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Hauptbahnhof

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Der Hauptbahnhof in Berlin - Saurier zu Gast, Bilder vom 19. April 2007 - 37

Link zum Naturkunde Museum: http://www.museum.hu-berlin.de/home.asp

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Die Bahn fährt jetzt auf Saurier ab

Spezialisten bauen 27 Meter langen Urzeitriesen "Diplodocus" auf. Werbung für Eröffnung des Naturkunde-Museums - Von Markus Falkner

Tiere müssen nicht unbedingt klein, weiß und pelzig sein, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Der Star im Hauptbahnhof ist ausgesprochen groß, seine Knochen sind ebenso schwer wie schwarz, und er ist seit stolzen 150 Millionen Jahren tot. Der 27 Meter lange Urzeitriese heißt Diplodocus und ist der zweitgrößte Saurier des Museums für Naturkunde an der Invalidenstraße. Seit gestern wirbt er in der südlichen Eingangshalle des Bahnhofs für die Wiedereröffnung des Sauriersaals am 13. Juli.

Und er sorgt dort für mächtiges Aufsehen, schon bevor der vergleichsweise winzige Kopf kurz nach 16 Uhr endlich auf dem Hals sitzt. "Booah!", sagt ein blonder Knirps mit Strubbelfrisur staunend, während seine termingehetzte Mutti vergeblich versucht, ihn auf den Washingtonplatz zu ziehen. "Das ist ja ein echter Dino." Dutzende Passanten schauen mit dem Jungen hinauf zum Baugerüst, auf dem kanadische Saurier-Spezialisten die Einzelteile des Sauriers montieren. Fotohandys werden gezückt. Einige Herren diskutieren Handwerkliches, Kinder stellen neugierige Fragen.

Spezialisten aus Kanada
Kevin Krudwig und seine Kollegen aus Kanada bleiben freundlich. Doch Muße für ein Schwätzchen mit den Schaulustigen haben sie nicht. Die Zeit drängt. Seit der Sattelschlepper der Bahn-Logistik-Tochter Schenker die zwölf vormontierten Dino-Teile plus Hüfte, Kopf und Rippen am Morgen gegen 9 Uhr angeliefert hat, surren Gabelstapler und Kran. Insgesamt sollen bis 18 Uhr 1,5 Tonnen Gips-Skelett - der Berliner Diplodocus ist ein 100 Jahre alter Abguss eines Nordamerikanischen Originals - auf dem 3,20 Meter hohen, begehbaren Podest montiert werden. Ein Ausfall der Hebebühne hat die Fachleute um etwa eine Stunde im Zeitplan zurückgeworfen, einige der empfindlichen Wirbelteile sind zudem beim Transport leicht beschädigt worden. Und die Gerüstbauer drücken aufs Tempo, weil das Stahlgestell schon wieder anderswo gebucht ist. Krudwig hangelt artistisch durch die Streben zum Boden. Probleme? Der dreitagebärtige Hüne grinst. "No, just time." Nur die Zeit mache ihm langsam Sorgen.

Dass er mit seinen beiden Kollegen diesen Präzisionsjob vor Publikum erledigen muss, beeindruckt Krudwig hingegen scheinbar gar nicht. Die Dino-Experten der Firma RCI haben schon in aller Welt gearbeitet und kennen Situationen wie diese. Vor einigen Jahren haben sie einen Tyrannosaurus Rex mitten im Menschengewühl des Flughafens Pittsburgh ausgebaut.

Erfahrungen die jetzt helfen. Schnelligkeit ohne Hektik, ist das Gebot der Stunde. Und tatsächlich schaffen es die Kanadier, die verlorene Stunde nahezu aufzuholen. Um kurz nach 18 Uhr sitzt die letzte Rippe am Skelett. Noch am Abend soll auch das Podest mit multimedialen Informationen zu den Dinos und dem Museum aufgeräumt und für Besucher zugänglich sein. Auch Museumsdirektor Reinhold Leinfelder kann aufatmen. Trotz allen Vertrauens in die Experten hatte er am Morgen gespannt zugeschaut, wie einer seiner buchstäblich größten Schätze vom Lkw geladen wurde.

Neue Kulturmeile
"Natürlich sind wir froh, wenn er steht", sagte Leinfelder. Eine bessere Werbung für sein Haus an der Invalidenstraße könne er sich kaum vorstellen. Gemeinsam mit der Bahn wolle man die Invalidenstraße mit Hamburger Bahnhof, Medizinhistorischem Museum und Naturkundemuseum als Kulturmeile etablieren, bekräftigte er gemeinsam mit Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Die Bahn ihrerseits hofft auf zusätzliches Publikum in ihrer Renommierstation. 500 000 Besucher soll der Dino bis Ende Mai anlocken.

Aus der Berliner Morgenpost vom 18. April 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/04/18/berlin/894984.html

Lonzo Die Dinosaurier

Saurier im Hauptbahnhof

Als wohl ungewöhnlichsten Besucher des Hauptbahnhofs können Berliner vom 17. April bis zum 28. Mai den Saurier Diplodocus carnegi wieder in seiner Heimatstadt begrüßen. Das 27 Meter lange und vier Meter hohe Skelett kehrt von der Restaurierung aus Kanada zurück. Der DB-Konzern hatte den Rücktransport organisiert. Die Saurierausstellung im Museum für Naturkunde öffnet am 13. Juli.
che
Aus der Berliner Morgenpost vom 10. April 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/04/10/berlin/893477.html

Berliner Naturkundemuseum zeigt spektakuläres Saurierskelett im Berliner Hauptbahnhof

12.04.2007 [08:23]
Diplodocus carnegi vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Bahnhof

Ein 27 Meter langes und etwa vier Meter hohes Skelett eines Diplodocus aus der Sammlung des Berliner Naturkundemuseums wird vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Berliner Hauptbahnhof gezeigt. Es ist eines der spektakulären Ausstellungsstücke aus dem Sauriersaal des Naturkundemuseums. Das Museum hat seit 2005 seinen Sauriersaal komplett umgestaltet und ließ die dort gezeigten Skelette in Kanada restaurieren.

Vor der Wiedereröffnung des Sauriersaales im Naturkundemuseum am 13. Juli 2007 heißt es nun vorab im Berliner Hauptbahnhof: „Die Saurier sind zurück – Willkommen in Berlin“. Seit heute wird zunächst ein 3,20 Meter hoher, vier mal sieben Meter großer Sockel für das Skelett montiert. Am kommenden Dienstag (17. April), reist das mit seiner Stützkonstruktion 1,4 Tonnen schwere Skelett auf einem Lastzug der DB-Tochter Schenker zum Berliner Hauptbahnhof.

Der Berliner Hauptbahnhof ist mit rund 300.000 Reisenden und Besuchern täglich nicht nur der größte Kreuzungsbahnhof Europas, die wichtigste Verkehrsdrehscheibe der Metropolenregion und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Er ist zugleich auch das Tor zu Museen von Weltgeltung entlang der Invalidenstraße: Dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, dem Medizinhistorisches Museum der Charité und dem Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität.

Den Rücktransport der Berliner Saurierskelette aus Nordamerika organisierte die Deutsche-Bahn-Tochter Schenker. Der Logistik-Dienstleister hat bereits Erfahrungen mit dem Transport von Dinosaurierskeletten: Die Kunst- und Museumslogoistik-Experten von Schenker brachten 2004 ein Iguanodon-Skelett per Seefracht und Lkw von Kanada in das Senckenberg-Museum Frankfurt am Main.

Schenker ist mit einem Umsatz von 13 Milliarden Euro, 55.000 Mitarbeitern und rund 1.500 Standorten einer der weltweit führenden integrierten Logistik-Dienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende logistische Lösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Schenker gehört zu DB Logistics, dem Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG.

http://www.bahnfahren.info/aktuell/5742/Berliner-Naturkundemuseum-zeigt-spektakulares-Saurierskelett-im-Berliner-Hauptbahnhof.html

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