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Kinderpornographie

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Umsatz Computerspiele weltweit: 30 Milliarden Euro
Umsatz mit Kinderporno weltweit: 250 Milliarden Euro

Epochen

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Steinzeit 35.000 v. Chr. – 2700
Ägypten 2740 – 600
Griechische Antike 600 – 336
Römische Antike 336 – ca. 200 n. Chr.
Sechs Dynastien Zeit (China) ~ 500
Byzanz 391 – 568
Gupta Periode (Buddhistisch) 5. – 6. Jhdt.
Han Dynastie (China) 6. Jhdt.
Keltische Kunst ~ 680
Kaiserkrönung Karls 586 – 843
Ommayyadisch (Naher Osten) 700 – 750
Maya (Südamerika) ~ 790
Abbasidisch (Irak) ~ 837
Romanik 843 – 1027
Gotik 1027 – 1225
Scholastik 1225 – 1321
Frührenaissance 1321 – 1450 Giotto…
Hochrenaissance 1450 – 1483 Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael…
Manierismus (Spätrenaissance) 1483 – 1555 Rembrandt…
Barock 1555 – 1715 Caravaggio, Diego Velaszques, Rubens…
Rokoko 1715 – 1789 Watteau…
Klassizismus 1789 – 1818
Romantik 1818 – 1838 Caspar David Friedrich, Salonmalerei, William Turner…
Realismus 1839 – 1848
Revolution 1848 – 1869 Präraffaeliten, Edouard Manet….
Impressionismus 1869 – 1890 Claude Monet, Toulouse – Lautrec, Auguste Rodin, Paul Gaugin, Max Liebermann…
Jugendstil 1890 – 1897 art nouveau, Symbolismus, Expressionismus, Edvard Munch, Paul Cezanne, Gustv Klimt, Tiffany Glas, Beardsley, Gallé, van der Velde, Behrens, Eckmann, Darmstädter Künstlerkolonie….
Moderne 1897 – 1914 Kubismus, Fauvismus, Realismus, Suprematismus, Konstruktivismus, Dadaismus, Bauhaus, De Stijl, Neue Sachlichkeit, Realismus, Surrealismus, Zeit der Avantgarde,
Erster Weltkrieg 1914 – 1929 Otto Dix, Max Beckmann, Piet Mondrian…
Drittes Reich 1929 – 1945 Dali, Edward Hopper…
Nachkriegszeit 1945 – 1963 Matisse, Miró, Picasso…
Vietnamkrieg 1963 – 1969 Roy Lichtenstein, Beuys, Performance, Op-art, Minimal-art, Konzeptuelle Kunst, Land-art, Rauminstallation…
Entspannungspolitik 1969 – 1985 Henry Moore, Neue Wilde, New image painting, neo-expressive Malerei….
Ende des Kalten Krieges 1985 – ????

Hund im Büro

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Self-X – Ein Hund im Büro – der Hit für 2010

Webcam Lüneburg

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Webcam

WEBCAM Am Sande IHK Lüneburg Blick nach Osten IHK

Michelangelo 24 Jahre alt

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Pietá

Diese Skulptur (Pietá) stellte Michelangelo mit 24 Jahren her.

Das zarte und melancholische Gesicht der jungen Mutter, die den toten Sohn wie ein kleines Kind im Schoß hält, ist eine der rührendsten Szenen der Bildhauerkunst Michelangelos.

Der Künstler wollte in diesem Werk nicht den Konflikt zwischen der Seele und dem Körper darstellen, sondern konzentrierte sich darauf, das Ideal der geistigen Schönheit wiederzugeben, so wie sie die im Florenz der Medicis verbreitete neuplatonische Philosophie erstrebte, deren Anhänger Michelangelo war.

Vielleich warst du ja schon mal auf einer Beerdigung. Manchmal kommt man dann auf die Idee, darüber nachzudenken, wie wohl die eigene Beerdigung sein würde. Die Musik war bestimmt altmodisch, so daß du dir für deine Beerdigung HipHop oder Techno wünscht, und wenn nur so ein typischer Grabstein für einen geliebten Menschen übrigbleibt, dann könntest du dir bestimmt etwas besseres vorstellen.

Zur Zeit der Renaissance machten sich hochrangige Amts- und Würdenträger einen wahnsinns Streß, wenn es darum ging, wie sie für die Nachwelt in Erinnerung bleiben sollten. In Kirchen wurden extra Räume und Gruften eingeplant oder eine eigene Kapelle gebaut. Manch einer bestellte sich schon zu Lebzeiten Statuen, die auf dem Grab, in der Gruft, oder aber über dem Sarg stehen solten.

Dazu gehörte der Kardinal, ein Botschafter Karls VIII. bei Papst Alexander VI., und wünschte eine Pietá für seine eigene Begräbniskapelle im alten Petersdom, im Inneren von Sankt Petronilla. Das 1499 fertiggestellte Werk ruft Bewunderung hervor, und im Alter von 24 Jahren befindet sich Michelangelo auf der Höhe seines künstlerischen Ruhmes.

Überleg mal, wie alt du bist. Sicherlich ist Michelangelo eine Ausnahmeerscheinung, aber es ist der absolute Hammer, wenn man mit 24 Jahren eine solche Skulptur aus Marmor herstellt.

Die Pietà (italienisch: ‚Frömmigkeit, Mitleid‘, dt. auch Vesperbild, nichtfachsprachlich auch Pieta) ist in der bildenden Kunst die Darstellung Marias als Mater Dolorosa mit dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus. Das Motiv ist in der Bildhauerkunst seit dem frühen 14. Jahrhundert gebräuchlich und wird von der älteren Forschung in Verbindung mit der Entstehung des Andachtsbildes gebracht. Der frömmigkeitsgeschichtliche Ursprung ist in der verstärkten Hinwendung zum erlösenden Leiden Christi am Kreuz und der compassio bzw. corredemptio seiner Mutter zu sehen. Der formale Ursprung der Vesperbilder in mehrfigurigen Beweinungsdarstellungen wird immer wieder behauptet, ist aber nicht bewiesen. Die Pietà zählt zu den erfolgreichsten Bildfindungen des Mittelalters.

Sokrates Zitate

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Auf dem Bild sind Sokrates und Xanthippe zu sehen.

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

„Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“

„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“

„Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“

„Der Mensch handelt schlecht, wenn er das Gute nicht weiß.“

„Niemand kennt den Tod; es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.”

„Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.”

„Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.”

„Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.”

Sokrates, griechischer Philosoph, 470 – 399 v. Chr.

Die Traurigkeit

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Die Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: ‘Wer bist du?’

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. ‘Ich? Ich bin die Traurigkeit’, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

‘Ach, die Traurigkeit!’ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

‘Du kennst mich?’ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

‘Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.’

‘Ja, aber…’, argwöhnte die Traurigkeit, ‘warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?’

‘Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?’

‘Ich… ich bin traurig’, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. ‘Traurig bist du also’, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf.

‘Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.’

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. ‘Ach, weißt du’, begann sie zögernd und äußerst verwundert, ‘es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter den Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.’

Die Traurigkeit schluckte schwer. ‘Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestautenTränen sprengen fast ihre Köpfe.

Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.’

‘Oh ja’, bestätigte die alte Frau, ’solche Menschen sind mir schon oft begegnet.’

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. ‘Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zubauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut.

Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.’ Die Traurigkeit schwieg.

Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. ‘Weine nur, Traurigkeit, flüsterte sie liebevoll, ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern.

Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.’

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen.

Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: ‘Aber… aber – wer bist eigentlich du?’

‘Ich?’ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. ‘Ich bin die Hoffnung.’

Quelle des Textes: per e-mail von Petra zugesandt bekommen

Bild von Ulrike Grosse-Festert – Fotocommunity

Zeigt her eure Brust

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Zeigt her Eure Brust. Dieses Bild hat Tintoretto 1570 gemalt. Und das ist doch eigentlich eine gute Idee. Über meine rechte Brust habe ich mir einen Skorpion tätowieren lassen. Das ist für mich das Sinnbild von Leben und Tod. Es führt mir täglich vor Augen, wie kostbar ein Menschenleben eigentlich ist und wie sorglos wir damit umgehen. Dazu kenne ich eine Geschichte: Ein Skorpion steht am Ufer eines reißenden Flusses und will auf die andere Seite. Er kann aber nicht schwimmen und weiß nicht, wie er rüber kommen soll. Da entdeckt er einen Frosch der auch auf die andere Seite will. “Frosch” sagte er “nimm mich doch auf deinem Rücken mit, wenn du rüber schwimmst.” Der Frosch entgegnet: “ich bin doch nicht blöd, du bist ein Skorpion, wenn du mich stichst, dann bin ich tot.” Darauf der Skorpion: “Das würde ich nicht machen, denn wenn ich dich steche, stirbst du sofort und ich würde in den Fluten jämmerlich ertrinken.” Das leuchtete dem Frosch ein, und nach einigem hin und her ließ er den Skorpion auf seinen Rücken steigen und schwamm los. Genau in der Mitte des Flusses stach der Skorpion zu. Im Todeskampf fragte der Frosch den Skorpion, warum er das gemacht hat, denn er würde ja jetzt auch sterben. Der Skorpion erwiederte: “Ich konnte nicht anders, ein Skorpion ist eben ein Skorpion!”

Wenn, dann macht man ein Tattoo hier. … 🙂 …

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Ich vermisse dich so

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Was haltet Ihr davon, diese Karte an Eure, oder Euren Liebsten zu versenden? Wir sind doch alle einmal allein, und vermissen unsere Liebsten. Dann wäre dieses Bild, welches ich mal im Netz gefunden habe doch genau das Richtige.

Europa Hymne

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Beethoven-09-5PrestoAllegroassai

Freude, schöner Götterfunken!
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt:
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Wem der grosse Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund!

Freude trinken alle Wesen
an den Brüsten der Natur,
alle Guten, alle Bösen
folgen ihrer Rosenspur.
Küsse gab sie uns und Reben,
einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
und der Cherub steht vor Gott.

Froh, wie seine Sonnen fliegen
durch des Himmels prächt’gen Plan,
laufet, Brüder, eure Bahn,
freudig, wie ein Held zum Siegen!

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt:
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.

Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt!
Über Sternen muss er wohnen.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such ihn überm Sternenzelt!
Brüder, überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen!

Freude, Tochter aus Elysium,
deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt!
Alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel Weilt.

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Freude, schöner Götterfunken!

Die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 ist die letzte vollendete Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Sie stellt eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Zugleich markiert sie einen Höhepunkt der Sinfonik und ist heute weltweit eines der populärsten Werke der klassischen Musik.

Erstmals in einer erfolgreichen Sinfonie erfordert das Werk im Finalsatz zusätzlich Gesangssolisten und einen gemischten Chor. Als Text wählte Beethoven die Ode An die Freude von Friedrich Schiller. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes offiziell zur Europahymne bestimmt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als deren offizielle Hymne angenommen. In der Begründung heißt es Sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. Das in der Staatsbibliothek zu Berlin befindliche Autograph wurde am 4. September 2001 in das Weltdokumentenerbe (Memory of the World) der UNESCO aufgenommen.

Optische Täuschung

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Buddybear for Unicef

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Am 20. und 27. Februar 2005, bin ich am neuen SAS Radisson 5 Sterne Hotel neben dem Berliner Dom vorbeigelaufen, hatte glücklicherweise die Kamera dabei, und habe dort diese besonderen Bären entdeckt. Wie Du vielleicht weißt, stehen sie seit Jahren in der ganzen Stadt verteilt und werden jeweils gespendet. Ihre Homepage ist http://www.united-buddy-bears.com/. Das ist aber noch lange nicht alles, denn es gibt zusätzlich diese andere Auswahl an Bären, die Du hier siehst, und dazu steht dort eine Tafel:

“WIR MÜSSEN UNS BESSER KENNENLERNEN,…

… dann können wir uns besser verstehen, mehr vertrauen und besser zusammenleben.”

Unter diesem Motto stand im Jahr 2002 und 2003 der Kreis der “United Buddy Bears” neben dem Brandenburger Tor. Diese “United Buddy Bears” (jeder 2m groß) stehen friedlich Hand in Hand und repräsentieren 120 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen. Der Kreis ist zur Zeit auf Welttournee.

Kunst: 120 verschiedenen Künstler, jeder aus einem anderen Land, gestalteten jeweils einen Buddy Bären der ihr Heimatland repräsentiert. Die unterschiedlichen Stilrichtungen von Künstlern aus aller Welt verbinden sich durch die Aufstellung der Bären im Kreis zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.

Botschaft: Als Grundlage für mehr Verständnis werden durch die individuelle Gestaltung jedes Bären viele Informationen über die einzelnen Länder vermittelt. Mit der Symbolik des Kreises wird für Toleranz und Völkerverständigung sowie für ein friedliches Miteinander geworben.

Spendenkonto Konto 300.000 Bank für Sozialwirtschaft: 370 205 00

Die Kinder im pakistanischen Erdbebengebiet brauchen dringend eine Million Decken und 800.000 Pakete mit warmer Kleidung, um die kommenden Winterwochen zu überstehen. Zu Silvester ruft UNICEF die Bundesbürger deshalb zu Spenden auf. Schon 16 Euro – der Gegenwert von ungefähr einer Packung Silvester-Feuerwerksraketen – ermöglichen es UNICEF, ein Winterpaket für ein Kind zu packen“.

Charity: Mehrere Million € kamen bis jetzt für Kinderhilfsorganisationen zusammen. Am Ende der Welttournee (2010) werden alle Bären zu Gunsten von Unicef und anderen Kinderhilfsorganisationen in der Welt versteigert.

Ausstellungsorte

2002/2003 neben dem Brandenburger Tor Berlin
2004 Januar/Febraur Kitzbühl / Österreich
2004 Mai / Juni Hongkong
2004 / 2005 Dezember / Januar Istanbul
2005 April / Mai Tokio
2006 Seoul, Sydney
2007 Kairo Jerusalem
2008 Warschau Stuttgart Pjöngjang
2009 Buenos Aires Montevideo
2010 Berlin

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United Buddybaer Homepage

Sitzpinkler

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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So war das ja nicht gemeint liebe Männer.
Das Bild habe ich von einem Bekannten per e-mail erhalten.

Platon und Co.

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Die geistesgeschichtliche Bedeutung der griechischen Antike.
Der griechische Ursprung der Verstandeskultur: Antike Mathematik, antike Wissenschaft, antike Philosophie.

Norbert Froese erzählt auf seiner Homepage sehr viel über das antike Griechenland. Mit fundiertem Wissen geht er zur Sache.

Die verschiedenen auf antike Griechische eingestellten PDF Dokumente empfehlen jeweils Literatur. Diese Empfehlungen werden hier nochmals in einem Überblick zusammengestellt. Zusätzlich werden einige der Titel aufgeführt aus denen zitiert wurde, bzw. auf die verwiesen wurde.

Die Platon Werke kannst Du hingegen bei mir auf der Homepage finden.

Star Trek Online

Geschrieben von am 9. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Einmal Kirk spielen dürfen
“Star Trek Online” dringt in neue Dimensionen vor
von Anatol Locker

Das Internet: unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2010. Im Online-Rollenspiel “Star Trek Online” dringt der Star-Trek-Fan in Galaxien vor, die er nie zuvor gesehen hat. Aber: Macht das auch Spaß?

1972 strahlte das ZDF “Raumschiff Enterprise” im Vorabendprogramm aus. Eine Generation Kinder saß mit offenen Mündern vor der Flimmerkiste. Aliens aus dem Jahre 2265! Phaserstrahlen statt Revolverkugeln! Beamen statt Pferdkutsche! Und vor allem: ein Raumschiff mit einer schneidigen Crew! Und wenn Wissenschaftsoffizier Spock die vulkanische Augenbraue hochzog, träumten kleine Jungen und Mädchen davon, einmal an Bord der Enterprise beamen zu dürfen.
Der Kindertraum wird wahr
Inzwischen sind nicht nur die Kinder groß, auch “Raumschiff Enterprise” ist erwachsen. Das Star Trek-Universum besteht aus sechs TV-Serien mit 726 Folgen, elf Spielfilmen, Romanen, Comics, Computerspielen und allerlei Merchandising. Nun kommt eine neue Facette dazu, die den alten Kindertraum wahr werden lässt: ein Online-Rollenspiel.
In “Star Trek Online” streiten Menschen, Klingonen, Vulkanier, Andorianer und Borg um Platz und Einfluss im Weltraum. Das Massive-Multiplayer-Online-Game (MMO) spielt etwa 30 Jahre nach dem Kinofilm “Star Trek: Nemesis”. Der Spieler startet als unerfahrener Captain, stellt seine Crew zusammen und unternimmt unter den Fittichen von Mr. Spock erste extraterrestrische Flüge.

… im ZDF Artikel weiterlesen

Jetzt das Ende der letzten Staffel (Endspiel) vom Raumschiff Voyager:

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