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Sprüche und Texte die mich im Leben berührt haben:

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

"Es geht nicht!!!"
Wer das sagt, setzt sich Grenzen.
Denken Sie an die Hummel.

Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht.

Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es
unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen.

Die Hummel weiss das aber nicht
und fliegt einfach!

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte
Wer sich selbst besiegt ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich
Wer seine Mitte nicht verliert,
ist unüberwindlich.

LAO-TSE

Die wahren Menschen sind nur die, welche in sich selbst eindringen können, kosmische Menschen, welche imstande sind, sich bis zu ihrem Zusammenhange mit dem großen Weltprozesse zu versenken. Diese verrrichten Wunder mit geschlossenen Augen, weil sie die gesamte Kraft der Welt zu gebrauchen verstehen, die in ihnen gerade so ist, wie außer ihnen. Aber alle Menschen, die bis dahin dem zweiten Faden folgten, mußten den ersten vorher zerreißen.

Robert Musil

 

Identitätskrise

Und Jesus sagte zu ihnen:

"Was sagen die Leute, wer ich sei?"
Und sie antworteten:
"Du bist die Manifestation unseres Wesensgrundes, die Verkündigung, die sich kundtut im Konflikt und im Ablauf des Harmonisierungsprozesses."

Und Jesus sagte:

"waaas bin ich ???"

Warum

Nicht du
um der Liebe willen
sondern um deinetwillen die Liebe.
Nicht weil ich lieben muß,
sondern weil ich dich lieben muß.

Vielleicht
weil ich bin, wie ich bin
aber sicher
weil du bist, wie du bist.

Erich Fried

Man sehe diese Richter an,
man höre diese Menschen sprechen
und man wird finden,
daß ganze Literaturen umsonst geschrieben sind;
daß unsere Bäume nicht für sie blühen,
unser Gelächter nicht für sie lacht,
unsere Tränen nicht für sie fließen.
Wir sind soweit von ihnen entfernt,
wie ein Planet vom anderen,
wir haben nichts mit ihnen zu tun.

Kurt Tucholsky

 

Wir sind keine Feinde sondern Freunde.
Wir dürfen keine Feinde sein.
Leidenschaft mag die Bande
unserer Zuneigung anspannen
aber zerreißen darf sie sie nicht.
Die mystischen Klänge der Erinnerung werden ertönen,
wenn - und das ist sicher -
die besseren Engel unserer Natur
sie wieder berühren.

"Abraham Lincoln, Antrittsrede und letze Worte aus dem Film American History X"

beschwörungsformeln

Übrigens... Geduld haben, reif genug sein,
ohne beweisen zu müssen
warten auf niemanden und hoffen auf mich
ich finde mich selbst immer besser
zärtlich sein zu mir und anderen,
jetzt noch innere Stärke nach außen bringen.

marlies fösges

 

Ohne aus der Tür zu gehen, kennt man die Welt. Ohne aus dem Fenster zu schauen, sieht man den Sinn des Himmels. Je weiter einer hinausgeht, desto geringer ist sein Wissen. Darum braucht der Berufene nicht zu gehen und weiß doch alles. Er braucht nicht zu sehen und ist doch klar. Er braucht nichts zu machen und vollendet doch.

Laotse

 

Wenn ein Weiser höchster Art vom Sinn hört, so ist er eifrig und tut danach. Wenn ein weiser mittlerer Art vom Sinn hört, so lacht er laut darüber. Wenn er nicht laut lacht, so war es noch nicht der eigentliche Sinn.

Laotse

Kürzere Aphorismen:

 

Lieber bereuen,
was man genossen hat,
als bereuen,
daß man nicht genossen hat.

Boccaccio

 

 

Wer sich zu wichtig
für kleine Arbeiten hält,
ist meist zu klein
für wichtige Arbeiten .

Jaques Tati

 

 

Wahre Liebe ist mehr,
als die Fähigkeit zum Mitleid,
sie ist die Fähigkeit zur Zuwendung.

Martin Luther King

 

 

Wir wollen wie das Wasser sein,
das weiche Wasser bricht den Stein.

 

 

Stell dir vor es ist Krieg,
und alle sind tot.

 

 

Zu dem der warten kann,
kommt alles mit der Zeit.

 

 

Die Schönheit brauchen wir Frauen,
damit die Männer uns lieben,
die Dummheit,
damit wir die Männer lieben.

Coco Chanel

 

Das ist das Geheimnis der Liebe,
daß sie solche verbindet,
deren jedes für sich sein könnte
und doch nicht ist und nicht sein könnte
ohne den Anderen.

Schelling

 

Das Merkwürdige an der Zukunft
ist die Vorstelllung,
daß man unsere Zeit später
die gute alte Zeit nennen wird.

John Steinbeck

 

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte.
Wahre Stärke kann sich Toleranz,
Verständnis und Güte leisten.

Tilly Boesche - Zacharowski

 

Der Haß ist ein aktives Mißvergnügen,
der Neid ein passives,
deshalb darf man sich nicht wundern,
wenn der Neid so schnell in Haß übergeht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum
Nachdenken,
den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt,
den hassen sie.

Aldous Huxley

 

Wer Freude geniessen will, muß sie teilen,
das Glück wurde als Zwilling geboren.

Lord Byron

 

Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin
gedacht.

Oliver Hassencamp

 

Du mußt nur die Laufrichtung ändern, sagte die
Katze zur Maus und fraß sie.

Franz Kafka

 

Was wir beim anderen Sünde nennen, ist bei
uns selbst ein Experiment.

Ralph Waldo Emerson

Anpassung ist die Stärke der Schwachen.

Wolfgang Herbst

 

Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch eine
Rache sein.

Danny Kaye

 

Der Mensch ist verloren, der sich früh für ein
Genie hält.

Lichtenberg

 

Freiheit bedeutet lediglich, daß du nichts
mehr zu verlieren hast.

Janis Joplin

 

Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der
Weise belächelt sie.

Curt Goetz

 

Oft genug gibt es zwei Wahrheiten,
eine die uns gefällt
und eine die uns verfolgt.

Art van Rheyn

 

Denken ist schwer, darum urteilen die
meisten.

Carl Gustav Jung

 

Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß
der Mensch die Würde der Menschheit in seiner
eigenen Person bewahre.

Immanuel Kant

 

Wenn du meinst,
die ganze Welt sei schlecht,
dann bedenke,
daß Menschen, wie du darin leben.
Mahatma Gandhi

 

Mein Kopf und mein Körper gehen getrennte
Wege.
Mein Körper ist in Abschiedslaune und mein
Kopf scheint es nicht ernst zu nehmen.

 

Ich habe manchmal
den begründeten Verdacht,
daß sich das richtige Leben
weit unter meinem Niveau abspielt.

Missfits, Cora von Ablaß Krause

 

Viele Menschen wissen, daß sie unglücklich
sind.
Aber noch mehr Menschen wissen nicht, daß
sie glücklich sind.

Albert Schweitzer

Das Vergleichen
ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.

 

Der Klügere gibt nach.
Ein geflügeltes Wort -
es begründet
die Weltherrschaft der Dummheit.

Marie von Ebner Eschenbach

An einem offenen Paradiesgärtlein
gehen wir gleichgültig vorrüber
und werden erst traurig,
wenn es verschlossen ist.

Gottfried Keller

 

Rauchen schadet der Gesundheit,
spart aber die Renten.

Jean Dominique Comolli

Nach Expertenmeinung
lägen die Ersparnisse durch nicht gezahlte Renten
- wegen des früheren Todes von Rauchern -
höher, als die Ausgaben der
Krankenversicherung.

 

Eine frohe Hoffnung ist mehr wert,
als zehn trockene Wirklichkeiten.

Franz Grillparzer

 

Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die
Kirche besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

Albert Schweitzer

 

Ein bißchen Güte von Mensch zu Mensch ist besser,
als alle Liebe zum Mitmenschen.

Richard Dehmel

 

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen,
aber man muß es vorwärts leben.

Sören Kierkegaard

 

Die höchste Stufe des Geizes ist es, wenn
einer niemals seinen Verstand gebraucht.

Albert Einstein

 

Toleranz ist dem Anderen zu erlauben,
anders zu sein.

Matthias Staaks

 

Gott kennen ist leben.

Tolstoi

 

Ihre Entstehung verdanken die Meisterwerke
dem Genie. Ihre Vollendung dem Fleiß.

Joseph Joubert

 

Glaube nie etwas nicht zu können.
Überzeuge dich erst durch den Versuch.

Denken kann niemanden kränken.

 

Die Phantasie tröstet die Menschen
über das hinweg,
was sie nicht sein können,
und der Humor über das,
was sie tatsächlich sind.

Albert Camus

 

Es sind mancherlei Gaben;
aber es ist ein Geist.
Und es sind mancherlei Ämter;
aber es ist ein Herr.
Und es sind mancherlei Kräfte;
aber es ist ein Gott,
der da wirkt alles in allem.

 

Gäb man die Hälfte aller Macht,
die in der Welt Entsetzen weckt-
die Hälfte allen Gelds,
das man in Lager,
in Gerichte steckt,
dafür des Menschen Geist
dem Irrtum zu entwinden,
wärn weder Arsenale,
weder Forts zu finden,

 

Jeder dumme Jung kann einen Käfer zertreten.
Aber alle Professoren der Welt können keinen
herstellen.

Heinrich Heine

 

Erst wenn Ihr
Den letzen Baum gerodet,
und den letzten Fluß vergiftet
und den letzten Fisch gefangen habt,
werdet iht feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.

Begin every day in a happy way.

"Ich weiß, daß ich nichts weiß" (Sokrates) - "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean". (Newton)
"Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen" (Faust I.) - "Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt." (Heinrich Heine)
"Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, ist ein Narr für immer." (aus China)
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius NULL - und das nennen sie ihren Standpunkt." (Albert Einstein)

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Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

Ihr glaubt mich tot, doch daß die Welt ich tröste,
leb ich mit tausend Seelen dort,
an diesem wunderbaren Ort,
im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort,
Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.

Michelangelo

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Du machst Winde zu deinen Boten und Feuerflammen zu deinen Dienern.
Psalm 104,4

Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Johannes 3,8

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2. Korinther 12. Kapitel

Die Offenbarungen des Herrn und die Schwachheit des Apostels

12,1 Gerühmt muß werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn. 12,2 Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren - ist er im Leib gewesen? ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen? ich weiß es auch nicht; Gott weiß es -, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel. 12,3 Und ich kenne denselben Menschen - ob er im Leib oder außer dem Leib gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es -, 12,4 der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann. 12,5 Für denselben will ich mich rühmen; für mich selbst aber will ich mich nicht rühmen, (a) außer meiner Schwachheit. 12,6 (a) Und wenn ich mich rühmen wollte, wäre ich nicht töricht; denn ich würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit nicht jemand mich höher achte, als er an mir sieht oder von mir hört. 12,7 Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. 12,8 Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, daß er von mir weiche. 12,9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. 12,10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Mißhandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.

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"Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat." (Albert Einstein)

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Die Leute haben Angst,
große Angst vor denen,
die sich selbst erkannt haben.
Denn sie besitzen eine gewisse Kraft,
eine Ausstrahlung,
eine magnetische Anziehungskraft,
ein Charisma,
das lebendige, junge Leute
aus dem Gefängnis der Tradition 
herausholen kann.

Einen Erwachten kann man 
nicht zum Sklaven machen
das ist die Schwierigkeit.
Und man kann ihn nicht einsperren.
Jeder geniale Mensch,
der etwas von sich selbst erfahren hat,
ist nicht so leicht zu nehmen;
er wird zwangsläufig Aufsehen erregen.

Die Massen wollen nicht aufgerüttelt werden,
selbst wenn sie unglücklich sind.
Sie sind unglücklich,
doch sie sind an ihr Unglück gewöhnt.
Und jeder, der nicht unglücklich ist,
ist für sie ein Fremder.

Ein Erleuchteter (Erwachter) 
ist am fremdesten in dieser Welt.
Er scheint nirgendwohin zu gehören.
Keine Organisation schränkt ihn ein,
keine Gemeinschaft, keine Gesellschaft, 
kein Land.

(c) Osho

 

Christliche Texte und Lieder, die ich besonders gern mag:

Ein herzlicher Dank Euch allen für Eure wundervollen Lieder. In meinen jungen Jahren habe ich Euch alle live erleben dürfen und war mehr, als hingerissen und begeistert.

Fast schon in eigener Sache, weil ich es satt bin zu suchen, wo es die alten und neuen Cd´s noch zu kaufen gibt, und endlich die Quellen gefunden habe:

http://www.arnobackhaus.de

http://www.siebald.org/

http://www.peter-janssens.de/Meine_Lieder.php

nicht zu vergessen: der Hännsler Verlag

 

Alles hat seine Zeit

Ein jegliches hat seine Zeit,
und alles Vorhaben unter dem Himmel
hat seine Stunde:
geboren werden
hat seine Zeit,
sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit,
ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit,
heilen hat seine Zeit;
abbrechen hat seine Zeit,
bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit,
lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit,
tanzen hat seine Zeit;
Steine wegwerfen hat seine Zeit,
Steine sammeln hat seine Zeit;
herzen hat seine Zeit,
aufhören zu herzen
hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit,
verlieren hat seine Zeit;
behalten hat seine Zeit,
wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit,
zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit,
reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit,
hassen hat seine Zeit;
Streit hat seine Zeit,
Friede hat seine Zeit.
Man mühe sich ab,
wie man will,
so hat man keinen
Gewinn davon.
Marlene Dietrich

Von guten Mächten wunderbar geborgen

1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

2. Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

3. Noch will das Alte unsere Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unseren aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

4. Und reichst du uns den schweren Kelch den bittren,
des Leides, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

5. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

6. Laß uns warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

7. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet:
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Worte: Dietrich Bonhoeffer
Siegfried Fietz

Die Seligpreisungen

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.

Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.

In der Mitte der Nacht
(T.: Sybille Fritsch-Oppermann, M.: Fritz Baltruweit)

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tag´s,
und in ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.
Ich will Licht sein in der Dunkelheit,
die richtigen Wege finden, in der Einsamkeit.
Ich will Licht sehn.

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tag´s,
und in ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.
Ich will Licht sein, wenn die Nacht dich schreckt,
die richtigen Worte finden, die die Liebe weckt.
Ich will Licht sein.

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tag´s,
und in ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.
Laß uns Licht sehn schon im Morgenrot,
auf unseren Wegen gehen, wo kein Unheil droht.
Laß uns Licht sehn.

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tag´s,
und in ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.

Projektchor Osterburken

Komm bau ein Haus, das uns beschützt,

Komm bau ein Haus, das uns beschützt,
pflanz einen Baum, der Schatten wirft,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht.

Lad viele Tiere ein ins Haus
Und füttre sie bei unserem Baum,
laß sie dort munter spielen,
wo keiner sie in Kreise sperrt,
laß sie dort lange spielen,
wo der Himmel blüht.

Komm bau ein Haus, das uns beschützt,
pflanz einen Baum, der Schatten wirft,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht.

Lad viele Kinder ein ins Haus,
versammle sie bei unserem Baum,
laß sie dort fröhlich tanzen,
wo keiner ihre Kreise stört,
laß sie dort lange spielen,
wo der Himmel blüht.

Komm bau ein Haus, das uns beschützt,
pflanz einen Baum, der Schatten wirft,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht.

Lad viele Alte ein ins Haus,
bewirte sie bei unserem Baum,
laß sie dort frei erzählen,
von Kreisen, die ihr Leben zog,
laß sie dort lang erzählen,
wo der Himmel wohnt.

Komm bau ein Haus, das uns beschützt,
pflanz einen Baum, der Schatten wirft,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht,
und beschreibe den Himmel, der uns blüht.

Komm wohn mit mir in diesem Haus,
begieß mit mir diesen Baum,
dann wird die Freude wachsen,
weil unser Leben Kreise zieht,
dann wird die Freude wachsen,
wo der Himmel blüht.

Peter Janssen

Ins Wasser fällt ein Stein
T.: Manfred Siebald - M.: Kurt Kaiser

Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise,
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.

Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt.

Ein Funke kaum zu sehn, entfacht doch helle Flammen,
und die im Dunkeln stehn, die ruft der Schein zusammen.

Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

Nimm Gottes Liebe an! Du brauchst dich nicht allein zu mühn.
Denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise ziehn.

Und füllt sie erst dein Leben und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.

Jugendchor Erlöserkirche Amberg

 

Fürchte dich nicht

Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst,
mit der du lebst.

Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst.
Mit ihr lebst du.

Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort,
von dem du lebst.

Fürchte dich nicht, getragen von seinem Wort.
Mit ihm lebst du.

Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag,
für den du lebst.

Fürchte dich nicht, gesandt in den neuen Tag,
Für ihn lebst du.

Musik / Text: Fritz Baltruweit 1981 Kirchentag in Hamburg


Liebe Studiogruppe Baltruweit, ich habe mir Eure Musik 1981 auf dem Kirchentag in Hamburg live anhören dürfen, es war für mich "das" Teenagererlebnis schlechthin.
Wunderschön, herzlichen Dank.

Ein herzlicher Dank Euch allen für Eure wundervollen Lieder. In meinen jungen Jahren habe ich Euch alle live erleben dürfen und war mehr, als hingerissen und begeistert.

Fast schon in eigener Sache, weil ich es satt bin zu suchen, wo es die alten und neuen Cd´s noch zu kaufen gibt, und endlich die Quellen gefunden habe:

http://www.arnobackhaus.de

http://www.siebald.org/

http://www.peter-janssens.de/Meine_Lieder.php

nicht zu vergessen: der Hännsler Verlag

Nichts ist unmöglich

Wenn die Lage schwierig ist

Beunruhigend und bedrückend,

dann ist sie genau so;

aber das ist nicht das Ende der Welt,

geh immer voran.

Wenn die Menschen hart sind,

haßerfüllt und herzlos,

dann sind sie genau so;

und sie sind ein Teil unseres Lebens,

kämpf dich immer vorwärts.

Wenn du dich wie tot fühlst,

niedergeschlagen und entmutigt,

das ist überhaupt nichts Neues;

wir alle fühlen uns oft so,

stoß immer weiter vor.

Wenn die Zukunft dunkel ist,

trostlos und trübe,

dann ist sie genau so;

das kann nicht immer unverändert bleiben,

nichts ist unmöglich.

Saul Ndlovu

Chance der Bärenraupe, über die Straße zu kommen

Keine Chance.

Sechs Meter Asphalt.

Zwanzig Autos in einer Minute.

Fünf Laster.

Ein Schlepper.

Ein Pferdefuhrwerk.

Die Bärenraupe weiß nichts von Autos.

Sie weiß nicht, wie breit der Asphalt ist.

Weiß nichts von Fußgängern, Radfahrern, Mopeds.

Die Bärenraupe weiß nur, daß jenseits Grün wächst.

Herrliches Grün, vermutlich freßbar.

Sie hat Lust auf Grün. Man müßte hinüber.

Keine Chance. Sechs Meter Asphalt.

Sie geht los. Geht los auf Stummelfüßen.

Zwanzig Autos in der Minute.

Geht los ohne Hast.

Ohne Furcht.

Ohne Taktik.

Fünf Laster. Ein Schlepper. Ein Pferdefuhrwerk.

Geht los und geht und geht und geht und kommt an.

Rudolf Otto Wiemer

Wer ist der Gewissenhafte ???

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