Susanne Albers Gesichtsmanipulation

susilimani

Heute kannst du mich, Susanne Albers, oder meinen Papa, Klaus Knoop, verunstalten.

Für mich klickst du auf folgenden Link:

http://www.susili.de/13persoenlich-eltern-manisusili.html

Für Papa klickst du auf folgenden Link:

http://www.susili.de/13persoenlich-eltern-manipapa.html

Wenn du uns allerdings zu langweilig findest, dann kannst du es mit dem Bundespräsidenten oder dem Chefredakteuer der Bild Zeitung probieren – ich hoffe die zwei Herren haben Sinn für Spaß…:-)))…:

Bundespräsident Christian Wulff:

http://www.susannealbers.de/11spass-wulff.html

Chefredakteuer der Bild Zeitung Kai Diekmann:

http://www.susannealbers.de/11spass-diekmann.html

Bundeskanzler Gesichtsmanipulation…:-)

Willst du mal die Bundeskanzler Gemälde manipulieren und ein wenig Spaß haben?
Kein Problem!
Ich wünsche dir auf den folgenden Seiten viel Vergnügen:

Manipulation der Bundeskanzler Gemälde

Konrad Adenauer 1949-1963
Gemälde von Hans Jürgen Kallmann 1963

Ludwig Erhard 1963-1966
Gemälde von Günter Rittner 1974

Kurt Georg Kiesinger 1966-1969
Gemälde von Günter Rittner 1976

Willy Brandt 1969-1974
Gemälde von Oswald Petersen 1985

Helmut Schmidt 1974-1982
Gemälde von Bernhard Heisig 1986

Helmut Kohl 1982-1998
Gemälde von Albrecht Gehse 2003

Gerhard Schröder 1998-2005
Gemälde von Jörg Immendorf 2007

Angela Merkel seit 2005
Foto von Phoenix 2005

Spaß mit Google Maps

Frank ist da grad über was gestolpert. Die Leute bei Google haben wohl echt Spass.

1. Öffne Google Maps
2. Route berechnen
3. ‘Japan’ als Start
4. ‘China’ als Ziel
5. Scroll runter bis Punkt ’43’, lies und lache

oder noch besser:

1. Öffne Google Maps
2. Route berechnen
3. ‘Honolulu’ als Start
4. ‘Los Angeles’ als Ziel
5. Scroll runter bis Punkt ’12’, lies und lache

Viel Vergnügen!

Lustige Auszüge aus Kinderaufsätzen

• Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt’s gar nicht.
• Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
• Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
• Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.
• Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht. Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass er soweit weg ist.
• Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.
• Als die Männer zurückkamen, waren sie steif gefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.
• Die Christen wollten, dass sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.
• Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.
• Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.
• Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.
• Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.
• Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.
• Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.
• Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.
• Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten auch nicht so starken Verkehr.
• Das Problem mit den alten Leuten wird nicht weniger obwohl so viele sterben. Aber es wachsen immer neue nach.
• Es gefällt mir gar nicht, wenn in einem alten Film nur tote Schauspieler mitspielen.
• Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht ganz fertig ist.
• Der Etna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.
• Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.
• Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.

Dunkel hier drinnen…

Dunkel hier drinnen …

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:

Der Sohn: “Dunkel hier drinnen…”
Der Mann (flüstert): “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich hab einen Fußball…”
Der Mann: “Schön für Dich.”
Der Sohn: “Willst Du den kaufen?”
Der Mann: “Nee, vielen Dank!”
Der Sohn: “Mein Vater ist draußen!”
Der Mann: “OK, wie viel?”
Der Sohn: “250 Euro.”

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: “Dunkel hier drinnen….”
Der Mann (flüstert): “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich hab Turnschuhe.”
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: “Wieviel?”
Der Sohn: “500 Euro.”

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn:

“Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.”
Der Sohn: “Geht nicht hab ich alles verkauft!”
Der Vater: “Für wie viel?”
Der Sohn: “Für 750 Euro.”
Der Vater: “Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben.
Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!”

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: “Dunkel hier drinnen…”
Der Pfarrer: “Hör auf mit der Scheiße!!!”

Mein Altersruheplan

Mein Altersruheplan

Man kann ja heutzutage gar nicht früh genug mit der Planung beginnen. Hier mein, wie ich finde, genialer Altersruheplan:

Ich habe soeben beschlossen “ich will nie ins Altenheim!”

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altenheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: “Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag”!!!

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 EUR pro Tag zahlen. Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.

Die kann ich verwenden für:

Trinkgelder: 10 EUR/Tag

Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir sogar das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen

Die “Aida” hat drei Swimming Pools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.

Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.

Wenn ich im Altenheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären.

Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Nun das Beste.
Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien … wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altenheim, sondern “just call shore to ship”. Auf der “Aida” spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.

Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling.

Das ist nämlich auch kostenlos.

Die Predigt

Die Predigt

Der junge Pfarrer hat Lampenfieber vor seiner ersten Predigt. Er fragt den Apotheker, was er dagegen tun könne.
Der rät ihm, er solle vor dem Spiegel üben und wenn das große Zittern käme, einen Schnaps zu trinken.

Nachdem der junge Geistliche 17mal gezittert hat, klettert er auf allen vieren auf die Kanzel.
Nach der Predigt verläßt er die Kanzel unter tosendem Beifall der Gemeinde, geht zum Apotheker und fragt lallend, wie ihm seine Predigt gefallen habe.

Der Apotheker wischt sich die Tränen aus den Augen, lobt den Pfarrer und meint, er habe nur 9 Fehler begangen:

1. Eva verführte Adam nicht mit ihrer Pflaume, sondern mit einem Apfel,

2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern erschlagen,

3. Es heißt nicht Berghotel, sondern Bergpredigt,

4. Jesus wurde nicht auf einer Kreuzung überfahren, sondern ans Kreuz geschlagen,

5. Dann war es nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter,

6. Es heißt nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank,

7. Es heißt nicht suche mich nicht in der Unterführung, sondern führe mich nicht in Versuchung,

8. Es heißt nicht Jesus meine Kuh frißt nicht, sondern Jesus meine Zuversicht,

9. Und am Ende heißt es nicht Prost, sondern Amen….

ENDE – im Epilepsie Forum gefunden

Die Kaffeemaschine mit Computerschnittstelle

Die Kaffeemaschine mit Computerschnittstelle

Kunde: “Guten Tag, ich bräuchte eine Kaffeemaschine.”

Verkäufer: “Ah ja, hier haben wir das neueste Modell. Mit eingebauter Bohnenmühle, Direktanschluss an den Wasserhahn, automatischer Kaffeevorratsverwaltung, voll programmierbar.”

Kunde: “Ah ja, klingt interessant. Aber ich habe gehört, dass einige der neueren Kaffeemaschinen nicht gerade leicht zu bedienen sind.”

Verkäufer: “Aber nein, die Bedienung ist ganz einfach. Sehen Sie, Sie haben hier nur einen Ein-/Aus-Schalter, vier frei definierbare Programmknöpfe und eine RS-232.”

Kunde: “Eine was?”

Verkäufer: “Eine RS-232. Da können Sie Ihren Computer hinein stecken.”

Kunde: “Äh, soll das heißen, ich brauche meinen Computer, um Kaffee zu machen?”

Verkäufer: “Aber nein, nur zur Konfiguration oder zum Firmware-Update. Natürlich können Sie die Kaffeemaschine auch vollständig per Computer steuern, wenn Sie wollen, aber normalerweise schalten Sie einfach die Maschine an und wählen eines der Programme mit den Knöpfen aus.”

Kunde: “Aha, also wenn ich Knopf 1 drücke, bekomme ich eine Tasse, mit Knopf 2 zwei Tassen usw. Sehe ich das richtig?”

Verkäufer: “Das können Sie so einstellen, wenn Sie wollen. Sie können natürlich genauso gut einstellen, dass Knopf 1 eine Tasse starken Kaffee, Knopf 2 eine Tasse nicht ganz so starken Kaffee und Knopf 3 nur heißes Wasser liefert, wenn Sie das wollen.”

Kunde: “Heißes Wasser?”

Verkäufer: “Ja, ist ganz praktisch, wenn Sie sich Tee machen wollen.”

Kunde: “Nun gut, aber wie sage ich der Kaffeemaschine nun, was der Knopf machen soll?”

Verkäufer: “Das ist eigentlich ganz einfach: Sie schließen Ihren Rechner an die RS-232 an.”

Kunde: “Äh, wie mache ich das?”

Verkäufer: “Nun, Sie nehmen ein serielles Null-Modem-Kabel …”

Kunde: “Ein was?”

Verkäufer: “Ein Null-Modem-Kabel. Gibt es in der Computerabteilung.”

Kunde: “Nun gut und wo stecke ich das am Computer hin?”

Verkäufer: “Natürlich an die RS-232, das ist da, wo Sie Ihr Modem anstecken.”

Kunde: “Ich habe kein Modem.”

Verkäufer: “Prima, dann müsste Ihre RS-232 ja frei sein.”

Kunde: “Ich weiß gar nicht, ob ich so etwas überhaupt am Computer habe.”

Verkäufer: “Wenn nicht, können Sie auch einen Adapter RS-232 nach USB bekommen, sofern Ihr Betriebssystem einen passenden Treiber hat.”

Kunde: “Mein was?”

Verkäufer: “Ihr Betriebssystem. Also das, was startet, wenn Sie den Rechner anschalten.”

Kunde: “Sie meinen die Texte, die da über den Bildschirm laufen?”

Verkäufer: “Nein, das ist das BIOS. Das Betriebssystem ist das, was danach kommt, also zum Beispiel Linux, …”

Kunde: “Also, damit kenne ich mich nicht aus, brauche ich das?”

Verkäufer: “Aber nein, jedes Betriebssystem geht gleich gut, sogar Windows.”

Kunde: “Ach so, Windows, warum sagen Sie das nicht gleich, ja, das habe ich.”

Verkäufer: “Damit geht es wie gesagt auch.”

Kunde: “Aber, wie mache ich es denn nun?”

Verkäufer: “Nun, nachdem Sie die Kaffeemaschine mit dem Rechner verbunden und angeschaltet und dann den Rechner hochgefahren haben, …”

Kunde: “Den Rechner was habe?”

Verkäufer: “Angeschaltet und gewartet, bis er nichts mehr macht.”

Kunde: “Ich muss auf einen Bluescreen warten?”

Verkäufer: “Äh, nein, also, Sie warten so lange, bis Sie Programme starten können.”

Kunde: “Ach so.”

Verkäufer: “Ja und dann starten Sie ein Terminalprogramm.”

Kunde: “Ein was?”

Verkäufer: “Ein Terminalprogramm. Fragen Sie doch einfach nachher in der Computerabteilung.”

Kunde: “Nun gut und was mache ich damit?”

Verkäufer: “Sie greifen damit auf die RS-232 zu, an der die Kaffeemaschine sitzt.”

Kunde: “Äh und wie mache ich das?”

Verkäufer: “Das hängt vom Terminalprogramm ab. Jedenfalls, die Kaffeemaschine sendet einen Prompt.”

Kunde: “Einen was?”

Verkäufer: “Einen Prompt. Das ist eine Zeichenkette, die Ihnen sagt, dass die Kaffeemaschine Ihre Befehle erwartet.”

Kunde: “Meine Befehle? Ist das eine Militär-Maschine, oder was?”

Verkäufer: “Nun ja, Sie wollen, dass die Kaffeemaschine etwas macht und da müssen Sie Ihr ja sagen, was Sie machen soll. Das nennt man Befehl.”

Kunde: “Nun ja, wenn Sie meinen. Und wenn dieser Prompt dann kommt, dann klicke ich darauf?”

Verkäufer: “Nein, dann tippen Sie Ihre Befehle ein.”

Kunde: “Tippen?”

Verkäufer: “Ja, ist viel flexibler. Stellen Sie Sich vor, Sie müssten z.B. im Laden erst auf ein irgendwo aufgehängtes Fragezeichen zeigen und dann auf ein Gerät, um über das Gerät etwas zu erfahren, und …”

Kunde: “Ist ja schon gut, also wenn ich den Prompt sehe, dann tippe ich ein: `Wenn ich den Knopf 1 drücke, mache mir eine Tasse starken Kaffee.`. Richtig?”

Verkäufer: “Nun ja, nicht ganz. Um die Konfiguration zu ändern, müssen Sie die .coffeerc ändern.”

Kunde: “Die was?”

Verkäufer: “Die .coffeerc. Das ist eine Datei, in der die Konfiguration gespeichert wird.”

Kunde: “Und wenn ich die öffne, dann kann ich da alles einstellen?”

Verkäufer: “Genau.”

Kunde: “Wird die nötige Software auch mitgeliefert?”

Verkäufer: “Ein vi ist in der Kaffeemaschine fest installiert.”

Kunde: “Was ist bitte ein vi?”

Verkäufer: “vi ist ein Editor, mit dem Sie die .coffeerc. bearbeiten können.”

Kunde: “Was ist jetzt schon wieder ein Editor?”

Verkäufer: “Nun, ein Programm zum Ändern von Textdateien.”

Kunde: “Sie meinen, so etwas wie Word?”

Verkäufer: “Nun ja, fast. Nur eben für reine Textdateien.”

Kunde: “Mit Word bearbeite ich doch auch Texte.”

Verkäufer: “Ja, aber eine Kaffeemaschine kann mit Inhaltsverzeichnissen, Kursivschrift und eingebundenen Bildern nichts anfangen und entsprechend gibt es so etwas nicht in reinen Textdateien.”

Kunde: “Also, wenn ich auf diese .coffeerc doppelklicke, dann öffnet sich der vi?”

Verkäufer: “Nein, sie müssen eintippen: vi .coffeerc. und dann Enter drücken.”

Kunde: “Warum so kompliziert?”

Verkäufer: “Also, ich halte es nicht für kompliziert.”

Kunde: “Nun ja, also, ich starte dann diesen vi und schreibe dann hinein: `Wenn ich den Knopf 1 drücke, mache mir eine Tasse starken Kaffee.”

Verkäufer: “So ungefähr. Sie müssen natürlich erst den vi in den Insert-Modus schalten.”

Kunde: “In den was?”

Verkäufer: “In den Modus, in dem Sie neuen Text einfügen können.”

Kunde: “Äh, aber dann kann ich lostippen?”

Verkäufer: “Ja. Sie müssen sich natürlich an die Syntax für die Konfigurationsdatei halten.”

Kunde: ” ”

Verkäufer: “Nun ja, die Kaffeemaschine versteht es nicht, wenn Sie einfach deutsche Sätze eintippen.”

Kunde: “Sie meinen, ich muss auf Englisch tippen?”

Verkäufer: “Nein, das geht auch nicht.”

Kunde: “Also, japanisch kann ich leider nicht.”

Verkäufer: “Brauchen Sie auch nicht. Es handelt sich um eine spezielle Kaffeemaschinenkonfigurationssprache.”

Kunde: “Äh und die muss ich dann erst lernen?”

Verkäufer: “Sie ist nicht kompliziert, schließlich ist es ja nur eine Kaffeemaschine. Im Verzeichnis doc ist außerdem standardmäßig ein Howto installiert.”

Kunde: “Nun ja, ich glaube, ich versuche es doch mit einer anderen Maschine. Was ist mit der dort hinten?”

Verkäufer: “Die ist noch nicht einmal programmierbar.”

Kunde: “Prima, ich glaube, DIE nehme ich.”

Versprecher des Alltags

Versprecher des Alltags (Reden ist Schweigen, Silber ist Gold)

Das war wieder mal ein schöner Verbrecher

Die reizt nicht mit ihren Geizen

Du bist mein Ein und O.

Da muss man sich ein paar Kinder anlegen

Sei unberuhigt

Der kommt mir nicht unter die Lippen

Ich will noch mal resignieren

Der war ja ekelhart

Reinen Tisch einschenken

Wenn er nicht vom Besen gefressen worden wäre

Hans Dampf in allen Tassen

Auflauftraining

Da habe ich mich für so ein Süppchen entschlossen

Gibt mir noch einen Schluck von deiner Zigarette

Bierisch ernst

Da könnte ich mich pausenlos besaufen

Die geht noch einmal um die Runde

Nen´kleinen Stinkspruch

Einen schönen Menschen entstellt alles

Ich fühle mich wie abgestopft

Es bricht aus allen Nähten

Ich bin fast aus allen Socken gefallen

Ich ziehe mich zum Ankaufen schön an

Puste mal die Zeit aus

So halb zwölf, älter kann´s noch nicht sein

Heute, am versoffenen Samstag

Vergessen sie mich daran zu erinnern

Mein Geist war willig, doch mein Fleisch war flach

Ins Grab beißen

Wenn man die Geschicklichkeit hat, keine Gewissensgebisse zu bekommen

In Mitteleuropa sind die Temperaturen niedlich

Nur in der Nacht sollten sie mit rechnen Nebel

Wir bitten die Autofahrer die Gegend weiträumig umzufahren

Auf der Autobahn Frankfurt

Köln schneit es in beiden Fahrtrichtungen

Darauf hinauslausen lassen

Schließlich kann ich nicht zwei Fliegen auf einmal dienen

Schweinschwangerschaft

Man muss die Leute bei der Schlange halten

Eine Krähe wäscht die andere

Wir waren Pilze fangen

Ich weiß nicht, ob das überhaupt Zuchthauspilze sind

Ich sehe schon, ich lande keinen Blumentopf

So weit bin ich schon vorgediehen

Da habe ich mir etwas eingehalst

Der Mensch ist doch sehr hormonisch

Man darf sich eben nicht in die Ärzte von Händen geben

Pestpersonen

Angora pectoris

Der Wink mit dem Faulzahn

Wollen wir theoretische Übungen abführen?

Wieder einmal landet der Ball im Bett

Jahresweltbestzeit ist er gesprungen

Da drücken wir ihnen alles Gute

Der spült jetzt in einem Düsseldorfer Verein

Die sitzt fett im Sattel

Also wenn sie unter Misstrauen hier verbrauchen, ähh…

Weil die Minderwertsregierung nicht mehr über genügend Stimmen verfügt

Wir kommen jetzt zur letzten Unterordnung, ähh…

Das ist jetzt wirlich eine Zwicklage

So einen wie den pfeif ich doch in der Rauche…

Unruhestörer

Zum Urteil verscheitert

Jemanden über´s Ohr legen

Krampfpanzer Leopold

Die Herren des Geldes sitzen noch zu Potte

Er erste fleischliche Weibergeselle

Da muss man aufpassen, die sind schweißig am kassieren

Mit gleicher Münze zurückschlagen

Untertritts du hier die Unternehmerinteressen?

Da ging mir ein Groschen auf

Beim Reden sprechen wir nicht

Man isst nicht mit vollem Munde

Der Schauspüler auf der Bühne

Wir haben uns weggelacht

Die Panne am Anfang bitten wir zu verzögern

Das gemeinsamste Kleinsame

In einem Abfall geistiger Anwesenheit

Die Diskussion war nicht entsetzlich enthellend

Ich kann nichts Negateiliges sagen

Probleme wie du und ich

Man sollte den Gehörsaal nicht durch Gelächter entweihen

In Lehrung und forsche

Hochstuhllehrer

Der nimmt kein Brett vor den Mund

Hausschuhabschluss

Damit haben wir schon 3 Fallbeile

Quelle: Auswahl aus H. Leuninger: Reden ist Schweigen, Silber ist Gold. Amann-Verlag, Zürich 1993