Die letzte Seite beinhaltet die ältesten Einträge: - Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11 - Seite 12 - Seite 13 - Seite 14 - Seite 15 - Seite 16 - Seite 17 - Seite 18 - Seite 19 - Seite 20 - Seite 21 - Seite 22 - Seite 23 - Seite 24 - Seite 25 - Seite 26 - Seite 27 - Seite 28 - Seite 29 - Seite 30 - Seite 31 - Seite 32 - Seite 33 - Seite 34 - Seite 35 - Seite 36 - Seite 37 - Seite 38 - Seite 39 - Seite 40 - Seite 41 - Seite 42 - Seite 43 - Seite 44 - Seite 45 - Seite 46

Die Sieben Todsünden

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

http://www.susannealbers.de/03philosophie-todsuenden.html

Das Bild „Die Sieben Todsünden“ und „Die vier letzten Dinge“, im Museo del Prado in Madrid aufbewahrt, ist die Oberfläche einer Tischplatte.

‚Lemma’ und ‚Epigramm’ enthalten lateinische Stellen aus Deuteronomium: „gens absque consilio est et sine prudentia utinam saperent et intellegerent ac novissima providerent“ (32:28f., Übersetzung nach Luther: „Denn es ist ein Volk, darin kein Rat ist, und ist kein Verstand in ihnen. O, daß sie weise wären und vernähmen solches, daß sie verstünden, was ihnen hernach begegnen wird!“).[2] „abscondam faciem meam ab eis et considerabo novissima eorum“ (32:20): „Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird.“.[2]
Die Sieben Todsünden
Die Darstellung
Das Hauptbild, die Todsünden, bildet den größeren Mittelteil des Tisches. Um dieses Rundbild (Tondo) herum sind in den Ecken des Tischs vier weitere Tonden angeordnet, die „Die vier letzten Dinge“, nämlich das „Sterben“, das „Jüngste Gericht“, den „Himmel“ und die „Hölle“ abbilden. Sie sind in ihrer Darstellung eher starr und konservativ, es ist auch nicht sicher, ob Hieronymus Bosch diese Bilder angefertigt hat.

„Die Sieben Todsünden“ ranken sich um „Das Auge Gottes“, in dessen Pupille Jesus Christus zu sehen ist, der seine Wundmale zeigt. Untertitelt ist diese Abbildung mit dem lateinischen Text: „Cave cave dominus videt“ („Hüte dich, hüte dich, der Herr sieht [es]“). Den einzelnen Darstellungen der Todsünden hat Bosch eine Richtung zugewiesen: Der kompositorische Schwerpunkt der Bilder neigt sich – durch eine angedeutete Bewegung, durch Blicke der Figuren – nach rechts. Ein Betrachter, der sich von den Abbildungen leiten lässt, würde daher automatisch gegen den Uhrzeigersinn um den Tisch herumlaufen.

Die Bilder sind mit den lateinischen Begriffen der Todsünden untertitelt: Beginnend mit der am Fuße der Jesusdarstellung sind dies „ira“ (Zorn), „superbia“ (Hochmut), „luxuria“ (Wollust), „acedia“ (das einzige griechische Wort: Gleichgültigkeit, hier als Trägheit verstanden), „gula“ (wörtlich: Kehle, gemeint: Völlerei), „avaritia“ (Habgier) und „invidia“ (Neid). Im Gegensatz zu den Figuren in den Tonden „Die vier letzten Dinge“ sind die dargestellten Personen der „Sieben Todsünden“ bis zur Fratze verzerrt.

Die Abbildung des „Zorns“ zeigt eine Schlägerei vor einem Wirtshaus, bei der auch das Mobiliar nicht verschont bleibt. Eine Frau versucht einzugreifen
„Hochmut“ (im Mittelalter oft als „Hoffart“ bezeichnet) stellt sich dar als eine Frau, die keinen Blick für ihre Umgebung und schon gar nicht für den Betrachter übrig hat, wendet sie ihm doch den Rücken zu. Der vor Ihr befindliche Hausaltar scheint sich zu schließen und statt diesem gilt ihr Blick ausschließlich einem Spiegel, den ihr ein teuflisches Wesen vorhält.
Die Abbildung der Todsünde „Wollust“ präsentiert ein Zeltgelage. Während Männer und Frauen sich handelseinig werden, verdrischt ein Mönch den entblößten Hintern eines Narren mit einem Kochlöffel. Die Harfe, Symbol für ein himmlisches Instrument, ist achtlos beiseite geworfen.
Mit „Trägheit“ ist die des Geistes gemeint. Bosch setzt sie in seinem Bild als Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben und Gott um. Ein Geistlicher hat es sich in seinem Lehnstuhl bequem gemacht, die Bibel liegt geschlossen neben ihm.
In Zeiten, als Hunger noch eine reale Gefahr nach jedem Winter war, galt die „Völlerei“ als besonders verwerflich, da zukunftsgefährdend. Die Szene beherrscht ein widerwärtiger Fettwanst, der von einem ebenso fetten und hässlichen Kind bedrängt wird, damit er ihm von seinem reichhaltigen Mahl abgebe.
Das Bild über die „Habgier“ scheint sich in zwei Szenen aufzuteilen: Ersichtlich handelt es sich um eine Gerichtsszene. Während ein Mann seinen Geldbeutel umklammert, lässt sich der Richter von dem hinter ihm Stehenden bestechen, nämlich Geld zustecken. Er nimmt diese unrechte Leistung bedenkenlos an.
Die letzte Abbildung, der „Neid“, ist von missgünstigen Blicken getragen. Nicht einmal die Tiere sind von dieser Todsünde verschont. Ein Hund, dem ohnehin schon zwei Knochen vorliegen, giert nach einem dritten, ein weiterer Hund neidet seinem Artgenossen diese Beute.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bilder_von_Hieronymus_Bosch

Gesicht zeigen gegen Gewalt

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

http://www.susannealbers.de/05information-gesichtzeigen.html

Astrid Frohloff

GesineCukrowski

Joerg Thadeusz

Klaus Wowereit

Markus Kavka

Sebastian Krumbiegel

Ulrich Wickert

Deutsche Mark: 5 DM, 10 DM, 20 DM – wer ist drauf?

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

hier ein Renaissancerätsel:

http://www.susannealbers.de/R095deutschemark.html

Junge Venezianerin (nach einem Gemälde von Albrecht Dürer, Kunsthistorisches Museum Wien)

Bildnis eines jungen Mannes (nach älterer Ansicht nach einem Gemälde von Albrecht Dürer oder Anton Neupauer, nach neuerer Forschung nach einem frühen Bildnis von Lucas Cranach dem Älteren, welches sich in landgräflich-hessischem Privatbesitz befindet und nicht öffentlich zugänglich ist)

Die Nürnberger Patrizier- und Kaufmannsfrau Elsbeth Tucher (nach einem Gemälde von Albrecht Dürer, zu sehen in der Gemäldegalerie Alte Meister im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel)

Tiziano Vecellio – Portraits im Puzzle

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Albrecht Dürer – Portraits im Puzzle – Lucas Cranach – Portraits im Puzzle – Raffael Sanzio – Portraits im Puzzle – Tiziano Vecellio – Portraits im Puzzle

http://www.susannealbers.de/01kunst-tizian01.html

Tiziano Vecellio – Portraits im Puzzle

* um 1477 oder um 1490, wahrscheinlicher jedoch zwischen 1488 und 1490 in Pieve di Cadore bei Belluno, damals Republik Venedig; † 27. August 1576 in Venedig) gilt als der führende Vertreter der venezianischen Malerei des 16. Jahrhunderts und einer der Hauptmeister der italienischen Hochrenaissance. Zu Lebzeiten wurde er oft nach seinem Geburtsort Da Cadore genannt.

Albrecht Dürer – Portraits im Puzzle

Albrecht Dürer der Jüngere (auch Duerer; * 21. Mai 1471 in Nürnberg; † 6. April 1528 ebenda) war ein deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker von europäischem Rang. Er war ein bedeutender Künstler zur Zeit des Humanismus und der Reformation.

Lucas Cranach d. Ä. – Portraits im Puzzle

Lucas Cranach der Ältere (* um 1472 in Kronach, Oberfranken; † 16. Oktober 1553 in Weimar) war einer der bedeutendsten deutschen Maler und Grafiker der Renaissance. Er war ab 1505 Hofmaler am kursächsischen Hof unter Friedrich dem Weisen, Johann dem Beständigen und Johann Friedrich dem Großmütigen. Neben zahlreichen Altarwerken und allegorischen Gemälden fertigten er und seine Werkstatt vor allem auch eine große Zahl an Porträts seiner Dienstherren sowie der Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon. Die Cranach-Werkstatt, die mutmaßlich rund 5000 Gemälde verlassen haben, wurde von seinem gleichnamigen Sohn Lucas Cranach d. J. fortgeführt.

Raffael Sanzio – Portraits im Puzzle

Raffael, auch Raffael da Urbino, Raffaello Santi [rafːaˈɛlːo ˈsanti], Raffaello Sanzio [ˈsantsi̯o] oder Raphael (* 6. April oder 28. März 1483 in Urbino; † 6. April 1520 in Rom) war ein italienischer Maler und Architekt der Hochrenaissance.

Raffael erlangte vor allem als Maler für seine harmonischen und ausgewogenen Kompositionen und lieblichen Madonnenbilder Berühmtheit. Zu Lebzeiten genoss er das Privileg, nur unter seinem Vornamen bekannt zu sein, und noch heute kennen die wenigsten seinen Nachnamen. Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein galt er als der größte Maler. Neben seiner Laufbahn als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom wurde er auch Bauleiter des Petersdoms und Aufseher über die römischen Antiken.

Matrix

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Matrix (Originaltitel: The Matrix) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999. Regie führten die Wachowski-Geschwister, die auch das Drehbuch schrieben und zum Zeitpunkt des Erscheinens noch unter dem Namen “The Wachowski Brothers” auftraten. Die Hauptrollen spielten Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss. Im Mai 2003 folgte die Fortsetzung mit Matrix Reloaded und im November 2003 der dritte Teil Matrix Revolutions.

http://www.susannealbers.de/09animation-matrix4alles.html

Die Seite fließt.

Die Opfer des Holocaust aus dem Samariterviertel in Berlin

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Quelle der Opferliste: Die Friedrichshainer Opfer des Holocaust – Ein Gedenkbuch – © Kulturring in Berlin e.v. (Herausgeber und Verlag) Berlin, 1998, Redaktion. Otto Pfeiffer

http://www.susannealbers.de/12download-musik2.html

Queen Mary 2 von Cuxhaven nach Hamburg 18.08.2014

Geschrieben von am 18. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

da war sie wieder, die schicke Queen

ein paar Bilder hab ich gemacht:

http://www.susannealbers.de/07technik-queenmary38.html

liebeGrüße, Susanne

65 Jahre Currywurst

Geschrieben von am 4. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Geschichte

Currywurst auf einer deutschen Briefmarke von 2011 aus der Serie „In Deutschland zu Hause: Einfallsreichtum – Deutsche Erfindungen“
Die Erfindung der Currywurst wird Herta Heuwer[1] zugeschrieben, die nach eigenen Angaben erstmals am 4. September 1949 an ihrem Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin-Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestershiresauce und weiteren Zutaten anbot. Am 21. Januar 1959 wurde ihr auf ihre Anmeldung vom 21. Februar 1958 die Wort-/Bildmarke „Chillup“[2] unter der Nummer 721319 als Warenzeichen für „Spezial-Sosse“ in die Zeichenrolle des Deutschen Patentamts eingetragen. Herta Heuwers Imbiss zog in ein Ladenlokal mit Garküche in der Kaiser-Friedrich-Straße 59 (in der Nähe des damaligen Busbahnhofs im Rotlichtviertel des Stuttgarter Platzes) um und entwickelte sich dort zu einer festen Institution: Er war Tag und Nacht geöffnet und beschäftigte in seinen besten Zeiten bis zu 19 Verkäuferinnen. Die Firma Kraft (heute Mondelēz) soll sich nach Darstellung Heuwers erfolglos bei ihr um ihr Rezept und das Markenrecht bemüht haben. Seit 2003 befindet sich am ehemaligen Standort (heute: Kantstraße 101) eine Gedenktafel ihr zu Ehren.

Der Fleischer Max Brückner experimentierte seit ca. 1947 in Sachsen an einer Wurst ohne Darm. Naturdarm war nach dem Zweiten Weltkrieg Mangelware. Zur Wurstherstellung wird das Brät (Fleisch-/Fettmasse) in einen Darm gepresst und steift dort aus. So erhält die Wurst ihre Form. Mit der neuen Herstellungsmethode von Brückner erhielt die Wurst auch ohne Darm ihre Form. Anfang der 1950er Jahre kam er nach West-Berlin. Hier perfektionierte er die Herstellung und startete den Verkauf der Wurst. Erster Kunde war die Familie Jankowitz aus Berlin-Spandau. Die „Spandauer ohne Pelle“ kam zusammen mit der beliebten Tomatensoße (nach Herta Heuwers Vorbild) sehr gut an. Später, als auch andere Imbissverkäufer diese Wurst verkauften, setzte sich der Name „Currywurst ohne Darm“ durch.

Seit Uwe Timms Novelle Die Entdeckung der Currywurst von 1993, in der er die Erfindung seiner (fiktiven) Lena Brücker zuschreibt, die einen Imbiss am Großneumarkt in Hamburg betrieben und die erste Currywurst bereits 1947 serviert haben soll, wird die Berliner Herkunft der Currywurst immer wieder bestritten. Lena Brücker zu Ehren wurde sogar im Jahr 2003 eine Gedenktafel am Hamburger Großneumarkt angebracht. Timm selbst beschreibt Lena Brücker als fiktive Stellvertreterin „dieser wunderbaren Frauen, von denen es viele gab. Die haben den Großteil des Wiederaufbaus gestemmt, die waren sehr präsent damals.“ Er erinnere sich aber daran, bereits 1947 am Imbissstand einer Frau auf dem Großneumarkt eine Currywurst gegessen zu haben.

Seit den 1980er Jahren bekam die Currywurst als schnelle Mahlzeit zunehmend Konkurrenz durch den türkischen Döner und den US-amerikanischen Hamburger. Bis dahin hatte sie sich in Deutschland zu einem der beliebtesten Gerichte an Imbissständen entwickelt. Besonders verbreitet ist sie in Berlin, in Hamburg, im Ruhrgebiet, im Rheinland sowie als Bestandteil des Verzehrangebotes von Betriebskantinen.

Im August 2009 wurde in Berlin das Deutsche Currywurst Museum eröffnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Currywurst

Martin Luther Hausmusik – Paare finden

Geschrieben von am 20. August 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Martin Luther im Kreise seiner Familie.

Gustav Adolph Spangenberg – 1860

http://www.susannealbers.de/Spiele/luther/memory.html

Gustaf1470-Adolph-Spangenberg-Luther_im_Kreise_seiner_Familie_musizierend

Nicht nur Ja und Amen

Geschrieben von am 17. August 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Sehr tolles Interview:

ich hab die QM2

Geschrieben von am 8. August 2014 | Abgelegt unter Allgemein

ich hab die Queen doch noch erwischt – und das auch noch in Wedel am Willkomm Höft wärend der Weiterfahrt auf der Elbe:

20140808qm2

hach ist das toll.

Queen Mary 2 – 10 Jahre Hamburg

Geschrieben von am 19. Juli 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Die Queen Mary 2 hat auf den Tag genau vor 10 Jahren das erste Mal in Hamburg angelegt.

Jetzt legt sie gerade wieder an:

elbwetter-1-0

elbwetter-1-b

Wir wünsche ihr immer einen Handbreit Wasser unterm Kiel.

Heidi Kabel 4. Todestag

Geschrieben von am 15. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein

Heidi Kabel hat heute ihren 4. Todestag.

Sie hätte bestimmt nicht gewollt, daß wir weinen und traurig sind.

Heidi Kabel feierte am 27. August 2009 ihren 95. Geburtstag. Aus diesem freudigen Anlaß habe ich in den Hamburg WEBCAM Seiten, beim Rätsel zur Büchse der Pandora und den Rhetorischen Stilmitteln Lieder eingebaut. Anfang August 2004 ist sie aus gesundheitlichen Gründen vor der Winterzeit in eine Seniorenresidenz in Hamburg Othmarschen gezogen. Liebe Heidi Kabel, Sie waren stets die absolute Bereicherung der Unterhaltungskultur – DANKE. Alles Gute und Gottes Segen. …:-)))…so, Entscheidung ist gefallen, dieser Heidi Kabel Hinweis und das Lied bleiben hier – das ist so ein süßes Lied, und auch wenn der Geburtstag schon lange her ist, und ich das auf den Hamburg Seiten so nicht mehr zeige, Frau Kabel hat es sich dicke verdient…:-))))… Leider ist Heidi Kabel am 15. Juni 2010 um 6:00 Uhr morgens gestorben.

Heidi Bertha Auguste Kabel, verheiratete Mahler (* 27. August 1914 in Hamburg; † 15. Juni 2010 ebenda), war eine deutsche Volksschauspielerin und Sängerin.

Die wichtigsten Kanäle (absichtlich kindgerecht formuliert)

Geschrieben von am 15. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein

earthpanama-b-blog

http://www.susannealbers.de/06wissen-kanaele.html

Kanäle sind künstlich geschaffene Wasserstraßen, um den Schiffsweg von einem zum nächsten Ort abzukürzen. Sollte es auf dem Wasserweg zu Höhenunterschieden kommen, werden Schleusen eingebaut. Näheres dazu später.

Zunächst schauen wir uns die drei wichtigsten Kanäle der Welt an: Um die Umfahrung des gesamten südamerikanischen Kontinents zu umgehen, wurde der Panamakanal gebaut.

Die gleiche Idee hatte man für die Umfahrung des Kontinents Afrika. Der entsprechende Kanal ist der Suez Kanal.

Eine weitaus kürzere, aber ebenso bedeutsame Abkürzung ist der Nord – Ostsee – Kanal, der es den Schiffen ermöglicht, sich den gesamten Schiffsweg um Dänemark herum zu sparen. Auch wenn diese Strecke im Vergleich sehr kurz ist, sollte nicht vergessen werden, welche großen Häfen dadurch schneller erreicht werden können.

Greetsiel – mein selbst entworfenesTraumhaus

Geschrieben von am 15. Juni 2014 | Abgelegt unter Allgemein

2009-0001greetsiel1a

2008 habe ich mal mein selbst entworfenes Traumhaus als von mir gebautes Modell photografiert. Es soll hinterm Deich an der Nordsee in Greetsiel stehen. Die dunkelgraue Dach-Seite ist einem umgekehrten Schiffsrumpf nachempfunden (sehr windschnittig). Darauf sind Solarzellen. Aus dem obersten Stockwerk kann man über den Deich gucken.

http://www.susannealbers.de/08architektur-greetsiel00.html

« Vorherige Einträge - Nächste Einträge »