Mein neues Buch: Kurze Texte

Moin, Moin, 🙂 es ist 6:35 Uhr und ich habe ein neues Buch veröffentlicht.
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Zum Preis von 99 Cent mit dem super Inhalt ein echtes SchnĂ€ppchen: Text: Leben – Text: Nachthimmel – Text: Ruhe – Text: Vergebung – Text: Vertrauen – Text: Zeit – Text: Schmerz – Text: Morgens halb sechs – Text: Anfall – Text: Psychose – Text: MorgendĂ€mmerung – Text: Opium – Text: Cornflakes im Industrie 4.0 Zeitalter – Text: Kraftvoller Appell an die UN – Text: Wer ist Gott? – Text: Ich denke nicht, also bin ich nicht – Text: Ein Aneurysma MissverstĂ€ndnis –

https://www.epubli.de/shop/buch/Susanne-Albers—Kurze-Texte-Susanne-Albers-9783741808722/51794

ISBN: 978-3-7418-0872-2

Hoffentlich gefĂ€llt es euch – liebe GrĂŒĂŸe, Susanne

Wer lebt Ihr Leben?

frei nach Dr. Doris Wolf:

Die alles entscheidende Frage:
Wer lebt Ihr Leben?

Der nachfolgende Dialog könnte einem GesprĂ€ch zwischen einem Therapeuten und einem Klienten entnommen sein. Er enthĂ€lt den SchlĂŒssel zur Lösung persönlicher Probleme.
TH: Therapeut
KL: Klient

TH: Wer lebt Dein Leben?
KL: Das tue ich.
TH: Wer entscheidet, welches Leben du fĂŒhrst und was du tust?
KL: Meine Einstellungen und Überzeugungen. Wie ich denke, bestimmt, wie ich mich fĂŒhle und wie ich handle.
TH: Richtig. Und woher kommen deine Einstellungen und Überzeugungen? Woher hast du deine Ansichten zum Sex, zum Leben, zum Beruf, zum Sinn des Lebens, zur Politik, zur Moral, zu den Menschen und allem anderen?
KL: Ich habe sie mir von anderen in frĂŒheren Jahren meines Lebens angeeignet.
TH: Dann sind deine Ansichten und Überzeugungen also kein Bestandteil deines ursprĂŒnglichen Selbst; du bist mit ihnen nicht auf die Welt gekommen, du hast sie nur erworben?
KL: Ja, das stimmt.
TH: Dann lebst du also nach den Einstellungen, Überzeugungen und Ansichten anderer Menschen, die ihre Ansichten an Dich weitergegeben haben?
KL: Ja, das könnte man sagen.
TH: Dann lebst du also in Wahrheit nicht dein eigenes Leben, sondern das anderer Menschen?
KL: So gesehen ja. Ich wiederhole nur, was andere mir erzÀhlt haben. Ich lebe deren Leben.
TH: Was ist, wenn viele dieser erworbenen Überzeugungen falsch, unrealistisch oder schĂ€dlich sind? Z.B. wenn du annehmen wĂŒrdest, dass es unmöglich ist, deine Ängste und Unsicherheiten zu ĂŒberwinden, wenn du glaubst, ein Versager zu sein und es zu nichts zu bringen?
KL: Dann bezahle ich den Preis fĂŒr meine falsche Überzeugung. Ich werde mich dann nicht Ă€ndern und mich weiterhin schlecht fĂŒhlen.
TH: Willst du diesen Preis bezahlen?
KL: Nein.
TH: Musst du weiterhin unter deinen falschen Überzeugungen leiden?
KL: Nein
TH: Warum nicht?
KL: Da ich sie ablegen kann. Ich habÂŽ sie mir angeeignet, also kann ich sie auch wieder ablegen.
TH: Und dann?
KL: Dann werde ich zum ersten Mal wirklich mein Leben fĂŒhren.
TH: GefÀllt dir dieser Gedanke?
KL: Ja, wann fangen wir an?

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Sie können jederzeit beginnen, Ihre alten Ansichten und Überzeugungen,
die Ihnen das Leben schwer machen, zu ĂŒberprĂŒfen und abzulegen.

Sie sind der KapitÀn Ihrer Gedanken und deshalb können Sie diese auch verÀndern.

Niemand zwingt Sie, sich deprimierende, Ă€ngstliche oder Ă€rgerliche Gedanken zu machen. Sie können hier und jetzt beginnen, diese schĂ€dlichen Gedanken durch hilfreiche und nĂŒtzliche zu ersetzen.

Wann geben Sie Ihrem Leben
eine neue Richtung und fĂŒhren Ihr Leben,
statt das Ihrer Eltern und Erzieher?

Eine kleine Lebensphilosphie

Eine kleine Lebensphilosphie

Suche keine GlĂŒcksgefĂŒhle, suche das wertvolle Leben. Dann wirst du dich manchmal glĂŒcklich fĂŒhlen und manchmal nicht.

Frage dich nicht: “Wie will ich mich fĂŒhlen?” Frage dich: “Wie will ich leben?”

Wenn du liebst, wenn du arbeitest, wenn du die Welt kennen lernst, wirst du Schmerz erleben. Und Angst. Und Traurigkeit. Liebst du nicht, arbeitest du nicht und verschließt du dich vor der Welt, weil du den Schmerz und die Angst und die Traurigkeit nicht spĂŒren willst, wirst du leiden. Und dieses Leid wird ein stumpfes, lĂ€hmendes, erdrĂŒckendes Leid sein. Das Leid, zu leben ohne lebendig zu sein.

Dein Verstand ist wichtig. Du brauchst ihn. Aber er ist nicht immer dein Freund. Und vor allem: Er soll dir dienen, er ist dein Werkzeug – und nicht umgekehrt. Er neigt dazu, das zu vergessen. Vergiss du es nie.

Deine GefĂŒhle sind wichtig. Du brauchst sie. Geh gut mit ihnen um. Aber denk daran: Sie sind Spuren deiner persönlichen Geschichte. Nicht mehr und nicht weniger.

Du bist ein Mensch, keine Maschine. Erwarte niemals, eine Maschine zu sein. Keine Angst zu haben, kein Herzklopfen, keine Zweifel, keinen Schmerz – das können Maschinen. Menschen nicht. Jedenfalls keine lebendigen.

Du musst nicht der Beste sein, nicht der KlĂŒgste, nicht der von sich am meisten Überzeugte. Du wirst dich viel kritisieren. Das ist gut so. Du brauchst deine Zweifel, auch die an dir selbst. Aber gehe gut mit dir um. Sei anteilnehmend, offen, tröstend und liebevoll, zu anderen und zu dir selbst. Lerne zu verzeihen. Dir selbst und anderen.

Schöpfe aus deinen Erfahrungen, mache dir das im Leben Gelernte zunutze. Nutze deine Vergangenheit, aber benutze sie nicht als Waffe gegen andere und auch nicht als Entschuldigung dafĂŒr, dass du nicht das Leben lebst, das du leben könntest.

Akzeptiere deine Vergangenheit. Sie ist nicht mehr zu Àndern.

Akzeptiere, dass das Leben die Karten nicht gerecht verteilt. Du kannst dich ĂŒber die Karten beklagen, die du bekommen hast. Du kannst sie hinwerfen. Oder du kannst sie annehmen und spielen. Du hast die Wahl.

Den Text von Psychologe Matthias Wengenroth hat Ragazzi im Epilepsieforum gepostet.

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag

Chaplin und Einstein 1931
Chaplin und Einstein 1931

Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles was geschah richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen fĂŒr mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschĂ€mt, ihm meine WĂŒnsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte fĂŒr die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund fĂŒr mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo alles stattfindet. So lebe ich jeden Tag und nenne es Vollkommenheit!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine HerzenskrÀfte anforderte bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich Herzensweisheit!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fĂŒrchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

Abstauben oder Leben?

Abstauben oder Leben?

Nimm das Putzen nicht gar so streng !

Denke daran, eine Staubschicht schĂŒtzt das Holz, das darunter liegt!

Ein Haus wird erst ein Heim, wenn du “ich liebe Dich” auf die Möbel schreiben kannst ….!

FrĂŒher spendete ich mindestens 8 Stunden pro Woche alles perfekt sauber zu halten, nur fĂŒr den Fall “jemand kommt zu Besuch” – schlussendlich jedoch realisierte ich, dass niemand einfach mal vorbei schaut – alle waren damit beschĂ€ftigt auszugehen, Fun zu haben und das Leben zu geniessen! Jetzt, wenn Leute zu Besuch kommen?
Ich brauche nicht den Zustand meines Hauses zu erklĂ€ren…

??????????

… Sie sind mehr daran interessiert zu hören, was ich so alles gemacht und erlebt habe wĂ€hrend ich ausging, Fun hatte und das Leben genoss.

Falls du es noch nicht gemerkt hast:
DAS LEBEN IST KURZ ……… GENIESSE ES!!!!!!
Staube ab …. wenn du musst …..

Doch wĂ€re es nicht besser ein Bild zu malen oder einen Brief zu schreiben, Kekse zu backen und dabei den Löffel abzulecken, einen Samen zu pflanzen, WĂ€ge den Unterschied zwischen WOLLEN und MÜSSEN ab?!

Staube ab . . . wenn du musst ….. , doch da ist nicht viel Zeit ĂŒbrig

um Champagner zu trinken, im Fluss (oder See) zu schwimmen, und Berge zu erklimmen, Musik zu hören und BĂŒcher zu lesen, Freundschaften zu pflegen und das Leben zu geniessen!!

Staube ab….. wenn du musst…

aber das Leben findet da draussen statt mit der Sonne in deinen Augen, dem Wind in den Haaren, Einer Schneeflocke …. , den Regentropfen ….. – Bedenke, dieser Tag kommt nicht mehr zurĂŒck !!

Staube ab ….. wenn du musst ….

aber vergiss nicht, du wirst alt werden und vieles ist womöglich nicht mehr so einfach …..

Und wenn du gehst, und das muss einmal jeder von uns, wirst auch du Staub machen!!!

“Nicht was du zusammenfegst, sondern was du verstreust erzĂ€hlt, wie du dein Leben gelebt hast”

ENDE per e-mail von GĂŒnter erhalten

Lebensmotto

WAS UNS NICHT UMBRINGT MACHT UNS HART
WENN DU AUF DIE NASE FÄLLST, STEH AUF UND LAUF WEITER
SCHAU NACH VORNE UND NICHT ZURÜCK
TU DAS WAS DIR GEFÄLLT, UND TU ES NICHTS UM ANDEREN ZU GEFALLEN
WER DICH NICHT AKZEPTIEREN KANN WIE DU BIST, HAT DICH NICHT VERDIENT
ERFAHRUNG MACHT KLÜGER

Das ist die Signatur von Nicole78 im Epilepsie Forum – und ich finde, sie hat verdammt recht.

Das Leben

Das Leben

Eine Laune,
die sich jeden Tag Àndern kann.
Menschen
EinflĂŒsse
Sind wir stark genug?
Jeden Tag auf’s Neue –
Können wir uns treu bleiben?
Wissen wir ĂŒberhaupt schon,
was unser ich ausmacht?
Wollen wir vermeiden,
daß unsere Ecken und Kanten
geglÀttet werden?
Oder sehnen wir uns danach,
das, was wir als Fehler betrachten,
mit Hilfe eines Anderen zu verlieren?
Oder haben wir das GlĂŒck,
vom Anderen zu erfahren,
daß unsere Selbstzweifel
nur selbstauferlegte EinschrÀnkungen sind,
derer wir gar nicht bedĂŒrfen?

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

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Ein ungeborenes ZwillingspÀrchen unterhÀlt sich im Bauch seiner Mutter.

“Sag mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
“Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark fĂŒr das, was draußen kommen wird”, antwortet der andere Zwilling.
“Ich glaube, das ist Blödsinn!” sagt der Erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitte schön aussehen?”
“So ganz genau weiß ich es auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.”
“So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was fĂŒr eine verrĂŒckte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernĂ€hrt. Und wie willst Du
herumlaufen? DafĂŒr ist die Nabelschnur doch viel zu kurz!”
“Doch, es geht ganz bestimmt! Es wird eben alles ganz anders.”
“Du spinnst! Es ist noch nie einer zurĂŒckgekommen von ‘nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.”
“Ich gebe ja zu, dass niemand weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, daß wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird fĂŒr uns sorgen.”
“Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an so einen Quatsch! Wo ist sie denn bitte?”
“Na, hier – ĂŒberall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.”
“Blödsinn! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt. Also gibt es sie auch nicht.”
“Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören. Oder spĂŒren, wenn sie unsere Welt berĂŒhrt
.”

Bild: http://www.frauenklinik-charite.de/
Text per e-mail erhalten.

Der weise alte Mann

Der weise alte Mann

Ein 92 -jĂ€hriger Mann, klein, in guter Verfassung, der großen Wert auf sein Äusseres legte, begibt sich in ein Altersheim.
Seine Frau war kĂŒrzlich, im Alter von 90 Jahren, gestorben und er sieht sich veranlasst, seine Wohnung zu rĂ€umen.
Nachdem er mehrere Stunden in der leeren Heim-Lobby gewartet hatte, lÀchelte er feundlich, als man ihm sagte, sein Zimmer ist nun fertig.
Als er langsam, auf seinen Stock gestĂŒtzt, zum Aufzug geht, beschreibe ich ihm seinen kleinen Raum, einschliesslich dieses vor dem Fenster hĂ€ngende Laken, welches als Vorhang dient.
“Mir gefĂ€llt es sehr gut”, sagte er, mit der Begeisterung eines 8-jĂ€hrigen Kindes, dem man gerade eine neue Puppe schenkte.
“M. GagnĂ©, Sie haben doch den Raum noch gar nicht gesehen. Ein wenig Geduld nur – wir sind gleich da.”
“Das hat damit nichts zu tun”, antwortet er.
“GlĂŒck ist etwas, was ich in Erwartung wĂ€hle. Ob ich den Raum nun mag oder nicht, das hĂ€ngt nicht von den Möbeln oder der Dekoration ab – vielmehr in der Art, wie ich ihn sehen will.”
“Ich habe in meinem Kopf bereits entschieden, dass ich diesen Raum mag. Es ist eine Entscheidung, der ich mich jeden Morgen , wenn ich aufwache stets erneut besinne.”
“Ich kann wĂ€hlen. Ich kann im Bett liegenbleiben und all die Probleme aufzĂ€hlen, die ich mit den Teilen meines Körpers habe, die nicht mehr in Ordnung sind oder ich kann aufstehen und dem Himmel Dank sagen fĂŒr das, was mir noch an Gesundheit gegeben ist .”
“Jeder Tag ist ein Geschenk und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten und alle die glĂŒcklichen Stunden, die ich in meinen Leben erleben konnte.”
“Das Alter ist wie ein Bankkonto. Du hebst im spĂ€teren Leben das ab, was du im Verlaufe deines Lebens, entlang deines Lebensweges deponiertest .”
Mein Hinweis ist, deponiere alles GlĂŒck, welchen Du erlangen kannst auf der Bank Deiner Erinnerungen.
Erinnere Dich stets dieses einfachen Leitfadens fĂŒrs GlĂŒck.
1. Befreie Dein Herz von Hass.
2. Befreie Deine Gedanken von Traurigkeit.
3. Lebe bescheiden.
4. Gebe viel.
5. Erwarte wenig.

unbekannter Autor

120 Jahre wurde der Ă€lteste Mann der Welt. Er hieß Shigechiyo Izumi und lebte vom 29. Juni 1865 bis zum 21. Februar 1986 in Japan.

wirklich wichtige Lebensfragen

1. Was fĂŒhlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?
2. Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?
3. Was zÀhlen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?
4. Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?
5. Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?
6. Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?
7. Wenn Schwimmen gut sein soll fĂŒr die Entwicklung von Armen und Beinen, warum haben Fische weder Arme noch Beine?
8. Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
9. Wenn Maisöl aus Mais, Rapsöl aus Raps gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?
10. Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wÀhlt?
11. Warum laufen Nasen, wĂ€hrend FĂŒĂŸe riechen?
12. Warum hat ein Feuerwerk keinen Betriebsrat?
13. Eine Thermoskanne hĂ€lt im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?
14. Wie kommt ein Schneeflugfahrer morgens zur Arbeit?
15. Wenn Alleskleber ĂŒberall klebt warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?
16. Wenn die Blackbox in einem Flugzeug immer heil bleibt, warum baut man dann nicht das Flugzeug aus dem Material?
17. Warum sind an der TĂŒr Angeln aber keine Fische?
18. Mit welcher Geschwindigkeit bewegt sich die Dunkelheit?