Auf ein Neues …

Liebe HomepagefreundInnen,

das aktuelle Jahr 2017 neigt sich dem Ende.
Für mich war es ein unglaublich erfrischendes Jahr, was spirituelle Erlebnisse und Antworten betrifft. Ich bin überaus glücklich.
Ich danke dem lieben Gott und dem WWW für all die vielen, teils vorher fremden Seiten, deren Erstellern und deren Inhalten, die mir als Inspiration zum Bau an meiner Homepage weiterhalfen.
Und auch Euch danke ich für die vielen Besuche auf meinen Homepageseiten sehr. Es macht mich glücklich, Euch mit all den Inhalten eine Freude zu machen.

Und so wünsche ich Euch auch im neuen Jahr 2018 viele erquickliche Minuten oder gar Stunden beim Erkunden meiner Homepageinhalte.

Die Jahreslosung 2018 lautet:
Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offb 21,6

Meine Seiten werden auch im neuen Jahr, wie bisher, kostenfrei bleiben – so kann ich der Jahreslosung entsprechen 🙂

Euch allen einen guten Rutsch in ein frohes, hoffentlich gesundes und gesegnetes neues Jahr 2018. Möget Ihr behütet sein.

Liebe Grüße, Susanne Albers

Siegfried Fietz

Dieses Photo von Siegfried Fietz machte ich auf einem seiner Konzerte, ich glaube in Gödensdorf, in der Lüneburger Heide in den 80ern. Ich war hin und weg von seiner tollen Musik. Bestellen kann man Siegfried Fietz CD’s im Shop seiner Frau Barbara Fietz: hier

Lied

Von guten Mächten wunderbar geborgen

1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

2. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

3. Noch will das Alte unsere Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unseren aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

4. Und reichst du uns den schweren Kelch den bittren,
des Leides, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

5. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll’n wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

6. Laß uns warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

7. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet:
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Worte: Dietrich Bonhoeffer

Kiek ins, wat is de Himmel so rot

Kiek ins, wat is de Himmel so rot.
Dat sünd de Engels, de backt dat Brot.
De backt den Wiehnachtsmann sin Stuten,
för all de lütten Leckersnuten.

Nu flink de Teller ünnert Bett,
und legg ju hin und west recht nett.
De Sünnerklas steit för de Dör,
de Wiehnachtsmann de schickt em her.

Wat de Engels hebbt backt, dat schöllt ji probeern
und schmeckt dat good, denn hört se dat gern
und de Wiehnachtsmann smunzelt:
“Nu backt man mehr.”
Och, wenn doch blos ers Wiehnacht weer.