Frank Zanders 16. Weihnachtsfeier für Obdachlose

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Frank Zanders 16. Weihnachtsfeier für Obdachlose

16. Weihnachtsfeier für Obdachlose
Jedes Jahr, wenn die ersten Lebkuchen in den Regalen stehen, wissen wir genau, es geht wieder in die heiße Phase der Planung für eine der ungewöhnlichsten aber auch wichtigsten Veranstaltungen der Stadt Berlin. Auch in diesem Jahr wird Frank Zander mit seiner Familie und vielen Freunden eine Weihnachtsfeier für ca. 2.700 Obdachlose und arme Menschen arrangieren, bei der es
neben dem traditionellen Gänseessen und Live-Musik auch wieder zur Verteilung von Sachspenden in Form von warmen Kleidern, Schlafsäcken, Getränken oder anderen nützlichen Dingen kommen wird.

Der Termin für 2010 steht fest: Die Feier wird am 21. Dezember im Estrel Convention Center in der Sonnenallee 225 stattfinden, und Familie Zander würde sich über tatkräftige Unterstüzung freuen, denn es gibt wieder viel zu tun.

Bitte setzen Sie sich mit dem Büro – Tel.: (030) 225 01 155 oder mit Frank’s Sohn Marcus Zander – Tel.: (030) 883 61 87 in Verbindung, um mögliche Geld- oder Sachspenden zu besprechen.

Weitere Informationen zur Feier finden Sie unter:
www.obdachlosenfest.de

Witzlebenstr. 25
14057 Berlin
Tel: (030) 225 01 155
www.frankzander.de

Auszeichnungen für soziales Engagement:
Bundesverdienstkreuz 2002, silbern. Ehrennadel v. Berlin, Berliner d. Jahres 2008, Bürgermedaille, Grenander Award.

Kooperiert wird auch dieses Jahr wieder mit dem “Diakonischen Werk” und es besteht die Möglichkeit, ggf. Spendenquittungen zu erhalten.

Spendenkonto:
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg e.V.
Bank für Kirche und Diakonie
BLZ: 350 601 90 / Kto.-Nr.: 44 44 0
Kennwort: Weihnachten mit Frank

Papst erlaubt Kondome

Na endlich bewegt sich etwas, dpa berichtet schier unglaubliches:

Papst: Kondom in manchen Fällen gerechtfertigt
Rom (dpa) – Papst Benedikt XVI. rückt offensichtlich von einer völligen Ablehnung von Kondomen als Verhütungsmittel ab. In einigen einzelnen Fällen könnten Präservative gerechtfertigt sein, sagt das katholische Kirchenoberhaupt in einem Buch. Als Beispiel nennt Benedikt Prostituierte, die auf Kondomen bestehen. Das geht aus Auszügen des Buches hervor, die von der katholischen Zeitung «Osservatore Romano» veröffentlicht wurden. Doch sei dies nicht der Weg, um die tödliche HIV-Infektion wirklich zu besiegen, wird Benedikt zitiert.

Meine Seite dazu

Spaß mit Google Maps

Frank ist da grad über was gestolpert. Die Leute bei Google haben wohl echt Spass.

1. Öffne Google Maps
2. Route berechnen
3. ‘Japan’ als Start
4. ‘China’ als Ziel
5. Scroll runter bis Punkt ’43’, lies und lache

oder noch besser:

1. Öffne Google Maps
2. Route berechnen
3. ‘Honolulu’ als Start
4. ‘Los Angeles’ als Ziel
5. Scroll runter bis Punkt ’12’, lies und lache

Viel Vergnügen!

Friedensgebet am kommenden Montag 17:00 Uhr

Ihr Lieben alle miteinander,

In ganz Deutschland wird am kommenden Montagnachmittag um 17 Uhr für den Frieden in unserem Land gebetet, dass der Terror und die Angst keine Macht über uns gewinnt.

Geht einfach mit einer brennenden Kerze auf die Straße – da wo Ihr um 17 Uhr seid,- und schaut Euch um: es werden andere kommen und Euch suchen, und Ihr werdet in kleinen oder größeren Gruppen – aber immer mit Jesus in Eurer Mitte – den Herrn bitten:

Dein Reich komme, Dein Wille geschehe. Bleibe bei uns. Gib uns Deinen Frieden. Und hilf uns, auch in unseren Feinden das Feuer Deiner Liebe zu entzünden.

Es ist doch gerade erst 21 Jahre her, dass solche Gebete Mauern zum einstürzen gebracht haben.

Mache dich auf und werde Licht! Und gib (sende) es weiter. Dann „werden sie kommen, von Osten und von Westen…“

Herzliche Grüße
Susanne

Blinde Kuh

Blinde Kuh.

O liebliche Therese!
Warum seh’ ich so böse
Mit offnen Augen dich?
Die Augen fest verbunden,
Hast du mich gleich gefunden,
Und warum fingst du eben — mich?

Du faßtest mich auf’s beste,
Und hieltest mich so feste,
Ich sank in deinen Schooß.
Kaum warst du aufgebunden,
War alle Lust verschwunden;
Du ließest kalt den Blinden los.

Er tappte hin und wieder,
Verrenkte fast die Glieder,
Und alle foppten ihn.
Und willst du mich nicht lieben;
So geh’ ich stets im Trüben,
Wie mit verbundnen Augen hin.

Johann Wolfgang von Goethe