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Eine kleine Hundegeschichte

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen “Hundebabys zu verkaufen”.

Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte:
“Für wie viel verkaufen sie die Babys?” Der Besitzer meinte “zwischen 30 und 50 Euro”.

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus.
“Ich habe 2,37 Euro, kann ich mir sie anschauen?” Der Besitzer grinste und pfiff.

Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, sichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen.

Er fragte, “was fehlt diesem kleinen Hund?”
Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln. Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, “den kleinen Hund möchte ich kaufen!”

Der Mann antwortete, “nein, den kleinen Hund möchtest Du nicht kaufen. Wenn Du ihn wirklich möchtest,
dann schenke ich ihn Dir.”

Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: “Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert, wie die anderen Hunde, und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro, und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.”

Der Mann entgegnete, “Du musst diesen Hund wirklich nicht bezahlen, mein Sohn.
Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können, wie die anderen kleinen Hunde.”
Der Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf, und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.

Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, “na ja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.” Der Mann biss sich auf seine Unterlippe.
Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte, “Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie Dich haben wird.”

Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist; sondern dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist,
Dich akzeptiert und Dich liebt!

Die Geschichte habe ich per e-mail von Bettina erhalten. Das Photo zeigt meine Lucy 2004.

Lucy 2004

Blanker Hans

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Büsum Blanker Hans

In Büsum gibt es ein Dokumentationszentrum zur Sturmflut. Blanker Hans – Sturmflutwelten.
Ein Besuch lohnt sich immer wieder.

“Herr Gott nimm mich, verschon die andern.” aus dem Schimmelreiter von Theodor Storm.

“Wer nicht will dieken, mutt wieken.”

“De Floth, de keem un spöl und spöl, beth se de Insel unner wöhl.” aus “Ol Büsum” von Klaus Groth.

Berlin Hauptbahnhof

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Hauptbahnhof

Hier möchte ich Euch meine Seiten zum Hauptbahnhof in Berlin vorstellen. Ihr findet viele Bilder und Videos zum Bau.
Hauptbahnhof in Berlin

DFB-Auswahl eventuell mit Super-Airbus zur WM

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Airbus A380

Die Süddeutsche hat einen interessanten Artikel geschrieben:

DFB-Auswahl eventuell mit Super-Airbus zur WM
Frankfurt/Main (dpa) – Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird zur Weltmeisterschaft nach Südafrika möglicherweise mit dem neuen Airbus A380 fliegen.

«Das wäre eine sympathische Vorstellung», hieß es aus Luftfahrtkreisen, nachdem mehrere Medien über den am 6. Juni geplanten Lufthansa-Flug des größten Passagierflugzeugs der Welt von Frankfurt nach Johannesburg berichtet hatten.

Das Unternehmen, das auch Sponsor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ist, wollte die Angaben nicht bestätigen. Der A380 verfügt über zwei Stockwerke für Passagiere und dürfte in der Lufthansa-Ausführung rund 530 Sitze bieten. Die Auslieferung des ersten A380 an Lufthansa werde inzwischen für den Mai erwartet, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Rund drei Wochen später sollen Linienflüge aufgenommen werden.

Die deutsche Nationalmannschaft fliegt am 6. Juni nach Südafrika und bezieht dort ihr WM-Quartier in Centurion im Vélmore Hotel zwischen den Metropolen Pretoria und Johannesburg. Auch zu den Vorrundenpartien am 13. Juni in Durban gegen Australien und 18. Juni in Port Elizabeth gegen Serbien reist das Team von Joachim Löw mit dem Flieger. Zur letzten Gruppenpartie gegen Ghana in Johannesburg reicht am 23. Juni ein Reisebus als Transportmittel.

Artikel

Webcam Panama Kanal

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Webcam

Du siehst hier die Webcam der Schleuse Miraflores im Panama Kanal.

Einmal saß ein Vogel direkt vor der Webcam:
miraflores456

Steuerflucht

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

1000 DM

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, ob es o.k. ist, eine CD mit Daten von Steuerflüchtigen in der Schweiz von einem Hehler aufzukaufen.
Aber ich denke, es ist richtig diese Daten zu kaufen. So macht unser Staat ca. 100 Millionen Gewinn bei Unkosten von 2,5 Millionen. Wie war das noch? Geld regiert die Welt.

Die Zeit schreibt dazu online:

Schäuble: Wir kaufen die Steuer-CD
Berlin/Bern (dpa) – Der Kauf gestohlener Bankdaten über deutsche Steuersünder in der Schweiz ist nach Worten von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beschlossene Sache. Der Staat müsse nach dem ähnlichen Fall vor zwei Jahren in Liechtenstein bei seiner Linie bleiben.

«Wir konnten deshalb gar nicht anders entscheiden», sagte Schäuble der «Augsburger Allgemeinen». Bei Schweizer Banken wächst in der Steueraffäre die Nervosität. Viele deutsche Kunden fragen nach, ob ihre Geldanlagen steuerlich sauber sind. Die Schweizer Regierung bemühte sich, den Steuerstreit mit Deutschland zu entschärfen. Die Mehrheit der Bürger findet laut Umfrage den Kauf der Steuer-CD okay.

Schäuble und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten bereits am Montag grundsätzlich grünes Licht gegeben. Jeder wisse, dass Steuerhinterziehung strafbar sei, sagte Merkel. Die Behörden wollen jetzt zügig das Geschäft mit dem Informanten abschließen, der für die Datensammlung von bis zu 1500 Deutschen 2,5 Millionen Euro verlangt.

Letzte rechtliche Fragen werden von den nordrhein-westfälischen Finanzbehörden zusammen mit dem Bund geprüft. Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) sagte der dpa, eine Beteiligung der Länder an Kosten für die Steuer-CD sei denkbar. Auch im Fall Liechtenstein waren die Ausgaben von fünf Millionen Euro geteilt worden. Das Geschäft von 2008 hat sich für den Staat gelohnt: Bisher kamen rund 207 Millionen Euro aus Steuernachzahlungen, Geldauflagen und Verurteilungen herein.

In Bern rief der Schweizer Innenminister Didier Burkhalter zur Besonnenheit auf. So sollten etwa die Verhandlungen über ein neues Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland nicht abgebrochen werden, sagte der liberale Politiker. Andere Schweizer Politiker forderten, die Gespräche auf Eis zu legen.

«Es ist sehr wichtig, dass zwischen unseren beiden Ländern, der Schweiz und Deutschland, ein gutes Verhältnis herrscht», sagte Burkhalter im Schweizer Fernsehen. Deutschland ist der wichtigste EU-Handelspartner der Eidgenossen. Am Montag hatte der Schweizer Finanzminister Hans-Rudolf Merz betont, den deutschen Behörden im konkreten Fall keine Amtshilfe leisten zu wollen.

Nach einer Umfrage für das Magazin «Stern» sind 57 Prozent der Deutschen dafür, dass der Fiskus zugreift. 43 Prozent lehnen den Handel ab. In den Parteien wird weiter heftig gestritten, ob der Staat gestohlene Daten kaufen darf, um Steuerbetrüger zu überführen.

Ein Ex-Mitarbeiter der britischen Großbank HSBC, der 2009 französischen Behörden tausende Daten aus der Schweiz zuspielte, wies Medienberichte zurück, er wolle jetzt mit den Deutschen ins Geschäft kommen. Nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» soll die Spur zur Credit Suisse führen. Die Bank erklärte, sie habe keine Hinweise auf einen Datendiebstahl.

Laut «Financial Times Deutschland» befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage, ob gestohlene Kundendaten von mutmaßlichen Steuersündern vor Gericht verwendet werden dürfen. Dabei geht es nach Angaben der Zeitung um ein Steuerstrafverfahren aus dem Liechtenstein-Komplex.

Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa aus Frankfurter Bankenkreisen erfuhr, gehen bei den deutschen Niederlassungen von Schweizer Großbanken seit dem Wochenende viele Anrufe beunruhigter Privatkunden ein. Sie wollten sich absichern, dass ihre Geschäfte in der Schweiz steuerlich einwandfrei seien. Der Fiskus gibt bisher keine Auskunft, ob es schon mehr Selbstanzeigen gibt.

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», es sei gut, dass Schäuble den Sachverhalt umfassend prüfe, ob überhaupt ein legaler Erwerb der Steuer-Daten möglich sei. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) vertrat die Linie, dass nach dem Kauf der Liechtensteiner Steuer-CDs der Staat erneut so handeln müsse. Er halte die damalige Entscheidung «auch im Nachhinein für richtig», sagte er im Bayerischen Rundfunk.

Der Göttinger Strafrechtsprofessor Kai Ambos hat keine Bedenken. «Der Staat hat den Diebstahl nicht in Auftrag gegeben und der Täter ist kein Amtsträger – damit ist die Erhebung der Daten aus staatlicher Sicht völlig unproblematisch», sagte Ambos der dpa. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) warnte Schäuble im «Handelsblatt», der Staat könnte durch den Kauf illegal beschaffter Daten einen Markt für Datenhändler schaffen.

Zeit Artikel

Holländisches Viertel in Potsdam

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Holländisches Vietel

Das Holländische Viertel ist ein im Herzen Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1740 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Das Viertel besteht aus 134 Häusern aus rotem Backstein, die durch die Mittel- und Benkertstraße in vier Blöcke aufgeteilt werden. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa. Wikipedia
Es ist immer wieder ein schönes Erlebnis, durch das Holländerviertel Potsdams zu schlendern.

Holländisches Vietel (Detail)

wo ich lebe

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Friedrichshain

Du möchtest doch sicherlich wissen, wo ich lebe. Das ist der Stadtteil Friedrichshain hier in Berlin. Oftmals werden hier aufgrund der unterschiedlichsten Animositäten die Straßen abgesperrt. Es ist der Wahlkreis von Hans-Christian Ströbele. Die Antifa unterstützt hier die Hausbesetzer. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung ist sehr niedrig, da hier sehr viele junge Familien leben. Es ist ein absolut bunter Stadteil.

Meine Haare sind zu kurz

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Zopf

Nachdem ich am 19. März 2009 meine Haare in einer Psychose abgefackelt habe, trauere ich meinem Zopf hinterher, den ich mir schon am 24. April 2006 abschneiden ließ. Ja, es wird sicher noch eine superlange Zeit dauern, bis meine Haare mal wieder so lang sind.

Musical Hair

Wie sich die Zeiten ändern

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Der Vergleich 1973 und 2007

Szenario:

Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.

1973
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen

2007
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen gelähmt und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet. Der Schulpsychologe kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.

Szenario:

Robert und Markus raufen sich nach der Schule.

1973
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an. Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.

2007
Die Polizei kommt und nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen ohne Ausbildung auf der Strasse.

Szenario:

Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht

1973
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort ruhig und stört den Unterricht nicht mehr.

2007
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die Schule bekommt Fördergelder vom Staat weil Robert ein Härtefall ist.

Szenario:

Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von seinem Vater eine Ohrfeige.

1973
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales Leben.

2007
Roberts Vater wird wegen Kindsmisshandlung eingesperrt. Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt.Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.

Szenario:

Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.

1973
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im Rauchereck.

2007
Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.

Szenario:

Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.

1973:
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.

2007
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch ist nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen der deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde. Die Schule lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen Erstklässler zu und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht und landet am Fließband bei VW weil er immer noch kein Deutsch kann.

Szenario:

Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen Ameisenhaufen.

1973
Einige Ameisen sterben

2007
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden gerufen. Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht. Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in seinem Leben fliegen.

Szenario:

Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer läuft sofort zu ihm, hilft ihn auf und trocknet seine Tränen. Dann geht er mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ein Pflaster und bleibt noch kurz bei ihm sitzen.

1973
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in die Pause.

2007
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren in dem er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.

IST DA WAS WAHRES DRAN?

Quelle:per e-mail von Volker bekommen.

Meine Eltern

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Papa und Mama

Am 3. Februar hat meine Mutter Geburtstag. Leider ist sie 2002 an ALS gestorben. Sie wäre heute 82 Jahre alt geworden. Ihr Lieblingslied möchte ich hier einbauen.

Alexandra – Mein Freund der Baum

Mein Kopf von innen

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

MRT Susanne Albers

Willst Du mal meinen Kopf von innen sehen? Kein Problem, hier hast Du ihn. Mittlerweile sind zwei Titanclips an den Blutgefäßen in meinem Gehirn. Wie es dazu gekommen ist, kannst du hier nachlesen.

Wennze meins, du hätts noch Zeit …

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Es war einmal…
ein Junge der wurde krank geboren.

Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen – nur ein einziges mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen.

Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür, und trat ein indem er nur sie beachtete.

Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: Kann ich Dir helfen? Er dachte, es sei das schönste Lächeln das er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen.

Er sagte stotternd : Ja, heummmm…. ich würde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. Möchtest Du dass ich sie Dir einpacke? fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen. Er packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.

Er war zu schüchtern, um sie zum ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um sie ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.

Am nächsten Tag : dring, dring. Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo? Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich begann sie zu weinen und sagte: Was, Du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben. Es gab eine lange Pause, man hörte nichts außer dem Wehklagen der Mutter.

Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie.

Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las : Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb…..Sofia. Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche…..

Moral:
So, ist das Leben – warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute. Morgen kann es schon zu spät sein.

Autor unbekannt

Mario Hené

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Kennt Ihr eigentlich schon Mario Hené? Nein? Solltet Ihr aber. Er macht wundervolle Musik.
Seine Homepage

Mario Hené

Schnee kann auch schön sein

Geschrieben von am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Schnee kann auch schön sein.

Liegt die Lufttemperatur nahe am Gefrierpunkt, so werden die einzelnen Eiskristalle durch kleine Wassertropfen miteinander verklebt und es entstehen an einen Wattebausch erinnernde Schneeflocken. Bei trockener Luft kann in kälteren Luftschichten gebildeter Schnee auch bei Temperaturen um 5 Grad noch als Schnee die Erde erreichen, da ein Teil der Flocke verdunstet und die dafür aufzubringende Energie die verbleibende Flocke kühlt.[3] Andererseits kommt es vor, dass auch bei unter Null Grad Regen fällt, dann als gefrierender Regen. Für diesen Effekt wird in manchen Medien der Begriff Blitzeis verwendet. Diese Komponenten hängen von Struktur und Schichtungsstabilität der oberen und unteren Luftschichten, von geografischen Einflüssen sowie Wetterelementen wie zum Beispiel Kaltlufttropfen ab. Bei tiefen Temperaturen bilden sich nur sehr kleine Flöckchen, der so genannte Schneegriesel.

Die weiße Farbe des Schnees liegt darin begründet, dass der Schnee aus Eiskristallen besteht. Jeder einzelne Kristall ist − wie Eis als solches − transparent; das Licht aller sichtbaren Wellenlängen wird an den Grenzflächen zwischen den Eiskristallen und der umgebenden Luft reflektiert und gestreut. Eine ausreichend große Ansammlung von Eiskristallen mit zufälliger Lagebeziehung zueinander führt damit insgesamt zu diffuser Reflexion; Schnee erscheint daher weiß. Ein ähnlicher Effekt ist beispielsweise auch bei Salz beim Vergleich von Pulver und größeren Kristallen zu beobachten.

Der mittlere Durchmesser von Schneeflocken beträgt ca. fünf Millimeter, bei einem Gewicht von 0,004 Gramm. Je höher die Temperatur wird, desto größer werden die Flocken, da die Kristalle schmelzen und zu großen Flocken verkleben. Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet für die größte je gesehene Schneeflocke einen Durchmesser von 38 Zentimetern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schnee

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