Zitate von Helmut Schmidt

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Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg + 10. November 2015 ebenda) ist ein deutscher Politiker der SPD und war von 1974 bis 1982 der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
Ab 1961 war Schmidt Senator der Polizeibehörde in Hamburg und erlangte während der Sturmflut 1962 als Krisenmanager große Popularität. Von 1967 bis 1969 war er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung, 1972 Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen und von 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen. Gegen Ende seiner Amtszeit als Bundeskanzler leitete Schmidt, bedingt durch das Ausscheiden des Koalitionspartners FDP, kurzzeitig auch das Außenministerium.
Seit 1983 ist Schmidt Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit.

Zitate von Helmut Schmidt

Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie…

Es steht schlecht um die Demokratie,
wenn sich jeder nur Freiheiten herausnimmt…

Wer Visionen hat,
sollte zum Arzt gehen…

Politiker und Journalisten teilen sich das Schicksal, dass sie heute über Dinge reden, die sie erst morgen ganz verstehen…

Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden…

Adenauer hatte noch vier Silben, Kiesinger noch drei. Inzwischen werden die Bundeskanzler immer einsilbiger…

Großes wird auf Gipfeltreffen nicht bewegt,
aber Schlimmeres verhindert…

Memoiren sind eine Verleitung,
die eigene Nase schöner zu malen,
als sie ist…

Wer Kritik übel nimmt,
hat etwas zu verbergen…

Man kann sich nicht an den Tisch setzen, wenn man seine Trümpfe schon vorher wegwirft…

Fünf Prozent Inflation sind leichter zu ertragen als fünf Prozent Arbeitslosigkeit…

Ohne Kenntnis unserer Geschichte bleibt die Gegenwart unbegreifbar…

Die Eltern haben ihren Erziehungsauftrag
an 25 Fernsehkanäle und die Videoindustrie abgegeben…

Ehrlichkeit verlangt nicht, dass man alles sagt, was man denkt. Ehrlichkeit verlangt nur, dass man nichts sagt, was man nicht auch denkt…

Was man bei einer Diät am schnellsten verliert,
ist die Geduld…

Die Toleranz ist nicht grenzenlos.
Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze,
in der etwaigen Intoleranz des anderen…

Nur im Auto kann ein Mensch der total organisierten Gesellschaft noch eigene Entschlüsse fassen und sein eigener Herr sein…

Seitdem es Flugzeuge gibt,
sind die entfernten Verwandten
auch nicht mehr das,
was sie einmal waren…

Fotowettbewerb – votet bitte für mich

Die Queen Mary 2 hat mich verzaubert.
Die Queen Mary 2 hat mich verzaubert.

Ich mache beim Nikon Fotowettbewerb mit. Bitte gebt mir Eure Stimme. Ich danke Euch sehr herzlich.

Klickt bitte auf den Link:
ich gebe Susanne meine Stimme

http://www.ichbin.nikonwelt.at/galerie/beitrag/104718

Einsendeschluss: Dieser Wettbewerb läuft vom 6. Juni 2011 bis einschließlich 10. Juli 2011. Das Hochladen von Fotos ist bis einschließlich 30. Juni 2011 möglich. Das Voting ist noch bis einschließlich 10. Juli 2011 möglich. Die Ergebnisse der Jury und somit die Gewinner werden am 29. Juli 2011 bekanntgegeben.

Fussball High Heels

highheels

Die Frauen Fussball WM 2011 kann beginnen. Die neuen Schuhe sind gerade eingetroffen…..grins

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Dieses Photo schickte mit Detlef aus Gräfenhainichen.

Geschichte von den zwei Wölfen

Die Geschichte von den zwei Wölfen

Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte:

“Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

Der eine Wolf ist böse.
Er kämpft mit Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

Der andere Wolf ist gut.
Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

Der Sohn frägt: “Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?”

Der Häuptling antwortet ihm:
“Der, den du fütterst.”

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eine ganz tolle Weisheit von cindra aus dem Epilepsie Netz Forum

sorry Griechenland, darauf habe ich null Bock

griechenland

Dieses Plakat hing heute in Griechenlands Straßen. Ich finde das eine Unverschämtheit. Wir pumpen Millionen von Euros in den Rettungsfond und dann so etwas.
Schämt euch liebe Griechen. Auf so ein Plakat habe ich null Bock.

Ein Komplott bedroht uns

…Ein Komplott bedroht uns
und es geschieht hier in unserem Land!!!

Hast du bemerkt, dass die Treppen jeden Tag steiler werden. Lebensmittel immer schwerer und Entfernungen immer weiter. Gestern ging ich um die Ecke und war verblüfft, wie lang unsere Straße geworden ist!

Die Gravitation hat auch stark zugenommen in den letzten 30 Jahren. Ich spüre es besonders beim Aufstehen von meinem Sofa.

Und die Leute sind jetzt auch weniger rücksichtsvoll, besonders die jungen.

Sie flüstern die ganze Zeit!

Wenn du sie bittest lauter zu sprechen, wiederholen sie die stille Nachricht mit der Lippensprache. Was denken die sich, bin ich vielleicht ein Lippenleser?

Die sind auch wesentlich jünger, glaube ich, wie ich damals in dem Alter war. Andererseits, Leute in meinem Alter sehen älter aus als ich.

Unlängst habe ich eine alte Bekannte getroffen und sie ist um vieles älter geworden, so dass sie mich nicht einmal erkannte.

Ich selbst kann mein Spiegelbild erkennen.

Aber, irgendwie sind sogar die Spiegel nicht mehr so wie sie früher waren.

Außerdem, jeder fährt heutzutage so schnell! Du riskierst Kopf und Kragen wenn du auf der Autobahn unterwegs bist. Alles bremst sich hinter dir ein, ich sehe sie schreien und gestikulieren im Rückspiegel. Ihre Bremsen müssen einen furchtbaren Verschleiß haben.

Auch die Hersteller von Kleidung sind zur Zeit weniger seriös. Warum bezeichnen sie plötzlich Größe 36 oder 38 als Kleid der Größe 48 und 50? Glauben sie, dass es keiner bemerkt?

Ebenso unseriös sind die Hersteller von Personenwaagen! Denken die wirklich, dass ich glaube, was ich auf der Skala sehe? HA! Ich habe mir nie was aus den Zahlen gemacht! Wen wollen diese Leute reinlegen?

Ich wollte jemandem anrufen und berichten, was da vorgeht, aber die Telefongesellschaft ist auch bei dem Komplott dabei. Sie haben die Telefonbücher in so kleiner Schrift herausgegeben, dass keiner jemals eine Nummer dort finden kann! Alles was ich machen kann ist, diese Warnung weiterzuschicken:

Wir sind angegriffen!

Wenn nicht bald was Entscheidendes passiert, wird jeder diese furchtbare Entwürdigung erleiden müssen.

PS: Ich schreibe diese Notiz in großen Buchstaben, weil mit der Schrift in meinem Computer ist auch was passiert: sie ist kleiner, als sie früher einmal war !!!