seite 13 - Seite 14 - Seite 15 - Seite 16 - Seite 17 - Seite 18 - Seite 19 - Seite 20 - Seite 21 - Seite 22 - Seite 23 - Seite 24 - Seite 25 - Seite 26 - Seite 27 - Seite 28 - Seite 29

Archiv für das Tag 'Tucholsky'

Kurt Tucholsky - Die Familie

Geschrieben von susannealbers am 27. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Kurt Tucholsky - Die Familie
Die Griechen, die so gut wußten, was ein Freund ist, haben die Verwandten mit einem Ausdruck bezeichnet, welcher der Superlativ des Wortes ›Freund‹ ist. Dies bleibt mir unerklärlich.
Friedrich Nietzsche
Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht [...]

Kurt Tucholsky - Der Mensch

Geschrieben von susannealbers am 9. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Kurt Tucholsky - Der Mensch
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.
Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird.
Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet [...]

Kurt Tucholsky - Mutterns Hände

Geschrieben von susannealbers am 12. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübajeschohm -
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht…
alles mit deine Hände.
Hast de Milch zujedeckt,
uns Bonbongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragn -
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält…
alles mit deine Hände.
Hast uns manches Mal
bei jroßen Schkandal
auch’n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Stricker acht
sechse sind noch am Leben…
alles mit deine [...]