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goethe

Kunst mit Johann Wolfgang von Goethe

TISCHBEIN, Johann Heinrich Wilhelm - Deutscher Maler (* 1751, Haina, + 1829, Eutin) -
Goethe in der römischen Campagne - 1786 - Öl auf Leinwand, 164 x 206 cm - Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt

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Tagebuch der italienischen Reise 1786:

Rezitation: © 2014 Susanne Albers

tischbein

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Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, gilt als Repräsentant deutscher Dichtung schlechthin. Gemeinsam mit Friedrich Schiller verkörpert er die Weimarer Klassik.

Goethes literarische Produktion umfasst Lyrik, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Goethe war Vorbereiter und wichtigster Vertreter des Sturm und Drang und des literarischen deutschen Idealismus. Sein Roman Die Leiden des jungen Werthers machte ihn in Europa berühmt. Im Alter wurde er auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschlands angesehen.

Auf seiner Italienreise erreichte Goethe am 29. Oktober 1786 Rom. Dort wohnte er in der gemeinsamen Wohnung der Maler Tischbein, Johann Georg Schütz und Friedrich Bury. Tischbein bezog zu dieser Zeit ein Stipendium, das ihm der Herzog Ernst II. von Gotha-Altenburg auf Vermittlung Goethes gewährt hatte. Zwischen den beiden fast gleichaltrigen Männern entstand zunächst eine enge Freundschaft; Tischbein hielt den Besucher auf mehreren Zeichnungen fest. Am 9. Dezember 1786 schrieb er dann in einem Brief an Johann Caspar Lavater: „Sie haben in allem Recht, was Sie von Goethe sagten. ...Ich habe sein Porträt angefangen und werde es in Lebensgröße machen, wie er auf denen Ruinen sitzet und über das Schicksal der menschlichen Werke nachdenket.“ In seinem zwischen 1813 und 1817 erschienenen Bericht über die Italienreise, der wiederum auf seinen Tagebüchern basiert, erwähnt Goethe das Gemälde mehrmals, so im Eintrag zum 29. Dezember 1786: „Ich soll in Lebensgröße als Reisender, in einen weißen Mantel gehüllt, in freier Luft auf einem umgestürzten Obelisken sitzend, vorgestellt werden, die tief im Hintergrunde liegenden Ruinen der Campagna di Roma überschauend. Es gibt ein schönes Bild, nur zu groß für unsere nordischen Wohnungen.“ Unter dem 17. Februar 1787: „Das große Porträt, welches Tischbein von mir unternommen, wächst schon aus der Leinwand heraus. Der Künstler hat sich durch einen fertigen Bildhauer ein kleines Modell von Ton machen lassen, welches gar zierlich mit einem Mantel drapiert worden. Darnach malt er fleißig, […].“

 

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