Bist du mutig?

Gegen die ewige Bevormundung von Rauchern! Die wollen grausame Bilder auf Zigarettenpackungen kleben! (Stört mich nicht …!) Warum nicht Bilder von hungernden Kindern auf McDonalds-Verpackungen? Warum nicht gefolterte Tiere auf Kosmetika? Warum nicht Unfallopfer, die von alkoholisierten Autofahren getötet wurden auf Bier und Weinflaschen? Warum nicht … geldgeile Politiker auf Steuererklärungen? Wenn schon denn schon, oder?? SO, BIN MAL GESPANNT OB ÜBERHAUPT JEMAND DEN MUT HAT DAS AUCH ZU POSTEN…. ICH HAB IHN !!!

(bei Tanja Edeler-Helmig auf Facebook gefunden)

Boykottiere die EM 2012 – Massenmord

ukraine2012a

Ich hoffe alle boykottieren die EM 2012

Der „Europäische Tier- und Naturschutz e.V“ (ETN e.V.) protestiert offiziell und mit aller Vehemenz gegen das Hundemassaker in der Ukraine in Vorbereitung der Fußball EM 2012 und ruft zum Boykott gegen die Fußball EM 2012 auf.

Im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine werden dort gerade die „Straßen gesäubert“ und tausende unschuldiger Straßenhunde grausam ermordet. Schockierend ist vor allem die Methodik, denn die Tiere werden in rollenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben!!! Es gibt ca. 250 000 Straßenhunde in der Ukraine, denen nun das Schicksal des bestialischen Massenmords droht.

„Töten im Namen des Fußballs, da wird Sport zum Mord. Das entspricht wohl kaum dem sportlichen Gedanken von „fair play“. Der Rasen auf dem die Spieler antreten werden ist blutgetränkt. Es ist skandalös, dass Tiere für den Fußball sterben müssen“ so ETN –Botschafterin Maja von Hohenzollern.

Die Tiere können nichts dafür, dass die EM 2012 dort stattfindet und es ist auch nicht ihre Schuld, dass sie auf die Straßen geworfen wurden. Ihr Leben ist schon hart und entbehrungsreich genug. Sie werden wohl kaum im Stadion auftauchen und die Spieler beißen, daher ist der Mord an ihnen in keiner Weise legitimiert.

Diese brutalen Methoden und barbarischen Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Sport sondern auch dem Ansehen der Ukraine, es gibt internationalen Prostest dagegen. Die Menschen auf der ganzen Welt sind von den grausamen Methoden gegen die Hunde schockiert. Ausländische Medien sprechen schon von „Auschwitz-Ukraine“ und ähnlichen Begriffen und ziehen Parallelen zur deutschen Vergangenheit.

Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme gegen dieses Verbrechen erheben, es darf kein Blut für den Sport fließen.

Der ETN e.V. hat in diesem Zusammenhang an den Präsidenten der Ukraine Viktor Yanukovych, an sämtliche ukrainische Ministerien, die Botschaft und ukrainische Medien, sowie an die UEFA, die FIFA , den DFB , Franz Beckenbauer und Dr. Theo Zwanziger geschrieben, sie über die den skandalösen Massenmord an unschuldigen Tieren informiert, dagegen protestiert und Hilfe im Umgang mit den Straßentieren in der Ukraine angeboten.

KEINER der Angeschriebenen hat reagiert, alle dulden den Mord in Namen des Fußballs.

Der DFB verwies lediglich auf die UEFA als verantwortlichen Veranstalter.

Einzig Vitali Klitschko, den Maja von Hohenzollern persönlich um Hilfe bat, zeigte sich vom Schicksal der Hunde berührt und bot seine Unterstützung an.

„Wenigstens einer, der für Ethik und Moral im Sport eintritt“, so Maja von Hohenzollern. Die verantwortliche Veranstalterin UEFA hatte lediglich vor einem Jahr ca. € 8500 für Sterilisationen an die Ukraine zur Verfügung gestellt. Angesichts der Millionen die die UEFA sonst verdient, kann diese Summe, mit der man unmöglich 250 000 Hunde sterilisieren kann, nicht als ernsthaftes Engagement zum Wohle der Hunde gewertet werden. Den ETN e.V. erreichen fast täglich Hilferufe aus der Ukraine, die deutlich zeigen, dass die UEFA nicht handelt.

Der ETN e.V. bietet an, in der Ukraine umgehend Sterilisationsmaßnahmen durchzuführen, mit Politikern und Medien vor Ort zu sprechen und Aufklärung zu leisten und gemeinsam Adoptionsprogramme ins Leben zu rufen.

Die Population von Straßentieren kann man einzig durch Sterilisationsprogramme, das Einführen von Pass- und Chip-Pflicht für die Tiere und das Übernehmen von Verantwortung human und nachhaltig reduzieren. „Töten ist keine Lösung, es ist brutal und zudem nicht effektiv, das haben viele Studien bewiesen“. so Dieter Ernst , Präsident des ETN e.V.

Massenmord in der Ukraine

Ein Mann ist krank

Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Nach der Untersuchung ruft der Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: “Ihr Ehemann ist in einer schrecklichen Verfassung, er leidet unter einer sehr schweren Krankheit, die mit Stress verbunden ist. Sie müssen meinen Anweisungen folgen, oder er wird sterben: Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück. Zum Mittagessen geben Sie ihm ein gutes Essen, das er mit zur Arbeit nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltäglichem und Kleinigkeiten, die seinen Stress noch verschlimmern könnten. Besprechen Sie keine Probleme mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn häufig. Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten, befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das die nächsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden.” Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: “Und was hat der Arzt Dir gesagt?” – “Dass Du sterben wirst”, antwortet die Frau trocken.

Handshake mit Gaddafi

Ihr solltet mal bei der Googlebildersuche nach zwei Begriffen suchen:

Handshake und Gaddafi

Es ist wirklich unglaublich welch hohe Würdenträger zusammen mit Gaddafi photographiert wurden.
Heute freuen sich alle, daß Gaddafi tot ist. Und es ist ja noch nicht einmal lange her, daß sich gerade die Waffenlobbys mit den Lieferungen nach Libyen eine goldene Nase verdient haben.
Das ist doch Doppelmoral ohne Ende. Darüber könnte ich mich maßlos aufregen.

Der Vortrag

alter Mann

Ein älterer Herr wird um 2 Uhr früh von der Polizei angehalten
und gefragt, wo er denn um diese Zeit in der Nacht noch
hinfahre.
Der Mann antwortet:
″Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über
Alkoholmissbrauch, die Auswirkungen auf den menschlichen
Körper sowie die Einflüsse durch Rauchen und spätes nach
Hause kommen.″
Der Polizist fragt:
″wirklich? Wer hält um diese Zeit in der Nacht noch einen
solchen Vortrag? ″
Der Mann antwortet: ″meine Frau″

Bist du typisch deutsch?

Hallo, vielleicht magst du dich ja am Fragebogen beteiligen….ich würde mich darüber freuen.

Hier ist der Fragebogen

Was ist typisch deutsch? Deutschland – eine pflichtbewusste, humorlose und biertrinkende Nation. So jedenfalls lauten die gängigen Klischees. Oder ist es unser Beamtenstaat? Ist das Essen bei uns überall typisch deutsch? Was macht der typisch Deutsche im Urlaub? Wie gestalten wir das, was man Feierabend nennt? Wie erziehen wir unsere Kinder? Waren wir alle schon mal auf Schloss Neuschwanstein? Würden wir als Lektüre Goethe und Schiller empfehlen? Geniessen wir alle das Oktoberfest? Welche Musik wird hier gespielt? Ich habe die Fragen von www.ciao.de als Vorbild für diesen Fragebogen genommen. Wenn du magst, dann mache bitte mit und beteilige dich.

Hier ist der Fragebogen

Queen Mary 2 ab 26.11.2011 in Hamburg

ich vor der Queen Mary 2
Queen Mary 2 bei Blohm+Voss

Die Queen Mary 2 kommt am 26.11.2011 für 2 Wochen ins Trockendock “Elbe 17” zu Blohm + Voss.
Bis zum 24.11. ist sie dann auf Reisen gewesen und kehrt zurück nach Southampton.
In Hamburg soll viele neue Bodenbeläge eingebaut werden, außerdem kommt es zu einigen Umbauten.
Die Queen Mary 2 wird voraussichtlich am 26. November um 3 Uhr eindocken. Ihre voraussichtliche Ausdockzeit ist für den 5. Dezember um 12 Uhr mittags geplant.

Für weitere Info’s hier klicken

Weitere News:
http://news.google.de/news?hl=de&ned=de&ie=UTF-8&q=queen+mary+2&btnG=News-Suche

Webcam Animationen vom 25. und 26.11.2011 sind hier zu finden:
http://www.susannealbers.de/07technik-queenmary23.html

Luziefee Design

Wenn ich durch Second Life spaziere und mir dieses unerschöpfliche Angebot anschaue, gefällt mit Luziefee Design von Luzie Cheng am besten. Das sind wirklich super Kleider.
Second Life macht ab und an richtig Freude. Viel Spaß bei den Designs.

vintagehourvendor
arteblue
artecolours_001
arteyellow
artnouveau
autumncolours
chinared3
coolwaterfall
dancewithmechachacha
derby
dinner
flowersonmyskin
hummingbirdssong
inmydreams
lacydreams
nightattheodeon
notorious
oktoberfestpauline
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peacockretro
peanutbrittle
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silkflower
silverdovespringfreshsummereveningsundaymorningvelvetsecret

Steve Jobs ist tot

Steve Jobs 1955-2011
Steve Jobs 1955-2011

Steve Jobs verlässt die Bühne und läßt uns traurig und fragend zurück. Der Apple-Gründer ist am Mittwoch, den 5. Oktober 2011, im Alter von 56 Jahren seinem schweren Krebsleiden erlegen. “Steves Brillanz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unsere Leben bereichert und verbessert haben. Die Welt ist wegen Steve ein besserer Ort”, hieß es in einer Erklärung des Konzerns.

Bild von der Apple Homepage

Steve Jobs Rede 2005 Stanford University

Deutscher Text der Rede

Rede in Deutsch vorgetragen

Rede in Englisch

‘You’ve got to find what you love,’ Jobs says

This is a prepared text of the Commencement address delivered by Steve Jobs, CEO of Apple Computer and of Pixar Animation Studios, on June 12, 2005.

I am honored to be with you today at your commencement from one of the finest universities in the world. I never graduated from college. Truth be told, this is the closest I’ve ever gotten to a college graduation. Today I want to tell you three stories from my life. That’s it. No big deal. Just three stories.

The first story is about connecting the dots.

I dropped out of Reed College after the first 6 months, but then stayed around as a drop-in for another 18 months or so before I really quit. So why did I drop out?

It started before I was born. My biological mother was a young, unwed college graduate student, and she decided to put me up for adoption. She felt very strongly that I should be adopted by college graduates, so everything was all set for me to be adopted at birth by a lawyer and his wife. Except that when I popped out they decided at the last minute that they really wanted a girl. So my parents, who were on a waiting list, got a call in the middle of the night asking: “We have an unexpected baby boy; do you want him?” They said: “Of course.” My biological mother later found out that my mother had never graduated from college and that my father had never graduated from high school. She refused to sign the final adoption papers. She only relented a few months later when my parents promised that I would someday go to college.

And 17 years later I did go to college. But I naively chose a college that was almost as expensive as Stanford, and all of my working-class parents’ savings were being spent on my college tuition. After six months, I couldn’t see the value in it. I had no idea what I wanted to do with my life and no idea how college was going to help me figure it out. And here I was spending all of the money my parents had saved their entire life. So I decided to drop out and trust that it would all work out OK. It was pretty scary at the time, but looking back it was one of the best decisions I ever made. The minute I dropped out I could stop taking the required classes that didn’t interest me, and begin dropping in on the ones that looked interesting.

It wasn’t all romantic. I didn’t have a dorm room, so I slept on the floor in friends’ rooms, I returned coke bottles for the 5¢ deposits to buy food with, and I would walk the 7 miles across town every Sunday night to get one good meal a week at the Hare Krishna temple. I loved it. And much of what I stumbled into by following my curiosity and intuition turned out to be priceless later on. Let me give you one example:

Reed College at that time offered perhaps the best calligraphy instruction in the country. Throughout the campus every poster, every label on every drawer, was beautifully hand calligraphed. Because I had dropped out and didn’t have to take the normal classes, I decided to take a calligraphy class to learn how to do this. I learned about serif and san serif typefaces, about varying the amount of space between different letter combinations, about what makes great typography great. It was beautiful, historical, artistically subtle in a way that science can’t capture, and I found it fascinating.

None of this had even a hope of any practical application in my life. But ten years later, when we were designing the first Macintosh computer, it all came back to me. And we designed it all into the Mac. It was the first computer with beautiful typography. If I had never dropped in on that single course in college, the Mac would have never had multiple typefaces or proportionally spaced fonts. And since Windows just copied the Mac, it’s likely that no personal computer would have them. If I had never dropped out, I would have never dropped in on this calligraphy class, and personal computers might not have the wonderful typography that they do. Of course it was impossible to connect the dots looking forward when I was in college. But it was very, very clear looking backwards ten years later.

Again, you can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something — your gut, destiny, life, karma, whatever. This approach has never let me down, and it has made all the difference in my life.

My second story is about love and loss.

I was lucky — I found what I loved to do early in life. Woz and I started Apple in my parents garage when I was 20. We worked hard, and in 10 years Apple had grown from just the two of us in a garage into a $2 billion company with over 4000 employees. We had just released our finest creation — the Macintosh — a year earlier, and I had just turned 30. And then I got fired. How can you get fired from a company you started? Well, as Apple grew we hired someone who I thought was very talented to run the company with me, and for the first year or so things went well. But then our visions of the future began to diverge and eventually we had a falling out. When we did, our Board of Directors sided with him. So at 30 I was out. And very publicly out. What had been the focus of my entire adult life was gone, and it was devastating.

I really didn’t know what to do for a few months. I felt that I had let the previous generation of entrepreneurs down – that I had dropped the baton as it was being passed to me. I met with David Packard and Bob Noyce and tried to apologize for screwing up so badly. I was a very public failure, and I even thought about running away from the valley. But something slowly began to dawn on me — I still loved what I did. The turn of events at Apple had not changed that one bit. I had been rejected, but I was still in love. And so I decided to start over.

I didn’t see it then, but it turned out that getting fired from Apple was the best thing that could have ever happened to me. The heaviness of being successful was replaced by the lightness of being a beginner again, less sure about everything. It freed me to enter one of the most creative periods of my life.

During the next five years, I started a company named NeXT, another company named Pixar, and fell in love with an amazing woman who would become my wife. Pixar went on to create the worlds first computer animated feature film, Toy Story, and is now the most successful animation studio in the world. In a remarkable turn of events, Apple bought NeXT, I returned to Apple, and the technology we developed at NeXT is at the heart of Apple’s current renaissance. And Laurene and I have a wonderful family together.

I’m pretty sure none of this would have happened if I hadn’t been fired from Apple. It was awful tasting medicine, but I guess the patient needed it. Sometimes life hits you in the head with a brick. Don’t lose faith. I’m convinced that the only thing that kept me going was that I loved what I did. You’ve got to find what you love. And that is as true for your work as it is for your lovers. Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on. So keep looking until you find it. Don’t settle.

My third story is about death.

When I was 17, I read a quote that went something like: “If you live each day as if it was your last, someday you’ll most certainly be right.” It made an impression on me, and since then, for the past 33 years, I have looked in the mirror every morning and asked myself: “If today were the last day of my life, would I want to do what I am about to do today?” And whenever the answer has been “No” for too many days in a row, I know I need to change something.

Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life. Because almost everything — all external expectations, all pride, all fear of embarrassment or failure – these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important. Remembering that you are going to die is the best way I know to avoid the trap of thinking you have something to lose. You are already naked. There is no reason not to follow your heart.

About a year ago I was diagnosed with cancer. I had a scan at 7:30 in the morning, and it clearly showed a tumor on my pancreas. I didn’t even know what a pancreas was. The doctors told me this was almost certainly a type of cancer that is incurable, and that I should expect to live no longer than three to six months. My doctor advised me to go home and get my affairs in order, which is doctor’s code for prepare to die. It means to try to tell your kids everything you thought you’d have the next 10 years to tell them in just a few months. It means to make sure everything is buttoned up so that it will be as easy as possible for your family. It means to say your goodbyes.

I lived with that diagnosis all day. Later that evening I had a biopsy, where they stuck an endoscope down my throat, through my stomach and into my intestines, put a needle into my pancreas and got a few cells from the tumor. I was sedated, but my wife, who was there, told me that when they viewed the cells under a microscope the doctors started crying because it turned out to be a very rare form of pancreatic cancer that is curable with surgery. I had the surgery and I’m fine now.

This was the closest I’ve been to facing death, and I hope it’s the closest I get for a few more decades. Having lived through it, I can now say this to you with a bit more certainty than when death was a useful but purely intellectual concept:

No one wants to die. Even people who want to go to heaven don’t want to die to get there. And yet death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because Death is very likely the single best invention of Life. It is Life’s change agent. It clears out the old to make way for the new. Right now the new is you, but someday not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it is quite true.

Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma — which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

When I was young, there was an amazing publication called The Whole Earth Catalog, which was one of the bibles of my generation. It was created by a fellow named Stewart Brand not far from here in Menlo Park, and he brought it to life with his poetic touch. This was in the late 1960’s, before personal computers and desktop publishing, so it was all made with typewriters, scissors, and polaroid cameras. It was sort of like Google in paperback form, 35 years before Google came along: it was idealistic, and overflowing with neat tools and great notions.

Stewart and his team put out several issues of The Whole Earth Catalog, and then when it had run its course, they put out a final issue. It was the mid-1970s, and I was your age. On the back cover of their final issue was a photograph of an early morning country road, the kind you might find yourself hitchhiking on if you were so adventurous. Beneath it were the words: “Stay Hungry. Stay Foolish.” It was their farewell message as they signed off. Stay Hungry. Stay Foolish. And I have always wished that for myself. And now, as you graduate to begin anew, I wish that for you.

Stay Hungry. Stay Foolish.

Thank you all very much.

Hannelore Kraft Initiative TatKraft

hannelorekraft

Die Tatkraft Tour von NRWs Ministerpräsidentin Hannelore Kraft war eine tolle Idee. Gerade habe ich mir das Video angeschaut und bin begeistert. So etwas sollte an einem Tag in der Woche Pflichtprogramm für alle Politiker werden.

Das Video auf Hannelore Krafts Homepage

Unter dem Motto “Initiative TatKraft” war die NRWSPD-Vorsitzende Hannelore Kraft im Januar und Februar 2010 an insgesamt zehn Terminen in einem Betrieb oder in einer Einrichtung in NRW tätig. Über ihre Erfahrungen berichtete Hannelore Kraft am gleichen Tag und in der gleichen Stadt im Rahmen einer Veranstaltung unter dem Titel “Von Mensch zu Mensch” und stellte sich anschließend der Diskussion.

Zusammen mit den örtlichen Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten der NRWSPD engagierte sie sich in Betrieben und Einrichtungen, wo sie vor Ort einen Tag lang mitarbeitete, um so echte Eindrücke von den Arbeitsbedingungen der Menschen in NRW hautnah erleben zu können.

Das Lied des Nordens vom NDR

Das ist doch mal eine gelungene Produktion. Da haben sich alle Beteiligten mächtig ins Zeug gelegt. Ich finde das supertoll.

Es war das alte Seemannslied “La Paloma”, das durch die Interpretation von Hans Albers zu Weltruhm gelang.

La Paloma

Ein Wind weht von Süd
und zieht mich hinaus auf See
mein Kind sei nicht traurig
tut auch der Abschied weh

mein Herz geht an Bord
und fort muß die Reise gehn
dein Schmerz wird vergehn
und schön wird das Wiedersehn

mich trägt die Sehnsucht fort
in die blaue Ferne
unter mir Meer
und über mir Nacht und Sterne

vor mir die Welt
so treibt mich der Wind des Lebens
wein nicht mein Kind
die Tränen, die sind vergebens

auf Matrosen ohe
einmal muß es vorbei sein
nur Erinn’rung an Stunden der Liebe
bleibt noch an Land zurück

Seemannsbraut ist die See
und nur ihr kann er treu sein
Wenn der Sturmwind sein Lied singt
dann winkt mir der großen Freiheit Glück

wie blau ist das Meer
wie groß kann der Himmel sein
ich schau hoch vom Mastkorb
weit in die Welt hinein

Nach vorn geht mein Blick
zurück darf kein Seemann schaun
Kap Horn liegt auf Lee
jetzt heißt es auf Gott vertraun

Seemann gib acht
denn strahlt auch als Gruß des Friedens
hell in der Nacht
das leuchtende Kreuz des Südens

schroff ist das Riff
und schnell geht ein Schiff zugrunde
früh oder spät
schlägt jedem von uns die Stunde

auf Matrosen ohe
einmal muß es vorbei sein
einmal holt uns die See
und das Meer gibt keinen von uns zurück

Seemannsbraut ist die See
und nur ihr kann er treu sein
wenn der Sturmwind sein Lied singt
dann winkt der großen Freiheit Glück

auf Matrosen ohe
einmal muß es vorbei sein
nur Erinn’rung an Stunden der Liebe
bleibt noch an Land zurück

Seemannsbraut ist die See
und nur ihr kann er treu sein
Wenn der Sturmwind sein Lied singt
dann winkt mir der großen Freiheit Glück

La Paloma ade – auf Matrosen ohe!

Angela Merkel in Bewegung

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist derzeit ganz schön in Bewegung. Der Auftritt bei Günther Jauch hat mir gut gefallen.

Als Bundeskanzlerin gefällt mir Angela Merkel recht gut, obwohl ich eigentlich SPD Wählerin bin.

Und ich muß immer an folgenden Text (Deine Demokratie griechisch (unterhalb dieses Absatzes)) denken, der in diesem Zusammenhang wichtig wird. Ich wünsche mir, daß Griechenland es schafft, und den Euro als Währung behält. Daß dafür viele Anstrengungen für alle EU Staaten nötig sind, bleibt unbestritten.
Ich hoffe, die Griechen bemühen sich, und nehmen nicht nur bei der armen Schicht der Bevölkerung Einsparungen vor. Genauso wünsche ich mir, daß nicht ebenso nur der kleine Mann der anderen EU Staaten bluten muß, wenn Griechenland die EU-Rettungsschirm-Milliarden bekommt.

Deine Demokratie griechisch

Dein Christus ein Jude – Dein Auto ein Japaner – Deine Pizza italienisch – Deine Demokratie griechisch – Dein Kaffee brasilianisch – Dein Urlaub türkisch – Deine Zahlen arabisch – Deine Schrift lateinisch – Und Dein Nachbar nur ein Ausländer???

Udo Jürgens – Griechischer Wein

Und was ich bis heute nicht verstehe, ist folgende Fragestellung:

Warum macht Deutschland im Bundeshaushalt für 2012 27 Milliarden Euro neue Schulden, und hilft im Gegenzug Griechenland bei der Schuldenbewältigung und tritt für 253 Milliarden Euro ein???

Aber wahrscheinlich liegt die Antwort auf diese Frage im deutschen Export. Allein 2010 haben wir für ca. 1 Billion Euro exportiert. Geht der Euro den Bach runter, ist es auch mit unserem Export vorbei.

Außenhandel

Export € 959,5 Mrd. (2010)
Exportgüter Kraftwagen & Kraftwagenteile, Maschinen, Chemische Erzeugnisse
Exportpartner Frankreich: 9,45 % (2010)
USA: 6,84 % (2010)
Niederlande: 6,59 % (2010)

Import € 806,2 Mrd. (2010)
Importgüter Konsumgüter, Energieträger, Chemische Erzeugnisse
Importpartner China: 9,5 % (2010)
Niederlande: 8,53 % (2010)
Frankreich: 7,66 % (2010)

Außenhandelsbilanz € 153,3 Mrd. (2010)

Quelle: Wikipedia

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten haben die Milliarden am 25.09.2011 mal etwas genauer unter die Lupe genommen – Carsten Brönstrup hat einen sehr interessanten Artikel geschrieben:

So teuer wird es : Geld für die Welt – von Carsten Brönstrup

Kaum fassbare Summen stehen bei der Euro-Rettung auf dem Spiel. Wie viel zahlt Deutschland – und für was?

Für 253 Milliarden Euro steht Deutschland gerade, wenn der Bundestag am kommenden Donnerstag der Erweiterung des Rettungsschirms EFSF zustimmt. Hinzu kommen 11 Milliarden, der Anteil Berlins an der EU-Hilfsinstanz EFSM. Weitere 17 Milliarden Euro muss die Bundesrepublik tragen, weil sie Anteilseigner des Internationalen Währungsfonds ist – er hilft zum einen mit zwei Milliarden bei der Finanzierung des ersten Hilfspakets für Griechenland, zum anderen steuert er Kredite von 250 Milliarden Euro bei zum provisorischen Hilfsmechanismus bei, der bis 2013 gilt. Damit nicht genug: Der deutsche Anteil am ersten Paket für Athen beläuft sich auf 27 Milliarden. Und schließlich hat die Europäische Zentralbank Anleihen angeschlagener Staaten gekauft. Deutschland wäre mit 48 Milliarden Euro dabei, müssten diese abgeschrieben werden. Lasten von zusammen 356 Milliarden Euro kommen im Extremfall also auf das Land zu – weitaus mehr als gesamte Bundeshaushalt 2012.

Quelle: www.pnn.de

Wenn

WENN …

Wenn du den Kopf bewahrst, ob rings die Massen
Ihn auch verlieren und nach Opfern schrein;
Dir treu sein kannst, wenn alle dich verlassen,
Und dennoch ihren Wankelmut verzeih’n;

Kannst warten du und langes Warten tragen,
Läßt dich mit Lügnern nie auf Lügen ein;
Kannst du dem Hasser deinen Haß versagen
Und doch dem Unrecht unversöhnlich sein:

Wenn du kannst träumen, doch kein Träumer werden;
Nachdenken — und trotzdem kein Grübler sein;
Wenn dich Triumph und Sturz nicht mehr gefährden,
Weil beide du als Schwindler kennst, als Schein;

Kannst du die Wahrheit sehn, die du gesprochen,
Verdreht als Köder für den Pöbelhauf;
Siehst du als Greis dein Lebenswerk zerbrochen
Und baust mit letzter Kraft es wieder auf:

Wenn du auf eines Loses Wurf kannst wagen
Die Summe dessen, was du je gewannst,
Es ganz verlieren, und nicht darum klagen,
Nur wortlos ganz von vorn beginnen kannst;

Wenn du, ob Herz und Sehne längst erkaltet,
Sie noch zu deinem Dienst zu zwingen weißt
Und durchhältst, auch wenn nichts mehr in dir waltet
Als nur dein Wille, der “Durchhalten” heißt:

Kannst du zum Volke ohne Plumpheit sprechen,
Und im Verkehr mit Großen bleibst du schlicht;
Läßt du dich nicht von Freund noch Feind bestechen,
Schätzt du den Menschen, überschätzt ihn nicht;

Füllst jede unerbittliche Minute
Mit sechzig sinnvollen Sekunden an:
Dein ist die Erde dann mit allem Gute,
Und was noch mehr mein Sohn: Du bist ein Mann!

(Wenn von Rudyard Kipling; übertragen von Lothar Sauer)

IF …

If you can keep your head when all about you
Are loosing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you
But make allowance for their doubting too;

If you can wait and not be tired by waiting,
Or, being lied about, don’t deal in lies,
Or, being hated, don’t give way to hating,
And yet don’t look too good, nor talk too wise:

If you can dream — and not make dreams your master;
If you can think — and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors as the same;

If you can bear to hear the truth you’ve spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life for, broken,
And stoop and build’em up with worn-out tools:

If you can make one heap of all your winnings
And risk it on one turn of pitch-and-toss,
And loose, and start again at your beginnings
And never breathe a word about your loss;

If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the will which says to them: “Hold on!”

If you can talk with crowds and keep your virtue,
Or walk with Kings — nor loose the common touch,
If neither foes nor loving friends can hurt you,
If all men count worth you, but none too much;

If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds’ worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that’s in it,
And — which is more — you’ll be a man, my son!

(Rudyard Kipling)