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the principle of emptiness

Geschrieben von am 11. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Das Gesetz der Leere

Denk ‘mal nach…

…ob du dir angewöhnt hast, nutzlose Dinge zu sammeln, weil du sie, vielleicht ja eines Tages, mal brauchen könntest?
…ob du dir angewöhnt hast, Geld anzuhäufen, aber nicht auszugeben, weil du es vielleicht irgendwann in der Zukunft brauchen wirst?
…ob du dir angewöhnt hast, Kleidung, Schuhe, Möbel, Geräte und andere Haushaltsgegenstände zu lagern, obwohl du sie schon lange nicht mehr benutzt hast?
…ob du dir tief in deinem Inneren angewöhnt hast, an Vorwürfen, Groll, Traurigkeit, Angst und dergleichen, festzuhalten?
Tu es nicht. Du handelst gegen dein Wachstum!

Es ist wichtig, Raum zu schaffen, eine Lücke, um neuen Dingen zu erlauben, in dein Leben zu kommen.
Es ist wichtig, dass du alle nutzlosen Dinge in deinem Leben und in dir selbst loslässt, um Wachstum und Wohlstand annehmen zu können.
Die Kraft dieser Leere ist jene, die alle deine Wünsche aufnimmt und anzieht.
Solang du dich an alte, nutzlose Gefühle klammerst, materiell oder emotional, wird kein Raum sein für neue Möglichkeiten.
Dinge müssen fließen.
Reinige deine Schränke, deine Garderoben, deinen Arbeitsbereich, die Garage…
Gib weg, was du nicht mehr benutzt….

Die Angewohnheit alles Nutzlose behalten zu wollen, fesselt dein Leben.
Es sind nicht die Gegenstände die du behälst, die dein Leben stagnieren lassen. Es ist die Einstellung zum “Behalten” an sich.
Wenn wir festhalten, sind wir im Wollen, im Mangel.
Wir glauben, dass es morgen fehlen könnte, und dass wir nicht mehr in der Lage sein werden, unsere Bedürfnisse zu stillen.
Mit dieser Idee sendest du zwei Botschaften an dein Gehirn und dein Leben:
Dass du dem Morgen nicht vertraust.
Und du denkst, dass das Neue und das Bessere nicht für dich gedacht sind.
Deshalb heiterst du dich selbst damit auf, was du alles an Altem und Nutzlosem gesammelt hast.

Tanze
Als würde dich niemand beobachten.
Liebe
als wärst du niemals verletzt worden.
Singe
als ob dich niemand hören könnte.
Lebe
als sei der Himmel auf Erden.

(Alfred D. Souza)

Werde los, was seine Farben und seine Helligkeit verloren hat.
Lass das Neue in dein Heim kommen…
…und in dich selbst. Aus diesem Grunde, nachdem du das hier gelesen hast…
Behalte es nicht…
Lass es fließen…
Möge Wachstum und Friede dich bald erreichen.
Amen.

(Text: “The Principle of emptiness” by Joseph Newton)

7 Todsünden

Geschrieben von am 11. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Hieronymus Bosch (1450–1516): Die Sieben Todsünden; in den Ecken: Die vier letzten Dinge

Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:

Superbia: Hochmut (Übermut, Eitelkeit, Ruhmsucht)
Avaritia: Geiz (Habgier, Habsucht)
Luxuria: Genusssucht, Ausschweifung (Wollust)
Ira: Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht)
Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
Invidia: Neid (Missgunst, Eifersucht)
Acedia: Trägheit des Herzens/des Geistes (Faulheit, Feigheit, Ignoranz)

Diese Charaktereigenschaften werden als Hauptlaster bezeichnet. Sie sind selbst keine Sünden im engeren Sinne, jedoch die Ursache von Sünden und können sowohl zu schweren als auch zu lässlichen Sünden führen. Da die Hauptlaster Ursache und somit Wurzel von Sünden sind, werden sie gelegentlich auch als „Wurzelsünden“ bezeichnet; auch der Begriff „Hauptsünde“ ist gebräuchlich. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprachlich gebräuchlich ist die Bezeichnung der sieben Hauptlaster als „sieben Todsünden“.

Merkel – 10 Jahre CDU-Parteivorsitz

Geschrieben von am 10. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Mit Sicherheit dachte eine klare Mehrheit der Delegierten des CDU-Parteitags am 10. April 2000 in Essen nicht daran, dass Helmut Kohls “Mädchen” zehn Jahre im Amt bleibt. Mit 95,9 Prozent stimmten die Delegierten für eine Frau, die jetzt bereits die CDU-Chefin mit der drittlängsten Amtszeit ist. Länger amtierten nur Konrad Adenauer (16 Jahre) und Helmut Kohl (25 Jahre). “Eine Übergangslösung”, dachten damals die CDU-Machos. Eine Frau halt mal – und nur deshalb, weil die Herren Helmut Kohl und Wolfgang Schäuble nicht mehr zur Verfügung standen.

Stern Artikel

…. :-) ))….Du kannst auswählen, was Du am Gesicht manipulieren möchtest, und dort, wo Du die Maus im Bild hinziehst, verändert sich das Photo.

Beatles Ende

Geschrieben von am 10. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Vor 40 Jahren stieg Paul McCartney bei den Beatles aus. Mit der Band war’s vorbei, aber ihre Musik sorgt noch heute für Zündstoff, sei’s am PC oder in der Wirtschaft.
Es war ein rabenschwarzer Tag für Beatles-Fans. “Paul steigt bei den Beatles aus!” titelte der Daily Mirror am 10. April 1970. Im Interview gab Paul gleich mehrere Gründe für die Trennung an: “Persönliche Differenzen, geschäftliche Differenzen, musikalische Differenzen, vor allem aber, weil ich mehr Spaß mit meiner Familie habe.”
ZDF Artikel

Beatles – Let it be

Bertolt Brecht Zitate

Geschrieben von am 9. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater bzw. „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Propheten und Sibyllen

Geschrieben von am 9. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Michelangelo malte das Deckenfresco in der Sixtinischen Kapelle von 1508 bis 1512. Dort sind die Propheten und Sibyllen dargestellt.

Die Zeit

Geschrieben von am 9. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Albert Einstein (1879-1955)
Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist für uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige.

Richard Feynman (1918-1988)
Was ist Zeit? Es wäre schön, wenn wir eine gute Definition der Zeit finden könnten … was jedoch wirklich wichtig ist, ist nicht, wie wir Zeit definieren, sondern wie wir sie messen. Eine Möglichkeit, Zeit zu messen, ist die Benützung von etwas, das immer wieder in regelmäßiger Art geschieht – etwas Periodischem … Alles was wir sagen können, ist, dass wir eine Übereinstimmung finden zwischen einer Regelmäßigkeit der einen Art mit einer Regelmäßigkeit der anderen Art. Wir können nur sagen, dass wir unsere Zeit-Definition auf der Wiederholung eines offensichtlich periodischen Ereignisses aufbauen.

Platon (Plato) (427-347 v. Chr.)
Ihre Existenz ist nur an die Gegenwart gebunden, Vergangenheit existiert nicht mehr, das Zukünftige gibt es noch nicht. Das Jetzt ist unteilbar. Das Bild der Welt ist unumwandelbar und letztlich uneinsehbar, es ist eine Welt der Ideen

Aristoteles
Wir messen also nicht nur die Bewegung durch die Zeit, sondern auch die Zeit durch die Bewegung, weil sie einander begrenzen und bestimmen. So bestimmt also die Zeit die Bewegung selbst als Zahl und genauso die Bewegung die Zeit” “Man könnte sich streiten, ob auch dann Zeit sei, wenn es kein Bewußtsein und keine Seele gäbe. Denn wo keiner zählen kann, kann auch nichts Abzählbares sein, folglich auch keine Zahl. Denn Zahl ist entweder das Gezählte oder das Abzählbare. Wenn aber seinem Wesen nach nichts anderes zählen kann als die Seele und in ihr die Vernunft, dann kann unmöglich Zeit ohne Seele bestehen

Augustinus
Was ist also ‘Zeit’? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich einem Fragenden es erklären, weiß ich es nicht.(Bekenntnisse, 11. Buch)”

Immanuel Kant (1724-1804)
Die Zeit ist kein empirischer Begriff, der irgend von einer Erfahrung abgezogen worden. [...] Die Zeit ist eine notwendige Vorstellung, die allen Anschauungen zum Grunde liegt. (Aus: Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, Der transzendentalen Ästhetik, Zweiter Abschnitt, Von der Zeit, 1781)

Martin Heidegger
Zeitlichkeit ist der Seinssinn der Sorge. Die Verfassung des Daseins und seine Weisen zu sein sind ontologisch nur möglich auf dem Grunde der Zeitlichkeit, abgesehen davon, ob dieses Seiende “in der Zeit” vorkommt oder nicht. (Aus: Martin Heidegger, Sein und Zeit, Max Niemeyer Verlag, Tübingen, 1984, S. 367)

Jean Gebser (1905-1973)
Sie (die Zeit) äußert sich, ihrer jeweiligen Manifestationsmöglichkeit und der jeweiligen Bewußtseinsstruktur entsprechend unter den verschiedensten Aspekten als: Uhrenzeit, Naturzeit, kosmische Zeit oder Sternenzeit; als biologische Dauer, Rhythmus, Metrik; als Mutation, Diskontinuität, Relativität; als vitale Dynamik, psychische Energie (und demzufolge in einem gewissen Sinne als das, was wir ,Seele’ und ,Unbewusstes’ nennen), mentales Teilen; sie äußert sich als Einheit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; als das Schöpferische, als Einbildungskraft, als Arbeit, selbst als Motorik. Nicht zuletzt aber muß, nach den vitalen, psychischen, biologischen, kosmischen, rationalen, kreativen, soziologischen und technischen Aspekten der Zeit auch ihres physikalisch-geometrischen Aspektes gedacht sein, der die Bezeichnung ,vierte Dimension’ trägt. (Ursprung und Gegenwart, München 1973, S. 382)”

Sohn des Sharaman
Viele Leute denken die Zeit wäre ein Fluß, der sanft und sicher in eine Richtung fließt, doch ich sah das Antlitz der Zeit und ich sage euch sie haben Unrecht. Die Zeit ist ein Ozean im Sturm.

Berliner Unterwelten

Geschrieben von am 7. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

kanaldeckel

Dieser Kanaldeckel steht für mich symbolisch für Berlins Unterwelten, einen tollen Verein hier in Berlin.

Berlin ist auf Sand gebaut

Umso gewichtiger erscheint daher die Frage, warum sich ausgerechnet in der „Märkischen Streusandbüchse“, die doch traditionell eigentlich eher eine Armenkammer gewesen ist, aus einem kleinen, unbedeutenden Fischerdorfe die heutzutage – mit Abstand – größte deutsche Metropole hat entwickeln können. Noch erstaunlicher wird es, wenn man bedenkt, dass sich dieser Prozess eigentlich nur dadurch erklären lässt, wenn man nachvollzieht, wie der sandig-moorige Untergrund zunehmend für großstädtische Versorgungssysteme, ob nun die Kanalisation, die Gas-, Wasser- und Stromleitungen oder der öffentliche Nahverkehr, nutzbar gemacht werden konnte.

Der Verein Berliner Unterwelten e.V. erforscht und dokumentiert diese Zusammenhänge. 1997 ist er als ein Zusammenschluss von Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen begründet worden. Es fanden sich Akademiker (Architekten, Historiker, Juristen, Kunsthistoriker, Ökonomen, Stadt- und Regionalplaner, Studenten aller Fachrichtungen) ein, aber auch Handwerker, Justizbeamte, Lehrer, Pensionäre, Polizisten, Rentner, Schüler und viele andere. Jeder von ihnen kann, darf und soll seine bzw. ihre jeweiligen individuellen Fähigkeiten und Talente einbringen, um diesem ambitionierten Projekt auf die Sprünge zu helfen. Denn mit dem Forschungsschwerpunkt des „Berliner Untergrundes“ ist der Verein offenkundig auf ein bis dahin noch weitgehend brachliegendes Terrain gestoßen. Das zeigt sich auch an der sehr guten Resonanz auf die durch Vereinsmitglieder geschriebenen Bücher, die zum Teil bereits in mehrfacher Auflage erschienen sind.

Für seine Verdienste im Denkmalschutz erhält der Verein am 13. November 2006 die „Silberne Halbkugel“. Es handelt sich um die höchste Auszeichnung, die in diesem Bereich in der Bundesrepublik Deutschland vergeben wird.

Berliner Unterwelten

Wewelsflether Störkringel

Geschrieben von am 7. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Der Kreis Steinburg kennt als Spezialität die sogenannten “Störkringel”. Diese wurden bereits vor 1800 in großen Mengen für die Hamburger Jahrmärkte und als Schiffsproviant produziert. Heute sind sie nur noch in der Bäckerei Käding in Beidenfleth und in der Wewelsflether Filiale erhältlich.
Falls Ihr mal die Möglichkeit habt, die Störkringel zu kosten, passt auf Eure Zähne auf – die Kringel sind sehr hart. Mehrmals im Jahr kommt eine Tüte Störkringel in meine Wohnung – ich bringe sie aus Wewelsfleth mit. Der Anis duftet durch die Tüte hindurch.

Der Markuslöwe in Venedig

Geschrieben von am 5. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

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Der Markuslöwe in Venedig

In Venedig ruhen seit 828 die Reliquien des Evangelisten Markus, nachdem diese – wahrscheinlich auf Initiative des Dogen Giustiniano Partecipazio – von venezianischen Seefahrern in Alexandria geraubt und nach Venedig überführt worden waren. Markus verdrängte den Stadtheiligen Theodor und wurde zum ersten Stadtpatron Venedigs und die Stadt – neben Rom und Santiago de Compostela – zu einer der am meisten besuchten christlichen Pilgerstätten Europas. Venedig nannte sich ab jetzt Serenissima Repubblica di San Marco, führte den Markuslöwen im Wappen und hinterließ ihn als Herrschaftszeichen in allen Städten der ehemaligen Seerepublik (vgl. Venezianische Kolonien).

Der Markuslöwe Venedigs wird mit einem aufgeschlagenen oder – in Kriegszeiten gelegentlich verschlossenen – Buch dargestellt. Zu lesen sind die Worte PAX TIBI MARCE EVANGELISTA MEUS (Friede sei mit dir, Markus, mein Evangelist). In Zusammenhang mit Kriegsflaggen oder der venezianischen Flotte wird das Buch oft durch ein Schwert ersetzt.

Zu sehen ist der Markuslöwe – ein geflügelter Löwe mit Buch und erhobener Pranke – an unzähligen Orten Venedigs, in allen Städten des ehemals venezianischen Herrschaftsbereichs, auf den vielen Historienbildern und überall im Dogenpalast.

Fröhliche Ostern

Geschrieben von am 3. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Fröhliche Ostern
Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.
Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle schwebt er,
der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

Ferdinand von Saar

Gehälter der Dax-Chefs 2009

Geschrieben von am 1. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Einige Vorstandschefs der Dax Konzerne haben 2009 wieder mehr verdient.
In meinem nächsten Leben werde ich Vorstandschefin bei einem DAX Konzern, größer als die Deutsche Bank…:-)))… als erste Frau:

Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank: 9,551 Millionen Euro
Jürgen Großmann, RWE: 7,912 Millionen Euro
Peter Löscher, Siemens: 7,119 Millionen Euro
Léo Apotheker, SAP: 6,7 Millionen Euro
Martin Winterkorn, Volkswagen: 6,6 Millionen Euro
Wolfgang Reitzle, Linde: 6,22 Millionen Euro
Michael Diekmann, Allianz: 4,821 Millionen Euro
Wulf Bernotat, E.on: 4.465 Millionen Euro
Frank Appel, Deutsche Post: 4,436 Millionen Euro
Dieter Zetsche, Daimler: 4,342 Millionen Euro
Herbert Hainer, Adidas: 4,189 Millionen Euro
Werner Wenning, Bayer: 3,946 Millionen Euro
Eckhard Cordes, Metro Group: 3,84 Millionen Euro
Kasper Rorsted, Henkel: 3,564 Millionen Euro
Jürgen Hambrecht, BASF: 3,377 Millionen Euro
Nikolaus von Bomhard, Münchener Rück: 3,369 Millionen Euro
René Obermann, Telekom: 2,728 Millionen Euro
Norbert Reithofer, BMW: 2,581 Millionen Euro
Ben Lipps, Fresenius Medical Care: 2,529 Millionen Euro
Reto Francioni, Deutsche Börse: 2,47 Millionen Euro
Norbert Steiner, K+S: 2,101 Millionen Euro
Thomas-B. Quaas, Beiersdorf: 1,817 Millionen Euro
Wolfgang Leese, Salzgitter: 1,549 Millionen Euro
Ekkehard D. Schulz, ThyssenKrupp: 1,293 Millionen Euro
Peter Bauer, Infineon: 1,155 Millionen Euro
Wolfgang Mayrhuber, Lufthansa: 1,147 Millionen Euro
Georg Pachta-Reyhofen, MAN: 0,805 Millionen Euro
Martin Blessing, Commerzbank: 0,572 Millionen Euro
Merck-Chef Karl-Ludwig Kley hat seine Einkünfte für 2009 nicht offengelegt

Neue Bach-Orgel für den Dom in Bardowick

Geschrieben von am 1. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

von Sandra Bengsch – Hamburger Abendblatt

Klosterkammer und Gemeinde investieren 660 000 Euro

Ende 2011 soll das Instrument in der Stiftskirche erklingen. In Handarbeit werden die Teile derzeit gefertigt.

Bardowick. Wie das “heulende Elend” klinge die Orgel im Bardowicker Dom. So beschreibt zumindest Pastor Derik Mennrich den Zustand des Kircheninstrumentes: “Wenn wir Sie einschalten, kommen nur pfeifende Töne heraus.” Derzeit behilft sich der Kantor und Organist Peter Agge daher mit einer elektronischen Orgel.

“Doch natürlich erreichen wir damit nicht die klangliche Fülle einer echten Orgel”, sagt Pastor Mennrich. Seit Jahren setzt sich die Gemeinde daher für den Bau einer neuen Orgel ein. Jetzt ist das Projekt “Bach-Orgel” beschlossene Sache. Orgelbauer Matthias Schuke aus Potsdam und sein sechsköpfiges Team bauen seit Wochenbeginn die alte Orgel aus. Schuke ist ein echter Experte in Sachen Orgelbau, das Handwerk wurde im sozusagen in die Wiege gelegt: “Unsere Familie betreibt die Firma jetzt bereits in der dritten Generation – und die vierte arbeitet hier in Bardowick bereits mit”, sagt der 55-Jährige.

Etwa 3000 Orgelpfeifen, die größten messen knapp fünf Meter Länge, müssen die Handwerker ausbauen und verpacken. Dazu kommen die Windladen, das sind die Kästen, auf denen die Orgelpfeifen stehen, und die mechanischen Verbindungen zwischen Tasten und Windladen. “Nahezu jeder Schritt muss in Handarbeit erfolgen, das macht die Angelegenheit so kostspielig”, erklärt Schuke. Insgesamt 660 000 Euro kosten Abbau, Planung, Konstruktion und Bau des neuen Instruments im Stile einer mitteldeutschen Stadtkirchen-Orgel. Dreiviertel der Kosten trägt die Klosterkammer, den Rest muss die Gemeinde aus eigener Tasche finanzieren. Mennrich erklärt: “Rund 95 Prozent haben wir bereits zusammen. Aber wir freuen uns weiterhin über Spenden.” Der Pastor ist überzeugt, dass die Investition sich lohnt, “denn wir bekommen endlich eine Orgel, die unsere große und bedeutende Kirche klanglich füllen kann.”

Geplant ist, die Orgel in die ursprüngliche Position auf der Empore vorzurücken. So sollen die Proportionen aus der Erbauungszeit sichtbar gemacht werden. Das neue Instrument wird mit drei Manualen – das sind klavierähnliche Tastaturen – einem Pedal und 45 Registern ausgestattet. Letztere sind verantwortlich für verschiedene Klangvarianten der Orgel.

So gibt es etwa ein Register für eine Trompete oder eines für eine Rohrflöte. “Sicher werden wir mit der neuen Orgel auch unser Konzertangebot im Dom verändern”, sagt Mennrich. Er hofft, über die Orgel neue Besucher in seine Kirche zu locken. Ende 2011 soll die neue Orgel erstmals im Dom erklingen.

Hamburger Abendblatt

Simon – das Konzentrationsspiel

Geschrieben von am 31. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Simon – das Konzentrationsspiel

… absolut toll…:-))) … vielleicht kennst Du das Spiel, klicke auf die Felder, die Dir vorgegeben werden – es beginnt mit einem Feld, und endet, wenn Deine Konzentration nachläßt…:-)))…

Tageslosung

Geschrieben von am 29. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Manfred Siebald – Von deinen Worten

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